Schweine-Krustenbraten (Reiner G.)

 

Zutaten:

  • 500 Milliliter Gemüsebrühe
  • 700 Gramm Schweinebauch
  • 1 große Zwiebel
  • 1 kleine Möhre
  • 50 bis 100 Gramm Knollensellerie
  • 1 Esslöffel Öl
  • 1 Teelöffel Puderzucker
  • 1 Esslöffel Tomatenmark
  • 50 bis 100 Milliliter Rotwein
  • Salz
  • 2 Teelöffel von Schuhbecks Schweinebratengewürz (Champignons, Ingwer, Knoblauch, Koriander, Kümmel, Majoran und Senfmehl)
  • bunter Pfeffer aus dem Mörser
  • 600 Gramm Kartoffeln, festkochend
  • Butterschmalz oder Butter
  • Muskatnuss, frisch gerieben
  • 1 altbackenes Brötchen
  • Frische Petersilie, 2 -3 Zweigerl

Zubereitung:

Den Ofen auf 130 Grad aufgeheizten. Gemüsebrühe in einen Bräter geben und den Schweinebauch mit der Schwarte nach unten hineinlegen. Für eine Stunde wanderte der Bräter mit dem Schweinderl jetzt in die Röhre.

Inzwischen schnitt ich das Gemüse, die Zwiebel, die Karotte und den Sellerie in Würfel – meine waren etwas kleiner, aber 1 cm pro Kante dürfen sie schon haben.

Dann werden sie farblos in etwas Öl angebraten.

Die Sauce für den Schweinebraten bereiten wir so vor, dass wir etwas Puderzucker in einem Topf karamellisieren, das Tomatenmark einrühren und leicht bräunen und mit dem Rotwein ablöschen. Die Mischung darf dann sämig einkochen – rühren nicht vergessen.

Wenn die Stund für den Braten rum is, dann nehmen wir das Fleisch aus dem Bräter und schneiden die Schwarte rautenförmig ein – später ist sie schön rösch und knusprig und durch das Einschneiden jetzt erleichtern wir das Schneiden des Bratens später.

Das angebratene Gemüse und die Tomaten – Rotwein Reduktion geben wir in den Bräter und legen das Schweinderl mit der Schwarte nach oben wieder mit rein. Den Ofen erhöhen wir auf 160 Grad und schieben den Braten für eine weitere Stunde hinein.

Nach einer weiteren Stunde legen wir den Braten auf ein Blech und nehmen die Oberhitze.

Der Alfons hat eine Grillstufe – ich hab einfach Oberhitze genommen.

Die Soß mit dem Gmüs schüttst durch ein Sieb und fängst die Soß auf – das Gemüse stellst warm und gibst das später mit auf den Teller. Ein wengerl salzen musst das noch.

Die Soße war bei mir ein bisserl wenig und ich hab noch so 50 bis 100 Milliliter Wasser angegossen, 1 EL Kartoffelstärke mit rein und sämig reduziert.

Den Topf mit der durchgesiebten Soß veredelst jetzt mit meinem Schuhbeck Schweinebraten-Gewürz, sagt der Alfons – ich habs gemacht und bin ausgezeichnet gefahren damit.

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