Thailändisches Garnelensuppe (Monika D. L.)

Thailändische Garnelensuppe

Thailänische Garnelensuppe

Zutaten:

– 450 gr rohe Garnelen mit Schale
– 50 gr. frischer Ingwer
– 1 Bund Frühlingszwiebeln
– 2-3 Chilischoten nach Geschmack
– 1 Liter Thai-Kokosmilch
– 3 Stangen Zitronengras
– 1 EL Erdnussöl
– 4 EL Zitronensaft frisch gepresst
– 2 EL Thai-Fischsosse
– etwas frischen Koriander
– 5,5 TL rote Thai-Currypaste

Zubereitung:

Die Garnelen von Kopf und Schale befreien, aber diese nicht wegwerfen. Die Garnelen entdarmen und je nach Grölße ggf. der Länge nach halbieren. Die Garnelenschalen und -köpfe in dem Öl anbraten und ca. 200 ml Wasser dazugeben. 15 Min. sieden lassen

Den Ingwer schälen und fein hacken. Die Frühlingszwiebeln schneiden. Den Chili nach Geschmack mit oder ohne Kerne klein schneiden.

Den Sud der ausgekochten Pellen und Köpfe in einen grossen Topf abseihen und mit 500 ml Liter Kokosmilch auffüllen. Die Frühlingszwiebeln, den Ingwer, und die Chilischoten dazugeben. Die rote Currypaste mit etwas von der Flüssigkeit verrühren und diese dann zusammen mit der Fischsosse in den Topf geben. Die Zitronensaft nach Geschmack einrühren.

Die Zitronengrasstängel anschlagen und in grösse Stück zerscheiden und mit dazugeben (diese werden aber nicht mitgegessen). Nun die Garnelen und die restlichen 500 ml. Koskosmilch dazugeben und ca 3 Min. ziehen lassen. Mit einigen Korianderblätter dann dekorieren

Gemüse nach eigenem Geschmack dazugeben, z.B. Champions, Blumenkohl und Möhren

Venezianisches Kürbis-Risotto (Alexandra S.)

Venezianisches Kürbis-Risotto

Kürbis-Risotto

Ein typisches Gericht der venezianischen Küche.
Die venezianische Küche hat mit der italienischen Küche nicht viel gemein, weder gibt es Pizza und auch kaum Pasta, dafür Risotto, Fisch, Gemüse, wenig Fleisch, Polenta.
Die venezianische Küche ist wohl eine der ältesten Crossover-kitchen weltweit. Es gibt einen starken Einfluss der türkischen und griechischen Essweise, orientalische Einschläge und durch einen Seefahrer kam der Stockfisch nach Venedig. (Venedig bezieht von den Lofoten ca. 5000t stoccafissa oder auch Baccala genannt.) Aber auch die zahlreich in Venedig lebenden Juden (Stadtteil Ghetto) haben Spuren im Essen der Venezianer hinterlassen.

Zutaten:

– 1 kleiner Hokkaido-Kürbis
– 120 g Reis
– 2 kleine Zwiebeln
– Olivenöl
– Salz
– Pfeffer
– Parmesan

Zubereitung:

Gewürfelte Zwiebel in Öl anbraten, gewürfelten Kürbis hinzufügen, mit Wasser angießen, Reis beigeben und 20 Minuten köcheln und dabei ständig umrühren. Am Schluss würzen und Unmengen an Parmesan unterrühren.
Wie man es noch anders machen kann. Erstmal den richtigen Arborio-Reis nehmen, den ersten Aufguss mit einem 1/2 Liter Prosecco machen, Sultaninen mitkochen und mit Akazienhonig abschmecken. Die Kombi Honig/Sultaninen/Parmesan/Kürbis ist der Knaller, trifft aber nicht jeden Geschmack.

Kartoffelgratin (Trischa F.)

Zutaten:

– 1 kg Kartoffeln fest kochend
– 250 ml süße Sahne
– 250 ml Vollmilch
– 1 Stk Pecorino
– Pfeffer & Salz

Zubereitung:

Die Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben hobeln und dann
10 min in Milch und Sahne auf kleiner Flamme köcheln lassen. Anschließend mit Pfeffer & Salz abschmecken. Dann die Kartoffeln in eine eingefettete Auflaufform geben und Pecorino drüber hobeln. 20 min Backofen Umluft 200 Grad backen.

Indischer Linseneintopf (Alexandra S.)

 

Zutaten:

– 400 g Belugalinsen
– 400 g Kidneybohnen aus der Dose
– 1 Dose gestückelte Tomaten
– 1 Zwiebel
– 3 Ackerknollen Knoblauch
– 2 gehäufte Teelöffel Korianderpulver
– 2 gehäufte Teelöffel Kreuzkümmel
– 5 Zentimeter Ingwer geschält
– Gemahlener Chili nach Gusto
– 2 gehäufte EL Garam Masala
– 100 ml Sahne
– 100 g Butter
– Salz
– Pfeffer
– Rapsöl
– 1,5 l Wasser

Zubereitung:

Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen, würfeln und im Rapsöl anbraten. Die Linsen und die Bohnen dazugeben und mit Wasser auffüllen. Die Gewürze und den Ingwer hinzufügen, Die Tomaten dazugeben. Alles 1 Sunde köcheln lassen. Anschließend die Butter und die Sahne hinzufügen und mit Chili, Salz und Pfeffer abschmecken.

Dazu passt indisches Nan-Brot oder türkisches Fladenbrot.

Flammkuchen mit Kloblauch (Reiner G.)

Zutaten:

– 1 Flammkuchenteig, selber gemacht oder aus der Kühlung
– 1 Becher Crème fraiche
– 2 Packungen Mozzarella, gerieben
– 12 – 14 Knoblauchzehe(n)
– 2 – 3 TL Oregano, getrocknet
– Salz
– optional: Chilis, klein geschnitten
– frischer Oregano als Garnierung

Zubereitung:

Die Knoblauchzehen schälen und zusammen mit den getrockneten Chilischoten klein hacken. Den Flammkuchenteig auf Backpapier auf einem Backblech ausrollen. Crème fraiche drauf verteilen, gerebelten Mozarella aufstreuen. Leicht salzen.
Die Knoblauchscheiben dicht verteilen und mit Oregano würzen. Bei 220 Grad in den vorgeheizten Ofen schieben, nach 15 Minuten ist alles fertig.

Romanescu-Selleriesuppe (Alexandra S.)

 

Zutaten:

– 200 g Romanescu
– 200 g Sellerie
– 150 g Kartoffeln
– 150 g Petersilienwurzel
– 150 g Zwiebel
– 750 ml Gemüsebrühe
– 2 EL Pistazien
– 1 EL Chiasamen
– 200 ml Sahne
– Salz
– Pfeffer

Zubereitung:

Das Gemüse würfeln, mit Gemüsebrühe aufkochen, dann mit dem Mixer zur Suppe verarbeiten. Sahne hinzufügen und dann mit Pistazien und Chiasamen garnieren und servieren.

Süßkartoffel-Korma-Curry (Trischa F.)

Zutaten:

– 1 mittlere Süsskartoffel
– 1 rote Zwiebel
– 250 ml Kokosmilch
– 400 ml stückige Tomaten (oder püriert)
– 100 gr Babyspinat
– 1 Esslöffel Korma-Paste
– 2 Stk Naan-Brot

Zubereitung:

Die Süsskartoffel schälen und in 2 cm Würfel schneiden. Rote Zwiebel schälen und achteln.
Öl im Topf erhitzen und die Zwiebeln anbraten. Die Süsskartoffel hinzugeben und ca. 3 min anbraten. 1 Esslöffel Korma-Paste hinzugeben. Mit Kokosmilch und Tomatenmus ablöschen und 15-20 min einkochen lassen. Mit etwas Salz und Zucker abschmecken. Babyspinat hinzufügen und 1 min ziehen lassen.
Das Brot bei 200 Grad im Backofen 5 min backen.