Gebackener Hokkaidokürbis mit Linsen-Bolognese (Karsten S.)

Zutaten

Für den Kürbis

  • 1 großer Hokkaidokürbis
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 EL Ahornsirup oder Honig
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 1 TL Paprikapulver edelsüß
  • optional: 1 Prise Chili

Für die Linsen-Bolognese

  • 200 g braune Tellerlinsen oder Berglinsen
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Möhren
  • 2 Stangen Sellerie
  • 150 g Champignons
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL Tomatenmark
  • 400 g gehackte Tomaten
  • 200 ml Gemüsefond
  • 150 ml Rotwein (optional)
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 TL Oregano
  • 1 TL Thymian
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 1 Prise Zucker
  • optional: etwas Parmesan oder Petersilie zum Servieren

Zubereitung

  1. Kürbis vorbereiten

Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Hokkaido halbieren, Kerne entfernen und in dicke Spalten schneiden.

Mit Olivenöl, Ahornsirup, Salz, Pfeffer, Paprikapulver und optional Chili vermengen.

Auf ein Backblech legen und etwa 25–30 Minuten backen, bis der Kürbis weich und leicht karamellisiert ist.

  1. Linsen garen

Linsen nach Packungsanweisung in Wasser bissfest kochen. Abgießen und beiseitestellen.

  1. Bolognese zubereiten

Zwiebel, Knoblauch, Möhren, Sellerie und Champignons sehr fein würfeln.

Olivenöl in einer Pfanne oder einem Topf erhitzen und das Gemüse 5–6 Minuten anbraten.

Tomatenmark hinzufügen und kurz rösten.

Mit Rotwein ablöschen und einkochen lassen.

Gehackte Tomaten, Gemüsefond, Lorbeerblatt, Oregano und Thymian hinzufügen.

Die gekochten Linsen einrühren und alles etwa 20 Minuten sanft köcheln lassen.

Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken.

  1. Anrichten

Die gerösteten Kürbisspalten auf Tellern anrichten.

Die Linsen-Bolognese mittig daraufgeben.

Mit Petersilie oder etwas frisch geriebenem Parmesan servieren.

🍝 Spaghetti mit Pilz-Linsen-Bolognese (Karsten S.)

Zutaten

Für die Sauce

  • 200 g braune oder grüne Linsen (trocken)
  • 250 g Champignons oder braune Pilze
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Möhre
  • 1 Stange Sellerie
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL Tomatenmark
  • 400 g stückige Tomaten (Dose)
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml trockener Rotwein (optional, aber sehr empfehlenswert)
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • 1 TL Thymian
  • 1 Lorbeerblatt
  • Salz & schwarzer Pfeffer

Für die Pasta

  • 400 g Spaghetti
  • Salz für das Kochwasser

Zum Servieren

  • Frische Petersilie
  • Parmesan oder vegetarische Alternative
  • Optional: etwas gutes Olivenöl

Zubereitung

  1. Linsen vorbereiten
  • Linsen in einem Sieb heiß abspülen.
  • In leicht gesalzenem Wasser ca. 20–25 Minuten bissfest kochen, abgießen.
  1. Gemüse & Pilze vorbereiten
  • Zwiebel, Möhre und Sellerie fein würfeln.
  • Knoblauch hacken.
  • Pilze sehr fein schneiden oder grob hacken (für „Hackfleisch-Feeling“ 😉).
  1. Basis anrösten
  • Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen.
  • Zwiebel, Möhre, Sellerie 5–7 Minuten anschwitzen.
  • Pilze dazugeben und kräftig anbraten, bis sie schön Farbe bekommen.
  • Knoblauch kurz mitbraten.
  1. Tiefe aufbauen
  • Tomatenmark einrühren und 2 Minuten rösten.
  • Mit Rotwein ablöschen und kurz einkochen lassen.
  1. Sauce fertigstellen
  • Tomaten, Brühe, Kräuter, Lorbeerblatt und Zucker zugeben.
  • Linsen unterrühren.
  • Alles 20–30 Minuten sanft köcheln lassen, bis die Sauce schön sämig ist.
  • Mit Salz & Pfeffer abschmecken.
  1. Pasta kochen
  • Spaghetti in reichlich Salzwasser al dente kochen.
  • Etwas Nudelwasser aufheben.
  1. Vermengen
  • Spaghetti zur Sauce geben.
  • Bei Bedarf etwas Nudelwasser einrühren → macht die Sauce cremig und bindet perfekt.

🍽️ Anrichten

  • Auf Teller drehen (wie auf deinem Foto 😄)
  • Mit Petersilie garnieren
  • Parmesan darüber
  • Optional: ein feiner Ring Olivenöl für die Optik ✨

Zwiebel Kuchen (Karsten S.)

Zutaten (für 1 Blech oder runde Springform Ø 28 cm)

Für den Hefeteig:
• 500 g Mehl (Typ 405 oder 550)
• 1 Päckchen Trockenhefe (oder 25 g frische Hefe)
• 250 ml lauwarme Milch
• 50 g Butter, geschmolzen
• 1 TL Zucker
• 1 TL Salz

Für den Belag:
• 1 kg Zwiebeln
• 2 EL Butter oder Schmalz
• 200 g durchwachsener Speck (gewürfelt)
• 200 g Schmand oder Crème fraîche
• 3 Eier
• 1 TL Kümmel (ganz oder gemahlen, nach Geschmack)
• Salz, Pfeffer

Zubereitung
1. Hefeteig:
• Mehl in eine Schüssel geben, Hefe, Zucker und lauwarme Milch zufügen, kurz gehen lassen.
• Salz und geschmolzene Butter zugeben, alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten.
• Abgedeckt an einem warmen Ort ca. 45 Minuten gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
2. Belag:
• Zwiebeln schälen und in feine Ringe schneiden.
• In Butter/Schmalz glasig dünsten (nicht bräunen).
• Speckwürfel kurz mitbraten, dann abkühlen lassen.
• Eier und Schmand verrühren, mit Salz, Pfeffer und Kümmel würzen.
• Die Zwiebel-Speck-Mischung untermischen.
3. Zusammenstellen:
• Teig auf Blech oder in die gefettete Springform ausrollen, einen kleinen Rand formen.
• Zwiebelmasse gleichmäßig darauf verteilen.
4. Backen:
• Im vorgeheizten Ofen bei 200 °C Ober-/Unterhitze ca. 40–45 Minuten backen, bis der Belag gestockt und leicht gebräunt ist.

Flammkuchen mit roten Zwiebeln und Pfifferlingen (Melanie F.)

Flammkuchen mit roten Zwiebeln und frischen Pfifferlingen

Ein herbstlicher Genuss

Zutaten (für 2 Personen)

Für den Teig:
• 200 g Weizenmehl (Type 405 oder 550)
• 2 EL Olivenöl
• 120 ml Wasser (lauwarm)
• ½ TL Salz

Für den Belag:
• 150 g Crème fraîche (oder Schmand)
• 1 kleine Knoblauchzehe, fein gehackt (optional)
• Salz, Pfeffer
• 2 rote Zwiebeln, in feine Ringe geschnitten
• 200 g frische Pfifferlinge
• 1 EL Butter oder Olivenöl
• ein paar Zweige frischer Thymian
• nach Wunsch: etwas frisch geriebener Parmesan oder Bergkäse

Zubereitung
1. Teig herstellen
• Mehl, Salz, Wasser und Öl zu einem glatten Teig verkneten.
• 15 Minuten ruhen lassen.
• Dann sehr dünn auf Backpapier ausrollen (rechteckig oder rund).
2. Pfifferlinge vorbereiten
• Pilze vorsichtig mit einem Pinsel oder Küchenpapier säubern (nicht in Wasser waschen).
• In einer Pfanne mit Butter oder Öl kurz kräftig anbraten, salzen und pfeffern.
• Beiseite stellen.
3. Belag anrühren
• Crème fraîche mit Knoblauch, Salz und Pfeffer glatt rühren.
• Gleichmäßig auf den ausgerollten Teig streichen.
4. Flammkuchen belegen
• Mit roten Zwiebelringen bestreuen.
• Pfifferlinge locker darüber verteilen (oder – wie du es beschrieben hast – nur einen Teil vor dem Backen und den Rest frisch nach dem Backen auflegen).
• Mit Thymian und ggf. etwas Käse bestreuen.
5. Backen
• Im vorgeheizten Ofen bei 250 °C Ober-/Unterhitze (oder so heiß wie möglich) 8–12 Minuten backen, bis der Teigrand knusprig ist.
6. Servieren
• Sofort heiß genießen – am besten mit einem Glas Weißwein oder Apfelmost.

Camembert-Tarte (Reiner G.)

Ein Rezept aus der Bretagne

Zutaten

Für den Teig
• 180 g Weizenmehl (Type 405)
• 1 Prise Salz (ideal: Fleur de Sel aus Guérande)
• 100 g Butter (kalt, in Stücken)
• 1 TL Olivenöl
• 2–3 EL kaltes Wasser (nach Bedarf)

Für die Füllung
• 150–350 g Camembert (je nach gewünschter Intensität), in Scheiben geschnitten
• 20 g Weizenmehl
• 200 ml Milch
• 100 g Sahne oder naturbelassener Joghurt
• 4 Eier
• 1 EL Calvados (oder ein anderer Apfelbrand)
• Salz
• frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
• frisch geriebene Muskatnuss

Zubereitung
1. Teig herstellen
• Mehl mit Salz mischen.
• Butter in Stücken und Olivenöl zugeben, mit den Fingerspitzen verreiben.
• So viel kaltes Wasser zugeben, dass ein glatter, nicht zu feuchter Teig entsteht.
• Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
2. Backform vorbereiten
• Eine Tarteform (Ø 24–26 cm) einfetten.
• Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen und in die Form legen.
• Den Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen.
3. Füllung vorbereiten
• Camembert in Scheiben schneiden und gleichmäßig auf dem Teigboden verteilen.
• In einer Schüssel Mehl, Milch, Sahne (oder Joghurt), Eier, Calvados, Salz, Pfeffer und Muskatnuss gründlich verquirlen.
• Die Mischung über den Camembert gießen.
4. Backen
• Den Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
• Die Tarte ca. 30 Minuten goldbraun backen.
5. Servieren
• Heiß mit einem frischen Baguette und einem kühlen Glas Weißwein servieren.
• Nach Belieben mit Basilikum garnieren.

Gefüllter Kürbis mit Esskastanien, Birnen und Gorgonzola (Eva G.)

Zutaten:
• 1 kleiner Hokkaidokürbis
• Olivenöl
• Salz
• 2 Lorbeerblätter
• 1 Zwiebel
• 150 g vorgekochte Esskastanien
• 1 Birne
• 1 EL Wermut
• 100 g Brioche
• 50 g Gorgonzola

Zubereitung:

  1. Kürbis vorbereiten:
    • Kürbis quer aufschneiden – so, dass das obere Viertel einen Deckel bildet.
    • Kerne mit einem Löffel gründlich entfernen.
    • Kürbis innen und außen mit Olivenöl einpinseln, leicht salzen, 1 Lorbeerblatt hineinlegen.
    • Auch den Deckel einölen.
    • Kürbis mit Deckel in eine Auflaufform setzen.
  2. Backen:
    • Bei 190 °C Umluft ca. 50 Minuten backen.
    • Danach aus dem Ofen nehmen und beiseitestellen.
  3. Füllung zubereiten:
    • Zwiebel fein schneiden und in etwas Olivenöl glasig dünsten.
    • Esskastanien vierteln und hinzufügen.
    • Birne schälen, in kleine Würfel schneiden und dazugeben.
    • Mit 1 EL Wermut ablöschen.
    • Zweites Lorbeerblatt hinzufügen.
    • Brioche in kleine Stücke reißen und unterheben.
    • Gorgonzola am Schluss einrühren, bis alles cremig ist.
  4. Füllen & Nachgaren:
    • Die fertige Füllung in den vorgegarten Kürbis geben.
    • Nochmals 5 Minuten im heißen Ofen nachziehen lassen.

✅ Tipp:

Passt hervorragend als vegetarisches Hauptgericht an kalten Tagen – samtig, süßlich, würzig und sättigend.

Zimtschnecken (Alexandra T.-S.)

Für den Teig:
• 240 ml warme Buttermilch (ca. 38 °C)
• 2 ½ TL Trockenhefe
• 2 große Eier (Zimmertemperatur)
• 75 g gesalzene Butter (weich)
• 1 TL Salz
• 200 g Zucker
• 560 g Weizenmehl (Type 405), davon ggf. nur 510 g verwenden

Für die Füllung:
• 115 g geschmolzene Butter
• 200 g brauner Zucker
• 2 EL Zimt
• 60 g gehackte Walnüsse oder Pekannüsse (optional)
• 60 g Rosinen (optional)
• 120 ml Schlagsahne (zum Übergießen der aufgegangenen Schnecken vor dem Backen)

Für das Frosting (Guss):
• 170 g Frischkäse
• 75 g weiche gesalzene Butter
• 200 g Puderzucker
• 2 TL Vanilleextrakt

Anleitung:
1. Die warme Buttermilch in die Schüssel einer Küchenmaschine geben.
2. 1 EL vom Zucker hinzufügen.
3. Die Hefe darüber streuen und 5 Minuten warten, bis sie Blasen wirft.
4. Den restlichen Zucker, die Butter, das Salz und die Eier hinzufügen und verrühren.
5. 510 g Mehl einarbeiten (die restlichen 50 g nur bei Bedarf verwenden).
6. Mischen, bis gerade alles verbunden ist. Rührhaken entfernen und Teig 5 Minuten ruhen lassen.
7. Knethaken einsetzen und kneten, bis der Teig glatt ist und sich von den Schüsselrändern löst.
• Der Teig sollte leicht feucht bleiben – lieber etwas klebrig als zu trocken (etwa wie ein feuchter Händedruck).
8. Den Teig in eine geölte Schüssel geben, abdecken und 45–60 Minuten gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.

In der Zwischenzeit:

Die ersten drei Zutaten der Füllung (Butter, Zucker, Zimt) gut vermischen.

Wenn der Teig aufgegangen ist:
1. Auf einer leicht bemehlten Fläche zu einem Rechteck ausrollen (ca. 30 cm breit).
2. Die Füllung gleichmäßig darauf verteilen, dabei am unteren Rand 1–2 cm freilassen.
3. Optional: Nüsse und Rosinen darüberstreuen.
4. Von der langen Seite her fest aufrollen und die Naht gut zusammendrücken.
5. In 12 gleich große Stücke schneiden und in eine gefettete 23×28 cm Backform legen.
6. Abdecken und weitere 30 Minuten gehen lassen.

Backen:
1. Die Sahne leicht erwärmen (nicht heiß) und vorsichtig über die aufgegangenen Schnecken gießen.
2. Im vorgeheizten Ofen bei 190 °C (Ober-/Unterhitze) ca. 20–22 Minuten backen, bis sie goldbraun sind.

Frosting:

Während des Backens alle Zutaten für das Frosting glatt rühren.
Die warmen Schnecken damit bestreichen.

Versunkener Zwetschgenkuchen (Alexandra T.-S.)

Zutaten:

500 g Zwetschgen
160 g Butter (weich)
150 g Zucker
1 Pk. Vanillezucker
1 Prise Salz
4 Bio-Eier (Kl. M, Zimmertemperatur)
250 g Mehl
2 Tl Backpulver
5 El Schlagsahne

Zubereitung

Zwetschgen waschen, entsteinen und vierteln.
Weiche Butter, Zucker, Vanillezucker und 1 Prise Salz mit den Quirlen des Handrührers mind. 5 Min. sehr cremig rühren. Eier einzeln jeweils 1/2 Min. gut unterrühren.
Mehl und Backpulver mischen, abwechselnd mit der Schlagsahne kurz unterrühren. Teig in eine gefettete Springform (26 cm Ø) streichen. Zwetschgen kreisförmig darauf setzen. Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad (Umluft 160 Grad) in der Ofenmitte 50–55 Minuten backen. Am besten lauwarm mit Schlagsahne servieren. — mit Thorsten Terfort und Heck Tick Jollenkreuzer hier: Duisburger Yacht-Club e.V.

Reibekuchen (Jens W.)

Zutaten:

  • 12 große Kartoffeln
  • 3 Zwiebeln
  • 8 EL Mehl
  • 2 Eier
  • Salz und Pfeffer 
  • Öl zum Braten

Zubereitung:

Die geschälten Kartoffeln auf der großen Reibe reiben, mit viel Salz und wenig Pfeffer würzen. Eier und gewürfelte Zwiebeln dazugeben. Mit so viel Mehl bestäuben, dass die Kartoffelmasse bedeckt ist (kann mehr oder weniger als 8 EL sein). Alles ordentlich miteinander verrühren. 

Portionsweise Reibekuchen ausbacken, sie müssen in Öl schwimmen. Danach auf Küchenkrepp abtropfen lassen.

Risotto con Radicchio trevisano (Alexandra T.-S.)

 

Zutaten:

  • 300 g Arborio Reis
  • 2 Köpfe Radicchio trevigiano
  • 4 Zwiebel
  • 5 EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Parmesan

Zubereitung:


Zwiebeln schälen und würfeln, Raddicchio waschen und in feine Streifen schneiden, Parmesan nach Belieben reiben.
Öl im Topf erhitzen, Zwiebeln anbraten, Radicchio hinzufügen, weiter anbraten, Reis hinzufügen und dann mit Wasser auffüllen, bis die Masse bedeckt ist.
Immer weiter umrühren und Wasser nachfüllen bis der Reis gar ist.
Auf Teller aufbringen und noch mit viel Parmesan bestreuen.