Veganes Bananenbrot (Christine J.)

Zutaten:

– 1 1/2 cups (180 g) Weizenmehl (Typ 1050)
– 1/2 Pck. Weinsteinbackpulver
– 1/2 TL Natron
– 1/4 TL Meersalz
– 1/3 cup (80 ml) Rapsöl
– 1/4 cup (50 g) Roh-Rohrzucker
– 1/4 cup (50 g) Ahornsirup
– 1 Pck. Vanillezucker
– 1/4 TL Vanille gemahlen (gibt es z.B. von Rapunzel)
– 1/3 cup (80 ml) Hafer- oder Sojamilch
– 1 cup (2 mittelgroße) Bananen, zerdrückt
– 1 Handvoll Walnüsse, gehackt
– optional: Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

Den Ofen (Umluft) auf 175° vorheizen. Eine Kastenform einfetten- und mehlen.
In einer (kleinen) Schüssel die trockenen Zutaten vermischen (Mehl, Backpulver, Natron, Salz, Walnüsse, Vanille).
In einer weiteren (größeren) Schüssel die feuchten Zutaten zusammenrühren (Zucker, Ahornsirup, Öl, Vanillezucker, Bananen, Milch). Die trockenen Zutaten unter die feuchten Zutaten heben und kurz verrühren (bis alles feucht ist, nicht lange! Es dürfen ruhig zahlreiche Klümpchen vorhanden sein).
Den Teig in die vorbereitete Kastenform füllen und ca. 35 min. backen (Stichprobe machen!).
Nach dem Backen den Kuchen in der Kastenform ca. 20 min. auskühlen lassen, dann herausnehmen und auf einem Kuchengitter erkalten lassen. Zum Schluß mit Puderzucker bestäuben.

Austauschtipps

– Weizenmehl (1050): Weizenvollkornmehl (dann jedoch mind. 100 ml Soja- oder Hafermilch hinzufügen)
– Rapsöl: Sonnenblumenöl oder auch Margarine
– Roh-Rohrzucker/Ahornsirup: brauner Zucker
– Vanille, gemahlen: Mark einer Vanilleschote

Ich nehme immer die doppelte Menge. Im Brotbackautomaten braucht es dann eine gute Stunde, im Backofen Zuhause waren es so 45 Minuten. Heute war meins mit Vollkorndinkelmehl, Walnüssen und Pekannüssen.
Ich habe es auch schon mal als Applebread mit Zimt statt Vanille und 1/2 und 1/2 geriebenem Apfel und Apfelmus gemacht. Auch lecker!
Bei veganen Kuchen nie zu viel rühren. Nur mit einem Kochlöffel kurz durchmischen, bis sich alles miteinander verbunden hat! Klümpchen ignorieren. Ansonsten wird es ein Gummibrot.

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Maishähnchen (Thomas E.)

Zutaten:

– 1 Maishähnchen, ca. 1,6 kg
– 800 g Kartoffeln
– 8 Zweige Rosmarin
– 4 Zehen Knoblauch
– Pfeffer
– Salz
– Curry
– Paprika, mild
– Olivenöl
– Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Das Hähnchen längs zerteilen, innen und außen salzen und pfeffern. Die Knoblauchzehen schälen und grob zerteilen, dann zweimal zwei Zweige Rosmarin mit jeweils der Hälfte des Knoblauchs in einen Bräter geben und die Hähnchenhälften mit der Haut nach oben darauf legen. Zwei Teelöffel Curry und einen Teelöffel Paprika mit 5-6 Esslöffel Olivenöl verrühren und das Hähnchen von außen damit einpinseln.

Jetzt die Kartoffeln schälen und in ca. 1,5 cm große Würfel zerteilen. Mit Pfeffer, Salz und Paprikapulver würzen und mit etwas Olivenöl vermischen.

Danach das Hähnchen im auf 190°C (Umluft) vorgeheizten Backofen für ca. 45 Minuten braten. Dabei die Kartoffeln dazu geben (um das Hähnchen verteilen) und die restlichen Rosmarinzweige darauf legen.

Das Hähnchen nach dem Braten zerlegen und mit den Kartoffeln zusammen servieren. Dazu passt ein Salat.

Marinierte Auberginen (Alexandra S.)

Zutaten:

– 4 kleine Auberginen
– 
1/2 Bund Petersilie
– 1/2 Bund Thymian
– 3 EL 
Olivenöl
– 3 EL Himbeeressig
– 1 EL 
Lavendelhonig
– 2 EL Chiliöl
– 3 Knoblauchzehen
– Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Den Backofen auf 220 Grad vorheizen. Die Auberginen in 1 cm dicke Scheiben schneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Mit Salz und Pfeffer bestreuen und mit ca. 3-4 EL Olivenöl beträufeln. Im Backofen ca. 30 min rösten bis die Auberginen weich sind.

In dieser Zeit die Marinade fertig machen. Dazu Olivenöl und Chiliöl mit Himbeeressig (oder Rotweinessig) und Honig mischen. Dazu die  Knofizehen in Scheiben geschnitten und die klein geschnittenen Kräuter hinzufügen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Auberginen in einen tiefen Teller legen, mit der Marinade bedecken und nun 6 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.

Kürbispesto mit Barberitzenreis (Angelika B.)

Zutaten:

– 1 Kürbis
– 4 EL Olivenöl
– Salz und Pfeffer
– 150 g Feta
– 100 g Granatapfelkerne

(Für das Pesto):
– 100 g Pistazienkerne
– 70 g Parmesan
– Olivenöl
– kleines Bund Koriander
– kleines Bund Dill
– kleines Bund Petersilie
– Chilischote oder Chiliöl
– 1 Zitrone

Zubereitung:

Den Kürbis vierteln und die Samen entfernen. Dann mit Olivenöl beträufeln und im Backofen garen bis der Kürbis weich ist.

Für das Pesto den Koriander, Dill, Petersilie kleinschneiden. Die Pistazien hacken, in der Mühle mit Parmesan mahlen und mit Olivenöl zu einer Paste vermischen. Chili und Zitronensaft hinzufügen und salzen.

Den Kürbis mit Pistazienpesto bestreichen, den Feta drüber bröseln und mit den Granatapfelkernen bestreuen.

Dazu passt Barberitzenreis. Hierfür den Reis kochen und Safran, Salz, Orangenschale, gehackte Mandel untermischen

Peperonata – ital. Schmorgericht (Alexandra S.)

Zutaten:

– 2 rote Zwiebeln
– 3 Knoblauchzehen
– 1 Paprika
– 1 Zucchini
– 1 Aubergine
– 6 Tomaten gehäutet
– 1 Streifen Tomatenmark
– Salz, Pfeffer, Rosmarin, Thymian, Oregano, Basilikum
– Chiliöl

Zubereitung:

Die Zwiebeln im Chiliöl anbraten, Tomatenstücke und Knoblauch hinzufügen und danach das restliche Gemüse dazugeben und schmoren. Zum Schluß mit Gewürzen und Kräutern abschmecken.
Passt zu Reis und anderes mehr, auch als kalte Beilage

Hühnerfrikassee mit Reis (Thomas E.)

Zutaten:

– 600 g Hähnchenbrust (alternativ 800 g Hähnchenschenkel)
– 1 Liter Hühnerbrühe
– 2 Möhren
– 1 Glas Spargel (580 ml)
– 1 kleine Dose Erbsen
– Salz und Pfeffer
– 1 EL Zitronensaft
– 1 Prise Zucker
– Petersilie

Zubereitung:

Hähnchenbrust und in Scheiben geschnittene Möhren mit der Hühnerbrühe auffüllen, aufkochen und im geschlossenen Topf ca. 20 Minuten garen. Die Brühe mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Zucker abschmecken.

Fleisch herausnehmen und in mundgerechte Stücke schneiden. Spargel in Stücke schneiden und mit dem Fleisch, den abgetropften Erbsen und der fein gehackten Petersilie zu der Brühe geben. Mit in Wasser gelöster Speisestärke nach Wunsch binden.

Erbseneintopf (Thomas E.)

Zutaten:

– 500 g Erbsen, (getrocknete Schälerbsen)
– 100 g Knollensellerie
– 200 g Karotten
– 1 Stange Porree
– 2 mittel große Zwiebeln
– 400 g Kartoffeln, ( mehlig kochend)
– 500 g Kasseler Kotelett
– 3 Mettwürstchen
– 1 EL Öl
– 2-3 Lorbeerblätter
– 2 TL Majoran
– Petersilie
– 2 Liter Gemüsebrühe
– Pfeffer und Salz

Zubereitung:

Öl im Topf erhitzen, die klein gehackten Zwiebel dazu und mit dünsten bis sie glasig sind. Gewürfelte Karotten, Sellerie, klein geschnittenen Lauch dazu und alles kurz anbraten.

Einen Liter Gemüsebrühe hinzu. Alles verrühren. Jetzt die Erbsen unter rühren hinzufügen. Restliche Gemüsebrühe dazu. Alles zum Kochen bringen. Dann den Majoran und die Lorbeerblätter dazu geben. Bei niedriger Stufe köcheln lassen.

Nach ca. 40 Min. die gewürfelten Kartoffeln und nach weiteren 20 Minuten das Kasseler dazu geben. Jetzt alles noch ca. 20 Min köcheln. Öfter umrühren, damit nichts anhängt, besonders im letzten Drittel wichtig.

Das Kasseler und Mettwürstchen aus dem Topf nehmen und klein schneiden, die Lorbeerblätter entfernen. Mit Pfeffer und ggf. Salz abschmecken und grob pürieren. Gehackte Petersilie und gewürfeltes Kasseler sowie die klein geschnittene Mettwurst dazu und unterrühren.