Plätzchen im Raviolistil mit Nussfüllung und Schokotopping (Karsten S.)

Zutaten

Für den Teig
• 250 g Mehl
• 125 g kalte Butter
• 80 g Zucker
• 1 Ei
• 1 Prise Salz
• 1 TL Vanillezucker

Für die Nussfüllung
• 150 g gemahlene Haselnüsse oder Mandeln
• 60 g Zucker
• 1 Eiweiß
• 2–3 EL Milch oder Sahne
• 1 TL Zimt (optional)
• 1–2 TL Rum oder Amaretto (optional, aber sehr gut!)

Für das Schokotopping
• 100 g Zartbitterschokolade
• 1 TL Kokosöl oder Butter (für Glanz)

Zubereitung

  1. Teig herstellen
    1. Mehl, Zucker, Salz und Vanillezucker mischen.
    2. Kalte Butter in Stückchen dazugeben und alles zu Streuseln verreiben.
    3. Ei hinzufügen und zu einem glatten Teig verkneten.
    4. In Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten kalt stellen.

  1. Füllung vorbereiten
    1. Nüsse mit Zucker mischen.
    2. Eiweiß und Milch einrühren, bis eine streichfähige Masse entsteht.
    3. Nach Wunsch mit Zimt und Rum/Amaretto verfeinern.

  1. Ravioli-Plätzchen formen
    1. Teig dünn ausrollen (ca. 2–3 mm).
    2. Rechtecke ausschneiden.
    3. Auf die Hälfte der Stücke jeweils 1 TL Füllung setzen.
    4. Mit einem zweiten Teigstück bedecken.
    5. Ränder gut andrücken (am besten mit einer Gabel oder einem Ravioli-Rädchen für die typische Optik).

  1. Backen
    • Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Plätzchen auf ein Backblech legen
    • 10–12 Minuten backen, bis sie goldbraun sind
    • Auskühlen lassen

  1. Schokotopping
    1. Schokolade mit Kokosöl/Butter vorsichtig schmelzen.
    2. Mit einem Löffel oder Spritzbeutel dekorativ über die Plätzchen ziehen (wie auf deinem Bild).
    3. Fest werden lassen.

Mit Couscous gefüllte Paprika aus dem Backofen (Alexandra T.-S.)

Zutaten:

4 Paprikas

150 g Couscous

2 Zwiebeln

12 getrocknete Datteln

80 g Pinienkerne

3 Handvoll Rosinen

2 Knoblauchzehen

500 ml passierte Tomaten

Harissa

Salz

Pfeffer

Ras El Hanout

Zubereitung:

Den Paprikas oben den Deckel abschneiden und aushöhlen. Das Couscous 5 Minuten im heißen Wasser ziehen lassen. Zwiebeln und Knoblauch schälen und würfeln, Datteln ebenfalls würfeln.

Couscous mit Zwiebeln, Knoblauch, Datteln, Pinienkernen und Gewürzen zusammen mit 250 ml Tomatensaft in einer Schüssel verrühren.

Die Paprikas mit der Mischung füllen, Deckel auflegen.

Dann die übrige Tomatensauce mit gleichem Teil Wasser mischen, mit Salz und Pfeffer würzen und alles in eine Auflaufform geben. Bei 200 Grad 30 – 40 Minuten im Backofen backen.

Zutaten:

4 Paprikas

150 g Couscous

2 Zwiebeln

12 getrocknete Datteln

80 g Pinienkerne

3 Handvoll Rosinen

2 Knoblauchzehen

500 ml passierte Tomaten

Harissa

Salz

Pfeffer

Ras El Hanout

Zubereitung:

Den Paprikas oben den Deckel abschneiden und aushöhlen. Das Couscous 5 Minuten im heißen Wasser ziehen lassen. Zwiebeln und Knoblauch schälen und würfeln, Datteln ebenfalls würfeln.

Couscous mit Zwiebeln, Knoblauch, Datteln, Pinienkernen und Gewürzen zusammen mit 250 ml Tomatensaft in einer Schüssel verrühren.

Die Paprikas mit der Mischung füllen, Deckel auflegen.

Dann die übrige Tomatensauce mit gleichem Teil Wasser mischen, mit Salz und Pfeffer würzen und alles in eine Auflaufform geben. Bei 200 Grad 30 – 40 Minuten im Backofen backen.

Knusprige Entenkeule (Monika D.-L.)

Zutaten (für 2–4 Personen)

Für die Entenkeulen

2–4 Entenkeulen

Salz & frisch gemahlener Pfeffer

2–3 Zweige frischer Thymian

2 Knoblauchzehen

1 große Zwiebel

2 Karotten

250–350 ml Rotwein (kräftig, trocken)

150 ml Geflügel- oder Gemüsefond

1–2 Lorbeerblätter

Für die Orangensauce

200 ml frisch gepresster Orangensaft

Abrieb einer Bio-Orange

1 EL Honig oder brauner Zucker

1 Spritzer Rotwein (optional, Geschmacksharmonie)

1 TL Speisestärke (optional, zum Binden)

1 TL Butter

Salz und Pfeffer


Zubereitung

  1. Marinieren (optional, aber empfiehlt sich)
  2. Entenkeulen trocken tupfen und leicht salzen.
  3. Zwiebel und Karotte grob würfeln, Knoblauch andrücken.
  4. Alles in eine Schüssel geben:
    – Rotwein
    – Thymianzweige
    – Lorbeer
    – Gemüse
  5. Entenkeulen hineinlegen und 4–12 Stunden im Kühlschrank marinieren.

Tipp: Je länger die Marinierzeit, desto aromatischer wird das Fleisch.


  1. Entenkeulen anbraten & schmoren
  2. Entenkeulen aus der Marinade nehmen, gut abtrocknen.
  3. Marinade durchsieben, Gemüse aufbewahren.
  4. Keulen in einer ofenfesten Pfanne oder einem Bräter mit der Hautseite nach unten scharf anbraten, bis die Haut goldbraun ist.
  5. Wenden und kurz die Rückseite anrösten.
  6. Gemüse aus der Marinade kurz mitrösten.
  7. Mit dem Rotwein-Fond-Gemisch ablöschen und einmal aufkochen lassen.
  8. In den Ofen stellen:
    150 °C Ober-/Unterhitze | 1,5–2 Stunden
  9. Zwischendurch die Keulen mit dem Bratfond übergießen.

  1. Haut knusprig machen

Damit die Haut perfekt knuspert:

  1. Temperatur am Ende auf 220–230 °C erhöhen.
  2. Die Hautseite nach oben grillen/backen, ca. 10–15 Minuten, bis sie richtig kross ist.
    (Nicht zu lange – sonst wird sie trocken.)

4. Orangensauce zubereiten

Während die Keulen im Ofen sind:

  1. Orangensaft und Abrieb mit Honig in einem kleinen Topf erhitzen.
  2. Leicht köcheln lassen, bis der Saft etwas reduziert ist.
  3. Mit einer kleinen Menge Bratenfond abschmecken – das macht die Sauce aromatischer.
  4. Bei Bedarf Speisestärke in etwas kaltem Wasser anrühren, hinzufügen und kurz aufkochen.
  5. Zum Schluss 1 TL Butter einrühren für Glanz und Geschmack.
  6. Mit Salz, Pfeffer und eventuell einem Spritzer Rotwein abrunden.

Fischcurry mit Kokosmilch & Gemüse (4 Portionen)

Zutaten

Für das Curry:
• 500–600 g festes Fischfilet (z. B. Kabeljau, Seelachs oder Lachs)
• 1 Zucchini
• 2 Möhren
• 1 Zwiebel
• 1–2 Knoblauchzehen
• 1 Stück Ingwer (ca. 2–3 cm)
• 1 rote Chili oder 1 TL Chiliflocken
• 1 Dose Kokosmilch (400 ml)
• 150 ml Gemüse- oder Fischfond
• 1–2 TL gelbe Currypaste oder Currypulver
• 1 TL Kurkuma (für Farbe & Aroma)
• 1 EL Fischsauce oder Sojasauce
• 1 TL brauner Zucker
• Saft von ½ Limette
• 2 EL Öl (z. B. Kokosöl oder neutrales Öl)

Optional / wie auf dem Bild:
• 1 Orange (Filets oder Stücke)
• 1 Handvoll Ananasstücke
• frischer Koriander oder Petersilie

Zubereitung

  1. Vorbereitung
    • Fisch in grobe Stücke schneiden, leicht salzen.
    • Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden (Zucchini, Möhren).
    • Zwiebel, Knoblauch und Ingwer fein hacken.

  1. Basis anbraten
    1. Öl in einer großen Pfanne oder Wok erhitzen.
    2. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer glasig anschwitzen.
    3. Chili und Currypaste dazugeben und kurz mitrösten (wichtig für Aroma!).

  1. Curry aufbauen
    1. Mit Kokosmilch und Fond ablöschen.
    2. Kurkuma, Fischsauce und Zucker einrühren.
    3. Gemüse zugeben und ca. 8–10 Minuten leicht köcheln lassen.

  1. Fisch garziehen lassen
    • Fisch vorsichtig in die Sauce legen und bei niedriger Hitze 5–7 Minuten ziehen lassen (nicht stark kochen!).

  1. Finish
    • Limettensaft unterrühren.
    • Optional Orange und Ananas zugeben → bringt Frische & leichte Süße.
    • Abschmecken (Salz, Schärfe, Süße ausbalancieren).

Anrichten
• Curry in Schalen servieren
• Mit Kräutern bestreuen
• Optional mit etwas Chiliöl oder Limettenabrieb verfeinern

👉 Perfekt dazu: Jasminreis oder Basmatireis

Cremiges Maronensüppchen (Karsten S.)

Zutaten

Für die Suppe:
• 400 g vorgekochte Maronen (Esskastanien, vakuumiert)
• 1 Schalotte
• 1 kleine Zwiebel
• 1 Knoblauchzehe
• 1 EL Butter
• 100 ml trockener Weißwein (optional)
• 600 ml Geflügel- oder Gemüsefond
• 150 ml Sahne
• 1 kleine Kartoffel (für Bindung, optional)
• Salz & weißer Pfeffer
• 1 Prise Muskat
• 1 TL Honig oder Ahornsirup

Für das Topping (wie auf dem Bild):
• einige Rosenkohlblätter oder halbierte kleine Rosenkohlröschen
• 1–2 Scheiben Speck oder Pancetta
• ein paar Maronenstücke
• 1 EL Butter

Zubereitung

  1. Basis aufbauen
    1. Schalotte, Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.
    2. In Butter glasig anschwitzen.
    3. Maronen grob hacken und zugeben, kurz mitrösten.

  1. Suppe kochen
    1. Mit Weißwein ablöschen und einkochen lassen.
    2. Fond zugeben, ggf. Kartoffel hinzufügen.
    3. Alles ca. 15–20 Minuten köcheln lassen.

  1. Cremigkeit & Feinschliff
    1. Sahne zugeben und fein pürieren.
    2. Mit Salz, Pfeffer, Muskat und Honig abschmecken.
    3. Für extra Eleganz: durch ein Sieb streichen.

Tipp: Für die schaumige Oberfläche kurz mit dem Pürierstab aufschäumen.

  1. Topping
    1. Speck knusprig auslassen.
    2. Rosenkohl in Butter anbraten (leicht karamellisieren).
    3. Maronenstücke ebenfalls kurz anrösten.

Anrichten
• Suppe in tiefe Teller geben
• Mit Topping garnieren
• Optional mit etwas aufgeschäumter Milch oder Sahne veredeln

Spaghetti mit Rinderfleischscheiben in Trüffelsahnesauce (Karsten S.)

Zutaten

Für die Pasta
• 400 g Spaghetti
• Salz für das Kochwasser

Für Fleisch & Sauce
• 350–400 g Rinderfilet oder Rinderhüfte
• 1 kleine Zwiebel oder 1 Schalotte
• 200 g Champignons oder braune Kräuterseitlinge
• 1 EL Butter
• 1 EL Olivenöl
• 100 ml trockener Weißwein
• 250 ml Sahne
• 50 ml Rinderfond (optional, für mehr Tiefe)
• 1–2 TL Trüffelöl oder 1 TL Trüffelpaste
• Salz, schwarzer Pfeffer

Zum Verfeinern
• Frisch gehackte Petersilie
• Frisch geriebener Parmesan
• Optional: frischer schwarzer Trüffel in feinen Scheiben

Zubereitung
1. Pasta kochen
Spaghetti in reichlich Salzwasser al dente kochen. Etwas Nudelwasser aufheben.
2. Fleisch vorbereiten
Rindfleisch in dünne Streifen schneiden. Mit Salz und Pfeffer würzen.
3. Fleisch anbraten
Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen. Fleischstreifen bei starker Hitze kurz und kräftig anbraten (ca. 1–2 Minuten), damit sie innen zart bleiben. Herausnehmen und beiseitestellen.
4. Gemüse anschwitzen
Zwiebel fein würfeln, Pilze in Scheiben schneiden.
In derselben Pfanne Butter schmelzen, Zwiebel glasig dünsten, dann Pilze anbraten, bis sie leicht gebräunt sind.
5. Sauce zubereiten
Mit Weißwein ablöschen und kurz einkochen lassen.
Sahne und Rinderfond zugeben, 5 Minuten sanft köcheln lassen.
6. Trüffelaroma hinzufügen
Trüffelöl oder Trüffelpaste unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
7. Alles vereinen
Fleisch wieder in die Pfanne geben.
Spaghetti direkt aus dem Topf in die Sauce heben. Bei Bedarf etwas Nudelwasser zugeben, damit die Sauce schön cremig wird.
8. Anrichten
Auf Tellern anrichten, mit Petersilie und Parmesan bestreuen.
Wer es besonders edel mag: mit frisch gehobeltem Trüffel servieren.

Tipp für perfektes Fleisch
• Nur kurz braten – sonst wird es zäh.
• Alternativ funktioniert auch rosa gebratenes Roastbeef in dünnen Scheiben sehr gut.

Extra-Variante (noch intensiver)
• 1 TL Dijon-Senf in die Sauce rühren
• Ein Schuss Cognac zum Ablöschen statt Weißwein sorgt für ein besonders rundes Aroma.

Thunfisch Medaillons auf Rote-Bete-Hummus (Karsten S.)

Thunfischmedaillons auf Rote-Bete-Hummus (4 Portionen)

Ein feines, leichtes Gericht mit intensiven Aromen: cremiger Hummus, saftiger Thunfisch und frische Zitrusnoten.Zutaten

Für den Rote-Bete-Hummus
• 250 g vorgegarte Rote Bete
• 1 Dose Kichererbsen (ca. 240 g Abtropfgewicht)
• 2 EL Tahin (Sesampaste)
• 2–3 EL Zitronensaft
• 1 kleine Knoblauchzehe
• 3–4 EL Olivenöl
• Salz, Pfeffer
• 1 TL Kreuzkümmel (optional)
• 2–4 EL kaltes Wasser (für die gewünschte Cremigkeit)

Für den Thunfisch
• 4 Thunfischsteaks (je ca. 150–180 g, Sushi-Qualität)
• 1–2 EL Olivenöl
• Salz, schwarzer Pfeffer

Toppings & Garnitur
• 1–2 Limetten, in dünne Scheiben geschnitten
• 1 kleine vorgekochte Rote Bete, gewürfelt
• 2–3 EL Kichererbsen (optional kurz angebraten)
• Frische Kresse oder Microgreens
• Optional: etwas Zitronen- oder Limettenabrieb

Zubereitung

  1. Rote-Bete-Hummus zubereiten
    1. Rote Bete grob würfeln.
    2. Kichererbsen abspülen und abtropfen lassen.
    3. Alles zusammen mit Tahin, Zitronensaft, Knoblauch, Olivenöl und Gewürzen in einen Mixer geben.
    4. Fein pürieren, dabei nach und nach etwas kaltes Wasser zugeben, bis der Hummus schön cremig ist.
    5. Mit Salz, Pfeffer und ggf. mehr Zitronensaft abschmecken.
    6. Kühl stellen.

  1. Thunfisch braten
    1. Thunfisch trocken tupfen und leicht salzen.
    2. Eine Pfanne stark erhitzen, Olivenöl hineingeben.
    3. Die Steaks von jeder Seite nur ca. 1–2 Minuten scharf anbraten (innen noch leicht roh für optimale Saftigkeit).
    4. Pfeffern und kurz ruhen lassen.

  1. Anrichten
    1. Den Rote-Bete-Hummus großzügig auf Teller streichen.
    2. Thunfischmedaillon darauf platzieren.
    3. Mit Rote-Bete-Würfeln und Kichererbsen bestreuen.
    4. Limettenscheiben und Kresse darauf legen.
    5. Optional mit etwas Olivenöl oder Zitronenabrieb verfeinern.

Tipps & Varianten
• Für mehr Crunch: geröstete Kichererbsen verwenden
• Für Schärfe: etwas Chili oder Harissa in den Hummus geben
• Vegetarisch: Thunfisch durch gebratene Halloumi- oder Auberginenscheiben ersetzen
• Besonders edel: mit schwarzem Sesam oder Granatapfelkernen garnieren

Rosa gebratenes Rinderfilet mit Selleriepüree, Rosmarin und Ofentomaten (Karsten S.)

Zutaten

Für das Selleriepüree
• 1 großer Knollensellerie (ca. 800 g)
• 2 mittelgroße Kartoffeln
• 40 g Butter
• 100 ml Sahne oder Milch
• Salz, weißer Pfeffer
• Prise Muskat

Für das Fleisch
• 4 Rindersteaks (Filet, Hüfte oder Roastbeef, je ca. 180–200 g)
• 1 EL Öl
• 1 EL Butter
• 2 Zweige Rosmarin
• Grobes Meersalz
• Schwarzer Pfeffer

Für die Beilage
• 12–16 Cherrytomaten
• 1 EL Olivenöl
• Salz, Pfeffer

Zubereitung

  1. Selleriepüree
    1. Sellerie schälen und in Würfel schneiden.
    2. Kartoffeln schälen und ebenfalls würfeln.
    3. Beides in Salzwasser ca. 20 Minuten weich kochen.
    4. Wasser abgießen, kurz ausdampfen lassen.
    5. Butter und Sahne zugeben und fein pürieren.
    6. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
      → Das Püree soll schön cremig und samtig sein.
  2. Ofentomaten
    • Tomaten mit Olivenöl, Salz und Pfeffer mischen.
    • Bei 180 °C ca. 12–15 Minuten im Ofen garen, bis sie weich und aromatisch sind.
  3. Steaks braten
    1. Fleisch 30 Minuten vorher aus dem Kühlschrank nehmen.
    2. Pfanne sehr heiß werden lassen, Öl hineingeben.
    3. Steaks pro Seite ca. 2–3 Minuten kräftig anbraten (für rosa Kern).
    4. Butter und Rosmarin in die Pfanne geben und das Fleisch kurz damit übergießen.
    5. Mit grobem Salz und Pfeffer würzen und 5 Minuten ruhen lassen.

Anrichten
• Einen Löffel Selleriepüree auf den Teller streichen.
• Steak in Scheiben schneiden und darauflegen.
• Mit Rosmarin bestreuen.
• Ofentomaten daneben setzen.
• Optional mit etwas Bratensaft beträufeln.

Tipp für extra Geschmack
• Ein kleiner Schuss Sahne mehr macht das Püree noch seidiger.
• Alternativ 1–2 EL frisch geriebener Parmesan ins warme Püree rühren.
• Ein Hauch Zitronenabrieb bringt Frische zum Sellerie.

Tagliatelle mit Zitronen-Butter-Soße (Karsten S.)

Für 2 Personen

Zutaten

Für die Pasta
• 250 g Tagliatelle (frisch oder trocken)
• 1 Bio-Zitrone (Abrieb + 2–3 EL Saft)
• 80 g Butter
• 150 ml Sahne oder Crème fraîche
• 1 kleine Knoblauchzehe (fein gerieben)
• Salz, Pfeffer
• 1–2 EL gehackte Petersilie
• Optional: 20 ml Weißwein (z. B. Muscadet oder Chablis – perfekt für die Normandie-Stimmung)

Für die Jakobsmuscheln
• 6 große Jakobsmuscheln
• 1–2 EL Butter
• 1 EL neutraler Ölanteil (Raps oder Sonnenblume)
• Salz
• 1 Spritzer Zitrone

Zubereitung

  1. Pasta kochen
    1. Tagliatelle in reichlich Salzwasser al dente kochen.
    2. 50–80 ml vom Pastawasser auffangen.

  1. Zitronen-Butter-Soße
    1. In einer Pfanne 80 g Butter schmelzen lassen, bis sie leicht schäumt.
    2. Knoblauch kurz einrühren (max. 20 Sekunden).
    3. Zitronenabrieb + Zitronensaft zugeben.
    4. Optional: mit einem Schuss Weißwein ablöschen und 1 Minute einkochen lassen.
    5. Sahne oder Crème fraîche einrühren.
    6. Mit Salz & Pfeffer würzen.
    7. Petersilie dazugeben.
    8. Pasta und etwas Pastawasser unterheben, bis eine cremig-glänzende Emulsion entsteht.

  1. Jakobsmuscheln braten

Damit sie so aussehen wie auf deinem Foto:
1. Muscheln mit Küchenpapier sehr trocken tupfen.
2. Eine sehr heiße Pfanne mit Öl erhitzen.
3. Jakobsmuscheln hineinlegen, 30–45 Sekunden nicht bewegen.
4. 1 EL Butter dazugeben und Muscheln wenden.
5. Weitere 30–45 Sekunden braten, dabei die geschmolzene Butter über die Muscheln löffeln.
6. Mit einer Mini-Prise Salz und einem Tropfen Zitronensaft würzen.

Anrichten
• Tagliatelle auf Teller drehen.
• Jakobsmuscheln daraufsetzen.
• Mit etwas Petersilie garnieren.
• Optional: ein paar Tropfen Zitronen-Butter aus der Pfanne darüberträufeln.

Mango-Limetten-Kuchen (Monika D.-L.)

Zutaten:

500 g Mehl

200 ml Milch,lauwarm

50 ml Sahne

5 g Trockenhefe

1 Ei

100 g Zucker

80 g Butter.

Daraus einen Teig kneten und abgedeckt 2 Stunden an einen warmen Ort stehen.

100 ml Limettensaft

Abrieb der Limetten

100 g Zucker

Vanille

400 ml Milch

80 g Stärke

Zu einen Pudding kochen und abgedeckt im Kühlschrank abkühlen lassen.

Den kalten Pudding mit 500 g Quark oder Saure Sahne

4 Eier

2 Esslöffel Stärke

150 ml Sahne verrühren und auf den ausgerollten Hefeteig verteilen.

Das Fruchtfleisch von 2 Mangos oder Früchte deiner Wahl drauf verteilen.

Bei 180° C 1 Stund Ober-Unterhitze backen, ich habe nach 20 Minuten dur Temperatur auf 150 verringert und dafür 20 Minuten dran gehängt, ich habe allerdings ein Gasbackofen, da ist die reguliert der Temperatur etwas schwierig. Im ausgeschaltet Backofen abkühlen lassen und dann in den Kühlschrank.

Schmecken lassen.