Kartoffelgratin (Pipapö)

Zutaten:
1 kg Kartoffeln (festkochend)
250 ml Milch
250 mal Sahne
Salz, Pfeffer Kräuter (rosmarin)

Zubereitung:

Kartoffeln schälen, und fein hobeln,
Sahne/Milch in den Topf dazu geben und würzen ..
In der Zwischenzeit Ofen (Ober/unterhitze) auf 220* vorheizen ..
Den Topf zum kochen bringen und dabei bleiben ! Hängt schnell am Boden an !! Öfter umrühren !!
Wenn die Soße mit den Kartoffeln sämig genug ist ( ca 10 min) alles in eine Auflaufform geben und in Ofen für 30 min backen ..

Rote-Bete-Hummus (Alexandra S.)

Zutaten:

4 Knollen rote Beete
2 Gläser Bio-Kichererbsen (aber nur, weil ich nur Bio im Haus hatte)
2 EL Tahina
Saft einer ganzen Zitrone
3 Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer, Olivenöl, weiße Sesamkörner

Zubereitung:

Alles in eine Schüssel, Stabmixer rein, das Öl hinzuträufeln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wenn fertig, dann nochmals mit frischem Pfeffer aus der Mühle, Olivenöl und weißem Sesam bestreuen.

Dazu kann man Pita oder Naan-Brot im Backofen mit Salz, Pfeffer, Olivenöl und Thymian aufbacken und eintunken.

Marmorkuchen Low Carb (Monika D.-L.)

Zutaten
130 g gemahlene Mandeln
90 g Mandelmehl
50 g Butter
90 g Erythritol &Steviagemisch
1 Teelöffel Natron
6 Eier
250 g Quark
30 g Backkakao
Abrieb einer Bio Zitronen
Mark einer Vanilleschote
Wer mag Rum für den Dunklen Teig

Zubereitung:

Eier trennen, die Butter mit dem Zucker schaumig schlagen , das Eigelb einzeln drunter rühren. Vanille , Quark und Zitronen unterheben.
Die trockene Zutaten bis auf Kakao mischen und unter die Masse rühren. Das Eiweiß steif schlagen und unter die Masse heben.
3/4 des Teiges in die ausgefetteten Backform geben. Den Rest des Teiges mit dem Rum und Kakao mischen und dann den dunklen Teig auf den hellen Teig geben und mit einer Gabel unterheben.
Bei 160Grad Umluft 45 Minuten backen.. Der Kuchen ist sehr saftig und nicht so süß. Wer es ein wenig süßer mag erhöht einfach den Zuckerersatzanteil.

Veganer „Cheesecake“ (Alexandra S.)

Zutaten:

Für den Boden:

100 g Datteln
60 g Walnüsse
40 g Cashewkerne

Für die Füllung:

240 g Cashewkerne
1 Fläschchen Zitronenaroma
1 Fläschchen Vanillearoma
100 ml Ahornsirup
250 g Blaubeeren
4 EL Kokosöl
Blaubeeren für die Deko

Zubereitung:

Die Cashewkerne für die Füllung über Nacht in Wasser einweichen.

Der Boden:

Alle Zutaten in die Küchenmaschine geben und stark zerkleinern. Die Mischung mit feuchten Händen auf den Boden der Backform pressen und den Boden dann 30 Minuten im Kühlschrank kaltstellen.

Die Füllung:

Die Cashewkerne in die Küchenmaschine geben und sehr klein häckseln, bis eine Creme entsteht. Zitronen- und Vanillararoma hinzufügen, dann den Ahornsirup und das Kokosöl.
Wenn der Brei fertig ist, die Hälfte abnehmen und in die Kuchenform geben. Zur anderen Hälfte die Blaubeeren mit in die Küchenmaschine geben und ebenfalls mit dem Schneideaufsatz durchmixen.

Jetzt die Blaubeermasse in die Kuchenform geben und mit den übrigen Blaubeeren belegen.

Für 3 Stunden in die Tiefkühlung geben und genießen.

one-Pot-Linsenreis (Alexandra S.)

Zutaten:

120 g Vollkornreis
200 g rote Linsen
800 ml Gemüsebrühe
80 g Cashewkerne
3 TL Currypaste
4 Möhren in Scheiben geschnitten
1 BUND frischer Koriander
4 Handvoll Spinat
4 EL Kokosjoghurt
Olivenöl
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

Vollkornreis und Linsen in Olivenöl kurz anbraten. Gemüsebrühe hinzufügen, anschließend Möhren und Spinat beigeben. Cashewkerne in die Masse geben und auch den Koriander.
Die Reis-Linsen-Masse mit Salz, Pfeffer und Currypaste abschmecken.
Den Eintopf in Teller geben, Kokosjoghurt draufgeben und mit gehackten Cashewkernen und Koriander bestreuen.

Kartoffelsuppe (Monika D.-L.)

Zutaten:
160 g geräucherter Speck
4 Mettenden
1 Zwiebel
300 g Kartoffeln
150 g Karotte
150 g Knollensellerie
1,5 Liter Brühe
1 Knoblauchzehe
Die Schale einer halben Bio Zitrone, dafür einfach mit dem Sparschäler die Schale abschälen ,dann kann man sie besser aus der Suppe wieder rausfischen.
Eine Petersilienwurzel
3 Lorbeerblätter, fünf Wacholderbeeren, eine Prise Muskatnuss, Majoran, Kümmel und Pfeffer

Zubereitung:
Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden, den Speck und die Zwiebeln schön anrösten dann das Gemüse hinzufügen leicht anrösten mit der Brühe ablöschen, Gewürze und Wurst hinzufügen und 35 Minuten köcheln lassen.
Die Suppe mit einem Kartoffelstampfer leicht anstampfen, man kann sie auch komplett pürieren, jeder so wie er es mag. Wer lieber vegetarisch isst lässt natürlich das Fleisch weg kann dafür aber gut 200 ml Sahne mit hinein geben.

Hackbällchen in Senf-Sahne-Sauce (Alexandra S.)

Zutaten:

500 g gemischtes Hackfleisch
4 Möhren
150 g Erbsen TK
1 große Zwiebel
2 Knoblauchzehen
Thymian
Muskat
Salz
Pfeffer
250 ml Gemüsebrühe
250 ml Sahne
4 TL Senf
Sossenbinder
4 EL Paniermehl
1 Ei
Olivenöl
1/2 BUND Petersilie

Zubereitung:

Hackfleisch mit Ei, Paniermehl, Salz, Pfeffer, Thymian, Muskat und 3 TL Senf zu Hackbällchen verarbeiten.

Gemüse verarbeiten und in kleine Stücke würfeln.

Die Hackbällchen in die Pfanne geben und mit Olivenöl anbraten, Möhren hinzufügen und langsam mitbraten. Übriges Gemüse hinzufügen und Brühe und später auch die Sahne beigeben. Mit Senf abschmecken und die gehackte Petersile drüberstreuen. Mit Saucenbinder andicken und während der Kochzeit des Reis köcheln lassen.

Mit Reis servieren.

Zuckerfreie Sauerteigwaffeln (Sebastian J.)


Zutaten:
60 Gramm Sauerteigansatz
60 Gramm Wasser
60 Gramm Dinkelvollkornmehl
Gut durchmischen, abdecken und 18-24 Stunden reifen lassen
Am nächsten Tag:
60 Gramm des Gemisches abnehmen für den nächsten Sauerteigansatz
Zu dem Rest
60 Gramm Dinkelvollkornmehl
100g Pürierter Apfel
5 Gramm Kakao
1 Gramm Piment
1 Gramm Cardamon
Zugeben und gut durchmischen. Dann noch einmal gehen lassen (30-60 Minuten), bevor die Waffeln gebacken werden.
Als Topping ist kleingeschnitte 100%-Schokolade, Kakaopulver, Kokosflocken oder Obst (ggf. auch püriert) super lecker.

Fleischkäse (Fiona Jane W.)

Zutaten:
800g Rindfleisch
200g Schweinefleisch
250g Speck
1Msp. Muskatblüte
ca. 1Tl Majoran
1/4 – 1/2 Liter lauwarmes Wasser
30g butter
1 Zwiebel

Zubereitung:
Rind- und Schweinefleisch getrennt ganz fein durch den Fleischwolf drehen, den Speck mit der groben Scheibe zerkleinern. Das durchgedrehte Rindfleisch wird auf einem Brett mit der Handfläche zu einem feinen Fleischteig gedrückt. Danach wird der Teig mit dem Speck, Schweinefleisch und den Gewürzen gut vermengt. Man gibt beim Durchkneten so viel lauwarmes Wasser hinzu, dass die Fleischmasse geschmeidig bleibt, aber nicht zu dünn wird. Einen Bräter o.ä. mit Butter ausstreichen, die gehackten Zwiebeln hineingeben, mit dem Fleischteig ausfüllen und mit Wasser bepinseln. Im Backofen wird der Fleischkäs ca. eine Stunde bei 180°C gebraten. Ich mache immer ein Schälchen Wasser unten im Backofen, damit alles schön saftig bleibt

Bortschtsch (Fiona Jane W.)

Zutaten:
6 rote Beten
2 Karotten
1/2 kleiner Rotkohl
1 EL Rotweinessig
1 Zwiebel
2-3 Knoblauchzehen
1 TL gemahlener Piment
2 Lorbeerblätter
1 TL Worcestershire Sauce
1 TL Marmite
1 Handvoll Dill
3 l kräftige Rinderbrühe

Zubereitung:

Meerrettichsahne
1 Becher Creme fraiche
1-2 EL Meerrettich, frisch gerieben oder aus dem Glas

Die rote Beten gründlich putzen und in einem großen Topf weich kochen (ca. 2 Stunden) Im Sud abkühlen lassen.
Die rote Beten aus dem Wasser nehmen, schälen und über einer Schüssel 3 Beten in julienne Stifte schneiden.
Karotten und Kraut ebenfalls in julienne Stifte raspeln. Die restlichen rote Beten pürieren und den Essig unterrühren.
Zwiebel in feine Streifen schneiden.
Knoblauch fein hacken.
Zwiebeln, Knoblauch, Karotten und Kohl in einem großen Topf in Olivenöl anschwitzen. Wenn alles etwas Farbe angenommen hat, die rote Beten Stifte dazugeben und leicht anschwitzen.
Mit der Rinderbrühe ablöschen und ca. 1/2 Stunde leise köcheln. Piment, Lorbeerblätter, Worcestershire Sauce, Marmite (kann aber auch weggelassen werden, gibt aber einen wunderbaren Umami-Geschmack)
dazugeben. Anschließend die pürierten rote Beten dazugeben und kurz mitkochen.Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den heißen Borschtsch in vorgewärmte Suppentellern geben und Dill und Meerrettichsahne abschmecken.