Burgerbrötchen (Jörg K.)

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Zutaten:

1.
– 200 ml warmes Wasser
– kleiner Schuss Milch
– 1 EL gehäuft Zucker
– 1 Würfel Hefe

2.
– 500 g Mehl 550er
– 1 Ei
– 80 g sehr weiche Butter
– 1 TL gestrichen Salz

Zubereitung:

Die Zutaten unter 1. miteinanderverrühren und 5 Minuten stehen lassen. Anschließend die Zutaten unter 2. hinzufügen und mit der Maschine kneten. Anschliessend den Teig eine Stunde gehen lassen.

10 gleiche Kugeln formen (Hände einfach einfetten) und auf dem Backblech (Backpapier nicht vergessen) platt drücken. Scheibendurchmesser so 7 bis 8 cm nach Gefühl.
Wieder 1 Stunde gehen lassen.
Dann mit Eigelb/Milch-Gemisch bestreichen Sesamkörner drauf und dann so 16 bis 17 Minuten in den vorgeheizten Ofen. Bei 200°C, Ober- und Unterhitze, untere Schiene.

Franzbrötchen ( Jörg K.)

Zutaten:

Für den Teig
250 ml Milch erwärmen
80 g Butter drin auflösen
500 g Mehl 405
100 g Zucker
1 Ei
1 Pack Trockenhefe
Prise Salz

Für die Füllung
100 g Butter
100 g Zucker
3 TL Zimt
Homogen verquirlen

Zubereitung:

Zutaten für den Teig verkneten, anschließend eine Stund ruhen lassen. Die Zutaten für die Füllung zu einer homogenen Masse verquirlen. Danach den Teig zu Platten ausrollen. in der Größe 80 x 25 cm.
Die Füllung auf den Teig streichen, Aufrollen und zu Trapezen schneiden.. Die Spitze mit Kochlöffel plattdrücken.
Für 20 Minuten bei 180°C Ober u Unterhitze im Backofen backen.

Kümmelbrötchen (Jörg K.)

Zutaten:
Kümmelbrötchen
225 g Dinkelvollkornmehl 1050er
225 g Weizenmehl 550er
1 EL Kümmel
2 EL Leinsamen
1 1/2 TL Salz
350 ml Wasser
10 g frische Hefe im Wasser auflösen

Zubereitung:
Alles verrühren. Muss nicht geknetet werden.
10 Stunden zimmerwarm gehen lassen.
Teig dann falten und strecken. In 10 Stücke teilen, schleifen. Mit Wasser bepinseln. Mit Kümmel und grobem Salz bestreuen.
Ofen so hoch wie geht vorheizen (250°C). Brötchen rein. Schuss Wasser auf den Boden. Temperatur runter auf 200°C. 20 Minuten.

Weizenbrötchen (Jörg K.)

Zutaten:
450 g Weizenmehl 550er
1 1/2 TL Salz
1 TL Backmalz
350 ml Wasser
10 g Hefe im Wasser auflösen

Zubereitung:
Alles verrühren. Muss auch nicht geknetet werden. 10 Stunden im Kühlschrank ! gehen lassen.
Wieder Falten und Strecken. In 10 Stücke teilen. Schleifen.
Ofen wieder Volldampf. Brötchen rein. Auf den Boden Schuss Wasser. Runter auf 200°C.
15 Minuten.

Sauerteigbrot (Sebastian J.)

Rezept:
Tag 1:
1 EL Sauerteigansatz*
In 300ml Wasser einrühren
300g Roggenvollkornmehl unterrühren
Abdeckung und einen Tag reifen lassen.
Tag 2:
300ml Wasser
300g Dinkelvollkornmehl
1 Priese Salz
400g Körner/Flocken (Hafer, Dinkel, Roggen, ggf. Mohn)
Alles zum Sauerteig von Tag 1 geben und unterrühren.
1-2 EL des Teiges abnehmen und in den Kühlschrank stellen für das nächste Brot.
Den restlichen Teig in eine eingefettete Kastenform geben. Ggf. Die Oberseite des Brotes ebenfalls einfetten um eine bessere Bräunung zu erreichen.
75-90 Minuten bei ca 200 Grad backen.
Vor dem Anschneiden abkühlen lassen!

*Sauerteigansatz kann man Initial kaufen oder selbst ansetzen. Zum ansetzen 50g Wasser und 50g (Roggen) Vollkornmehl in einem großen Glas zusammenmischen und (mit Deckel lose drauf) im warmen stehen lassen. Am nächsten Tag 50 g (Roggen) Vollkornmehl und 50g Wasser zugeben, alles durchmischen und wieder stehen lassen. Nach 4-6 Tagen sollte sich ein Sauerteig gebildet werden. Ab hier geht es weiter mit Tag 2. Sollte der Ansatz stinken, neu starten.
Ein Sauerteigansatz hält sich für gewöhnlich mehrere Wochen im Kühlschrank.

Hefezopf (Jutta R.)

Zutaten:

  • 1 kg Weizenmehl, 405
  • 500ml Milch, lauwar
  • 500g Zucker
  • 42 g Hefe, 1 Würfel
  • 150 g weiche Butter
  • 2TL Salz
  • 2Ei(er)
  • 1 EL Zitronenschale, gerieben
  • 5 Tropfen Bittermandelarom
  • 1 Ei zum Bestreichen
  • 2 EL Hagelzucker

Zubereitung:

Für einen Zopf von 500 g einfach die Mengenangaben halbieren.

Mehl in eine große Schüssel sieben. Milch leicht erwärmen und in einen Rührbecher gießen. Zucker und zerbröckelte Hefe dazu und alles zusammen so gut verrühren, bis sich die Hefe weitgehend aufgelöst hat. Zitronenschale, oder Bittermandelöl und Eier dazugeben und alles zusammen gut verquirlen. Am besten kurz mit einem Zauberstab, ansonsten mit dem Handmixer. 
Diese Flüssigkeit in einem Schwung zum Mehl gießen, weiche Butter und Salz dazu und sofort alles zusammen kräftig verkneten. 
Ein Vorteig ist nicht notwendig und auch nicht wünschenswert. So lange kneten, bis der Teig elastisch und glatt ist. Von Hand etwa 10 Min., mit der Küchenmaschine entsprechend weniger. Wer möchte, kann natürlich noch Rosinen dazugeben. Mit einem feuchten Küchentuch (damit der Teig oben nicht antrocknet) abdecken und um das Doppelte aufgehen lassen. (Kann 2 Stunden dauern.) 

Der Teig lässt sich auch sehr gut im BBA, Programm ‚Teig kneten‘, herstellen. Das dauert etwa 1 Stunde und 20 Minuten und verringert natürlich die Gehzeit erheblich. Allerdings geht das nur mit der Hälfte der Zutaten. 

Eine Backunterlage mit Mehl bestreuen und den gegangenen Hefeteig darauf geben und diesen von Hand nochmals durchkneten. 

Nun kommt das Formen. 
Man kann den Zopf aus drei Strängen flechten, oder so: 
Den Teig in zwei Hälften teilen. Daraus möglichst lange, an den Enden zugespitzte Rollen formen. Beide Rollen spiralenförmig umeinander schlingen. Am besten in der Mitte beginnen und zu den Enden hinarbeiten. Ziemlich straff drehen. Nun hat man einen spiralenförmigen Strang. Diesen an beiden Enden halten und so gedreht wie er ist, nochmals spiralenförmig fest umeinander schlingen. Der Zopf hat sich nun optisch sehr verkleinert und sieht an einem Ende viel schmaler aus. Das ist gewünscht und richtig. Durch diese einfache Form des Wickelns sieht er aus wie ein schön geflochtener Zopf (Achtung, erfordert etwas Übung) und er wird bombastisch aufgehen. 

Den Zopf diagonal auf das gefettete, oder mit Backpapier ausgelegte Backblech legen. Nun ein ganzes Ei sehr gut verquirlen, am besten mit Hilfe des Mixers, und eine Prise Zucker und Salz zugeben. Das ist sehr wichtig, weil der mit Ei bestrichene Zopf dann nicht schwarz wird beim Backen. Nach Wunsch schön dick mit Hagelzucker bestreuen. 
Jetzt sollte er nochmals 30 Min. gehen. 

Zwischenzeitlich den Backofen auf 160 °C Heißluft vorheizen. Manche empfehlen Ober- und Unterhitze, da der Zopf bei Heißluft schneller trocken werden kann, weil er zu schnell aufgeht und dadurch zu viel Luft in den Teig kommt. In diesem Fall den Backofen auf 180 °C vorheizen, weil der Zopf bei Ober-/Unterhitze eine höhere Temperatur braucht.

Auf die mittlere Schiene des Ofens schieben und etwa 30 – 35 Minuten backen. Der Zopf sollte eine karamellfarbene Bräunung haben. Ob er wirklich durchgebacken ist, lässt sich leicht feststellen. Einfach mit dem gekrümmten Finger gegen die Unterseite klopfen. Klingt es hohl, ist er fertig.

Low carb Brot ( Monika D.-L.)


Zutaten:


260 g Gemahlene Mandeln
30 g Kokosmehl entölt
50 g Leinsamen
250 g Johgurt
2 Esslöffel Öl
2 Esslöffel Essig
1 Esslöffel Backpulver
4 Eier
100 ml Wasser
Salz
Muskat
Piment
Zimt

20 g Sesam, 20 g Sonnenblumenkern, 20 g Kürbiskerne, 20 g Mohn

Zubereitung:
Je 20 g Sesam ,Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne und Mohn mit den trockenen Zutaten mischen. Nun alle feuchten Zutaten untereinandermengen und schlussendlich sämtliche Zutaten zusammenfügen. Den entstandenen Teig in einer, mit Backpapier ausgelegten Backform geben und 20 Minuten stehen lassen. Währenddessen in der Zeit den Backofen auf 170 Grad vorheizen. Der Teig muss 50 Minuten gebacken werden.
Das Brot ist sehr saftig und locker, ideal für eine Low Carb Ernährung.

Laugenbrezel (Monika D.-L.)

Zutaten:

500 g helles Mehl
1 Päckchen Trockenhefe
1 TL Salz
1 Prise Zucker
350 ml Milch

1 Liter Wasser
50 g Natron

Mehl, Hefe, Milch, Salz und Zucker zu einem glatten Teig verarbeiten. Teig zugedeckt an einem warmen Ort für zirka 45 Minuten gehen lassen, bis sich das Teigvolumen ungefähr verdoppelt hat. Den Teig noch einmal kurz durchkneten und in sechs bis acht gleich große Stücke zerteilen.
Wasser und Natron in einen großen Topf geben, zum Kochen bringen und für zirka 10 Minuten köcheln lassen. In der Zwischenzeit jedes Teigstück zu einer langen, dünnen Wurst ausrollen und zu einer Brezel zusammenlegen. Brezel-Rohlinge für 30 Sekunden ins sprudelnde Wasser geben. Sie sollten dabei immer wieder vollständig untertauchen.
Mit Salz bestreuen und bei 180 Grad 20 bis 25 Minuten backen.

Glutenfreies Vollkornbrot (Jörg K.)

Glutenfreies Vollkornbrot

Zutaten:

– 225 g glutenfreies Haferbrot Backmischung (z.B. Bauck Hof)
– 225 g glutenfreie Brotmischung (Mix B von Schär)
– 1/2 Würfel Frischhefe
– 2 gestrichene TL Backpulver
– 350 ml lauwarmes Wasser
– 1,5 gehäufte TL Salz
– 1 gehäufter TL Zucker

Zubereitung:

Die Back- und Brotmischung sowie Backpulver mischen. Die Hefe, Salz, Zucker im Wasser auflösen. Alles miteinander  vermengen und 5 – 7 Minuten mit Quirll und Knetenhaken durchkneten.
Nochmal gut per Hand durchkneten, Brotlaib formen, bisschen Mehl drauf streuen und einschneiden.
Den Ofen auf 230°C Umluft vorheizen, ein Blech auf den Boden stellen.
Das Brotlaib auf Backpapier auf Backblech in mittlere Schiene geben, 50 ml Wasser auf das Bodenblech hinzugeben. Den Ofen sofort schließen.
Die Temperatur nach 5 Minuten auf 200°C senken. Noch 35 Minuten backen.

Joghurtbrot (Monika D.-L.)

Zutaten:

– 225 g Dinkelvollkornmehl
– 25 g Dinkelvollkorngrieß
– 1 TL Salz
– 1 Päckchen Backpulver
– 1 Ei
– 250 g Johgurt

Zubereitung:
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Alle Zutaten mischen und gründlich verkneten. (Wenn der Teig zu trocken scheint, 1-2 EL Milch hinzugeben.)
Aus dem Teig einen Brotlaib formen, mehrmals auf der Oberseite einschneiden und für 10 Minuten ruhen lassen.
Auf einem Backblech für 30 – 35 Minuten backen. Wenn der Boden des Brotes beim Draufklopfen hohl klingt, ist das Brot fertig.