Bohnen, Birnen und Speck (Rainer K.)

Zutaten:

400 g Speck, durchwachsener 

1 Zwiebel(n) 

½ Liter Wasser, heißes

400 g Bohnen

grüne 4 Kochbirne(n) 

1 Handvoll Bohnenkraut 

1 Bund Petersilie Salz und Pfeffer, aus der Mühle

Zubereitung:

Den Speck und die gewürfelte Zwiebel in 1/2 Liter Wasser geben, zum Kochen bringen und auf niedriger Temperatur ca. 20 Minuten dünsten.

Frische grüne Bohnen waschen und putzen und in den Sud legen, Mit Salz, Pfeffer und dem fein gehackten Bohnenkraut würzen. Den Sud wieder zum Kochen bringen und die Bohnen auf mittlerer Hitze ca. 15 Minuten dünsten. Nach 5 Minuten die Birnen mit Schale und Stiel, aber ohne Blütenansatz auf die Bohnen legen und 10 Minuten mitdünsten.

Die Bohnen zusammen mit Birnen und Speck auf einer vorgewärmten Platte anrichten und mit fein gehackter Petersilie bestreuen. Den Kochsud bei starker Hitze etwas einkochen und über das Gericht gießen.

Dazu Pellkartoffeln reichen.

Rosenkohl mit Zitronen-Aioli (Alexandra T.-S.)

 

Zutaten:

  • 500 g Rosenkohl, geputzt und halbiert
  • 5 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • 3 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 2 TL Paprikapulver
  • 100 g Mayonnaise
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 TL Zitronenschale, fein gerieben
  • 1 EL Dijon-Senf

Zubereitung:

Den Ofen auf 220 °C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen

In einer großen Schüssel den Rosenkohl mit Olivenöl, Salz, Pfeffer, gehacktem Knoblauch (2 Zehen) und Paprikapulver vermengen, bis alle Stücke gleichmäßig bedeckt sind.

Den gewürzten Rosenkohl gleichmäßig auf das vorbereitete Backblech verteilen.

Den Rosenkohl im vorgeheizten Ofen für 20-25 Minuten rösten, bis er knusprig und goldbraun ist. Gelegentlich umrühren, um ein gleichmäßiges Garen zu gewährleisten.

Während der Rosenkohl im Ofen ist, die Zitronen-Aioli zubereiten. Dazu die Mayonnaise, Zitronensaft, Zitronenschale, Knoblauch (1Zehe) und Dijon-Senf in einer kleinen Schüssel gut vermischen.

Die Aioli mit Salz und Pfeffer abschmecken und bis zum Servieren kalt stellen.

Den knusprigen Rosenkohl auf einer Servierplatte anrichten und mit der Aioli zusammen servieren.

Lauwarmer Broccolisalat mit Forelle (Alexandra T.-S.)

 

Zutaten:

  • 300 g Brokkoli
  • 1 kleine Zwiebel
  • 4 EL Orangensaft
  • 2 EL Weißwein-Essig
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz
  • aus der Mühle: Pfeffer
  • 240 g (aus der Dose) Linsen
  • 125 g Cocktailtomaten
  • 4 Stängel Basilikum
  • 2 Forellenfilets

Zubereitung:

Brokkoli putzen, waschen und in Röschen teilen, die Stiele schälen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden.

Die Zwiebel-Würfel mit Orangensaft, Essig und Olivenöl in einem kleinen Topf einmal aufkochen. Brokkoli dazugeben und zugedeckt bei mittlerer Hitze etwa 3 Minuten dünsten. Vom Herd nehmen und mit Salz, Pfeffer und Meerrettich würzen.

Inzwischen die Linsen in einem Sieb abbrausen und gut abtropfen lassen. Tomaten waschen und halbieren. Linsen und Tomaten vorsichtig unter den Brokkoli mischen. Basilikum waschen, trocken tupfen und die Blätter abzupfen. Forellenfilets in mundgerechte Stücke teilen. Den Salat mit den Makrelenstücken belegen, mit Basilikum belegen und mit Pfeffer würzen.

Hähnchen-Tajine (Alexandra T.-S.)

Dieses Gericht wird in dem klassischen Tontopf hergestellt.

Zutaten:

  • 2 Hähnchenbrustfilets
  • 1/2 Zucchini
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 daumengrosses Stück Ingwer
  • 1/2 Aubergine
  • 2 Tomaten
  • Salz Pfeffer
  • Harissa
  • Ras El hanout

Zubereitung:

Das Fleisch würfeln und in einer Pfanne braten. Zwiebeln, Ingwer und Knoblauch schälen und würfeln. Aubergine, Zucchini und Tomaten würfeln. Kichererbsen gründlich abspülen und dazugeben. Mit den Gewürzen abschmecken.
Die Zutaten in die dafür vorgesehene Tajine geben, abdecken und für 45 Minuten im Backofen garen.

Kaiserschmarren (Jörg K.)

 

Zutaten:

  • 30 g Rosinen
  • 2 EL Rum
  • 4 Ei(er)getrennte
  • 30 g Zucker
  • 1 Prise(n) 
  • Salz
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 375 ml Milch
  • 125 g Mehl
  • 40 g Butter
  • Puderzucker

Zubereitung:

Rosinen 30 Minuten mit Rum in einer Schüssel einweichen. 

Eigelb, Zucker, Salz und Vanillezucker in einer Schüssel mit dem Schneebesen schaumig rühren, bis die Masse hellgelb und cremig wird. Milch und nach und nach Mehl unterrühren, dann die Rosinen zugeben. Eiweiß sehr steif schlagen, vorsichtig unter den Teig heben. 

In einer Pfanne Butter erhitzen, Teig einfüllen und bei kleiner Hitze braten, bis die Unterseite leicht gebräunt ist und immer wieder wenden, bis alles leicht angebraten ist. Dabei gleich zerreißen. Auf Tellern anrichten und mit Puderzucker bestreuen. 

Als Beilage Zwetschgenröster oder Kompott reichen.

Brownie-Käsekuchen (Monika D.-L.)

 

Zutaten für die Brownies:

  • 3 Eier
  • 1 Tafel Zartbitterschokolade
  • 170 g Zucker
  • 100 ml Milch
  • 100 ml Öl, ich verwende Kokosöl
  • 4 volle EL Backkakao
  • 180 g Mehl
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 1 Packung Backpulver
  • Schokotropfen

 

Zubereitung:

Schokolade und Öl 🍫 im Wasserbad schmelzen lassen, Eier und Zucker schaumig rühren, die Schokolade und die Milch unterrühren, Mehl, Kakao und Backpulver vermengen und auch untermischen.
Den Teig in eine Form geben , meine war 35× 25, die Schokotropfen verteilen.


Zutaten für den Käsekuchen :

  • 400 ml Milch
  • 40 g Speisestärke
  • 1 kg Magerquark
  • 100 g Zucker
  • 2 Eier
  • 1 Vanille
  • 2 TL Zitronenabrieb
  • 100 ml neutrales Speiseöl.

Zubereitung:

Alles zu einen Teig verarbeiten und auf die Browniemasse geben, bei 170 ° Ober-Unterhitze 50 bis 60 Minuten backen lassen.
Abkühlen und wer möchte mit eine Caramel Soße genießen, die werden ich gleich noch herstellen.
Schmecken lassen.

Blumenkohl-Shakshuka (Alexandra T.-S.)

 

Zutaten:

  • 300 g Blumenkohl
  • 4 Eier
  • 1 gelbe Paprika
  • 15 Cherrytomaten
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Strauchtomaten
  • Salz
  • Pfeffer
  • 5 EL Tomatenmark
  • 1/2 Tasse Gemüsebrühe
  • 2 TL Paprika edelsüss
  • 1 TL Harissa
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:

Blumenkohl in Röschen teilen und in Salzwasser kochen. Zwiebeln und Knoblauch schälen, Paprika und Tomaten würfeln.
Das Gemüse in Olivenöl anbraten, Tomatenmark und Brühe hinzugeben und mit den Gewürzen abschmecken. Sobald der Blumenkohl weichgekocht ist, diesen auch in die Pfanne geben. Alles kräftig umrühren und dann die Eier roh auf die Masse legen. Eier stocken lassen und servieren.

Zanderfilet (Thorsten T.)

 

Zutaten:

  • 4 Zanderfilets
  • 1 Stange Poree
  • 1 Knolle Fenchel
  • wenig Öl
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Fenchel und Porree in kleine Stücke schneiden, mit Salz und Pfeffer würzen und in etwas Öl anbraten. Dann etwas Wasser hinzugeben und 15 Minuten köcheln bis das Wasser reduziert ist. Das Zanderfilet in etwas Öl in einer Pfanne parallel anbraten.

Steak de boeuf sous vide (Reiner G.)

 

Zutaten:

  • 2 Rinderhüftsteaks a`220 Gramm
  • Olivenöl
  • Steakpfeffer von Blockhouse
  • 6 Jacobsmuscheln
  • Butter
  • 200 g grüne Bohnen
  • 2 Knoblauchzehen
  • 30 ml Creme fraiche
  • 30 g Bavaria blu
  • 40 ml trockener Weißwein
  • 5 Kartoffeln festkochend
  • Salz

Zubereitung:

Die beiden Steaks mit etwas Olivenöl vakuumieren, zwei Stunden und dreißig Minuten im 56 Grad heißen Wasserbad garen. Nach Ende der Garzeit wird das Fleisch aus der Folie geschnitten, leicht gesalzen, und in der sehr heißen Pfanne in Olivenöl für 50 Sekunden pro Seite scharf angebraten. Gewürzt wird mit Steakpfeffer von Blockhouse.
Bei der normalen Garmethode ausschließlich in der Pfanne hatte ich am Anschnitt immer eine ca. 5 Millimeter starke gräuliche äußere Schicht, die übergart wurde, um die Kerntemperatur von 55 bis 57 Grad zu erreichen.
Das sous vide gegarte Steak ist durch und durch rosa und medium, zart wie Butter und hat den vollen Fleischgeschmack – schon im Erstversuch.
Dazu wurden in einer kleinen Pfanne Jakobsmuscheln goldbraun angebraten und glasig fertig gegart. Die französischen Bohnen wurden ca. 15 – 20 Miuten vorgekocht und dann in einer nicht zu heißen Pfanne in Olivenöl, Butter und 2 hauchdünn geschnittenen Knoblauchzehen geschwenkt.
Die fein gestiftelten french fries waren für 20 – 30 Minuten im Ofen auf Backpapier unter einer Prise feinem Meersalz.
Die Sauce ist eine Gorgonzolasauce aus Kräuter-Crème fraiche, Weißwein, Pfeffer, Salz und Bavaria blu – einem milden Blauschimmelkäse aus Bayern.

Oliebollen (Joris vL)

 

Einleitung:
Oliebollen sind eine traditionelle niederländische Spezialität, die besonders zu Silvester und Winterfesten gegessen wird. Diese süßen, frittierten Teigbällchen ähneln deutschen Krapfen oder Quarkbällchen, sind aber einzigartig in ihrer Zubereitung und oft mit Rosinen oder Apfelstückchen verfeinert. In der Vergangenheit wurden Oliebollen auch von Seefahrern an Bord genossen, da sie sättigend waren und gut auf längeren Reisen hielten.

Zutaten (für ca. 20 Oliebollen):

• 500 g Mehl (gesiebt)
• 10 g Trockenhefe (oder 25 g frische Hefe)
• 300 ml lauwarme Milch
• 2 Eier (Raumtemperatur)
• 50 g Zucker
• 1 TL Salz
• 150 g Rosinen (in Rum oder Wasser eingeweicht)
• 1 Apfel (gewürfelt)
• 1 EL Zitronensaft
• 1 EL Butter (geschmolzen)
• 1 Liter Pflanzenöl (zum Frittieren)
• Puderzucker (zum Bestreuen)

Zubereitung:

  1. Vorbereitung der Rosinen:
    Die Rosinen mindestens 30 Minuten in warmem Wasser oder Rum einweichen. Anschließend abtropfen lassen und trocken tupfen.
  2. Hefeteig herstellen:
    • Die Hefe in der lauwarmen Milch auflösen.
    • In einer großen Schüssel Mehl, Zucker und Salz vermengen.
    • Die Eier und die aufgelöste Hefe hinzufügen. Alles gut mit einem Holzlöffel oder Handmixer verrühren, bis ein glatter Teig entsteht.
    • Die geschmolzene Butter und die Rosinen unterrühren.
    • Den Apfel in kleine Würfel schneiden, mit Zitronensaft beträufeln und ebenfalls unter den Teig heben.
  3. Teig ruhen lassen:
    Den Teig mit einem Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.
  4. Frittieren:
    • Das Öl in einem großen Topf oder einer Fritteuse auf 180 °C erhitzen.
    • Mit zwei Löffeln oder einem Eiskugelportionierer kleine Portionen Teig abstechen und vorsichtig ins heiße Öl gleiten lassen.
    • Die Oliebollen goldbraun frittieren (ca. 4-5 Minuten), dabei regelmäßig wenden.
    • Auf Küchenpapier abtropfen lassen.
  5. Servieren:
    Die warmen Oliebollen großzügig mit Puderzucker bestäuben.

Seemanns-Tipp:
In der Vergangenheit wurden Oliebollen oft auf Segelschiffen gebacken, wenn das Wetter ruhig war. Die Zutaten hielten lange an Bord, und der Duft von frisch frittierten Oliebollen verbreitete sich über das gesamte Deck – eine köstliche Erinnerung an die Heimat.