Scotch Pies (Alexandra T.-S.)

Zutaten:

Für den Teig:
500 g Mehl
200 g Schmalz
240 ml heißes Wasser

Für die Füllung:
500 g Lammhackfleisch (20 %)
1 große Zwiebel
1 TL Basilikum
1 TL Oregano
1/2 TL Rosmarin
Salz & Pfeffer
100–200 ml Rinderbrühe

Zubereitung:
Teig:
200 g gewürfeltes Schmalz in 240 ml heißem Wasser schmelzen.
500 g Mehl in eine große Schüssel geben und eine Mulde formen.
Die Wasser-Schmalz-Mischung zum Mehl geben und mit einem Holzlöffel verrühren.
Arbeitsfläche/Brett mit Mehl bestäuben und ca. 5 mm dick ausrollen.
Ich habe einen ca. 200 mm runden Teller für die Förmchen und den abnehmbaren Boden der Pieform als Schablone für den Piedeckel verwendet. Die Formen einölen, den Teig hineinlegen und rundherum formen.
Mindestens 30 Minuten kalt stellen.

Pie-Mix:
Fein gehackte große Zwiebeln in einer Pfanne anbraten, 1/2 TL Basilikum, Oregano und einen halben TL Rosmarin hinzufügen. In eine Schüssel geben, 2 EL Rinderbrühe hinzufügen (gerade so viel, dass alles bedeckt ist) und abkühlen lassen.
Die Zwiebelmischung zu 500 g Lammhackfleisch geben und gut vermengen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die restliche Brühe hinzufügen, aber die Mischung nicht zu feucht machen.
Die Fleischmischung in die geölten Pieformen geben und ca. 1 cm Platz für den Piedeckel lassen.
45 Minuten bei 180 °C im Backofen backen.

Weitere gute Füllungen: Haggis, Steckrüben & Kartoffeln, Hähnchen & Lauch, Hähnchen-Curry, Steak & Ale, Hackfleisch mit Bohnen & Kartoffeln, Rinderhackfleisch & Zwiebeln.

Beefhammer (Frank O.)

Zutaten:

  • 2,8 kg Rinderhaxe am Knochen

Zubereitung:

5 Stunden bei 120 Grad, danach noch 2 Stunden in Butcherpaper bei 150 Grad gedämpft.
Gezupft für 🍔

Mafé (Monika D.-L.)


Mafé ist ein sehr würziger Eintopf, den man mit Fleisch oder Vegan kochen kann.
Das Grundrezept ist ziemlich simpel.

Zutaten:

  • 3 Zwiebeln
  • 6 Knoblauchzehen
  • 50g Tomatenmark
  • 150g Erdnussbutter
  • 10g Ingwer
  • 1 Liter Brühe
  • 1 Esslöffel Curry, Paprikapulver, Salz, Thymian, Oregano, Majoran und Chili nach Geschmack.

Zubereitung:


Alles außer die Erdnussbutter im Topf anrösten dann mit der Brühe und 1 Dose gestückelte Tomaten ablöschen, Fleisch hinzugeben, bei mir war es Rind, man kann aber auch jedes andere Fleisch benutzen, kochen lassen bis das Fleisch zart ist(bei der veganen Varieté diesen Schritt überspringen)und Gemüse hinzufügen, ich hatte Karotten,Kartoffeln, Paprika,Zucchini,Jalapeno, Aubergine,Rosenkohl, Blumenkohl und Okraschoten.
Auch da kann man alles verwenden was man möchte.
Zum Schluss die Erdnussbutter unterrühren und mit Safranreis servieren.
Schmecken lassen.

Hühnerleber mit Portwein-Balsamicosauce (Alfred W.)

Zutaten:

  • 250 g Hühnerleber
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Paprikaschote(n), rote
  • 125 ml Portwein
  • 1 EL Balsamico
  • 2 Salbeiblätter
  • 1 Rosmarinzweig(e)
  • Salz und Pfeffer
  • Parmesan
  • 2 EL Butter, eventuell noch etwas mehr

Zubereitung:

Die Zwiebeln und den Knoblauch in kleine Würfel schneiden. Den Salbei in feine Streifen schneiden. Die Paprikaschote in ca. 1 cm große Würfelchen schneiden. Alles beiseite stellen.

Nebenbei die Leber zubereiten. Dazu die Leber waschen, trockentupfen und in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Die Leberstücke in der Butter bei mittlerer Hitze anbraten und dann aus der Pfanne nehmen.

Falls nötig noch etwas Butter zugeben und die Zwiebel und den Knoblauch braten. Den Salbei und den Rosmarinzweig zugeben und mitbraten. Die Zutaten mit Portwein und Balsamico ablöschen. Etwas Wasser zugeben. Immer nur ein wenig, dieses einkochen lassen, dann wieder Wasser zugeben usw., bis eine sämige Soße entstanden ist.

Den Rosmarinzweig herausfischen. Die Leber zugeben und wärmen – das geht sehr schnell – dann die Paprikawürfel zugeben und nur kurz anwärmen. Das Gericht mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Soße mit der Pasta mischen und – wer es mag – mit Parmesan servieren.

Dazu Sellerie-Kartoffel-Stampf mit Schnittlauch.

Chicken Teriyaki (Reiner G.)


Zutaten:

  • 120g Frühlingszwiebeln
  • 150 g Basmatireis
  • 3 TL Rohrzucker
  • 600 g Hähnchenbrustfilet
  • 25 g Ingwer (frisch)
  • 3 Knoblauchzehen
  • 2 Schalotten (klein) oder 1 (groß)
  • 100 ml Sojasauce
  • 1 TL Honig (flüssig)
  • 25 ml Sherry (trocken)
  • Pfeffer (frisch gemahlen)
  • 1 Tl Speisestärke
  • Salz
  • Sesam (zum Bestreuen)
  • Sesamöl

Zubereitung:

Die Frühlingszwiebeln werden geschnitten, in Röllchen oder Streifen, mit dem braunen Rohrzucker in einer Pfanne angeschwitzt und karamellisiert. Frühlingszwiebeln aus der Pfanne nehmen und etwas abkühlen lassen.
Das Hähnchenbrustfilet schnitt ich in gleichmäßige Würfel, größer als Gulasch gab es in einen großen Topf. Ingwer, Knoblauch und Zwiebeln schälte und hackte ich.
Die Sauce wurde aus 100 ml Sojasauce , Shogu-Style, Honig, Sherry und etwas Pfeffer angerührt. Zwiebeln, Knoblauch und fein gewürfelten Ingwer gab ich hinzu. Die Sauce goss ich an das Hühnerbrust-Fleisch.
Auf niedriger Stufe lies ich es für ca. 20 Minuten köcheln – bei mir war es nach den 20 Minuten butterzart, wer es richtig durch und bissfester will, gibt 10 Minuten dazu.
Anschließend dann das Fleisch herausnehmen, die Stärke in etwas kaltem Wasser auflösen und zur Soße geben, gut verrühren und noch einmal kurz aufkochen bis die Soße andickt. Fleisch wieder zur Soße in den Topf geben und alles gut miteinander vermengen.
Teriyaki Chicken mit Sesam, Sesamöl und Frühlingszwiebeln servieren.
Als Beilage passt zum Beispiel Basmati-Reis oder knackiges Wok-Gemüse – Wir hatten Reis.
食欲旺盛
Shokuyoku ōsei

Leberkäse (Karsten S.)

Zutaten (Fleischkäse-Masse):

  • 300 g mageres Schweinefleisch
  • 300 g fettes Rindfleisch
  • 400 g Schweinebauch
  • 300 g Eiswürfel (pro kg Fleisch)

Zutaten (Gewürzmischung)

  • 25 g Pökelsalz
  • 1.5 Teelöffel weißer Pfeffer
  • 1 TL Majoran
  • 1 TL Thymian
  • 1 Prise gemahlene Ingwerblüte
  • 0.25 TL gemahlener Ingwer
  • 2 Esslöffel Öl/Fett zum Einfetten der Form

Zubereitung:

Das Fleisch in 1 x 1 cm große Würfel schneiden und für ca. 1 Stunde ins Tiefkühlfach stellen. Es sollte beim Hinausnehmen außen leicht angefroren sein. Die Kastenform oder Aluschale ebenfalls kaltstellen.

Die 300 g Eiswürfel in einem leistungsstarken Mixer ggf. portionsweise zu einem Eisschnee zerkleinern lassen und ebenfalls wieder kühl stellen im Gefrierschrank.

Die Gewürze bis auf das Pökelsalz alle miteinander vermengen.

Das leicht angefrorene Fleisch nun herausnehmen, zügig mit dem Pökelsalz vermengen und ebenfalls zügig durch den Fleischwolf drehen. Es sollte nicht zu warm werden.

Nun das durchgelassene Fleisch mit dem Eisschnee im Mixer rasch zu einem Fleischbrät kleinmixen. Gewürze beigeben und ebenfalls mit untermischen. Nochmals kaltstellen.

Die gekühlte Form nun großzügig fetten mit dem Öl oder dem hitzeresistenten Fett. Das Brät gut in die Form drücken, es sollten keine Luftblasen zurückbleiben.

Die Oberfläche mit einem in Eiswasser gekühlten Teigschaber glattstreichen, evtl. ein nicht zu tiefes Rautenmuster eindrücken.

Nun den Leberkäse in der Schale in den noch kalten Backofen schieben, etwa auf die mittlere Schiene. Untendrunter eine feuerfeste, mit Wasser gefüllte Schale stellen. Den Backofen auf ca. 150 bis 160 °C Ober-/Unterhitze stellen und den Fleischkäse im Backofen für ungefähr 75 bis 90 Minuten backen.

Es sollten oben eine schöne dunkle Kruste entstehen, innen sollte er noch saftig sein. Wenn er dennoch zum Schluss noch zu blass oben ist, die Grillfunktion für 5 Minuten dazuschalten. Leberkäse aus der Form stürzen, in Scheiben schneiden und entweder als Leberkäs-Semmel im Brötchen reichen oder aber mit Kartoffelsalat und süßem Senf anrichten. Auch eine frische Brezn schmeckt dazu.

    Labskaus (Monika D.-L.)

    Zutaten:

    • 800 g Kartoffeln(mehligkochend)
      Lorbeerblätter, Wacholderbeeren
      Salz
    • 200g Gewürzgurken
    • 200g Rote Bete ,aus dem Glas.
    • 2 Zwiebeln, klein geschnitten.
    • 2 Dosen Corned Beef
    • Öl für die Pfanne
    • 140 ml Gewürzgurkenwasser
    • 50g Butter.

    Zubereitung:
    Die Kartoffeln mit Wacholderbeeren, Salz und Lorbeerblättern weich kochen, die Zwiebeln in der Pfanne mit dem Öl anbraten, Corned Beef hinzufügen, salzen und 5 Minuten braten dann Rote Beete und Gewürzgurken mit unterrühren.
    Die Kartoffeln von den Gewürzen befreien und mit der Butter klein stampfen und den kompletten Pfannen Inhalt unterrühren. Kräftig mit frischen Pfeffer würzen Spiegeleier braten und mit Rollmops, Rote Beete und Gewürzgurken servieren.

    Orientalisches Gulasch (Alexandra T.-S.)

    Zutaten:

    Aus dem Einkaufskorb:

    • 50 g Mandelblättchen
    • 450 g Putenbrustfilet
    • 30 g Ingwer
    • 2 Zwiebeln
    • 400 g Tomatensauce
    • 200 ml Gemüsebrühe (instant)
    • 1 Dose Kichererbsen (Abtropfgewicht: 265g)
    • 150 g getrocknete Soft- Pflaumen
    • ½ Bund Koriander

    Außerdem:

    • 3 EL Rapsöl
    • Salz und Pfeffer
    • 1 EL Kurkuma -Pulver
    • 1 EL Zimtpulver
    • 1 TL Zucker

    Zubereitung:

    Mandelblättchen in einer heißen Pfanne ohne Fett rösten, herausnehmen. Putenfleisch trocken tupfen, würfeln. Ingwer schälen, in dünne Streifen schneiden.

    Putenfleisch rundum 5 Minuten im Öl anbraten, salzen und pfeffern. Herausnehmen und beiseitestellen. Im Bratfett Zwiebeln und Ingwer anbraten. Mit Tomatensauce und Brühe aufgießen, köcheln lassen. Salz, Pfeffer, Kurkuma, Zimt und Zucker dazugeben. Kichererbsen in einem Sieb abtropfen lassen. Pflaumen grob hacken und mit den Kichererbsen in die Pfanne geben.

    Putenfleisch und Mandeln dazugeben und 1 Stunde mitschmoren. Orientalisches Gulasch mit grob gehacktem Koriander bestreuen.

      Dazu Cous-cous, welches mit Harissa gewürzt wurde.

      Currywurst (Thorsten T.)

      Heute mal im Currywurstlabor. Links: Ostberlin-Style (CW mit Darm, angeschnitten). Rechts: Kohlenpott-Style (CW mit Darm, geschnitten)

      Zutaten:

      • 1 Zwiebel
      • 75 ml O-Saft
      • 500 ml passierte Tomaten
      • 30 g Tomatenmark
      • 2 EL Zucker
      • 2 TL Currypulver
      • 2 TL Paparikpulver
      • 1 TL Zimtpulver
      • Salz, Pfeffer und Öl
      • Bratwurst

      Zubereitung:

      Zwiebeln kleinschneiden und in Öl andünsten. Dann das Tomatenmark hinzufügen und die Gewürze untermischen. Mit O-Saft ablöschen und die passierten Tomaten sowie das Zimtpulver hinzugeben. 20 Minuten köcheln lassen. Parallel die Bratwurst zubereiten. Alles heiß und fettich servieren. Schmeckt töffte 💪 — hier: Casa Altho.

      Spargel-Steak-Pfanne (Jörg K.)

      Zutaten:

      • 4 Minutensteaks in Streifen
      • 12 getrocknete Tomaten in Streifen
      • 12 Cherrytomaten halbiert
      • 500 g grünen Spargel
      • Olivenöl zum Anbraten
      • Salz, Pfeffer

      Zubereitung:

      Steaks in Streifen schneiden und in Olivenöl anbraten, Cherrytomaten halbieren, getrocknete Tomaten in Streifen schneiden, die grünen Spargel um das holzige Ende kürzen. Das Gemüse ebenfalls in die Pfanne geben, mitschmoren. Etwas Wasser dazu. Bissfest garen . Salzen und mit Pfeffer abschmecken. Fertig.