
Zutaten für 8 Portionen:
- 450 g Mehl
- 300 ml warmes Wasser
- 250 g Hackfleisch
- Salz
- 120 g Pak Choi oder Chinakohl
- 2 EL Sojasauce
- 10 g Ingwer
- 3 Frühlingszwiebeln
- 150 g Karotten
- 2 Knoblauchzehen
- Pfeffer
- 2 EL Sesamöl
Zubereitung:
Schritt 1
Auf geht’s mit dem Teig. Gebt zuerst euer Mehl in eine Schüssel. Gebt dann nach und nach das warme Wasser hinzu und verrührt es kontinuierlich mit dem Mehl. Benutzt hier keinen Handrührer, sondern lieber eine Gabel. Wenn ein Teig entsteht, fangt direkt an zu kneten, damit der Teig schön elastisch wird. Feuchtet eure Hände etwas an, damit er nicht zu sehr an ihnen kleben bleibt. Lasst den Teig dann 45 Minuten zugedeckt ruhen.
Schritt 2
Währenddessen wascht ihr den Pak Choi und hackt ihn möglichst fein. Salzt ihn und gebt ihn in ein Sieb, damit er Flüssigkeit verliert und sich besser formen lässt.
Schritt 3
Während der Teig geht und der Pak Choi zieht, schält ihr euren Ingwer, die Karotten und den Knoblauch. Reibt sie dann möglichst fein mit einer Küchenreibe in eine Schüssel. Wascht die Frühlingszwiebeln, schüttelt sie trocken und und schneidet sie in feine Ringe. Gebt sie mit in die Schüssel.
Schritt 4
Wenn der Pak Choi fertig gezogen hat, wringt ihn noch mit einem Küchentuch aus und gebt ihn zum Gemüse in die Schüssel. Fügt das Hackfleisch hinzu und würzt jetzt alles mit dem Pfeffer, dem Sesamöl und der Sojasauce. Hier könnt ihr etwas mehr Sojasauce verwenden, falls ihr die Füllung etwas kräftiger mögt.
Schritt 5
Verknetet die Füllung gut, sodass sich alle Zutaten verbinden. Stellt sie dann in den Kühlschrank. Jetzt geht es in die heiße Phase. Holt den Teig aus der Schüssel und rollt ihn sehr dünn aus, es dürfen 2-3 Millimeter sein. Stecht dann mit einem Glas oder Ähnlichem runde Formen aus dem Teig. Diese sollten einen Umfang von 8 cm haben.
Schritt 6
Feuchtet bei den einzelnen Kreisen den Rand mit etwas Wasser an, damit er schön haftet. Gebt etwas Füllung auf den Teig, schlagt eine Seite über die Füllung und faltet nun kleine Laschen auf einer Seite in den Teig und drückt ihn an den unteren Enden der Laschen fest auf die andere Seite. Mit dieser Technik bekommt ihr die typische Jiaozi-Form eurer Dumplings. Alternativ könnt ihr auch einfach, ähnlich wie bei Ravioli, beide Enden zusammendrücken und dann mit einer Gabel ein Muster hineindrücken. Wir finden die erste Version aber um einiges besser.
Schritt 7
Gebt die fertigen Dumplings in euren Dämpfeinsatz oder in eines der charakteristischen Bambuskörbchen, das ihr mit einem Küchentuch auslegt. Bringt dann Wasser zum Kochen und dämpft die Dumplings für gute 8 Minuten.
