Tagliatelle mit Zitronen-Butter-Soße (Karsten S.)

Für 2 Personen

Zutaten

Für die Pasta
• 250 g Tagliatelle (frisch oder trocken)
• 1 Bio-Zitrone (Abrieb + 2–3 EL Saft)
• 80 g Butter
• 150 ml Sahne oder Crème fraîche
• 1 kleine Knoblauchzehe (fein gerieben)
• Salz, Pfeffer
• 1–2 EL gehackte Petersilie
• Optional: 20 ml Weißwein (z. B. Muscadet oder Chablis – perfekt für die Normandie-Stimmung)

Für die Jakobsmuscheln
• 6 große Jakobsmuscheln
• 1–2 EL Butter
• 1 EL neutraler Ölanteil (Raps oder Sonnenblume)
• Salz
• 1 Spritzer Zitrone

Zubereitung

  1. Pasta kochen
    1. Tagliatelle in reichlich Salzwasser al dente kochen.
    2. 50–80 ml vom Pastawasser auffangen.

  1. Zitronen-Butter-Soße
    1. In einer Pfanne 80 g Butter schmelzen lassen, bis sie leicht schäumt.
    2. Knoblauch kurz einrühren (max. 20 Sekunden).
    3. Zitronenabrieb + Zitronensaft zugeben.
    4. Optional: mit einem Schuss Weißwein ablöschen und 1 Minute einkochen lassen.
    5. Sahne oder Crème fraîche einrühren.
    6. Mit Salz & Pfeffer würzen.
    7. Petersilie dazugeben.
    8. Pasta und etwas Pastawasser unterheben, bis eine cremig-glänzende Emulsion entsteht.

  1. Jakobsmuscheln braten

Damit sie so aussehen wie auf deinem Foto:
1. Muscheln mit Küchenpapier sehr trocken tupfen.
2. Eine sehr heiße Pfanne mit Öl erhitzen.
3. Jakobsmuscheln hineinlegen, 30–45 Sekunden nicht bewegen.
4. 1 EL Butter dazugeben und Muscheln wenden.
5. Weitere 30–45 Sekunden braten, dabei die geschmolzene Butter über die Muscheln löffeln.
6. Mit einer Mini-Prise Salz und einem Tropfen Zitronensaft würzen.

Anrichten
• Tagliatelle auf Teller drehen.
• Jakobsmuscheln daraufsetzen.
• Mit etwas Petersilie garnieren.
• Optional: ein paar Tropfen Zitronen-Butter aus der Pfanne darüberträufeln.

Mango-Limetten-Kuchen (Monika D.-L.)

Zutaten:

500 g Mehl

200 ml Milch,lauwarm

50 ml Sahne

5 g Trockenhefe

1 Ei

100 g Zucker

80 g Butter.

Daraus einen Teig kneten und abgedeckt 2 Stunden an einen warmen Ort stehen.

100 ml Limettensaft

Abrieb der Limetten

100 g Zucker

Vanille

400 ml Milch

80 g Stärke

Zu einen Pudding kochen und abgedeckt im Kühlschrank abkühlen lassen.

Den kalten Pudding mit 500 g Quark oder Saure Sahne

4 Eier

2 Esslöffel Stärke

150 ml Sahne verrühren und auf den ausgerollten Hefeteig verteilen.

Das Fruchtfleisch von 2 Mangos oder Früchte deiner Wahl drauf verteilen.

Bei 180° C 1 Stund Ober-Unterhitze backen, ich habe nach 20 Minuten dur Temperatur auf 150 verringert und dafür 20 Minuten dran gehängt, ich habe allerdings ein Gasbackofen, da ist die reguliert der Temperatur etwas schwierig. Im ausgeschaltet Backofen abkühlen lassen und dann in den Kühlschrank.

Schmecken lassen.

Schwarze Spaghetti mit Garnelen und scharfer Tomatensauce (Karsten S.)

Zutaten (für 2 Personen)
• Pasta & Garnelen
• 200 g schwarze Spaghetti (Nero di Seppia)
• 250 g Garnelen, geschält und entdarmt (2–3 Stück mit Schale für die Optik behalten)
• 1 EL Olivenöl
• 1 Knoblauchzehe, in feine Scheiben geschnitten
• Salz, Pfeffer, etwas Zitronensaft
• Scharfe Tomatensauce
• 400 g stückige Tomaten (Dose oder frische, gehackte Tomaten)
• 1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
• 2 Knoblauchzehen, gehackt
• 1 rote Chilischote (oder 1 TL Chiliflocken, je nach gewünschter Schärfe)
• 2 EL Olivenöl
• 1 TL Tomatenmark
• 1 Prise Zucker
• Salz & frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
• ½ TL Oregano oder Thymian
• Zum Anrichten
• etwas frische Petersilie oder Basilikum

Zubereitung
1. Pasta kochen
Schwarze Spaghetti in reichlich Salzwasser al dente kochen. Eine Kelle Kochwasser aufbewahren.
2. Tomatensauce ansetzen
Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und fein gehackte Chili darin andünsten. Tomatenmark zugeben und kurz anrösten.
Mit den stückigen Tomaten ablöschen, Kräuter hinzufügen, mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken.
Sauce bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen, bis sie dicklich wird.
3. Garnelen braten
In einer separaten Pfanne Olivenöl erhitzen. Knoblauchscheiben kurz anrösten, Garnelen dazugeben und von beiden Seiten 1–2 Minuten braten, bis sie rosa sind. Mit Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft würzen.
4. Finalisieren
Die Pasta mit der scharfen Tomatensauce vermengen, ggf. etwas Nudelwasser zugeben, damit sie schön sämig wird.
5. Anrichten
Pasta auf Tellern als Nest anrichten, Sauce drumherum verteilen, Garnelen daraufsetzen und mit frischer Petersilie oder Basilikum garnieren.

✨ Tipp:
• Für eine mediterrane Note kannst du noch schwarze Oliven oder Kapern in die Sauce geben.
• Wer es extra scharf mag, nimmt statt Chili frische Peperoncini oder gibt noch einen Schuss Tabasco dazu.

Nudeln mit Kassler und Sauerkraut (Karsten S.)

Zutaten (für 2–3 Portionen)
• 250 g Penne oder andere kurze Nudeln
• 200 g Kassler (in Würfeln)
• 300 g Sauerkraut
• 1 kleine Zwiebel, fein gehackt
• 1 EL Butterschmalz oder Öl
• 100 ml Gemüsebrühe
• 100 ml Sahne oder Crème fraîche (für cremigere Variante)
• 1 TL Senf
• ½ TL Kümmel (ganz oder gemahlen, optional)
• Salz & frisch gemahlener Pfeffer
• etwas frisch gehackte Petersilie

Zubereitung
1. Nudeln kochen
Die Nudeln in reichlich Salzwasser nach Packungsanweisung bissfest garen. Abgießen, dabei 1 Kelle Kochwasser aufbewahren.
2. Kassler anbraten
In einer großen Pfanne Butterschmalz erhitzen. Kasslerwürfel darin goldbraun anbraten. Herausnehmen und beiseitestellen.
3. Sauerkraut zubereiten
In derselben Pfanne die gehackte Zwiebel glasig dünsten. Sauerkraut hinzufügen, kurz anschmoren, dann mit Brühe ablöschen. 5–7 Minuten köcheln lassen.
4. Soße vollenden
Senf und Sahne unterrühren, gut verrühren. Mit Salz, Pfeffer und optional Kümmel abschmecken.
5. Alles vermengen
Kasslerwürfel und Nudeln in die Pfanne geben, alles gut durchschwenken. Falls es zu trocken wirkt, etwas Nudelwasser dazugeben.
6. Servieren
Mit gehackter Petersilie bestreuen und heiß servieren.

✨ Tipp:
• Wer es würziger mag, gibt noch etwas geriebenen Bergkäse oder Emmentaler dazu und lässt alles kurz im Ofen überbacken.
• Auch mit Speckwürfeln statt Kassler wird das Gericht noch rustikaler.

Linsen – Rote Beete – Salat mit Steakstreifen (Karsten S.)

Zutaten (für 2 Personen)
• Für den Salat:
• 150 g Belugalinsen (oder Puy-Linsen)
• 2 kleine Rote Bete (vorgegart, in Scheiben)
• 1 Apfel (z. B. Elstar oder Boskop), in dünne Scheiben geschnitten
• 100 g Zuckerschoten, kurz blanchiert
• 1 Handvoll Rucola
• 1 kleine rote Zwiebel (in feine Ringe geschnitten)
• Für das Dressing:
• 3 EL Olivenöl
• 1 EL Balsamico-Essig (hell oder dunkel)
• 1 TL Dijon-Senf
• 1 TL Honig
• Salz & schwarzer Pfeffer
• Für das Steak:
• 250–300 g Rindersteak (z. B. Rumpsteak oder Roastbeef)
• 1 EL Butterschmalz oder neutrales Öl
• Salz & frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung
1. Linsen kochen:
Die Linsen in leicht gesalzenem Wasser ca. 20 Minuten bissfest garen. Abgießen und abkühlen lassen.
2. Gemüse vorbereiten:
Rote Bete in Scheiben schneiden, Apfel dünn hobeln, Zuckerschoten 2 Minuten in kochendem Wasser blanchieren, dann in Eiswasser abschrecken. Alles mit den Linsen und roten Zwiebelringen in eine Schüssel geben.
3. Dressing anrühren:
Olivenöl, Balsamico, Senf, Honig, Salz und Pfeffer in einer kleinen Schüssel verrühren. Über den Linsensalat geben und gut vermengen. Den Rucola erst kurz vor dem Servieren untermischen.
4. Steak braten:
Das Steak kräftig salzen und pfeffern. In heißem Butterschmalz von beiden Seiten je 2–3 Minuten scharf anbraten (je nach gewünschtem Gargrad). Kurz ruhen lassen, dann in Streifen schneiden.
5. Anrichten:
Den Linsensalat auf Tellern verteilen, Rucola locker darüber geben und die warmen Steakstreifen daraufsetzen. Nach Belieben noch etwas Dressing darüberträufeln.

✨ Tipp:
• Wer mag, kann noch geröstete Walnüsse oder etwas Ziegenkäse dazugeben.
• Statt Apfel passt auch Birne wunderbar.

Spaghetti mit Garnelen, Kirschtomaten und Salicorn (Karsten S.)

Zutaten (für 2 Personen)
• 200 g Spaghetti (oder Linguine)
• 200 g Garnelen, geschält und entdarmt (2–3 Stück mit Schale für die Optik behalten)
• 150 g Kirschtomaten, halbiert
• 100 g Salicorn (Queller, Meeresbohne)
• 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
• 1 kleine Schalotte, fein gewürfelt
• 50 ml Weißwein
• 2 EL Olivenöl
• 1 kleines Stück Butter
• Salz & frisch gemahlener Pfeffer
• Chiliflocken (optional, für etwas Schärfe)
• Zitronensaft (nach Geschmack)

Zubereitung
1. Pasta kochen
Spaghetti in reichlich Salzwasser al dente kochen. 1 Kelle Kochwasser aufbewahren.
2. Garnelen anbraten
In einer großen Pfanne Olivenöl erhitzen. Garnelen darin kurz von beiden Seiten anbraten, bis sie rosa sind. Herausnehmen und beiseitestellen.
3. Gemüse sautieren
Schalotte und Knoblauch im Bratfett glasig dünsten. Kirschtomaten hinzufügen und 2–3 Minuten mitbraten. Mit Weißwein ablöschen und etwas einkochen lassen.
4. Salicorn zugeben
Den Queller hinzufügen und kurz mitgaren (nur 1–2 Minuten, damit er knackig bleibt).
5. Pasta vollenden
Die Spaghetti direkt in die Pfanne geben, Butter und etwas Kochwasser zufügen und alles gut durchschwenken. Mit Salz, Pfeffer und ggf. Chili abschmecken.
6. Anrichten
Auf Tellern verteilen, Garnelen daraufsetzen und mit etwas Zitronensaft abrunden.

Schottischer Cloth Dumpling (Stuart D.)

Zutaten
• 340 g Rindernierenfett (oder alternativ Backfett/Butter)
• 300 g Zucker
• 625 g Weizenmehl (Type 405 oder 550)
• 5 TL Backpulver
• 4 TL gemahlene Gewürzmischung (z. B. Zimt, Muskat, Nelke, Piment)
• 3 EL Zuckerrübensirup oder Melasse (optional)
• 450 g Rosinen (oder halb Rosinen/halb Korinthen)
• ca. 350 ml kaltes Wasser

Außerdem:
• 1 großes Baumwolltuch (ca. 30 x 30 cm), gut gewaschen
• Küchengarn
• etwas Mehl zum Bestäuben

Zubereitung
1. Teig vorbereiten
• Das Rindernierenfett oder Fett mit dem Zucker zu feinen Krümeln verreiben.
• Mehl, Backpulver und Gewürze dazusieben.
• Alles gut vermischen.
• Melasse (falls verwendet) und Trockenfrüchte unterrühren.
• Nach und nach kaltes Wasser zufügen und zu einem weichen Teigball kneten.
2. Tuch vorbereiten
• Das Baumwolltuch in heißem Wasser einweichen, dann auswringen.
• Flach auf die Arbeitsfläche legen und leicht mit Mehl bestäuben.
• Den Teigball in Mehl wenden und mittig auf das Tuch setzen.
3. Einschlagen
• Das Tuch locker um den Teigball schlagen, sodass noch etwas Platz zum Aufgehen bleibt.
• Mit Küchengarn gut zubinden (ca. 2–3 cm Abstand zum Teig lassen).
4. Kochen
• Einen großen Topf etwas mehr als halb mit Wasser füllen und zum Kochen bringen.
• Einen Teller auf den Topfboden legen (damit der Dumpling nicht direkt aufsitzt).
• Den Dumpling vorsichtig ins Wasser legen – er muss die ganze Zeit bedeckt sein.
• Falls er schwimmt, einfach sicherstellen, dass genug Wasser im Topf ist.
• 3 Stunden kochen lassen, dabei immer wieder Wasser nachfüllen.
5. Fertigstellen
• Dumpling vorsichtig herausheben.
• Kurz abtropfen lassen, dann das Tuch vorsichtig lösen.
• Den Dumpling auf ein Brett oder eine Platte stürzen und abkühlen lassen.
6. Servieren
• In Scheiben schneiden und traditionell mit einer Tasse Tee servieren.
• Schmeckt auch köstlich mit Vanillesoße oder Custard.

Kartoffel-Scones (Maggie P.)

Traditionelles schottisches Rezept

Zutaten (für ca. 6–8 Stück)
• 225 g gekochte Kartoffeln (mehligkochend, noch warm oder lauwarm)
• 15 g Butter
• 60 g Weizenmehl (Type 405 oder 550) + etwas mehr zum Ausrollen
• ¼ TL Salz

Zubereitung
1. Kartoffeln vorbereiten
Die noch warmen, gekochten Kartoffeln gründlich zerstampfen oder durch eine Presse drücken, sodass keine Stückchen mehr vorhanden sind.
2. Teig herstellen
Butter, Salz und Mehl hinzufügen. Alles zu einem glatten, weichen Teig verkneten. Der Teig soll gerade so zusammenhalten, er darf nicht zu klebrig sein. Falls nötig, noch etwas Mehl zugeben.
3. Ausrollen
Die Arbeitsfläche (oder das Backblech / die Gusseisenplatte) leicht bemehlen, aber nicht fetten. Den Teig ca. 1 cm dick ausrollen.
4. Formen
Einen runden Fladen ausrollen und diesen in 4 „Dreiecke“ schneiden (wie ein Kuchen).
5. Backen
Die Stücke auf einer heißen, bemehlten Gusseisenplatte (oder einer schweren Pfanne ohne Fett) bei mittlerer Hitze von beiden Seiten 3–4 Minuten backen, bis sie leicht gebräunt sind.
6. Servieren
Am besten warm servieren – pur mit Butter, zu Eiern oder als Teil eines klassischen „Scottish Breakfast“.

Süsskartoffelgnocchi (Karsten S.)

Zutaten (für 4 Personen)

Für die Gnocchi
• 600 g Süßkartoffeln
• 150–200 g Mehl (Typ 405 oder 550)
• 50 g Hartweizengrieß
• 1 Eigelb
• 50 g frisch geriebener Parmesan
• Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Für die Sauce
• 300 g Kirschtomaten (halbiert)
• 2 EL Tomatenmark
• 2 EL Olivenöl
• 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
• 1 Zweig Rosmarin
• 1 Zweig Salbei
• 1 TL Zucker
• Salz & frisch gemahlener Pfeffer

Zum Anrichten: einige frische Kräuterzweige (Salbei, Thymian oder Rosmarin)

Zubereitung

Gnocchi
1. Süßkartoffeln garen: Ganze Süßkartoffeln im Ofen bei 200 °C Umluft ca. 40–50 Minuten backen, bis sie weich sind. Auskühlen lassen, schälen und noch warm durch eine Kartoffelpresse drücken.
2. Teig herstellen: Mit Mehl, Grieß, Eigelb, Parmesan, Salz, Pfeffer und einer Prise Muskatnuss vermengen. Nur so viel Mehl verwenden, dass ein weicher, aber formbarer Teig entsteht.
3. Formen: Teig in Stränge rollen, in kleine Stücke schneiden (ca. 2 cm) und nach Belieben mit einer Gabel leicht Rillen eindrücken.
4. Kochen: Gnocchi in siedendem Salzwasser garen, bis sie an die Oberfläche steigen. Mit einer Schaumkelle herausnehmen und abtropfen lassen.

Sauce
1. Tomaten anschwitzen: In einer großen Pfanne Olivenöl erhitzen, Knoblauch kurz darin anbraten. Kirschtomaten und Tomatenmark hinzufügen.
2. Würzen: Zucker, Salz, Pfeffer und die Kräuterzweige hinzufügen. Kurz einkochen lassen, bis eine sämige Sauce entsteht.
3. Gnocchi untermischen: Die gegarten Süßkartoffelgnocchi direkt in die Pfanne geben, alles vorsichtig durchschwenken, bis die Gnocchi schön mit der Sauce überzogen sind.

Anrichten
• Gnocchi mit Sauce auf Tellern anrichten, frische Kräuterzweige dekorativ darauflegen und sofort servieren.
• Optional mit etwas frisch geriebenem Parmesan bestreuen.

Könniginnenpastete mit Hühnerragout (Karsten S.)

Zutaten (für 4 Personen)

Für die Pasteten
• 4 Königinnenpasteten (aus Blätterteig, fertig gekauft oder selbst gebacken)

Für das Hühnerfrikassee
• 2 Hähnchenbrustfilets (ca. 350 g)
• 1 kleine Zwiebel
• 1 Lorbeerblatt
• 1 kleine Karotte
• 1 kleines Stück Sellerie
• 500 ml Hühnerbrühe
• 30 g Butter
• 30 g Mehl
• 100 ml Sahne
• 100 g Champignons (in Scheiben)
• 100 g Erbsen (TK oder frisch)
• 1 Spritzer Zitronensaft
• Salz & frisch gemahlener Pfeffer
• Muskatnuss

Zum Garnieren
• etwas frische Kresse oder Microgreens

Zubereitung

  1. Huhn garen
    1. Hähnchenbrust mit Zwiebel, Karotte, Sellerie, Lorbeerblatt in Hühnerbrühe ca. 15 Minuten leicht köcheln lassen.
    2. Fleisch herausnehmen, Brühe durch ein Sieb gießen und aufbewahren.
    3. Huhn abkühlen lassen, in kleine Würfel oder Streifen schneiden.

  1. Frikassee-Sauce
    1. In einem Topf Butter schmelzen, Mehl einrühren und eine helle Mehlschwitze herstellen.
    2. Mit ca. 300–400 ml der Hühnerbrühe nach und nach aufgießen, kräftig rühren, bis eine cremige Sauce entsteht.
    3. Sahne unterrühren, mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Zitronensaft abschmecken.

  1. Einlage vorbereiten
    1. Champignons in etwas Butter kurz anbraten.
    2. Hühnerwürfel, Champignons und Erbsen in die Sauce geben. Kurz aufkochen lassen, bis alles heiß ist.

  1. Pasteten füllen
    1. Pasteten im Backofen nach Packungsanweisung kurz aufbacken, damit sie schön knusprig sind.
    2. Mit heißem Hühnerfrikassee füllen.

  1. Anrichten
    • Pasteten auf Teller setzen, mit etwas Sauce auffüllen, mit Kresse oder Microgreens dekorieren und sofort servieren.