Double Chocolate Chip Cookies (Alexandra T.-S.)

Zutaten:
• 1 Tasse Weizenmehl (Type 405)
• 1/3 Tasse ungesüßtes Kakaopulver
• 1/4 Teelöffel Salz
• 1 Teelöffel Backpulver
• 1/3 Tasse geschmolzene ungesalzene Butter
• 1/2 Tasse goldbrauner feiner Zucker (z. B. heller Muscovado oder feiner Rohrzucker)
• 1/2 Tasse goldener grober Zucker (z. B. Rohrzucker)
• 1 großes Ei plus 1 zusätzliches Eigelb, beides zimmerwarm
• 1 Teelöffel Vanilleextrakt
• 1 Tasse Schokoladenstückchen (ich habe belgische Choc Chips verwendet)

Zubereitung:
1. Siebe das Mehl, Kakaopulver, Backpulver und Salz in eine große Schüssel und stelle sie beiseite.
2. Gib in eine andere Schüssel die geschmolzene Butter und beide Zuckersorten. Mit dem Handrührgerät oder der Küchenmaschine mixen, bis die Masse glatt und cremig ist.
3. Dann das Ei, das zusätzliche Eigelb und den Vanilleextrakt hinzufügen und nochmals gut durchmixen, bis alles schön cremig ist.
4. Jetzt die trockenen Zutaten zur feuchten Masse geben und vorsichtig verrühren, bis sich alles gut verbunden hat.
5. Vor dem Hinzufügen der Schokostückchen ein Viertel davon zur Seite legen. Den Rest unter den Teig mischen.
6. Mit einem mittleren Eisportionierer Kugeln formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Die restlichen Schokostückchen oben in den Teig drücken.
7. Auf der mittleren Schiene im vorgeheizten Ofen bei 150 °C Umluft (oder 170 °C Ober-/Unterhitze) 9 bis 11 Minuten backen.
8. Auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen – und dann hemmungslos genießen 😄

Tipp: Manche Eier sind größer als andere – falls der Teig zu feucht wirkt, einfach 1 bis 2 Esslöffel Mehl zusätzlich eina

Schottische Frühstücksbrötchen (Alexandra T.-S.)

Zutaten:
• 800 g starkes Weizenmehl (Typ 550 oder spezielles Brotmehl)
• 7 g Trockenhefe (Schnellgärhefe)
• 500 ml warmes Wasser
• 2 Teelöffel Zucker
• 2 Teelöffel Salz
• 50 g Schweineschmalz (alternativ: Butter oder Backfett)
• Grieß oder Reismehl zum Bestreuen

Zubereitung:
1. Zucker im warmen Wasser auflösen, Hefe einrühren, beiseitestellen.
2. Mehl in eine große Schüssel sieben, Salz hinzufügen und mit einem Schneebesen gut vermischen.
3. Schmalz dazugeben und mit den Fingern einarbeiten, bis die Mischung an Semmelbrösel erinnert.
4. Die Hefe-Wasser-Mischung hinzufügen und alles zu einem Teig verkneten.
Ich habe eine Küchenmaschine mit Knethaken benutzt – etwa 8 Minuten kneten lassen.
Wenn du von Hand knetest, nimm dir gute 10 Minuten Zeit.
5. Teig in eine geölte Schüssel geben, mit Frischhaltefolie abdecken und etwa 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
Ich habe zwei Geschirrtücher auf meinen Everhot gelegt – so war es schön warm.
6. Die Luft aus dem Teig schlagen, dann auf einer leicht mit Grieß oder Reismehl bestreuten Arbeitsfläche nochmals kurz kneten. Den Teig in eine Form bringen, aus der sich gleichmäßig große Brötchen abteilen lassen.
Ich habe 9 Stück gemacht und sie gewogen, damit sie gleichmäßig groß wurden.
7. Brötchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und mit einem Geschirrtuch abdecken.
Für die zweite Gare ca. 1 Stunde stehen lassen, bis sie erneut deutlich aufgegangen sind. Ich habe sie dabei ein wenig flachgedrückt und mit Grieß bestreut.
8. Im vorgeheizten Backofen bei 230 °C etwa 15 Minuten backen.

Backfisch (Alexandra T.-S.)

Zutaten:
• Ein dickes Stück Kabeljau (Haddock)
• 75 g Maisstärke (Speisestärke)
• 200 g Weizenmehl (Typ 405, Allzweckmehl)
• 1 TL Backpulver
• 330 ml IPA-Bier (oder ein Bier deiner Wahl) – alternativ auch Sprudelwasser*
• Stark gewürztes Mehl (Salz und Pfeffer) zum Bestäuben des Fischs

  • Da es bei kleinen Mengen schwer zu dosieren ist, einfach so viel Flüssigkeit einrühren, bis ein schön dicker Teig entsteht.

Zubereitung:
1. Den Fisch gut trocken tupfen und mit dem gewürzten Mehl bestäuben.
2. Überschüssiges Mehl abschütteln und das Fischstück in den vorbereiteten Bierteig tauchen.
3. Vorsichtig in heißes Öl (ca. 190 °C / 375 °F) gleiten lassen und frittieren, bis der Fisch goldbraun und knusprig ist.
4. Mit Chips (Pommes) servieren.

Tipp zur Präsentation:
In Zeitungspapier einwickeln und mit einem Stück Zitrone, Essiggurke, Malzessig und hausgemachter Remoulade (Tartarsauce) servieren.

Anmerkungen:
• Ich habe eine größere Menge des trockenen Bierteig-Mixes im Voraus gemacht.
• Für eine kleine Portion:
In ein Glas 4 gehäufte EL der Trockenmischung geben, dann etwa zur Hälfte mit Flüssigkeit auffüllen.
Gut umrühren und bei Bedarf noch 1 EL der Mischung dazugeben.
Anschließend in eine flache Schale umfüllen – so lässt sich der Fisch leichter eintauchen.
Diese Menge reicht für 2–3 Fischstücke.

Für perfekte Chips (Pommes):
1. Kartoffelstäbchen mindestens 30 Minuten in Wasser mit einem Spritzer Essig einweichen.
2. Gut trocknen!
3. Erste Frittierung: Bei 160 °C (325 °F) ca. 5 Minuten vorfrittieren.
4. Herausnehmen, auf Küchenpapier abtropfen lassen und mindestens 5 Minuten ruhen lassen.
5. Öl auf 190 °C (375 °F) bringen, Fisch ausbacken, dann die Pommes ein zweites Mal frittieren, bis sie goldbraun sind.

NEU:
• Etwas von der trockenen Bierteigmischung über die Pommes streuen, bevor sie frittiert werden – für extra Geschmack!
• Statt Bier oder Sprudelwasser kann auch Irn-Bru verwendet werden (ein kultiges schottisches Getränk).

Ayrshire Shortbread (Alexandra T.-S.)

Zutaten:
• 225 g Weizenmehl (½ Pfund)
• 225 g Reismehl (½ Pfund)
• 225 g Butter (½ Pfund)
• 115 g feiner Zucker (4 Unzen)
• 1 Ei
• 1 Esslöffel Sahne
• (eventuell etwas mehr Sahne)

Zubereitung:
1. Beide Mehlsorten in eine Schüssel sieben und die Butter hineinbröseln.
2. Den Zucker ebenfalls sieben und zu den Mehlsorten geben.
3. Das Ei in einer kleinen Schüssel verquirlen und mit etwas Sahne vermischen. Diese Mischung in die Mitte der trockenen Zutaten geben und alles mit der Hand zu einem Teig verarbeiten – bei Bedarf etwas mehr Sahne hinzufügen.
4. Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und leicht kneten, bis er keine Risse mehr zeigt.
5. Die Teigrolle bemehlen und den Teig etwa 2 cm dick ausrollen.
6. Mit einem Ausstecher kleine Kreise ausstechen und auf ein gefettetes und bemehltes Backblech legen.
7. Teigreste erneut ausrollen und weitere Kekse ausstechen, bis der gesamte Teig aufgebraucht ist.
8. Die Kekse in einem mäßig heißen Ofen backen, bis sie schön goldbraun sind.

Nach dem Backen:
Sofort mit Zucker bestreuen, solange sie noch heiß sind, und zum Auskühlen auf ein Gitter oder einen Drahtrost legen.

Backzeit: etwa 10–15 Minuten.

Backtemperatur: ca. 160 °C – je nach Ofen (nimm die Temperatur, die du normalerweise für Shortbread verwendest).

Berry scones (Alexandra T.-S.)

Zutaten:


• 450 g (1 Pfund) selbstaufgehendes Mehl
• 2 gehäufte Teelöffel Backpulver
• 75 g (3 Unzen) Butter, gewürfelt
• 75 g (3 Unzen) feiner Zucker
• 100 g (4 Unzen) Sultaninen
• 2 große Eier, verquirlt
• 1 × 284 ml Becher Buttermilch

Zubereitung:

Heize den Ofen auf 220 °C (Umluft 200 °C) / Gasstufe 7 vor. Lege ein Backblech mit Backpapier aus.

Gib das Mehl, Backpulver und die Butter in eine Schüssel. Verreibe alles mit den Fingerspitzen, bis die Mischung wie Semmelbrösel aussieht. Rühre den Zucker und die Sultaninen unter – oder gib alles in eine Küchenmaschine.

Vermische die Eier und die Buttermilch in einem Messbecher. Gieße alles bis auf 1 Esslöffel der Mischung in die Schüssel mit dem Mehl und rühre vorsichtig, bis ein weicher, feuchter Teig entsteht.

Bestreue die Arbeitsfläche leicht mit Mehl und knete den Teig sanft, bis er glatt und weich ist. Rolle ihn etwa 2,5 cm dick aus. Stich mit einem runden Ausstecher (ca. 6 cm Durchmesser, gewellt) 12 Scones aus.

Lege die Scones auf das Backblech und bestreiche die Oberseiten mit der zurückbehaltenen Ei-Buttermilch-Mischung.

Backe die Scones im vorgeheizten Ofen für etwa 12–15 Minuten, bis sie aufgegangen und leicht goldbraun sind.

TIPP ZUM VORBEREITEN: Am besten schmecken sie frisch gebacken, aber man kann sie auch einen Tag vorher zubereiten und wieder aufwärmen.

EINFIEREN: Die fertig gebackenen Scones lassen sich gut einfrieren.

AGA-HERD: Im Bratrohr auf dem Gitterrost auf dem Boden backen, das kalte Backblech auf die zweite Einschubleiste setzen, ca. 12 Minuten backen.

Digestive biscuits (Alexandra T.-S.)

Zutaten:
• ½ Tasse (57 g) Weizenmehl (Typ 405)
• 1½ Tassen (170 g) Vollkornmehl
• ¾ Tasse (85 g) Puderzucker
• 1 Stück ungesalzene Butter (113 g), in kleine Stücke geschnitten
• 1 TL Backpulver
• ¼ Tasse (57 ml) kalte Milch

Zubereitung:
1. Die trockenen Zutaten in eine Rührschüssel sieben.
2. Die Butter mit den Fingerspitzen in das Mehl einarbeiten, bis die Mischung krümelig ist – alternativ den Flachrührer (Paddle) der Küchenmaschine verwenden.
3. Die Milch hinzufügen und den Teig entweder mit den Händen auf der Arbeitsfläche zusammenfügen oder in der Küchenmaschine mit dem Flachrührer kneten, bis ein Teigball entsteht. Diesen leicht flach drücken.
4. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und etwa 15 Minuten in den Kühlschrank legen.
5. Danach den Teig etwa 3 mm (⅛ Zoll) dick ausrollen. Mit einem runden Ausstecher nach Wunsch Kreise ausstechen und mit einer Gabel ein paar Mal einstechen.
6. Die Kekse auf ein mit Backpapier belegtes oder gebuttertes Blech legen.
7. Bei 150 °C (Ober-/Unterhitze) etwa 40–45 Minuten backen.
8. Nach dem Backen auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Anmerkung:
Beim nächsten Mal will ich einige davon mit Schokolade überziehen – nur für uns!

Black Bun (Alexandra T.-S,)

Zutaten für den Teigmantel:
• 340 g Weizenmehl (3 Tassen)
• 85 g Schweineschmalz (6 Esslöffel)
• 85 g Butter oder Margarine (6 Esslöffel)
(Hinweis: Wenn du kein Schmalz verwenden möchtest, einfach die Butter/Margarine entsprechend erhöhen)
• 1 Prise Salz
• ½ Teelöffel Backpulver
• Kaltes Wasser (zum Teigbinden)

Zutaten für die Füllung:
• 450 g kernlose Rosinen (ca. 2¾ Tassen)
• 450 g gesäuberte Korinthen (ca. 2¾ Tassen)
• 55 g blanchierte, gehackte Mandeln (ca. ⅓ Tasse)
• 55 g gehacktes Zitronat/Orangeat (ca. ¼ Tasse)
• 170 g Weizenmehl (1½ Tassen)
• 85 g weicher brauner Zucker (ca. ⅓ Tasse)
• 1 gestrichener TL gemahlener Piment (Allspice)
• Je ½ gestrichener TL gemahlener Ingwer, Zimt, Backpulver
• Eine großzügige Prise schwarzer Pfeffer
• 1 EL Brandy
• 1 großes Ei, verquirlt
• Milch zum Befeuchten

Zubereitung:
1. Eine Kastenform von etwa 20 cm (8 Zoll) einfetten.
2. Für den Teig Mehl, Salz, Backpulver mit dem Schmalz und der Butter zu Streuseln verreiben. Dann nach und nach so viel kaltes Wasser hinzufügen, bis ein fester Teig entsteht – dieser soll die Form auskleiden.
3. Den Teig ausrollen und in 6 Stücke teilen: für Boden, Deckel und die vier Seiten. Boden und Seitenstücke in die Form legen und die Ränder gut zusammendrücken, damit die Hülle dicht ist.
4. Für die Füllung: Rosinen, Korinthen, Mandeln, Zitronat/Orangeat und Zucker mischen. Mehl, Gewürze und Backpulver darübersieben und alles gut vermengen. Mit Brandy und fast dem ganzen Ei binden. So viel Milch hinzufügen, bis die Masse leicht feucht, aber formbar ist.
5. Die Füllung in die vorbereitete Teigform geben und gut andrücken. Den Teigdeckel auflegen, die Ränder gut zusammendrücken und mit etwas Milch oder Ei abdichten.
6. Die Oberfläche leicht mit einer Gabel einstechen und mit einem Holzspieß vier kleine Löcher bis zum Boden stechen. Die Mitte etwas eindrücken – sie hebt sich beim Backen wieder.
7. Die Oberfläche mit Milch oder dem restlichen Ei bestreichen, um eine schöne Glasur zu erzielen.
8. Im vorgeheizten Ofen bei 160 °C (Ober-/Unterhitze) oder Gasstufe 3 (bzw. 325 °F) für 2½ bis 3 Stunden backen. Mit einem Holzspieß prüfen – er sollte sauber herauskommen. Wenn nicht, weiterbacken. Ein noch nicht durchgebackener Kuchen macht ein zischendes Geräusch, wenn man genau hinhört!
9. In der Form abkühlen lassen, dann auf ein Gitter stürzen und vollständig auskühlen lassen.

Tipp:
Der Black Bun hält sich sehr gut und schmeckt oft sogar nach ein paar Tagen noch besser!

5-Minuten-Wunderkuchen (Alexandra T.-S.)

Zutaten für den Kuchen
• 225 g (1 Tasse) ungesalzene Butter
• 225 g (1 Tasse) weicher brauner Zucker
• 225 g (ca. 1½ Tassen) gemischtes Trockenobst (Rosinen, Korinthen, Sultaninen)
• Schale und Saft von 1 Orange
• 1 TL Zimt
• 1 TL Mixed Spice* (oder je ½ TL Muskat und Piment)
• 2 große Eier, verquirlt
• 225 g (ca. 1¾ Tassen) selbstaufgehendes Mehl (oder normales Mehl + 2 TL Backpulver)
• 2–3 EL Brandy, Rum oder Sherry (optional, aber sehr empfehlenswert!)

  • „Mixed Spice“ ist eine britische Gewürzmischung, vergleichbar mit Lebkuchengewürz.

Zubereitung

  1. Vorbereitung

Backofen auf 160 °C (Ober-/Unterhitze) oder 140 °C Umluft bzw. Gas Stufe 3 vorheizen.
Eine Kastenform (900 g / 2 lb) mit Backpapier auslegen.

  1. Früchte aufkochen

Butter in einem großen Topf schmelzen. Zucker, Trockenfrüchte, Orangenschale und -saft sowie die Gewürze hinzufügen.
5 Minuten köcheln lassen, dabei gelegentlich umrühren.
Dann 10 Minuten abkühlen lassen.

  1. Teig zubereiten

Die verquirlten Eier unter die abgekühlte Fruchtmasse rühren.
Das Mehl vorsichtig unterheben. Wenn gewünscht, den Alkohol hinzufügen.

  1. Backen

Teig in die vorbereitete Form füllen.
1½ bis 1¾ Stunden backen – bei Bedarf mit Alufolie abdecken, falls der Kuchen zu schnell bräunt.
Stäbchenprobe machen: Wenn kein Teig mehr kleben bleibt, ist der Kuchen fertig.

  1. Abkühlen & Servieren

Den Kuchen 10 Minuten in der Form auskühlen lassen, dann auf ein Gitter stürzen.
Optional: In Folie wickeln und 1–2 Tage durchziehen lassen – so wird er besonders aromatisch.
Für noch mehr Geschmack: Wöchentlich mit etwas Alkohol bestreichen.

✨ Tipp: Perfekt zum Vorbereiten für Festtage oder als kleines Mitbringsel. Der Kuchen hält sich mehrere Wochen!

Bunty creams (Alexandra T.-S.)

Zutaten für den Teig (ergibt ca. 11–12 gefüllte Doppelkekse)
• 1 Päckchen Butter / 2 Sticks / 250 g
• ½ Tasse Zucker
• 2 TL heller Sirup (z. B. heller Maissirup oder goldener Sirup wie Lyle’s)
• 1 ⅔ Tassen Weizenmehl (Type 405)
• ½ Tasse Speisestärke (z. B. Maizena)
• 2 TL Backpulver
• 1 TL Natron (Speisenatron, Natriumbicarbonat)
• ½ TL Vanilleextrakt

Für die Buttercremefüllung
• 6 EL Butter (90 g), weich
• ¾ Tasse Puderzucker
• Ein paar Tropfen Vanilleextrakt

Zubereitung
1. Die Butter weich rühren. Nach und nach den Zucker und den Sirup hinzufügen und alles schön cremig schlagen.
2. Die trockenen Zutaten (Mehl, Speisestärke, Backpulver, Natron) mischen und zusammen mit dem Vanilleextrakt unterrühren.
3. Den Teig zu kleinen Kugeln rollen und auf mit Backpapier belegte Backbleche setzen (etwas Abstand lassen, da sie beim Backen auseinanderlaufen).
4. Im vorgeheizten Ofen bei 150 °C (Ober-/Unterhitze) oder Gas Stufe 2 für 10–12 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun sind.
5. Aus dem Ofen nehmen, eine Minute auf dem Blech ruhen lassen, dann vorsichtig auf ein Kuchengitter legen und vollständig abkühlen lassen.

Buttercreme zubereiten

Butter mit dem gesiebten Puderzucker und etwas Vanilleextrakt gut aufschlagen, bis sie cremig ist. Jeweils zwei Kekse mit der Creme zusammensetzen.

✨ Tipp:
Wer es einfacher mag, kann die Kekse auch ungefüllt genießen – sie schmecken auch solo wunderbar.

Perlgraupen-Risotto mit Kürbis (Alexandra T.-S.)

Zutaten
• 75 g Butter
• 1 Zwiebel, fein gehackt
• 800 g–1 kg Butternut-Kürbis, geschält, entkernt und gewürfelt
• 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
• 1 Liter Gemüsebrühe (zubereitet aus einem Brühwürfel)
• 250 g Perlgraupen, abgespült
• 2 Zweige Salbei, Blätter abgezupft und fein geschnitten
• Salz und schwarzer Pfeffer

Zubereitung
1. Einen großen Topf auf mittlerer Stufe erhitzen. 25 g Butter hineingeben und schmelzen lassen.
2. Die Zwiebel und den gewürfelten Kürbis zusammen mit einer Prise Salz hinzufügen.
3. Etwa 10 Minuten bei mittlerer Hitze sanft anbraten, bis die Zwiebel glasig ist und der Kürbis weich wird.
4. Den Knoblauch dazugeben und weitere 2 Minuten braten, bis er duftet.
5. In einem separaten Topf die Brühe zusammen mit der Hälfte der Salbeiblätter erwärmen.
6. Weitere 25 g Butter zum Kürbis-Zwiebel-Mix geben. Wenn die Butter geschmolzen ist, die Perlgraupen hinzufügen.
7. Die Hitze erhöhen und 2–3 Minuten unter Rühren anrösten.
8. Die Hitze wieder auf mittlere Stufe reduzieren und eine Kelle warme Brühe hinzufügen. Gut umrühren.
9. Sobald die Flüssigkeit aufgenommen ist, erneut eine Kelle Brühe zugeben und rühren.
10. Diesen Vorgang wiederholen, bis die gesamte Brühe aufgebraucht ist und die Graupen weich sind (ca. 30 Minuten).
11. Wenn die Graupen gar sind, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
12. Die restliche Butter unterrühren.
13. Zum Servieren das Risotto mit den restlichen Salbeiblättern garnieren.