Bunny Chow (Reiner G.)

Zutaten:

  • 1 Kastenweißbrot oder ein ganzes Toastbrot
  • 600 g Huhn von Schenkeln oder Brust, gewürfelt (…auch Lamm oder Rind)
  • 3 Knoblauchzehen zerdrückt und/oder fein gehackt.
  • 30 bis 40 mg Ingwer, frisch, fein gerieben
  • 2 TL fein gemahlener Kreuzkümmel.
  • 2 TL garam masala
  • 1 TL Koriander, fein gemahlen (…nur wer nicht schon garam masala verwendet)
  • 1TL Kurkuma (…nur wer nicht schon garam masala verwendet)
  • Chilipaste, wers scharf will oder Sambal Oelek nach Geschmack
  • Lorbeerblätter oder Curry Blätter
  • 20 ml Olivenöl
  • 1 Zwiebel oder 2 Schalotten, gewürfelt
  • Tomaten frisch gehackt oder 1 Dose von MUTTI, 410 g
  • 1 EL gehäuft vom Tomatenmark
  • Salz
  • gemörserter Pfeffer
  • Frischer Koriander für die Garnierung

Zubereitung:

In eine Schüssel geben wir Joghurt, ca 150 bis 200 g, den Knoblauch, Ingwer – geschält geraspelt, Kreuzkümmel, garam masala, Currypulver und mischen was das Zeug hält, bis es eine homogene Creme wird. Dort hinein heben wir das Hühnerfleisch unter und schauen, dass es gut mit der Marinade bedeckt ist.

Wer es scharf mag gibt noch Chilipaste oder Sambal Oelek dazu, vor dem Huhn.

Handtuch drauf oder Küchentuch, ab in den Kühlschrank für mindestens 2 Stunden.

Olivenöl in der schweren, gußeisernen Pfanne erhitzen und Knoblauch mit der Zwiebel oder Charlotte ;o) 3 bis 4 Minuten sanft anbraten, aber nix anbrennen lassen – eher nur leicht jenseits von glasig.

Hühnerfleisch mit der Marinade aus dem frisch gereinigten und abgetauten Kühlschrank nehmen, rein damit und gut verrühren in der Pfanne, vier bis fünf Minuten köcheln lassen.

Die Tomaten und den Löffel mit dem Mark hinzufügen.

Curryblätter und/oder Lorbeerblätter reinsegeln lassen und bei geringer Hitze (3 -4 ) 10 Minuten köcheln lassen. Gegen Ende noch ca. einen Drittel Block Butter dazugeben und mitschmelzen.

Das Kastenweißbrot schneiden wir in drei gleichen Teilen quer durch, und höhlen es aus, 1 cm Wand und Boden sollte rundum stehen bleiben und Löcher sind zu vermeiden – sonst läufts raus. In Kapstadt serviert man die Brotkrume mit dem Bunny Chow, normal wird erst mal mit dem „teigenen Abraum“ aus der Tiefbohrung das Curry aufgesogen und mit den Fingern gegessen, dann löffelt man den Rest raus und isst die Hülle nach und nach mit.

Mit dem Curry wird das ausgehöhlte Brot aufgefüllt, Koriander obenauf und sehr gut isst man frisches Gemüse wie Cocktailtomaten, geraspelte Möhren, Erbsen o.ä. dazu.

Besuchen Sie auch den Blog unseres Autors: the flyingfish

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