Auflauf mit Hüttenkäse und Gemüse (Alexandra T.-S.)

Zutaten:
• 1 Tasse Hüttenkäse
• 4 große Eier
• ½ Tasse geriebener Mozzarella
• ¼ Tasse geriebener Parmesan
• 1 Tasse gehackter Spinat (frisch oder aufgetaut und gut ausgedrückt)
• ½ Tasse gehackte Paprika
• ½ Tasse geraspelte Zucchini
• ¼ Tasse gehackte rote Zwiebel
• 1 TL getrocknete italienische Kräuter
• ½ TL Knoblauchpulver
• Salz und Pfeffer nach Geschmack
• Olivenöl oder Antihaftspray (zum Einfetten)

Zubereitung:
1. Den Ofen auf 190 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Eine Backform (ca. 20 × 20 cm) leicht mit Olivenöl oder Antihaftspray einfetten.
2. In einer großen Schüssel die Eier, den Hüttenkäse, den Mozzarella und den Parmesan gut verquirlen.
3. Spinat, Paprika, Zucchini, rote Zwiebel, italienische Kräuter, Knoblauchpulver sowie Salz und Pfeffer hinzufügen und alles gut vermengen.
4. Die Masse in die vorbereitete Backform füllen und die Oberfläche glatt streichen.
5. 30–35 Minuten backen, bis die Mitte gestockt und die Oberfläche goldbraun ist.
6. 5 Minuten abkühlen lassen, dann in Stücke schneiden und servieren.

Tipp: Schmeckt warm oder kalt – perfekt auch zum Mitnehmen!

Kabeljau in Eihülle mit Schmandspinat (Alfred W.)

KABELJAU IN EIHÜLLE MIT SCHMANDSPINAT
Für 4 Personen

FÜR DEN KABELJAU:
• 4 Kabeljaufilets (à ca. 120 g)
• Salz
• 4–5 EL gemahlene Mandeln
• 2 Eier (Größe M)
• 50 g geriebener Parmesan
• Pfeffer aus der Mühle
• 1 EL mittelscharfer Senf
• 2 EL Olivenöl
• einige Bio-Zitronenscheiben zum Garnieren

FÜR DEN SPINAT:
• 2 rote Zwiebeln
• 1 Knoblauchzehe
• 500 g Blattspinat
• 3 Strauchtomaten
• 1 EL Olivenöl
• 50 ml Gemüsebrühe
• 150 g Schmand
• 1 TL mittelscharfer Senf
• je 1 Spritzer Ahornsirup und Zitronensaft
• Salz | Pfeffer aus der Mühle

Pro Portion: ca. 485 kcal, 37 g EW, 33 g F, 7 g KH, 5 g BST

Zubereitung:

1
Für den Kabeljau die Fischfilets waschen und trocken tupfen. Dann rundum mit Salz kräftig einreiben und etwa 10 Minuten ruhen lassen (siehe Tipp Seite 93).

2
Für den Spinat Zwiebeln und Knoblauch schälen. Die Zwiebeln in Streifen, den Knoblauch in feine Würfel schneiden. Den Spinat verlesen und waschen, dabei grobe Stiele entfernen. Den Spinat grob hacken. Die Tomaten waschen und klein würfeln, dabei die Stielansätze entfernen.

3
Das Öl in einem Topf erhitzen und Zwiebeln und Knoblauch darin bei mittlerer Hitze andünsten. Den Spinat dazugeben, die Brühe angießen und den Spinat mit geschlossenem Deckel kurz zusammenfallen lassen. Tomatenwürfel, Schmand, Senf und Ahornsirup unter den Spinat-Mix mit dem Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

4
Zum Panieren die Mandeln in einen tiefen Teller geben. Die Eier in einem tiefen Teller mit einer Gabel verquirlen, den Parmesan unterheben und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Fischfilets mit etwas Pfeffer würzen und mit Senf bestreichen, erst in den Mandeln wenden, dann durch die Eier-Parmesan-Mischung ziehen.

5
Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Fischstücke darin bei mittlerer Hitze auf jeder Seite je nach Dicke 3 bis 5 Minuten braten. Herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

6
Zum Servieren auf jedem Teller ein Bett aus Schmandspinat anrichten, ein Fischstück darauflegen, mit Pfeffer bestreuen und mit den Zitronenscheiben garnieren.

KABELJAU IN EIHÜLLE MIT SCHMANDSPINAT
Für 4 Personen

FÜR DEN KABELJAU:
• 4 Kabeljaufilets (à ca. 120 g)
• Salz
• 4–5 EL gemahlene Mandeln
• 2 Eier (Größe M)
• 50 g geriebener Parmesan
• Pfeffer aus der Mühle
• 1 EL mittelscharfer Senf
• 2 EL Olivenöl
• einige Bio-Zitronenscheiben zum Garnieren

FÜR DEN SPINAT:
• 2 rote Zwiebeln
• 1 Knoblauchzehe
• 500 g Blattspinat
• 3 Strauchtomaten
• 1 EL Olivenöl
• 50 ml Gemüsebrühe
• 150 g Schmand
• 1 TL mittelscharfer Senf
• je 1 Spritzer Ahornsirup und Zitronensaft
• Salz | Pfeffer aus der Mühle

Pro Portion: ca. 485 kcal, 37 g EW, 33 g F, 7 g KH, 5 g BST

Zubereitung:

1
Für den Kabeljau die Fischfilets waschen und trocken tupfen. Dann rundum mit Salz kräftig einreiben und etwa 10 Minuten ruhen lassen (siehe Tipp Seite 93).

2
Für den Spinat Zwiebeln und Knoblauch schälen. Die Zwiebeln in Streifen, den Knoblauch in feine Würfel schneiden. Den Spinat verlesen und waschen, dabei grobe Stiele entfernen. Den Spinat grob hacken. Die Tomaten waschen und klein würfeln, dabei die Stielansätze entfernen.

3
Das Öl in einem Topf erhitzen und Zwiebeln und Knoblauch darin bei mittlerer Hitze andünsten. Den Spinat dazugeben, die Brühe angießen und den Spinat mit geschlossenem Deckel kurz zusammenfallen lassen. Tomatenwürfel, Schmand, Senf und Ahornsirup unter den Spinat-Mix mit dem Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

4
Zum Panieren die Mandeln in einen tiefen Teller geben. Die Eier in einem tiefen Teller mit einer Gabel verquirlen, den Parmesan unterheben und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Fischfilets mit etwas Pfeffer würzen und mit Senf bestreichen, erst in den Mandeln wenden, dann durch die Eier-Parmesan-Mischung ziehen.

5
Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Fischstücke darin bei mittlerer Hitze auf jeder Seite je nach Dicke 3 bis 5 Minuten braten. Herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

6
Zum Servieren auf jedem Teller ein Bett aus Schmandspinat anrichten, ein Fischstück darauflegen, mit Pfeffer bestreuen und mit den Zitronenscheiben garnieren.

Cumberland Pie (Alexandra T.-S.)

Zutaten:
• 125 g Zwiebel, fein gehackt
• 450 g Kartoffeln, geschält und zum Kochen in Stücke geschnitten
• 30 ml Milch
• 5 g oder 1 TL Butter
• 1–2 TL Sonnenblumenöl oder 8 Sprühstöße
• 175 ml Rinderbrühe
• 100 ml Wasser
• 250 g Rinderhackfleisch
• 80 g Karotten, geschält und sehr fein gewürfelt
• 40 g Staudensellerie, fein gehackt
• ½ EL Worcestershire-Sauce oder Henderson’s Relish (7,5 ml)
• 70 g kräftiger Cheddar, gerieben
• 2 TL getrockneter Thymian (10 g)
• 1 Lorbeerblatt
• 2 EL Tomatenmark (30 g)
• 1 EL goldene Semmelbrösel (15 g)
• 100 g TK-Erbsen

Zubereitung:
1. Backofen auf 180 °C (Umluft 160 °C) oder Gasstufe 4 vorheizen.
2. Die Kartoffeln schälen, in Stücke schneiden und weich kochen.
3. Zwiebeln und Karotten schälen und sehr klein würfeln. Sellerie fein schneiden.
4. Öl in einer Pfanne erhitzen und das Gemüse (Zwiebel, Karotte, Sellerie) 5–7 Minuten anbraten.
5. Rinderhack dazugeben und krümelig braun braten.
6. Brühe, Worcestershire-Sauce (oder Henderson’s), Thymian, Lorbeerblatt und Tomatenmark zugeben und gut vermengen.
7. Wasser und TK-Erbsen dazugeben. Hitze erhöhen, damit die Sauce stark kocht und eindickt. Dabei regelmäßig rühren, damit nichts ansetzt und du die Konsistenz kontrollieren kannst.
8. Käse reiben.
9. Die gekochten Kartoffeln abgießen und mit Butter und Milch zu Püree verarbeiten. Zwei Drittel des Käses untermischen und gut verrühren.
10. Sobald die Fleischsauce eingedickt ist, vom Herd nehmen. Lorbeerblatt entfernen und entsorgen.
11. Die Fleischmasse in eine ofenfeste Form geben.
12. Das Kartoffelpüree darüber verteilen und glatt streichen.
13. Mit dem restlichen Käse und den Semmelbröseln bestreuen.
14. Im Ofen ca. 35 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist.

Tipp:
Am besten mit etwas grünem Gemüse oder einem kleinen Salat servieren – oder einfach so genießen!

Creme brûlée (Alexandra T.-S.)

Für 4 bis 6 Portionen
Aktive Zubereitungszeit: 30 Minuten
Gesamtzeit: 4 Stunden

Zutaten
• 480 ml Schlagsahne (Doppelrahm)
• 1 Vanilleschote oder 1 TL Vanilleextrakt
• 1½ TL Orangenschale (oder 2 TL Orangenlikör)
• 60 g Zucker
• 6 große Eigelbe

Zubereitung

Schritt 1 – Die Crème zubereiten

Heize den Ofen auf 165 °C vor.
Erwärme die Sahne bei mittlerer bis niedriger Hitze.

Währenddessen:
Schneide die Vanilleschote längs auf und kratze mit dem Messerrücken das Mark heraus. Gib sowohl das Mark als auch die Schote zusammen mit der fein geriebenen Orangenschale zur Sahne. Alles gut verquirlen und zum Simmern bringen.

In einer separaten Schüssel (am besten auf ein feuchtes Tuch gestellt, damit sie nicht verrutscht) die Eigelbe mit dem Zucker verquirlen.

Sobald die Sahne leicht zu kochen beginnt, etwas Sahne zur Ei-Zucker-Mischung geben, um sie zu temperieren (Temperaturangleich). Dabei ständig weiterrühren. Dann die restliche Sahne langsam unter ständigem Rühren dazugießen.

Die fertige Mischung durch ein feines Sieb in einen Messbecher oder Krug abseihen.

Stelle 4–6 hitzebeständige Förmchen (z. B. Ramequins) oder kleine Schalen in eine große Auflaufform mit mindestens 5 cm hohem Rand. Die Crème in die Förmchen füllen – nur etwa zu drei Vierteln.

Hinweis: Es können auch beliebige andere kleine ofenfeste Schälchen verwendet werden. Die Größe beeinflusst allerdings die Backzeit.

Schritt 2 – Die Crème im Ofen garen

Stelle die Auflaufform mit den Förmchen vorsichtig in den Ofen.
Gieße dann heißes Wasser (aus dem Wasserkocher oder sehr heißem Wasserhahn) in die Auflaufform, sodass es mindestens bis zur Hälfte der Förmchen reicht (Wasserbad/Bain-Marie).

Backe die Crème ca. 20–25 Minuten – je nach Größe der Förmchen kann die Zeit variieren.

Zum Prüfen: Bewege ein Förmchen vorsichtig mit einer Zange. Wenn die Masse gleichmäßig „wackelt“, ist sie gar.

Nimm die Förmchen vorsichtig aus dem Wasserbad und stelle sie zum Abkühlen auf ein Gitter. Falls eine Crème noch etwas zu weich erscheint, kannst du sie noch eine Minute im heißen Wasser lassen – sie gart darin leicht nach.

Anschließend im Kühlschrank mindestens 4 Stunden, besser über Nacht, kalt stellen – so wird sie richtig fest.

Schritt 3 – Die Karamellkruste

Vor dem Servieren:
Etwas Zucker gleichmäßig auf der kalten Crème verteilen.

Dann mit einem kleinen Küchenbrenner (Blowtorch) oder einem normalen Gasbrenner den Zucker karamellisieren, bis er goldbraun und knusprig wird.

Alternativ kann man die Crème auch unter einem sehr heißen Grill karamellisieren – dabei aber unbedingt beobachten, da bei zu niedriger Temperatur der Zucker nicht karamellisiert und die Crème stattdessen gerinnt. Ein Brenner ist daher die sicherste Methode.

Kurz abkühlen lassen, damit die Zuckerkruste aushärtet – dann sofort servieren.

Tipp: Diese Crème Brûlée bekommt durch die Orangennote eine besonders feine, frische Note – perfekt für besondere Anlässe oder zum Verwöhnen!

Vereinfachtes Haggis (Alexandra T.-S.)

Zutaten
• ½ EL Butter (ca. 5 g)
• 1 Zwiebel
• ½ TL schwarzer Pfeffer, gemahlen
• ¾ TL Koriander, gemahlen
• ¾ TL Muskatnuss
• 1 TL Piment (gemahlen)
• ½ TL Thymian, getrocknet (oder frisch, leicht gehackt)
• ¼ TL Zimt
• 450 g Lammhackfleisch
• 225 g Hühnerleber
• 240 ml Brühe
• 115 g grober Hafer (z. B. Pinhead Oatmeal, ersatzweise kernige Haferflocken)

Zubereitung
1. Backofen auf 175 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
2. Butter in einer Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen. Zwiebel fein würfeln und etwa 5 Minuten in der Butter glasig dünsten.
3. Währenddessen die Hühnerleber von Fett oder Sehnen befreien und grob hacken.
4. Die Gewürze und den Thymian zur Zwiebel geben und eine weitere Minute mitdünsten.
5. Dann das Lammhackfleisch und die gehackte Leber hinzufügen und alles gut anbraten, bis das Fleisch durchgegart ist.
6. Die Brühe dazugießen, abdecken und ca. 20 Minuten köcheln lassen.
7. Anschließend den Hafer einrühren, gut vermengen und die Masse in eine ofenfeste Form geben (es sei denn, die Pfanne ist ofenfest).
8. Die Form abdecken und 30 Minuten im Ofen backen.
9. Deckel abnehmen und weitere 10 Minuten offen backen.

Serviervorschlag:

Mit Kartoffelpüree und gestampftem Steckrübenpüree (Rübenmus) servieren.

Hinweis:
Pro Person rechne ich mit ca. 110 g Steckrübe und 110 g Kartoffeln. Beides schälen, weich kochen, dann:
• zur Steckrübe etwas Butter und Pfeffer geben
• zu den Kartoffeln Butter und Milch
und jeweils separat zu Püree verarbeiten

Geröstete Kichererbsen (Alexandra T.-S.)

Zutaten:
• 2 Dosen Kichererbsen
• 2 Esslöffel Olivenöl
• 1 Teelöffel Salz
• 2 bis 4 Teelöffel Gewürze oder fein gehackte frische Kräuter, z. B. Chilipulver, Currypulver, Garam Masala, Kreuzkümmel, geräuchertes Paprikapulver, Rosmarin, Thymian oder andere Lieblingsgewürze und Kräuter

Zubereitung:
1. Backofen auf 200 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
Den Rost in die mittlere Schiene des Ofens schieben und den Ofen auf 200 °C vorheizen.
2. Kichererbsen abspülen:
Die Dosen öffnen, Kichererbsen in ein Sieb geben und unter fließendem Wasser gründlich abspülen.
3. Gründlich trocknen:
Mit einem sauberen Geschirrtuch oder Küchenpapier gut abtrocknen. Die Kichererbsen sollten matt aussehen und sich trocken anfühlen. Wenn du Zeit hast, lasse sie ein paar Minuten an der Luft trocknen. Lose Häutchen kannst du entfernen, musst du aber nicht.
4. Mit Öl und Salz vermengen:
Die Kichererbsen auf einem Backblech mit Rand gleichmäßig verteilen. Mit dem Öl beträufeln und mit dem Salz bestreuen. Mit den Händen oder einem Spatel gut vermengen, sodass alle Kichererbsen gleichmäßig bedeckt sind.
5. Rösten (20–30 Minuten):
Die Kichererbsen im Ofen rösten und alle 10 Minuten umrühren oder das Blech vorsichtig rütteln. Es ist normal, wenn einige Kichererbsen aufplatzen. Sie sind fertig, wenn sie goldbraun bis leicht dunkler sind, außen knusprig und innen weich – nach insgesamt etwa 20 bis 30 Minuten.
6. Mit Gewürzen verfeinern:
Die Gewürze über die noch warmen Kichererbsen streuen und gut umrühren, damit alles gleichmäßig bedeckt ist. Am besten warm servieren – beim Abkühlen verlieren sie etwas an Knusprigkeit und werden auf köstliche Weise zäh.

Erdbeeren-Rhabarber-Marmelade (Alexandra T.-S.)

Ergibt ca. 8 Gläser (je 250 ml)

Zutaten:
• 5 Tassen reife Erdbeeren (zerdrückt ergibt das ca. 2½ Tassen)
• 2 Tassen Rhabarber, gehackt
• 2 EL Zitronensaft
• 1 Päckchen Kristall-Pektin
• 450 g Zucker (ca. 4½ Tassen)

Zubereitung:
1. Gläser vorbereiten:
8 Einmachgläser à 250 ml sowie passende Deckel waschen, inspizieren und sterilisieren. Am besten ein paar zusätzliche Gläser vorbereiten – für den Fall der Fälle.
2. Obst vorbereiten:
Erdbeeren waschen, vom Strunk befreien und grob hacken. Rhabarber ebenfalls waschen und in Stücke schneiden.
3. Pürieren:
Die Erdbeeren lagenweise in einem großen Topf zerdrücken. Rhabarber hinzufügen.
(Hinweis: Ich habe alles mit dem Stabmixer grob püriert, sodass noch Fruchtstücke erhalten blieben.)
4. Pektin & Zitrone zugeben:
Pektin und Zitronensaft hinzufügen und gut umrühren.
5. Erhitzen:
Den Herd auf mittlere bis hohe Hitze stellen und die Mischung unter ständigem Rühren erhitzen.
6. Aufkochen:
Sobald die Masse sprudelnd kocht (d.h. auch beim Rühren weiterkocht), den gesamten Zucker auf einmal dazugeben.
7. Noch einmal aufkochen:
Erneut zum sprudelnden Kochen bringen und 1 Minute lang kochen lassen – dabei weiter rühren.
8. Vom Herd nehmen:
Den Topf vom Herd nehmen und weitere 5 Minuten rühren. Entstehenden Schaum mit einem Löffel abschöpfen.
9. Abfüllen:
Die heiße Marmelade vorsichtig in die vorbereiteten Gläser füllen. Glasränder mit einem sauberen Tuch abwischen und mit Deckeln verschließen. Die Deckel fest, aber nicht zu fest zudrehen.
10. Abkühlen lassen:
Die Gläser über Nacht abkühlen lassen. Danach prüfen, ob alle Deckel richtig versiegelt sind. Gläser mit nicht dichtem Deckel im Kühlschrank aufbewahren.

Optional: Einkochen im Wasserbad (für längere Haltbarkeit)

Wenn du deine Marmelade durch Einkochen haltbar machen möchtest:
• Gleich zu Beginn einen großen Einmachtopf mit Gittereinsatz mit Wasser füllen und zum Kochen bringen.
• Nach Schritt 8 die befüllten Gläser vorsichtig in das kochende Wasser setzen (sie müssen mindestens 2,5 cm mit Wasser bedeckt sein).
• 10 Minuten einkochen, ggf. je nach Höhenlage anpassen.
• Herausnehmen, abkühlen lassen und wie oben beschrieben prüfen.

Pizzateig (Monika D.-L.)


Zutaten für 2 Pizzas.
300 g Mehl,
120 ml Wasser, Eiskalt
1 g Trockenhefe
1 Teelöffel Zucker
10 ml Olivenöl.

Zubereitung:
Alles gut verkneten, für 1,5 Stunden in der Küche stehen lassen und alle 30 Minuten dehnen und falten, dann für mindestens 24 Stunden in den Kühlschrank.
Jetzt werde ich daraus 2 Kugeln formen und auf Spannung rollen und weiter 6 Stunden im Kühlschrank stellen.
1 Stunden vor dem Essen raus nehmen und mit den Fingern von innen nach außen drücken und rund formen, nach Herzenslust belegen und so heißt wie möglich backen.

Kartoffel-Hack-Auflauf (Monika D.-L.)


Zutaten
300 g Rinderhack
300 g Lammhack
2 Zwiebeln und
1 Paprika, klein geschnitten
Knoblauch
Ingwer
2 Eier
150 g Semmelbrösel
Salz, Pfeffer, Chili, Paprikapulver, Kümmelpulver, Thymian, Rosmarin und Majoran.
Alles zu einen Teig verkneten und für 1 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.
2 große halb gekocht Kartoffeln in Scheiben schneiden, 1 Paprika in 5 cm Stücke schneiden 3 Tomaten 🍅 in Scheiben schneiden.
Aus der Hackmasse kleinen Frikadellen formen und mit ein Stück Kartoffeln, Paprika und Tomaten hintereinander in einer Auflaufform schichten.
2 Tomaten, 50 g Tomatenmark 1 Paprika, Knoblauch, Ingwer,Gewürze wie beim Hack und 200 ml Sahne in einem Mixer vermischen und mit in die Auflaufform geben, 200 g Schafskäse obendrauf verteilen und für 30 bis 40 Minuten im Backofen bei 180° Ober-Unterhitze backen.
Ich hatte noch selbstgemachte Sour Cream, schmeckt aber auch mit Tzatziki oder anderes .
Schmecken lassen.

Schokoladen-Walnuss-Fudge (Alexandra T.-S.)

Zutaten:
• 3 Tassen (ca. 500 g) Zartbitter-Schokoladenchips
• 1 Dose (ca. 400 g) gezuckerte Kondensmilch
• 1 EL ungesalzene Butter
• 1 TL Vanilleextrakt
• 1 Tasse gehackte Walnüsse
• 1 Prise Salz

Zubereitung:
1. Eine quadratische Backform (ca. 20 × 20 cm) mit Backpapier auslegen.
2. In einem Topf bei niedriger Hitze die Schokoladenchips, Butter und Kondensmilch unter ständigem Rühren schmelzen, bis eine glatte Masse entsteht.
3. Vom Herd nehmen. Vanille, Salz und Walnüsse einrühren.
4. Die Masse in die vorbereitete Form gießen und glattstreichen.
5. Für mindestens 3 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen (oder bis sie schnittfest ist).
6. In kleine Würfel schneiden.

🧊 Tipp:
Das Fudge kann gut eingefroren werden – bis zu 3 Monate haltbar im Tiefkühler.