Arancini (Fiona J. W.)

 

Zutaten:

  • 250 g Risotto-Reis
  • 30 g Tomaten (getrocknet, in Öl)
  • 30 g Basilikum
  • Salz
  • Pfeffer
  • 10 Mini-Mozzarella (à ca. 15 g)
  • 150 g Mehl
  • 150 g Semmelbrösel
  • 1 Bio-Ei (Kl. M)
  • Pflanzenöl (zum Frittieren)

Zubereitung:

Risotto-Reis nach Packungsanleitung kochen. Eingelegte Tomaten in kleine Würfel schneiden. Basilikum fein hacken.

Reis, Tomaten und Basilikum in einer Schüssel mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Risotto-Mischung jeweils um eine Mozzarella-Kugel legen und zu etwa golfballgroßen Bällchen formen.

Zum Panieren Risotto-Bällchen erst in Mehl, dann in verquirltem Ei und zum Schluss in Semmelbröseln wälzen.

Öl in einem kleinen Topf erhitzen, bis es ca. 180 Grad erreicht hat. Arancini portionsweise 5–6 Minuten frittieren, bis sie eine goldbraune Farbe haben. Mit einer Schaumkelle herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Jakobsmuscheln an Rosenkohl (Reiner G.)

 

Zutaten:

  • 4 Jakobsmuscheln in der Schale mit Semmelbröseln
  • 12 Jakobsmuscheln, fertig, ohne Schale oder frisch
  • 1 EL Thymian, gerebelt
  • 2 Orangen
  • 400 g Rosenkohl
  • 2 Schalotten
  • 2 Knoblauchzehen
  • Dijonsenf
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • Meersalz
  • Piment
  • Butter, eiskalt
  • Muskatbutter
  • Olivenöl

Zubereitung:

Die Jakobsmuscheln in der Schale mit Semmelbröseln im Ofen (200 Grad vorgeheizt) gratinieren und ca. 10 Minuten überbacken.

Für die Sauce 2 Schalotten und 2 Knoblauchzehen fein hacken und in zerlassener Butter in der Pfanne angehen lassen bis sie glasig sind.
Mit 100 ml Gemüsebrühe und Saft von 1 Orangen ablöschen und bei mittlerer Temperatur auf die Hälfte reduzieren. Mit Pfeffer, Salz und Piment würzen, 1 EL Dijonsenf zugeben und die Platte herunterdrehen. (… es darf nicht mehr kochen.)

1 EL Thymian und Orangenfilets von 1 Orange zugeben und nach und nach eiskalte Butterstückchen in der Sauce zergehen lassen, bis sie bindet.Der Dijonsenf konnte sich bei einem EL nicht so recht durchsetzen – obwohl er doch eigentlich ein kräftiger Zeitgenosse ist – da würde ich nächstes Mal noch 1 – 2 EL mehr in die Pfanne geben.Die Jakobsmuscheln ohne Schale in Olivenöl und zerlassener Butter allseitig anbraten, bis sie nach Geschmack gebräunt sind.

Rosenkohl in kochendem Salzwasser für 12 bis 15 Minuten garen. (…je nachdem ob Sie den Rosenkohl mit Biss bevorzugen oder schön weich gekocht.) Eventuell mit Muskatbutter abschmecken.

 

Cremiges Zitronenpesto (Eva G.)

 

Zutaten:

  • Abrieb und Saft von 3 Biozitronen
  • 120 ml Olivenöl
  • 100 g Parmesan
  • 80 g Pinienkerne
  • 10 Basilikumblätter
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • 200 g Pasta

Zubereitung:

Zitronen waschen, Schale fein reiben, in ein hohes Gefäß geben und zusammen mit Olivenöl, Parmesan, Pinienkernen, Basilikumblättern und einer Prise Salz mit einem Pürierstab glatt mixen. Mit Zitronensaft und schwarzem Pfeffer abschmecken

Dazu die Pasta al dente kochen und servieren.

Nussecken (Monika D.-L.)

 

Zutaten:

  • Für den Teig
  • 125 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 2 Eier
  • 300 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Pck. Vanillezucker

Zubereitung:

Alles zu einen Teig kneten und auf das Blech rollen, abgedeckt für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
In der Zwischenzeit die Nussmasse herstellen.

Zutaten:

  • 200 g Aprikosenmarmelade, zum bestreichen des Teiges.
  • 220g Butter
  • 200 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 600 g gemahlene Nüsse
  • 200g Zartbitterkuvertüre, zum dekorieren.

Zubereitung:

Butter, Zucker und Nüsse in einem Topf zum Schmelzen bringen und unter ständigen Rühren 5 Minuten kochen lassen, etwas abkühlen lassen und die Masse auf dem Teig verteilen.
Bei 160° Ober-Unterhitze 30 bis 40 Minuten im Backofen backen.
Nach dem Backen direkt den entstandene Nussplatte mit einen Messer in Dreiecke schneiden und vollständig abkühlen lassen, die Schokolade im Wasserbad schmelzen lassen und über die Nussecken verteilen.
Schmecken lassen.

Pozole (Rainer K.)

 

Zutaten:

  • 1.6 lHühnerbrühe
  • 450 mlWasser
  • 2 halbeHähnchen mit Knochen
  • 500 gTomaten (grün oder rot)
  • 1 kleineZwiebel
  • 4 Knoblauchzehen
  • 2 Poblano Chilis (oder Spitzpaprika)
  • 1 Bd.Koriander
  • 2 Jalapenos
  • etwasfrischer Oregano
  • Salz
  • Pfeffer schwarz
  • 0.5 Eisbergsalat
  • 5 Radieschen
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 2 Avocado
  • 1 Zitrone
  • 3 Limetten
  • 1 EL Pflanzenöl
  • 3 Dose(n) Hominy Mais (à 830 g)
  • 1 Pck. Tortilla Chips
  • 1 Becher Sour Cream

Zubereitung:

Hühnerbrühe und Wasser zum Kochen bringen, dann die Hühnchenbrust mit der Haut nach unten hinein legen, Deckel auflegen und 25 Minuten leicht köcheln lassen, bis das Fleisch durchgegart und zart ist. Die Hähnchenbrust dann auf einen Teller legen, das Fleisch abzupfen, Haut und Knochen werden nicht mehr gebraucht.


Die Tomaten halbieren, Zwiebel und Knoblauch schälen und halbieren, Chillis/Paprika waschen, entkernen und in grobe Stücke schneiden, Koriander waschen und die Blättchen vom Stengel zupfen. Alles zusammen mit mit den Jalapenos und dem Oregano in einen Standmixer geben und pürieren. Eine Kelle von der Brühe dazugeben, erneut pürieren, dann mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.

Eisbergsalat und Radieschen in feine Streifen schneiden, Frühlingszwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden, Avocadofleisch grob würfeln und mit etwas Zitronensaft beträufeln, Limetten vierteln. Alles auf Schälchen verteilen und beiseite stellen.

Das Öl in einem großen Topf erhitzen, das Tomatenpüree darin anbraten. Das Püree dann in die Brühe geben, den gut abgetropften Mais und das Fleisch dazugeben, alles einmal aufkochen, dann mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Pozole auf Schalen verteilen, zusammen mit den vorbereiteten Beilagen sowie den Tortilla Chips und der Sour Cream servieren

Tafelspitz vom Kalb (Regine D.)

 

Zutaten:

  • Salz
  • 1,20 kg Kalbstafelspitz
  • 4 Möhren
  • 200 g Knollensellerie
  • 1 Lauchstange
  • 3 Thymianzweige
  • 1 TL Pfefferkorn (weiß)
  • ½ TL Wacholderbeere
  • 1 EL Butter
  • 1 EL Mehl
  • 150 ml Sahne
  • 2 EL Meerrettich (frisch gerieben)
  • Zitronensaft n. Geschmack
  • Muskatnusspulver

Zubereitung:

In einem großen Topf Wasser mit etwas Salz aufkochen lassen. Den Tafelspitz abbrausen und in das Wasser legen. Etwa 1,5 Stunden knapp unter dem Siedepunkt gar ziehen lassen. Entstandenen Schaum abschöpfen.

Die Möhren und Sellerie schälen und würfeln. Den Lauch abbrausen, putzen und in Ringe schneiden. Das Gemüse nach ca. 30 Minuten zusammen mit dem Thymian, Pfefferkörnern und Wacholder zum Tafelspitz geben und zusammen fertig garen.

Für die Sauce die Butter mit dem Mehl in einem heißen Topf hell anschwitzen. Unter Rühren die Sahne und etwa 250 ml der Tafelspitzbrühe durch ein Sieb angießen. Glatt rühren und etwa 5 Minuten sämig kochen lassen.

Von der Hitze nehmen, den Meerrettich unterrühren und mit Zitronensaft, Salz und Muskat abschmecken.

Den Tafelspitz in Scheiben schneiden und mit der Sauce servieren. Z.B. Gemüse dazu reichen.

Moqueca de Peixe (Peter R.)

 

Zutaten für 4 Personen

  • 500 g Fisch (verschiedene Arten, wie Kabeljau, Lachs etc.)
  • 1 unbehandelte Bio-Limette
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 1 Zwiebel
  • Jeweils 1 Paprika, rot und grün
  • 1 Chili
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 Dose Kokosmilch (400 ml)
  • ½ Bund Koriander
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung:

Schritt 1
Den Fisch waschen, trocken tupfen und anschließend in mundgerechte Stücke schneiden. Die Schale der Limette abreiben und den Saft auspressen. Den Knoblauch und die Zwiebel schälen, anschließend den Knoblauch hacken und die Zwiebel in Ringe schneiden. Die Hälfte des Knoblauchs zusammen mit dem Limettensaft und etwas Salz in einer Schale verrühren und dann die Fischstücke damit für 30 Minuten marinieren.

Schritt 2
Währenddessen die Paprikas zusammen mit der Chili waschen und die Strünke entfernen. Dann beides entkernen und das Weiße entfernen. Alles in Ringe schneiden. Nun das Olivenöl in einer tiefen Pfanne oder einem Topf erhitzen und die Zwiebelringe, den restlichen Knoblauch sowie die Paprikas und die Chili hineingeben und andünsten.

Schritt 3
Sobald die Zwiebel glasig ist, die Kokosmilch angießen, die Limettenschale hinzufügen und alles aufkochen. Anschließend den Fisch hinzufügen, Deckel aufsetzen und für 5 Minuten garen lassen. Währenddessen den Koriander waschen und fein hacken. Nach den 5 Minuten den Koriander hinzufügen und die Moqueca mit Salz und Pfeffer würzen. Den Fischeintopf nun für 10 Minuten köcheln lassen, bis der Fisch gar ist. Zum Schluss noch einmal mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken und anschließend mit etwas Reis servieren. Guten Appetit!

Mascarpone-Kirschen-Schnitte (Monika D.-L.)


Zutaten:

  • 2 Packungen Spekulatius
  • 500 g Mascarpone
  • 4 Eier, wer keine Eier verwendet möchte kann die durch geschlagene Sahne ersetzen.
  • 1 Glas Kirschen
  • Gelatine oder Arga Arga
  • Amaretto
  • Vanille
  • 1 Tafel Zartbitterschokolade 150 ml Sahne.

Zubereitung:


Als erstes werden die Kirschen von dem Saft getrennt und mit 50 ml Amaretto über Nacht in den Kühlschrank gestellt.
Die Gelatine in dem Kirschsaft auflösen und erhitzen, den Amaretto von den Kirschen dazugeben und auf Raumtemperatur runterkühlen lassen.
Eine rechteckige Kuchenform mit Backpapier auslegen und den Boden und der Rand mit Spekulatius ausgelegen.
Aus der Mascarpone, 50 ml Amaretto,Vanille und den Eier, oder Sahne eine Mascarponecreme herstellen . Dafür das Eiweiß/ Sahne steif schlagen, Mascarpone mit dem Eigelb und den Amaretto verrühren und das Eiweiß/Sahne unterheben,
1/3 der Creme als erste Schicht auf die Spekulatius verteilen, dann die Kirschen drauf verteilen eine zweite Schicht Creme dann Spekulatius und 3. Schicht Creme dann den abgekühlten Saft und über Nacht in den Kühlschrank.
Am nächsten Morgen noch mal eine Schicht Spekulatius und die Schnitte über Kopf auf ein Brett befördern, 150 ml Sahne erhitzen und die Schokolade darin auflösen, über die Schnitte verteilen und mit Walnüssen dekorieren, für 1 Stunden in den Kühlschrank und dann genießen.

Schweine-Krustenbraten (Reiner G.)

 

Zutaten:

  • 500 Milliliter Gemüsebrühe
  • 700 Gramm Schweinebauch
  • 1 große Zwiebel
  • 1 kleine Möhre
  • 50 bis 100 Gramm Knollensellerie
  • 1 Esslöffel Öl
  • 1 Teelöffel Puderzucker
  • 1 Esslöffel Tomatenmark
  • 50 bis 100 Milliliter Rotwein
  • Salz
  • 2 Teelöffel von Schuhbecks Schweinebratengewürz (Champignons, Ingwer, Knoblauch, Koriander, Kümmel, Majoran und Senfmehl)
  • bunter Pfeffer aus dem Mörser
  • 600 Gramm Kartoffeln, festkochend
  • Butterschmalz oder Butter
  • Muskatnuss, frisch gerieben
  • 1 altbackenes Brötchen
  • Frische Petersilie, 2 -3 Zweigerl

Zubereitung:

Den Ofen auf 130 Grad aufgeheizten. Gemüsebrühe in einen Bräter geben und den Schweinebauch mit der Schwarte nach unten hineinlegen. Für eine Stunde wanderte der Bräter mit dem Schweinderl jetzt in die Röhre.

Inzwischen schnitt ich das Gemüse, die Zwiebel, die Karotte und den Sellerie in Würfel – meine waren etwas kleiner, aber 1 cm pro Kante dürfen sie schon haben.

Dann werden sie farblos in etwas Öl angebraten.

Die Sauce für den Schweinebraten bereiten wir so vor, dass wir etwas Puderzucker in einem Topf karamellisieren, das Tomatenmark einrühren und leicht bräunen und mit dem Rotwein ablöschen. Die Mischung darf dann sämig einkochen – rühren nicht vergessen.

Wenn die Stund für den Braten rum is, dann nehmen wir das Fleisch aus dem Bräter und schneiden die Schwarte rautenförmig ein – später ist sie schön rösch und knusprig und durch das Einschneiden jetzt erleichtern wir das Schneiden des Bratens später.

Das angebratene Gemüse und die Tomaten – Rotwein Reduktion geben wir in den Bräter und legen das Schweinderl mit der Schwarte nach oben wieder mit rein. Den Ofen erhöhen wir auf 160 Grad und schieben den Braten für eine weitere Stunde hinein.

Nach einer weiteren Stunde legen wir den Braten auf ein Blech und nehmen die Oberhitze.

Der Alfons hat eine Grillstufe – ich hab einfach Oberhitze genommen.

Die Soß mit dem Gmüs schüttst durch ein Sieb und fängst die Soß auf – das Gemüse stellst warm und gibst das später mit auf den Teller. Ein wengerl salzen musst das noch.

Die Soße war bei mir ein bisserl wenig und ich hab noch so 50 bis 100 Milliliter Wasser angegossen, 1 EL Kartoffelstärke mit rein und sämig reduziert.

Den Topf mit der durchgesiebten Soß veredelst jetzt mit meinem Schuhbeck Schweinebraten-Gewürz, sagt der Alfons – ich habs gemacht und bin ausgezeichnet gefahren damit.

Curry Udon (Karsten S.)


  Zutaten:

  • 2 Pck Udon
  • 200 g Rindfleisch hauchdünn
  • 1 l Dashi
  • 1 Zwiebel
  • 1 EL Sojasauce
  • 1 EL Sake
  • 4 Würfel Curry (Curry Roux / Golden Curry)
  • 1 EL Stärke optional
  • 1 Frühlingszwiebel

ANLEITUNGEN 

  • Udon Nudeln kochen und anschließend in einem Sieb abtropfen lassen. Beiseite stellen.
  • Schweinefleisch in Streifen schneiden. Zwiebel schälen und in dünne Ringe schneiden.
  • Zwiebel mit etwas Öl in einen Topf geben und glasig braten. Fleisch sowie Sojasauce und Sake hinzugeben und ebenfalls anbraten.
  • Nun vorsichtig etwa einen Liter Dashi mit in den Topf gießen. Beim Kochen Schaum und Fett abschöpfen.
  • In der Zwischenzeit die Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden.
  • Anschließend die Curry Würfel mit in die Suppe geben und unter Rühren auflösen.
  • Nach einiger Zeit verändert sich die Konsistenz eurer Suppe. Sie wird dickflüssiger und das soll auch so sein! Wem das köcheln zu lange dauert, der kann noch einen Esslöffel Stärke (in Wasser gelöst) mit hinzugeben. Dadurch dickt die Brühe schneller ein.
  • Mit Frühlingszwiebel bestreuen und heiß genießen!