Ganze Dorade aus dem Ofen mit Bratkartoffeln (Karsten S.)

Ganze Dorade aus dem Ofen mit Bratkartoffeln

Dazu ein Glas Riesling

Zutaten (für 2 Personen)

Für die Dorade:
• 2 ganze Doraden (küchenfertig, jeweils ca. 400–500 g)
• 2 Bio-Zitronen
• 2 Zweige Rosmarin
• 2 Zweige Thymian
• 2 Knoblauchzehen
• 4 EL Olivenöl
• Salz, frisch gemahlener Pfeffer

Für die Bratkartoffeln:
• 500 g festkochende Kartoffeln (am besten vom Vortag, gekocht und ausgekühlt)
• 2 EL Butterschmalz oder Öl
• 1 kleine rote Zwiebel, fein gewürfelt
• 1 EL frische Petersilie, gehackt
• Salz, Pfeffer

Zubereitung
1. Doraden vorbereiten
• Doraden unter kaltem Wasser abspülen und mit Küchenpapier trocken tupfen.
• Innen und außen salzen und pfeffern.
• Je 1–2 Zitronenscheiben, 1 Knoblauchzehe (halbiert) und je einen Zweig Rosmarin & Thymian in den Bauch legen.
• Außen mit Olivenöl einreiben.
2. Backen
• Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
• Die Fische in eine leicht geölte Auflaufform oder auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
• Mit etwas Olivenöl beträufeln.
• 25–30 Minuten backen (je nach Größe), bis das Fleisch sich leicht von den Gräten löst.
3. Bratkartoffeln
• Kartoffeln in Scheiben schneiden.
• In einer großen Pfanne Butterschmalz erhitzen und die Kartoffelscheiben goldbraun und knusprig braten.
• Zwiebelwürfel in den letzten 5 Minuten mitbraten.
• Mit Salz, Pfeffer und frischer Petersilie würzen.
4. Servieren
• Dorade im Ganzen auf Teller geben, mit etwas Zitronensaft beträufeln.
• Bratkartoffeln daneben anrichten.
• Ein gut gekühlter Riesling passt hervorragend dazu.

Flammkuchen mit roten Zwiebeln und Pfifferlingen (Melanie F.)

Flammkuchen mit roten Zwiebeln und frischen Pfifferlingen

Ein herbstlicher Genuss

Zutaten (für 2 Personen)

Für den Teig:
• 200 g Weizenmehl (Type 405 oder 550)
• 2 EL Olivenöl
• 120 ml Wasser (lauwarm)
• ½ TL Salz

Für den Belag:
• 150 g Crème fraîche (oder Schmand)
• 1 kleine Knoblauchzehe, fein gehackt (optional)
• Salz, Pfeffer
• 2 rote Zwiebeln, in feine Ringe geschnitten
• 200 g frische Pfifferlinge
• 1 EL Butter oder Olivenöl
• ein paar Zweige frischer Thymian
• nach Wunsch: etwas frisch geriebener Parmesan oder Bergkäse

Zubereitung
1. Teig herstellen
• Mehl, Salz, Wasser und Öl zu einem glatten Teig verkneten.
• 15 Minuten ruhen lassen.
• Dann sehr dünn auf Backpapier ausrollen (rechteckig oder rund).
2. Pfifferlinge vorbereiten
• Pilze vorsichtig mit einem Pinsel oder Küchenpapier säubern (nicht in Wasser waschen).
• In einer Pfanne mit Butter oder Öl kurz kräftig anbraten, salzen und pfeffern.
• Beiseite stellen.
3. Belag anrühren
• Crème fraîche mit Knoblauch, Salz und Pfeffer glatt rühren.
• Gleichmäßig auf den ausgerollten Teig streichen.
4. Flammkuchen belegen
• Mit roten Zwiebelringen bestreuen.
• Pfifferlinge locker darüber verteilen (oder – wie du es beschrieben hast – nur einen Teil vor dem Backen und den Rest frisch nach dem Backen auflegen).
• Mit Thymian und ggf. etwas Käse bestreuen.
5. Backen
• Im vorgeheizten Ofen bei 250 °C Ober-/Unterhitze (oder so heiß wie möglich) 8–12 Minuten backen, bis der Teigrand knusprig ist.
6. Servieren
• Sofort heiß genießen – am besten mit einem Glas Weißwein oder Apfelmost.

Camembert-Tarte (Reiner G.)

Ein Rezept aus der Bretagne

Zutaten

Für den Teig
• 180 g Weizenmehl (Type 405)
• 1 Prise Salz (ideal: Fleur de Sel aus Guérande)
• 100 g Butter (kalt, in Stücken)
• 1 TL Olivenöl
• 2–3 EL kaltes Wasser (nach Bedarf)

Für die Füllung
• 150–350 g Camembert (je nach gewünschter Intensität), in Scheiben geschnitten
• 20 g Weizenmehl
• 200 ml Milch
• 100 g Sahne oder naturbelassener Joghurt
• 4 Eier
• 1 EL Calvados (oder ein anderer Apfelbrand)
• Salz
• frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
• frisch geriebene Muskatnuss

Zubereitung
1. Teig herstellen
• Mehl mit Salz mischen.
• Butter in Stücken und Olivenöl zugeben, mit den Fingerspitzen verreiben.
• So viel kaltes Wasser zugeben, dass ein glatter, nicht zu feuchter Teig entsteht.
• Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
2. Backform vorbereiten
• Eine Tarteform (Ø 24–26 cm) einfetten.
• Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen und in die Form legen.
• Den Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen.
3. Füllung vorbereiten
• Camembert in Scheiben schneiden und gleichmäßig auf dem Teigboden verteilen.
• In einer Schüssel Mehl, Milch, Sahne (oder Joghurt), Eier, Calvados, Salz, Pfeffer und Muskatnuss gründlich verquirlen.
• Die Mischung über den Camembert gießen.
4. Backen
• Den Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
• Die Tarte ca. 30 Minuten goldbraun backen.
5. Servieren
• Heiß mit einem frischen Baguette und einem kühlen Glas Weißwein servieren.
• Nach Belieben mit Basilikum garnieren.

Toffee-Haferflocken-Riegel (Julia Z.)

Ca. 10–12 Stück

Zutaten

Für die Haferflocken-Basis
• 200 g zarte Haferflocken
• 150 g Datteln, fein gehackt (oder Soft-Datteln)
• 75 g Butter
• 100 g brauner Zucker
• 3 EL flüssiger Honig (oder heller Zuckerrübensirup)
• ½ TL Natron
• 75 ml kochendes Wasser

Für die Toffee-Schicht
• 50 g Butter
• 50 g brauner Zucker
• 2 EL Schlagsahne
• 1 Prise Meersalz (optional)

Zubereitung
1. Backofen vorbereiten:
Auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vorheizen. Eine quadratische Backform (20 × 20 cm) mit Backpapier auslegen.
2. Datteln einweichen:
Datteln mit Natron in eine Schüssel geben. Mit dem kochenden Wasser übergießen, 5 Minuten ziehen lassen, dann mit einer Gabel grob zerdrücken.
3. Basis zubereiten:
Butter, braunen Zucker und Honig in einem kleinen Topf bei schwacher Hitze schmelzen lassen. Dattelmasse zugeben und gut verrühren.
Haferflocken einrühren, bis alles gleichmäßig vermischt ist.
In die vorbereitete Form geben, fest andrücken und 20–25 Minuten backen, bis die Masse goldbraun ist.
4. Toffee kochen:
Butter, Zucker und Sahne in einem Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Unter Rühren aufkochen lassen und ca. 3 Minuten köcheln, bis die Masse dicklicher wird.
5. Fertigstellen:
Die Toffee-Masse auf die abgekühlten Haferflocken-Riegel streichen. Nach Wunsch mit Meersalz bestreuen.
6. Kühlen und schneiden:
Im Kühlschrank vollständig auskühlen lassen, dann in Riegel schneiden.

Lebkuchen-Birnen Kuchen ((Kevin D.)

Ein saftig-würziger Kastenkuchen mit ganzen pochierten Birnen – beim Anschneiden entsteht ein wunderschöner Effekt.

Zutaten

Für die pochierten Birnen
• Schale und Saft von 1 Bio-Orange
• Schale von 1 Bio-Zitrone
• 500 ml Wasser
• 1 Zimtstange
• 200 g Zucker
• 6 Nelken
• 3 Birnen (z. B. Abate oder Conférence, mit Stiel)

Für den Teig
• 90 g brauner Zucker
• 90 g Butter
• 90 g heller Zuckerrübensirup (oder Honig, notfalls Rübenkraut, aber dann etwas kräftiger im Geschmack)
• 2 TL Ingwerpaste (oder frisch geriebener Ingwer nach Geschmack)
• 100 ml Milch
• 125 g Weizenmehl (Type 405)
• 1 TL gemahlener Ingwer
• ½ TL Spekulatiusgewürz (als Ersatz für „mixed spice“; alternativ Lebkuchengewürz)
• ¾ TL Natron (oder Backpulver, dann 1 TL)
• 1 Ei (Größe M)
• etwas Mehl zum Bestäuben der Birnen

Zubereitung
1. Birnen pochieren:
• Orangenschale, Zitronenschale, Orangensaft, Zimt, Zucker, Wasser und Nelken in einen Topf geben, aufkochen und rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
• Birnen schälen, dabei den Stiel dranlassen. Vorsichtig in den Sud geben und bei kleiner Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen.
• Herausnehmen und auf Küchenpapier komplett abkühlen lassen.
2. Backofen vorheizen:
Auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft). Eine kleine Kastenform (ca. 20 × 10 cm, entspricht 1 lb) mit Backpapier auslegen.
3. Teig herstellen:
• Zucker, Butter, Sirup und Ingwer in einem kleinen Topf bei niedriger Hitze schmelzen, bis sich alles verbunden hat. 5 Minuten abkühlen lassen.
• Milch und Ei einrühren.
• In einer Schüssel Mehl, Ingwer, Spekulatiusgewürz und Natron mischen. Flüssige Masse hineingießen und zu einem glatten Teig verrühren.
4. Kuchen füllen:
• Birnen leicht mit Mehl bestäuben. Falls sie zu rund sind, den Boden etwas begradigen, damit sie in der Form stabil stehen.
• Birnen in die vorbereitete Form stellen und den Teig rundherum einfüllen.
5. Backen:
• Ca. 30–35 Minuten backen, bis ein Holzstäbchen sauber herauskommt.
• 5 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann vorsichtig herausnehmen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.

Kabeljau à la Julia Child mit Mangold (Reiner G.)

Ein feines, französisch inspiriertes Fischgericht: Kabeljau sanft in brauner Butter gegart, serviert auf aromatischem Mangold.

Zutaten (für 2 Portionen)
• 2 Kabeljaufilets à ca. 150–180 g, mit Haut
• 40 g Butter
• 1 kleine Schalotte, fein gehackt
• 1 Bund Mangold (ca. 300 g)
• 1–2 TL Sojasauce
• Salz
• frisch gemahlener Kampot-Pfeffer (oder anderer schwarzer Pfeffer)

Dazu empfohlen: Ein gut gekühlter, leichter Cidre von der Streuobstwiese.

Zubereitung
1. Mangold vorbereiten:
Den Mangold waschen, grob zerkleinern und in kochendem Salzwasser 3–4 Minuten blanchieren, bis er zusammenfällt. Abgießen, gut abtropfen lassen und beiseitestellen.
2. Fisch anbraten:
Die Butter in einer Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen, bis sie hellbraun wird und nussig duftet („Beurre noisette“).
Schalotte zugeben und kurz anschwitzen.
3. Kabeljau braten:
Kabeljaufilets mit der Hautseite nach unten in die Pfanne legen. Braten, bis das Fleisch an den Rändern weiß wird.
Filets vorsichtig wenden, die Pfanne vom Herd nehmen und den Fisch in der Resthitze der braunen Butter garziehen lassen.
4. Mangold vollenden:
Den Mangold auf Tellern anrichten, mit etwas Sojasauce beträufeln.
5. Anrichten:
Die Kabeljaufilets auf den Mangold setzen, mit Salz und frisch gemahlenem Kampotpfeffer würzen. Mit der braunen Butter und Schalotte aus der Pfanne beträufeln.

Schottische Macaroon Bars (Steve M.)

Zutaten (ergibt ca. 20 Stück)
• 120 g mehligkochende Kartoffeln (geschält, gekocht, kalt zerdrückt)
• ca. 450–500 g Puderzucker
• 225 g Zartbitterschokolade (70 % Kakaogehalt empfohlen)
• 115 g Kokosraspeln (getrocknet, geröstet)

Zubereitung
1. Kartoffeln vorbereiten:
Kartoffeln schälen, in Salzwasser weichkochen, abgießen und sehr fein zerstampfen. Komplett auskühlen lassen.
2. Masse herstellen:
Nach und nach den Puderzucker unter die kalte Kartoffelmasse mischen, bis ein sehr fester Teig entsteht. (Die Menge kann leicht variieren – so lange zugeben, bis die Masse kaum noch klebt und sich formen lässt.)
3. Formen:
Arbeitsfläche mit Backpapier oder einer Silikonmatte auslegen. Hände mit Puderzucker bestäuben.
Aus der Masse kleine „Riegel“ oder „Würstchen“ von ca. 5–7 cm Länge und 1–2 cm Dicke rollen und auf das Papier legen. Einige Minuten stehen lassen, bis sie fester werden.
4. Überziehen:
Die Schokolade im Wasserbad oder vorsichtig in der Mikrowelle schmelzen.
Kokosraspeln in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten, bis sie goldbraun sind.
Jeden Riegel zuerst in Schokolade tauchen, dann in Kokosraspeln wälzen und zurück aufs Backpapier legen.
5. Festwerden lassen & genießen:
Die Macaroon Bars vollständig trocknen lassen. Luftdicht verschlossen halten sie mehrere Tage.

Ossobuco mit Aprikosen (Reiner G.)

Sommerlich-mediterran – zart geschmortes Fleisch mit fruchtigen Aprikosen, aromatischem Wein und würziger Sauce.

Zutaten (für 2–3 Portionen)
• 1 Beinscheibe vom Kalb oder Rind (ca. 400–500 g)
• 5–6 reife Aprikosen
• 4 kleine Zwiebeln, geschält und in Ringe geschnitten
• 1 Scheibe durchwachsener Speck oder Pancetta
• 2–4 Knoblauchzehen, geschält und leicht angedrückt
• 1 große Möhre, grob gewürfelt
• Schale und etwas Saft einer Zitrone
• 3 EL Honig
• 2–3 EL Sojasauce
• 1 EL Olivenöl
• 1 Stück Butter
• Salz und frisch gemahlener Pfeffer
• 1 Bouquet garni (z. B. Petersilie, Basilikum, Lorbeerblatt)
• 250 ml trockener Rotwein
• 250 ml Portwein
• 500 ml Wasser
• 1 Tasse (ca. 200 g) stückige Dosentomaten
• 1–2 EL Tomatenmark
• 1 EL getrockneter Thymian
• 3 EL Mehl
• Fleur de Sel zum Abschmecken

Zubereitung
1. Fleisch vorbereiten:
Die Beinscheibe trockentupfen, leicht mehlieren und in einem schweren Bräter oder einer großen Pfanne im heißen Olivenöl mit dem Knoblauch von beiden Seiten kräftig anbraten. Herausnehmen und beiseitestellen.
2. Gemüse anrösten:
In derselben Pfanne zunächst den Speck auslassen. Butter zugeben. Karotte und 2 der Zwiebeln zufügen und zusammen mit Tomatenmark und einer Prise Zucker anrösten, bis alles leicht gebräunt ist.
3. Schmoren:
Fleisch und Gemüse in einen Schmortopf, Römertopf oder Slow Cooker geben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Dosentomaten, Rotwein, Portwein und so viel Wasser angießen, dass das Fleisch knapp bedeckt ist. Sojasauce und Bouquet garni zufügen. Mit Thymian würzen.
• Im Slow Cooker: ca. 5–6 Stunden auf HIGH garen.
• Im Ofen: Im geschlossenen Bräter oder Römertopf ca. 5½ Stunden bei 80 °C schmoren.
4. Aprikosen-Zwiebel-Mischung:
Gegen Ende der Garzeit die restlichen Zwiebeln und Aprikosen in Spalten schneiden. In einer Pfanne mit etwas Butter anschwitzen, mit Honig karamellisieren und mit einem Schuss Portwein ablöschen. Bei 180 °C im Ofen ca. 30 Minuten schmoren (kürzer, wenn die Früchte noch etwas Biss behalten sollen).
5. Sauce vollenden:
Das Fleisch herausnehmen. Den Schmorsud durch ein Sieb gießen und in einem Topf bei starker Hitze um die Hälfte einkochen lassen, bis eine aromatische, sämige Sauce entsteht. Mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und ggf. Fleur de Sel abschmecken.
6. Anrichten:
Beinscheibe vom Knochen lösen (oder im Ganzen servieren). Mit den geschmorten Karotten, Zwiebeln und Aprikosen auf Tellern anrichten, Sauce darübergeben. Mit frischen Kräutern oder einer halben Aprikose garnieren.

Klare Hühnerbrühe mit Maultaschen (Reiner G.)

Zutaten (für 1 Portion)
• 500 ml selbstgemachte Hühnerbrühe
• 2 EL Gemüse-Stock (z. B. selbstgemachte Gemüsepaste oder gekörnte Brühe)
• ½ Schalotte
• 2 schwäbische Maultaschen (fertig oder selbstgemacht)
• einige Blätter frisches Basilikum

Zubereitung
1. Schalotte vorbereiten: Die halbe Schalotte schälen und sehr fein würfeln.
2. Brühe aufkochen: Hühnerbrühe in einem Topf zusammen mit der Schalotte und dem Gemüse-Stock erhitzen. Kurz aufkochen lassen.
3. Maultaschen garen: Die Maultaschen in die heiße Brühe geben und bei mittlerer Hitze etwa 8–10 Minuten ziehen lassen, bis sie weich und heiß sind.
4. Servieren: Die Brühe mit den Maultaschen in eine Suppenschale geben. Mit frischen Basilikumblättern garnieren und sofort servieren.

Karottenkuchen (Sandra W.)

Zutaten

Für den Teig (Sponge):
• 230 ml Sonnenblumenöl
• 3 Eier (Größe M)
• 3 EL Naturjoghurt
• 250 g heller brauner Zucker
• abgeriebene Schale von ½ Orange
• 300 g fein geriebene Möhren
• 275 g Selbsttreibendes Mehl (oder: 275 g Mehl + 2,5 TL Backpulver)
• 1 ½ TL Natron
• 2 TL gemischte Gewürze (z. B. Nelke, Piment, Muskat)
• 2 TL Zimt

Für das Frosting:
• 150 g weiche Butter
• 125 g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
• 700 g Puderzucker

Zum Dekorieren:
• gehackte Walnüsse
• kleine essbare Möhrchen (z. B. aus Marzipan oder Zucker)

Zubereitung
1. Backofen vorheizen: auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft). Eine Springform (Ø 24 cm) oder zwei kleine Formen einfetten und mit Backpapier auslegen.
2. Teig herstellen:
• Öl, Eier, Joghurt und Zucker in einer großen Schüssel cremig verrühren.
• Orangenschale und geriebene Möhren unterheben.
• Mehl, Natron, gemischte Gewürze und Zimt mischen und kurz, aber gründlich unter die Masse heben.
3. Backen: Den Teig in die vorbereitete Form füllen und ca. 45–55 Minuten backen. (Stäbchenprobe machen: Es darf kein Teig mehr kleben.) Anschließend vollständig auskühlen lassen.
4. Frosting zubereiten:
• Die Butter cremig schlagen.
• Frischkäse kurz unterrühren.
• Den Puderzucker nach und nach dazugeben, bis eine glatte, streichfähige Creme entsteht. (Tipp: Falls sie zu fest wird, 1–2 EL Milch unterrühren.)
5. Kuchen zusammensetzen:
• Den abgekühlten Kuchen einmal waagerecht durchschneiden (optional).
• Einen Teil des Frostings auf die untere Hälfte streichen, die zweite Hälfte aufsetzen und den Kuchen ringsum mit dem restlichen Frosting einstreichen.
6. Dekorieren: Mit gehackten Walnüssen bestreuen und die kleinen essbaren Möhrchen daraufsetzen.