Butter chicken mit Reis und Oktopus (Reiner G.)

Butter Chicken mit Reis, Butter-Naan und OktopusZutaten (für 4 Personen)

Für das Butter Chicken:
• 1 ganzes Huhn, ausgelöst (ca. 800–1000 g Fleisch), Karkassen für Sauce verwenden
• 100 g Joghurt
• Saft 1 Limette
• 1 TL Cayennepfeffer
• ½ TL Salz
• 1 TL Kurkuma
• 1 TL Cumin (Kreuzkümmel)
• 2 Knoblauchzehen, fein gehackt oder gepresst
• 1 Stück frischer Ingwer (ca. 3 cm), gerieben
• 2 TL Garam Masala

Für die Sauce:
• 1 Zwiebel, fein gehackt
• 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm), fein gehackt
• 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
• 550 g passierte Tomaten
• 100 g Sahne
• 50 g Butter
• 1 TL Honig
• 1 TL Garam Masala
• 1 EL Paprikapulver (edelsüß)
• ½ TL Cayennepfeffer
• Salz, Pfeffer

Gewürze (nach Geschmack):
• Kreuzkümmel (ganz oder gemahlen)
• Korianderpulver
• Kurkuma
• Cumin
• Chilipulver
• Cayennepfeffer
• Bockshornkleesamen (optional, geröstet und gemahlen)
• Garam Masala

Für den Oktopus:
• 250–300 g Oktopusarme, vorgegart oder frisch
• 1 Knoblauchzehe
• 1 EL Butter
• 1 TL Kreuzkümmel
• 1 Prise Salz, Pfeffer
• Saft ½ Limette

Beilagen:
• Basmatireis
• Butter-Naan (fertig gekauft oder selbst gemacht)

Zubereitung

  1. Marinieren des Huhns
    1. Hähnchenfleisch in mundgerechte Stücke schneiden.
    2. Mit Joghurt, Limettensaft, Cayennepfeffer, Salz, Kurkuma, Cumin, Knoblauch, Ingwer und Garam Masala in einer Schüssel vermengen.
    3. Abdecken und mindestens 2 Stunden (besser über Nacht) im Kühlschrank marinieren.
  2. Sauce vorbereiten
    1. Hühnerkarkassen mit etwas Wasser, Salz und ggf. Gewürzen ca. 30 Minuten auskochen, um eine aromatische Brühe zu gewinnen. Brühe durch ein Sieb gießen und beiseitestellen.
    2. In einem Topf Butter zerlassen. Zwiebel, Ingwer und Knoblauch darin glasig dünsten.
    3. Paprikapulver, Cayennepfeffer, Garam Masala und ggf. etwas Korianderpulver hinzugeben – kurz mitrösten.
    4. Passierte Tomaten, 150 ml Hühnerbrühe (alternativ Wasser), Honig und Salz einrühren. 10–15 Minuten leicht köcheln lassen.
    5. Mit Sahne verfeinern und abschmecken.
  3. Huhn braten & in Sauce geben
    1. Hühnerstücke in einer Pfanne mit etwas Butter oder Ghee scharf anbraten.
    2. Danach in die fertige Sauce geben und weitere 10 Minuten sanft köcheln lassen.
  4. Oktopus zubereiten
    1. In einer Pfanne Butter erhitzen, Knoblauch kurz darin anbraten.
    2. Vorgegarte Oktopusarme zugeben, mit Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer würzen.
    3. Kurz braten (2–3 Minuten), mit einem Spritzer Limettensaft ablöschen.
  5. Reis kochen
    • Basmatireis nach Packungsanleitung garen, ggf. mit etwas Kardamom, Nelke oder Zimt aromatisieren.
  6. Butter-Naan
    • Fertig kaufen oder nach Wunsch selbst zubereiten (mit Mehl, Joghurt, Hefe, Salz, Zucker, Wasser, Butter). In der Pfanne oder im Ofen backen.

Serviervorschlag
• Butter Chicken mit Sauce über dem duftenden Basmatireis anrichten.
• Dazu frisch gebackenes Butter-Naan reichen.
• Die Oktopusarme separat dazugeben oder kunstvoll auf dem Gericht anrichten – idealerweise leicht angegrillt oder flambiert für Röstaroma.

Weizen/Roggenbrot (Wolfgang A.)

Zutaten

  • …für ca. 1 kg Brot
  • 460 g Weizenmehl 550
  • 110 g Roggenmehl 1150
  • 380 g Wasser
  • 10 g Salz
  • 0,5 g frische Hefe
  • 12 g Essig
  • Nach Belieben
  • Füge nach Lust und Laune Kräuter, getrocknete Tomaten, Oliven oder Gewürze wie Anis, Fenchel, Kümmel, Paprika hinzu und Du wirst sehen, Du bist der Star auf jeder Party.

Zubereitung

Mit dem Mischverhältnis vier Teile Weizenmehl, ein Teil Roggenmehl, geht dieses Brot eher herb und bodenständig an den Start und bleibt über Tage relativ frisch. Ein ganz wunderbares Brot für jeden Tag.

Hefe und die anderen Zutaten abwiegen, auch das Wasser. 

Vom Wasser ein wenig wegnehmen und in einem kleinen separaten Behältnis die Hefe darin aufzulösen

In die Teigschüssel zuerst das restliche Wasser geben, zunächst das Salz und den Essig im darin auflösen, dann die Mehle und zum Schluss das Hefewasser. 

Alle Zutaten sehr gut vermischen, bis eine homogene und einheitliche Teigmasse entstanden ist.

Der Teig, der am Rand der Schüssel klebt mit einem Teigschaber abkratzen und zur Teigmasse dazu kneten.

Jetzt muss der Teig mit einem Deckel oder einem Tuch oder einer Frischhaltefolie abgedeckt werden. 

Wichtig ist, dass die Teigoberfläche immer feucht bleibt.

Bei Zimmertemperatur (rund 20° C) muss der Teig nun insgesamt ca. 24 Stunden. Aber er darf nicht ganz in Ruhe gelassen werden:

Der Teig wird zum ersten Mal nach 8 Stunden intensiv gefaltet und gedehnt und dann wieder nach 16 Stunden. Hier kannst Du den Teig immer wieder ziehen bis er schön straff geworden ist, aber möglichst ohne viel Druck.

Nach 24 Stunden ist der Teig dann fertig gereift.

Die Arbeitsfläche leicht bemehlen und den Teig vorsichtig mit einer Teigkarte darauf geben oder direkt aus der Teigschüssel darauf kippen.

Brot entweder formen nach Geschmack oder noch kurz in einen bemehlten Gärkorb geben, dann bekommt er ein wunderschönes Muster.

Den Ofen auf 250°C vorheizen. Das Brot sollte ca. 45 Minuten bei reduzierter Hitze von 230°C backen. Mit dem Mischverhältnis vier Teile Weizenmehl, ein Teil Roggenmehl, geht dieses Brot eher herb und bodenständig an den Start.

Ciabatta (Jens W.)

Zutaten:

    • 600 g Mehl, Tipo 00
    • 400 gWasser, kalt
    • 14 g Salz
    • 2 EL Olivenöl, Extra Nativ
    • 0,2 g Trockenhefe, oder 1,2 g frische Hefe
    • etwas Mehl und Semola zum Formen des Teiges

    Zubereitung:

    Wasser, Salz und Hefe vermischen, darauf achten, dass alle Zutaten sich aufgelöst haben. Erst jetzt das Öl zum Wasser geben.
    Das Mehl langsam (nicht alles auf einmal) in das Wasser einarbeiten.
    Den entstandenen Teig für 10-15 Minuten durchkneten, das ist zwar anstrengend, für das spätere Ergebnis sehr wichtig.
    Den Teig nun bei Raumtemperatur für 23 Stunden fermentieren lassen (Stockgare). Dabei alle 4-8 Stunden den Teig ziehen und wieder zusammenfalten. (Je regelmäßiger und gefühlvoller man hier vorgeht, desto besser wird das Ergebnis). Nach 23 Stunden sollte der Teig schön elastisch und glänzend sein. Nun 3 längliche Ciabatta-Laibe daraus formen. Die Laibe vorsichtig auf Backpapier setzen und für eine letzte Stunde gehen lassen (Stückgare). Etwas Mehl und Semola helfen beim Verarbeiten, aber nicht zu viel benutzen!
    Den Ofen inklusive Backblech für ca. 30 Minuten auf 250°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
    Dann das Backpapier mit den Laiben vorsichtig auf das heiße Backblech ziehen und in den Ofen schieben. Gleichzeitig eine Tasse mit 100ml Wasser auf den Boden des Ofens zu schütten. Das sorgt für eine schöne Kruste.
    Nach ca. 30 Minuten sind die Ciabatta-Brote fertiggebacken.

    Dinkeljoghurtbrot (Alfred W.)

    Zutaten:

    • 600 g Dinkelmehl
    • 100 g Roggenmehl (oder auch Dinkelmehl)
    • 350 ml Wasser (lauwarm)
    • ½ Würfel Hefe
    • 3 tsp Salz
    • 150 g Naturjoghurt
    • 1 tsp brauner Zucker

    Zubereitung:

    Die Hefe im Lauwarmen Wasser auflösen.

    Alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und richtig gründlich (5 – 10 Minuten) verkneten. Am besten geht das in einer Küchenmaschine oder mit den Händen.

    Den Teig dann für eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. 

    Den Teig dann in eine Ofenfeste Form mit Deckel geben (ein gußeiserner Topf, Auflaufform aus Glas). Das Brot kommt dann bei 180 °C für ca. 50 Minuten in den noch kalten Backofen. 

    Zum Ende der Backzeit den Deckel abnehmen und die Temperatur auf 220 °C hochdrehen so dass die Kruste noch schön braun wird. Das dauert etwa 5 – 8 Minuten. Das sollte man lieber nicht aus den Augen verlieren.

    Laugenbrötchen (Monika D.-L.)


    Zutaten:

    • 350 g Mehl
    • 1 TL Salz
    • 35 g Butter, weich
    • 3 g Trockenhefe,
    • 210 ml Milchwasser (halb Milch/halb Wasser),
    • 1 TL Honig.

    Zubereitung:

    Alle Zutaten zu einen Homogenen Teig Kneten und über Nacht in den Kühlschrank stellen.
    Den Teig in 8 Teile teilen und zu Brötchen formen, 2 Stunden in der Küche stehen lassen.
    1 Liter Wasser zum Kochen bringen, 1 Teelöffel Salz hinzufügen und 50 g Bicarbonat/ Natron in zwei Schritten hinzufügen.
    Die Brötchen 45 Sekunden darin baden lassen, mit groben Salz besteuern und 20 Minuten bei 200° Ober-Unterhitze backen.
    Schmecken lassen.

    Käsebrötchen (Monika D.-L.)

     

    Zutaten:

    • 350g Mehl,
    • 150g Milch,
    • 5g trocken Hefe,
    • 1 Teelöffel Zucker,
    • 1 Teelöffel Salz,
    • 200g Geriebenen Parmesan
    • 200g Cheddar.

    Die lauwarme Milch mit der Hefe vermischen und alle anderen Zutaten, außer den Cheddar, hinzufügen und gut durchkneten, abgedeckt 1 Stunde an einen warmen Ort stellen.
    Wenn der Teig sich verdoppelt hat, 6 Brötchen formen, abgedeckt 30 Minuten stehen lassen, den Cheddar obendrauf verteilen und 20 Minuten im Backofen bei 200° backen.
    Schmecken lassen.

    Sauerteig-Mischbrot (Wolfgang A.)

    Zutaten:

    • 250 gr Weizenmehl
    • 350 gr. Roggenmehl
    • 3 Tl. Salz
    • Brotgewürz
    • Warmes Wasser
    • Stamm Sauerteig ca. 15%

    Zubereitung:

    Zutaten vermengen, dann Warmes Wasser dazu bis der Teig einem gefällt. Nicht zu naß, sonst bleibt er nicht in Form. Von meinem Stamm Sauerteig ca. 15% dazu. Manchmal noch etwas Hefe oder letztens ein halbes Briefchen Backpulver. Gut durchkneten und in einer mit bemehltem Küchentuch ausgelegten Schüssel ca. 30 min. oder länger warm stellen. Nochmal durchkneten und wieder gehen lassen. Dann aufs Backblech, Backpapier ist vorteilhaft und 30 min. bei 250°, weitere 30 min. bei 150° und fertig.

    Weizensauerteigbrot (Alfred W.)

    Für den Sauerteig:

    • 75 g Sauerteigansatz
    • 100 g Weizenmehl
    • 100 g Wasser

    Hauptteig:

    • 650 g Wasser
    • 800g Weizenmehl Typ 1050
    • 200 g Weizenvollkornmehl
    • 200 g fertiger Sauerteig
    • 20 g Salz
    • Etwas
    • zum Bestäuben

    Zubereitung:

    • Wasser und Mehl vermengen
    • und den Sauerteigansatz unterrühren. Tipp: Füllhöhe mit einem Gummiband markieren.
    • Das Gefäß mit Frischhaltefolie abdecken, mit einer Gabel einpressen. An einem warmen Ort über Nacht stehen lassen (ca. 12 Stunden). Die Teigmenge sollte sich am nächsten Tag mindestens verdoppelt haben.
    • Wasser in eine große Rührschüssel geben. 200 g des fertiges Sauerteigs in das Wasser geben und verrühren. Etwa 75-100 g Sauerteig in ein Glas geben als neuen Sauerteigansatz. Kühl lagern.
    • Das komplette Vollkornmehl in die Schüssel geben und unterrühren. Dann nach und nach das Weidazugeben. Anschließend ca. 10 Minuten kneten lassen.
    • Das Salz zum fertigen Teig geben und einkneten. Den Teig alle 30 Minuten zur Schüsselmitte hin kneten. Dieses 5x mal wiederholen.
    • Nun die Arbeitsfläche leicht bemehlen und den Teig darauf stürzen. Den Teig straffen und formen. Geformt auf der Arbeitsfläche abgedeckt für eine Stunden gehen lassen.
    • Den Teig nochmal straffen und und unten schön abschließen.
    • In ein Gärkörbchen legen (am besten oval) mit etwas Mehl bestäuben und den Teig hinein legen. Mit Frischhaltefolie abdecken und für 5 Stunden (oder über Nacht) in den Kühlschrank stellen.
    • Den Römertopf für 10 Minuten wässern. Anschließend in den kalten Backofen stellen und bei 250 °C für 45 Minuten aufheizen.
    • Das Brot auf ein Backpapier stürzen und oben tief einschneiden. Mit dem Backpapier in den aufgeheizten Römertopf befördern und mit dem Deckel schnell verschließen. Für 20 Minuten mit Deckel backen.
    • Danach den Deckel abnehmen, die Temperatur auf 200 °C reduzieren und das Brot für weitere 25 Minuten backen.
    • Anschließend am besten frisch mit Butter und Meersalz probieren.

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    Treberbrot (Matthias M.)

    Zutaten:


    1 kg Treber
    1,5kg Weizenmehl plus Dinkel (hatte nicht mehr)
    100g Butter
    Hefe, Salz
    9,5l Helles
    Kümmel
    Schinkenwürfel

    Zubereitung:

    Vorteig (hatte wenig Hefe) ansetzen und eine halbe Stunde gehen lassen, bestehend aus Hefe,Mehl,Wasser und etwas Zucker.

    Die übrigen Zutaten dem Vorteig hinzufügen, Kneten und wieder eine Stunde ruhen lassen. Danach bei 220 Grad im Ofen ausbacken.

    Banane Brot (Liv S.)

    Zutaten:

    3 Reife Bananen

    80 ml Sonnenblumenöl

    110 g brauner Zucker

    2 Eier

    200 g Weizenmehl

    3 Tl Backpulver

    1 Prise Salz

    1 Vanilleschote

    1 Prise Zimt

    Etwas Butter für die Form

    Für dieses superfluffige Bananenbrot nimmt man am besten aufgetaute Bananen. Durch die Kälte bilden sie mehr Zucker und werden viel bananiger. Zunächst verrührt man alle flüssigen Zutaten (Ei, Öl, Bananen) und den Zucker gut miteinander und hebt sie dann unter die restlichen Zutaten. Bei 180° Ober- und UnterHitze wird das Brot in einer vorgefetteten Form 45-50 Minuten gebacken