One pot pasta mit Kürbis oriental (Alexandra T.-S.)

 

Zutaten:

  • 1 kleiner Hokkaido-Kürbis
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Zwiebeln
  • 1 Handvoll Walnüsse gehackt
  • 1 Handvoll Sultaninen
  • 1 Handvoll Cranberris
  • 1 Handvoll getrocknete Datteln
  • 1 Handvoll Pinienkerne
  • 1,5 cm Großes Stück Ingwer
  • 3 Teelöffel gelbe Currypaste
  • Salz Pfeffer
  • 500 g Linguine
  • Olivenöl

Zubereitung:

Hokkaido in Würfel schneiden, Dattel würfeln, Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und in kleine Stücke schneiden.
Hokkaido, Knoblauch und Zwiebeln in Öl anbraten und anschließend mit 1,5 L Wasser ca. 30 Minuten köcheln.
Dann Nudeln und die übrigen Zutaten hinzugeben und für die Dauer der Kochzeit der Nudeln weitergaren.
Am Schluss den Topf 5 Minuten auf die Seite stellen und dann genießen.

Mangoldröllchen und fregola sarda (Karsten S.)

 

Zutaten:

  • 500 g Schweinemett
  • 1 Zwiebel
  • 1 Ei
  • Semmelbrösel
  • Mangoldblätter nach Bedarf
  • Olivenöl
  • 250 g Fregola Sarda
  • 200 ml passierte Tomaten
  • 1 weitere Zwiebel
  • Einige Blätter Basilikum
  • Salz Pfeffer

Zubereitung:

Mett, Zwiebel, Ei und Semmelbrösel vermengen. Mangoldblätter ganz kurz in kochendem Wasser blanchieren, 1 Klößchen formen und in 1 – 2 Blätter Mangold einwickeln. Ein wenig Olivenöl in einen Bräter mit Deckel geben, kurz anschmoren, wenig Wasser auffüllen und für ca. 40 Minuten bei 180 Grad mit Deckel in den Ofen zum Garen. Die Stängel habe ich in der Soße der Pasta verarbeitet.

Gleichzeitig die Nudeln garen, die Zutaten für die Tomatensauce in einen Topf geben (Zwiebel würfeln, Tomaten zu den Zwiebeln in den Topf geben und köcheln, bis die notwendige Konsistenz erreicht ist) und zusammen mit den Mangoldröllchen servieren.

A present con pulpo (Reiner G.)

 

Zutaten:

  • 5 bis 6 Tomaten, klein
  • Mozzarella di Buffola , originale
  • Olivenöl, 2 bis 3 EL
  • Pfeffer, schwarz, aus dem Mörser
  • Basilikum, gerebelt nach Geschmack
  • Basilikum, frisch 6 bis 8 große Blättchen
  • Knoblauch, 1 bis 2 Zehen
  • Aceto Balsamico, alt
  • Pulpoarme, vorgekocht, in Gelee
  • Amaretto di Sarronno 
  • Pecorino Romano – italienischer Hartkäse – nach Geschmack.

Zubereitung:

Cocktailtomaten oder andere kleine Tomaten halbieren, Knoblauch entblättern und mit einem flachen breiten Messer anquetschen, Mozzarella di Buffola originale in Scheiben schneiden, Basilikumblätter auswählen und abzupfen, schwarze Pfefferkörner im Mörser grob bis fein zermahlen, Pulpoarme – vorgekocht – in sehr heißem Olivenöl kurz anbraten, den zerquetschten Knoblauch zugeben und kurz mitbraten,

Pulpoarme und Knoblauch aus der Pfanne heben. 

Auf einem Teller oder einer Platte die Tomaten, den Mozzarella, den frischen Basilikum anrichten, leicht salzen, pfeffern, mit gerebeltem Basilikum bestreuen, mit Olivenöl beträufeln, ebenso mit altem Aceto Balsamico. 

Einen Teil der Pulpoarme in dicke Scheiben schneiden und mit den restlichen Stücken und dem Caprese arrangieren. Pulpostückchen und Arme mit dem aromatisierten Knoblauchöl aus der Pfanne begießen und die zerteilten Knoblauchzehen obenauf geben.

Risotto milanese (Reiner G.)

 

Zutaten:

  • 5 Stück Garnelen oder 1 – 2 Scampi, roh, tiefgefroren pro Person
  • 1 Markknochen vom Rind
  • 75 g frisch geriebener Parmigiano Reggiano
  • 350 g Vialone oder Avorio – Reis (Arborio)
  • 1 Liter Rind- oder Geflügelbühe
  • 5 EL Butter
  • 1 Döschen Safranfäden
  • 1 kleine Zwiebel
  • Salz aus der Mühle
  • Pfeffer aus der Mühle oder dem Mörser
  • Rote Weintrauben

Zubereitung:

Damit beginnen, dass man einen Markknochen in eiskaltes Wasser legen, nur kurz und dann mit dem Daumen das Mark aus dem Knochen drückt.

In einem Topf oder einer Kasserolle 2 EL Butter mit den Würfeln vom Rindermark aufschäumen lassen, die Zwiebel ebenfalls fein würfeln und zugeben, auf kleinem bis mittlerem Feuer glasig dünsten, ständig rühren, es darf nicht anhaften oder anbrennen.

Den Reis (350 Gramm) zugeben und ständig weiterrühren bis der Reis hell und durchscheinend ist – es gilt das gleiche wie für Butter und Zwiebeln – wir bleiben dabei und rühren sanft, meditativ und ständig.

Nun nach und nach die Brühe, gerne auch ein oder zwei mal einen trockenen Weißwein, zuzugeben, tassenweise, sie soll richtig heiß sein, die Brühe, um den Garvorgang nicht zu unterbrechen. Rühren.

Rühren. Wenn die Flüssigkeit fast verdampft und aufgesogen ist, gießen wir wieder Brühe an, der Reis soll nur leicht bedeckt sein. 

Nach ca. 15 bis 20 Minuten geben wir den Safran hinzu, rühren weiter, ca. 7 Minuten, es kann aber unter anderen Umständen länger sein und geben weiter Brühe hinzu.

Die Gabelprobe sagt, der Reis ist schön gar und hat noch leichten Biss? Noch 3 EL Butter dazu und Parmigiano Reggiano – mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Griechische Bohnenpfanne (Alexandra T.-S.)

 

Zutaten:

  • 150 g weiße Bohnen
  • 6 EL Tomatenmark
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2,5 TL Kräutersalz
  • Frisch gemahlener Pfeffer
  • Olivenöl

Zubereitung:

Bohnen über Nacht einweichen und dann 1 Stunde kochen, Zwiebel und Knoblauch würfeln, in der Pfanne glasig braten, Tomatenmark, Gewürze und Bohnen hinzufügen, 15 Minuten garen und fertig.

Süsskartoffel-Eintopf (Monika D.-L.)

 

Zutaten:

  • 1 Weißkohl, klein geschnitten
  • 3 Mohrrüben, klein geschnitten
  • 3 Süßkartoffeln, klein geschnitten
  • 2 Zwiebeln, klein geschnitten
  • 3 Knoblauchzehen, klein geschnitten
  • 500 g Rinderhack,
  • 1 Dose Tomatenmark,
  • 1 Liter Brühe

Zubereitung:

Curry, Chili, Paprikapulver, Pfeffer, Salz, Oregano und Kümmel.
Hack, Zwiebeln, Knoblauch und Gewürze anbraten, das gesamte Gemüse dazu und mit der Brühe ablöschen, Deckel drauf und 25 Minuten kochen.
Schmecken lassen.

Hähnchengeschnetzeltes mit Champignons (Monika D.-L.)

 

Zutaten:

  • 400 g Hähnchenbrustfilet
  • 250 g Champignons
  • 250 g Kochsahne
  • 200 ml Geflügelfond
  • 1 Zwiebel, mittelgroß
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Butter
  • 1 EL Mehl
  • 1 TL Sojasoße
  • Muskatnuss, frisch gerieben
  • Curry
  • Paprikapulver
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Hähnchen, Zwiebeln und Knoblauch in der Pfanne mit Butter anbraten, mit dem Mehl abbinden und die Flüssigkeit und Pilze hinzufügen, 20 Minuten köcheln.
Wir hatten es mit Toast, man kann auch andere Beilagen dazu essen.

Nudel Auflauf mit Thun (Monika D.-L.)

 

Zutaten:

  • 400 g Pasta
  • 250 g Erbsen
  • 300 g Thunfisch
  • 400 ml Kochsahne mit 15% Fett
  • 8 Eier
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Zubereitung:

Nudeln al dente kochen und dann mit den Erbsen und dem Thunfisch vermischen.
Kochsahne mit den 8 Eier mischen, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen, alles in einer Pfanne vermengen und bei Geschlossenen Deckel auf kleiner Flamme 10 Minuten garen.

Kalter Kaffee (Monika D.-L.)

 

Zutaten:

  • 1 Liter Milch,
  • 200 ml kochendes Wasser,
  • 10 Teelöffel löslichen Kaffee,
  • 10 Stück Würfelzucker,
  • 10 Tropfen Vanille Essenze.

Zubereitung:

Kaffee, Zucker und das Wasser mischen gut verrühren und zur Milch nur noch die Vanille hinein und kräftig schütteln, ab in den Kühlschrank und schmecken lassen.
Wer es noch lecker haben möchte nimmt anstatt Zucker Caramel und ne Prise Salz.
Im Sommer mit ne Kugel Eis, Sahne und Schokolade Soße oder Baileys,

Steak de boeuf „Surf´n Turf“ (Reiner G.)

 

Zutaten:

  • 2 Rinderhüftsteaks a 220 g
  • Olivenöl
  • Salz
  • Steakpfeffer
  • 6 Jakobsmuscheln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 100 g grüne Bohnen
  • 1 Stück Butter
  • 3 Kartoffeln

Für die Sauce:

  • 2 EL Kräuter Creme fraiche
  • 1/2 Glas Weißwein
  • 30 g Bavaria Blue
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Rinderhüftsteaks mit etwas Olivenöl vakuumiert, zwei Stunden und dreißig Minuten im 56 Grad heißen Wasserbad gegart. Nach Ende der Garzeit wurde das Fleisch aus der Folie geschnitten, leicht gesalzen, und in der sehr heißen Pfanne in Olivenöl für 50 Sekunden pro Seite scharf angebraten. Gewürzt wurde mit Steakpfeffer von Blockhouse.
Bei der normalen Garmethode ausschließlich in der Pfanne hatte ich am Anschnitt immer eine ca. 5 Millimeter starke gräuliche äußere Schicht, die übergart wurde, um die Kerntemperatur von 55 bis 57 Grad zu erreichen.
Das sous vide gegarte Steak ist durch und durch rosa und medium, zart wie Butter und hat den vollen Fleischgeschmack – schon im Erstversuch.
Dazu wurden in einer kleinen Pfanne Jakobsmuscheln goldbraun angebraten und glasig fertig gegart. Die französischen Bohnen wurden ca. 15 – 20 Minuten vorgekocht und dann in einer nicht zu heißen Pfanne in Olivenöl, Butter und 2 hauchdünn geschnittenen Knoblauchzehen geschwenkt.
Die fein gestiftelten french fries waren für 20 – 30 Minuten im Ofen auf Backpapier unter einer Prise feinem Meersalz.
Die Sauce ist eine Gorgonzolasauce aus Kräuter-Crème fraiche, Weißwein, Pfeffer, Salz und Bavaria blu – einem milden Blauschimmelkäse aus Bayern.