Ofen auf 200 Grad Ober Unterhitze vorheizen. Gemüse , Zwiebeln, Knoblauch schneiden und in eine Auflaufform geben. 200 ml Wasser mit Bouillon Olivenöl und Tomatenmark mischen. Über das Gemüse geben und 15 min im Ofen. In der Zwischenzeit Penne kochen. Gemüse mit dem Pürierstab mixen und abschmecken. Pinienkerne in der Pfanne rösten. Nudeln mit Soße mischen Pinienkerne drauf und mit Basilikum verzieren
800 g Tafelspitz (äußerstes Ende vom Rinderschwanzstück)
750 g kleine Kartoffeln
500 g Porree (Lauch)
500 g Möhren
100 g Schlagsahne
1 gehäufter EL Mehl
1 Stück(e) (ca. 60 g) frischer Meerrettich
Pfeffer
einige Spritzer Zitronensaft
1/2 Bund Schnittlauch
Petersilie
Zubereitung:
Suppengrün putzen, waschen und in Stücke schneiden. Ca. 2 Liter Salzwasser, Suppengrün, Lorbeerblätter und Pfefferkörner aufkochen lassen. Fleisch waschen, zugeben und bei schwacher Hitze ca. 1 1/2 Stunden gar ziehen lassen. In der Zwischenzeit Kartoffeln schälen, waschen und halbieren. Porree putzen, waschen und in Ringe schneiden. Möhren schälen, waschen und in dünne Scheiben schneiden. Nach 1 Stunde Garzeit ca. 400 ml des Fleischfonds abschöpfen. Kartoffeln darin ca. 20 Minuten, Möhren und Porree ca. 10 Minuten garen. Sahne und Mehl verquirlen. Unter ständigem Rühren in das Gemüse geben. Kurz aufkochen. Meerrettich schälen und waschen. Ca. 2 Teelöffel fein reiben. Die Soße mit Meerrettich, Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Braten aus der Brühe nehmen und aufschneiden. Mit dem Gemüse auf einer vorgewärmten Platte anrichten. Etwas Soße darüber füllen. Schnittlauch waschen, in Röllchen schneiden. Übrigen Meerrettich in sehr feine Streifen raspeln oder schneiden. Braten damit bestreuen. Nach Belieben mit Petersilie garniert servieren.
Das Gemüse klein schneiden. Die Zwiebeln, den Knoblauch und den Speck in Öl anbraten. Anschließend das Schnippelgut ca. 15 Minuten andünsten; mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen. Den Fond, die Tomaten, den 150 g geriebenen Parmesan (50 g als Deko zurückhalten) und das Tomatenmark hinzugeben und ca. 45 Minuten köcheln lassen. Dann die Pasta dazugeben und alles köcheln lassen bis die Pasta al dente ist. Vor dem Servieren die Minestrone mit dem restlichen Parmesan dekorieren.
1 Päckchen Polenta (als Pulver oder als fertige Masse)
2 EL aglio olio e peperoncino oder Thymian, Rosmarin und Chilipulver
Salz und Pfeffer
Olivenöl
Zubereitung:
Den Ochsenschwanz salzen und pfeffern, dann in Öl anbraten. Ggf. noch Rotwein hinzugeben und reduzieren. Suppengrün, Zwiebeln und Tomaten kleinschneiden und zu dem Ochsenschwanz hinzugeben. Die Sauce mit aglio olio e peperoncino würzen. Dann in einen Bräter auf dem Herd (Stufe 3) oder im Backofen bei 130 Grad schmoren lassen. Zum Schluss das Fleisch von den Knochen lösen und wieder in den Bräter geben. Alles noch einmal 5 Minuten aufwärmen und die Polenta zubereiten. Buon appetito
2 Beinscheiben (besser vom Kalb, dann kann man auch noch leckeren Risotto a la Milanese dazu machen).
3 Zwiebeln
4 Möhren
2 Stangen Sellerie
Butter, ordentlich
Mehl zum Bestäuben
Tomatenmark 5 EL
1 L passierte Tomaten
0,7 L Rotwein
0,5 L Rinderbrühe (wir haben eben 1,5 Liter Brühe benutzt, dafür keinen Rotwein)
8-9 Thymianzweige
Dazu eine Gremolata:
1/2 Bund Petersilie
2 Knoblauchzehen
Abrieb 1 Zitrone
5 EL Olivenöl
Zubereitung:
Möhren, Zwiebeln und Sellerie artgerecht zerkleinern, die Beinscheiben in Mehl wenden und dann in ordentlich Butter anbraten (wir haben Olivenöl verwendet, da ich ja keine Butter essen kann). Fleisch herausnehmen und in dem Fett das Gemüse anbraten und das Tomatenmark hinzugeben. Das Fleisch und das Gemüse in die Bratenform geben, mit Wein, passierten Tomaten und Brühe auffüllen. Salzen und pfeffern, die Thymianzweige dazu und in einer Bratenform mit Deckel für 3,5 Stunden in den Backofen geben. Dazu serviert man normalerweise Safranrisotto.
Die Gremolata ist auch recht schnell zubereitet. Knoblauch, Zitrone und Petersilie zerkleinert und ein Gefäß geben und mit Olivenöl auffüllen, 30 Minuten ziehen lassen.
Kartoffeln schälen, waschen und in 2–3 cm große Stücke schneiden. Suppengrün putzen, waschen, schälen und ebenfalls in grobe Stücke schneiden. Zwiebeln schälen und grob würfeln. Butterschmalz in einen großen Topf erhitzen, Zwiebeln darin glasig andünsten, Kartoffeln und Suppengemüse zugeben und 1 Liter Wasser aufgießen, Brühe dazugeben und zugedeckt ca. 20 Minuten köcheln lassen.
Mettwurst in Scheiben schneiden. Würstchen und Mettwurst zum Eintopf geben und nochmals ca. 5 Minuten köcheln lassen. Kräftig mit Salz, Pfeffer, Muskat und Senf würzen. Petersilie waschen, trocken schütteln, Blättchen von den Stielen zupfen und fein hacken.
Eintopf anrichten, mit Pfeffer und Petersilie bestreuen.
Die kleingeschnittenen Zwiebeln im Butterschmalz anbraten bis sie Farbe haben Knoblauch, Gewürze und Tomatenmark hinzufügen und anrösten, mit dem Rotwein ablöschen, das Rindfleisch, Paprika und Jalapeno hinzufügen und bei mittlere Hitze 2 Stunden köcheln lassen. Ich mache das im Schnellkochtopf, wobei ich den Topf solange erhitzte bis der Stift ganz oben ist ,die Flamme abstelle ,eine Stunde stehen lassen und das selbe nochmal spart Strom oder in meinen Fall Gas. Schmecken lassen.
Zwiebeln und Knoblauch würfeln und anbraten. Kichererbsen in die Pfanne geben, die Gewürze hinzufügen, mit den Tomaten ablöschen und den aufgetauten Grünkohl dazugeben. Ca. 15 Minuten köcheln und dann mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Risi e bisi heißt wörtlich „Reis und Erbsen“. Das Gericht hat einen königlichen Ursprung: Es wurde als Gabe für den Dogen von Venedig am St.-Markus-Tag, am 25. April, zubereitet. Mit Risi e bisi feiert man die einfachen Geschmacksrichtungen – Reis und Erbsen – sowie die Frühlingszeit. Denn da werden zum ersten Mal grüne Erbsen geerntet.
Risi e bisi ist weder ein Risotto noch eine Suppe. Dieses Erbsen- und Reisgericht aus dem Veneto ist einfach zuzubereiten. Aber wie bei einem Risotto erfordert es Deine ganze Aufmerksamkeit. Mach also am besten gleich mehr Portionen – dann lohnt sich die Mühe noch mehr. Risi e bisi ist ein leichtes Essen. Es kommt mit sehr wenigen Zutaten aus und hält sich ein paar Tage im Kühlschrank.
Zutaten:
6 Portionen
500 g Vialone Nano Reis oder Arborio Reis
500 g geschälte frische grüne Erbsen, Schoten beiseite legen
2 weiße, fein gehackte Zwiebeln
60 g Butter
2 l Gemüsebrühe
60 g geriebener Parmigiano Reggiano Käse
5 Esslöffel natives Olivenöl extra
1 EL frisch gehackte Petersilie
Salz und Pfeffer zum Würzen
Zubereitung:
Die Erbsenschoten waschen und in einen Topf mit der Brühe geben. Zum Kochen bringen und 1 Stunde abgedeckt köcheln lassen. Die Schoten in der Brühe mit einem Tauchmixer pürieren, bis sie glatt sind. Die Mischung durch ein Sieb passieren, um zähe Faserstücke zu entfernen. Beiseite stellen.
In einem anderen Topf bei mittlerer Hitze die Hälfte der Butter zerlassen. Zwiebel dazugeben und die Hitze reduzieren, ca. 10–15 Minuten garen, bis sie weich und glasig sind.
Petersilie zugeben und 1–2 Minuten kochen lassen. Dann die Erbsen zusammen mit einem Esslöffel Olivenöl und einer Tasse warmer Brühe dazugeben. Zum Kochen bringen und unter ständigem Rühren ca. 5 Minuten köcheln lassen.
Den Reis zugeben und salzen. Weiter rühren und mehr Brühe hinzufügen, da sie vom Reis aufgenommen wird. Die Zutaten sollten nur knapp von der Brühe überdeckt sein.
Wie oben weitermachen. Mehr Brühe hineingeben, so dass der Reis immer von der Flüssigkeit bedeckt ist. Das Ganze so lange wiederholen bis der Reis al dente ist. Das fertige Gericht sollte eine Konsistenz haben, die ungefähr zwischen einer Suppe und einem Risotto liegt. Den Rest der Butter und des geriebenen Käses noch heiß einrühren. Warm servieren.
Wissenswertes
Kennst Du Deinen Reis? Traditionalisten werden wahrscheinlich darauf bestehen, dass der Reis für Risi e Bisi zur Sorte Vialone Nano gehören muss. Im Gegenteil zu Carnaroli oder Arborio (typisch für Risotto) ist Vialone Nano stärkehaltiger und absorbiert mehr Würze aus der Brühe. Das verleiht dem Risi e Bisi eine wunderbar cremige Textur. In Italien gibt es viele Reissorten und alle haben ihren eigenen Platz in der lokalen Küche. Er ist eine beliebte Zutat in Norditalien (z.B. Milanese Risotto). Dort werden einige der besten Reisarten angebaut – die meisten Reisfelder Italiens befinden sich in den Regionen Piemont und Lombardei.
Das traditionelle Risi e Bisi verkörpert den Frühling. Der Grund sind die frisch geschälten Frühlingserbsen. Wenn einen das Verlangen nach Risi e Bisi auch außerhalb der Erbsensaison überkommt, kann man auch gefrorene Erbsen verwenden. Die können genauso gut sein wie frische Erbsen. Wenn Du Dich für diese Variante entscheidest, kannst Du den Schritt, die Hülsen in der Brühe zu kochen, einfach überspringen.