Würstchen-Eintopf (Angelika K.)

Zutaten
• Öl & ein Stückchen Butter
• 4 Lincolnshire-Würste
• 3 Scheiben durchwachsener Speck (gehackt)
• 3 große Portobello-Pilze (dick aufgeschnitten)
• 1 kleine Zwiebel (grob gehackt)
• Ein Schuss Worcestersauce
• 1 mittelgroße Karotte (grob gehackt)
• 1 Knoblauchzehe (fein gehackt)
• 1 TL körniger Senf
• ½ TL getrockneter Rosmarin
• ½ TL getrockneter Thymian
• 1 ½ Gläser Rotwein
• Salz & Pfeffer nach Geschmack
• Bisto-Zwiebelsoßengranulat (oder alternativ)

Zubereitung
1. Öl und Butter in einer Pfanne erhitzen. Dieselbe Pfanne für alle Schritte verwenden.
2. Würste anbraten und beiseitestellen.
3. Speckwürfel knusprig braten, beiseitestellen.
4. Pilze anbraten, bis sie Farbe bekommen, beiseitestellen.
5. Zwiebeln anbraten, bis sie leicht Farbe annehmen.
6. Einen Schuss Worcestersauce dazugeben.
7. Karotte und Knoblauch hinzufügen, Deckel auflegen und bei niedriger Hitze 5 Minuten garen.
8. Senf und Kräuter hinzufügen und 1 Minute mitgaren.
9. Rotwein zugeben, auf mittlere Hitze stellen und einkochen lassen, bis nur noch wenig Flüssigkeit übrig ist.
10. Würste, Speck und Pilze wieder in die Pfanne geben.
11. So viel Wasser hinzufügen, dass die Würste etwa bis zur Hälfte bedeckt sind.
12. Ca. 30 Minuten köcheln lassen.
13. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
14. Zum Andicken etwas Bisto-Zwiebelsoßengranulat einrühren oder alternativ etwas in kaltem Wasser gelöste Speisestärke.

Polpette al sugo della nonna (Reiner G.)

Zutaten:

2 Stück Knoblauchzehen

1 Stück Zwiebel, groß

25 g Petersilie

50 g Parmigiano Reggiano

3 EL Paniermehl

500 g Rinderhackfleisch

100 g Salsiccia

1 Stück Ei

Für die Sauce:

2 EL Olivenöl

1 Stück Zwiebel, klein, fein gehackt

1 EL Balsamicoessig

1 Stück Knoblauchzehe, fein gehackt

20 g getrockneter Basilikum, oder 2 Stiele frisch

690 g passierte Tomaten

100 ml Wasser

Toppings
1 EL Parmesan
1 Prise getrockneter Basilikum – und frischen.
1 EL Olivenöl

Zubereitung:
Vermenge alle Zutaten für die Polpette, ohne Rindfleisch und Salsiccia mit einem Mixer.
Füge die Würzmasse zu dem Rinderhackfleisch, entferne die Pelle der Salsiccia und füge auch diese zu dem Hackfleisch dazu und vermenge alles mit einem Ei.

Forme kleine Hackbällchen (walnussgroß).

Für die Sauce die Zwiebeln in Olivenöl glasig braten und mit etwas Balsamico ablöschen, Knoblauch und den Basilikum hinzufügen und alles mit Passata und Wasser ablöschen.
Alles einmal aufkochen und für 10 Minuten köcheln lassen.
Polpette werden nicht vorgebraten sondern einfach dann noch 10 bis 15 Minuten in dem Tomaten-Sugo geköchelt und gegart.

Wir servieren alles mit den Toppings und frisch geröstetem Brot. Ich hatte Tagliatelle aus Italia.

Buon Appetito

Schweinegeschnetzeltes (Monika D.-L.)


Zutaten
500g Schweinefleisch,( Filet oder Minuten Steaks)
2 Zwiebeln,klein geschnitten
2 Knoblauchzehen, klein gehackt
500g Champignons,in Scheiben
300 ml Brühe
300 ml Sahne
200g Saure Sahne oder Creme Fraiche
2 Esslöffel Senf
100 ml Weißwein
50 ml Cognac

Zutaten:

Das Fleisch in Butter von allen Seiten braun anbraten, aus der Pfanne nehmen und bei Seite stellen, die Champignons anbraten und bei Seite stellen, jetzt die Zwiebeln und den Knoblauch anbraten noch mal eine Flocke Butter und 2 Esslöffel Mehl hinzufügen, mit allen Flüssigkeit und den Senf ablöschen und 30 Minuten köcheln lassen, das Fleisch und die Champignons wieder hinzufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken, mit frischer Petersilie garnieren, ich hatte keine Petersilie, es geht auch mit Frühlingszwiebeln.
Reis oder eine Beilage deiner Wahl zubereitet und genießen.
Schmecken lassen.

Gulasch mit Nudeln (Monika D.-L.)


Zutaten
1,5 Kilo Rinderfleisch,
600 g Zwiebeln,
600 g Paprika,
5 Knoblauchzehen,
3 Chili’s
50 g Tomatenmark,
500 ml Rotwein,
2 Teelöffel Salz,
2 Teelöffel geräuchertes Paprikapulver.
500 g Champignons.

Zubereitung:


Die Zwiebel und Knoblauch in Öl anbraten, die Paprika, Chili und das Tomatenmark hinzufügen und anbraten bis eine schöne braune Farbe entsteht, würzen, das Fleisch und den Rotwein dazu geben und 1 Stunde kochen lassen, die Champignons hinzufügen und nochmal 20 Minuten kochen, abschmecken mit Salz und mit der Beilage anrichten. Schmecken lassen.

Tagliatelle Al Tartufo mit Cozze (Reiner G.)

Für 2 Personen

Zutaten:
• 200 g Tagliatelle (alternativ: Spaghetti, Fettuccine etc.)
• 500 g frische Miesmuscheln (Cozze)
• 1–2 EL Gemüsefond
• 50 ml trockener Weißwein
• 1 Basilikumblatt
• 1 Prise Salz
• 2 Eier (Größe M)
• 30–40 g frisch geriebener Parmesan
• 1 EL Butter
• Fleur de Sel, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
• Frischer schwarzer Trüffel (nach Geschmack; alternativ Trüffelöl oder -butter)

Zubereitung:

  1. Muscheln garen
    • Die Miesmuscheln gründlich waschen und bereits geöffnete Muscheln aussortieren.
    • In einem Topf den Gemüsefond, etwas Wasser, Weißwein, ein Basilikumblatt und eine Prise Salz aufkochen.
    • Die Muscheln hinzufügen, Deckel schließen und bei mittlerer Hitze 3–5 Minuten dämpfen, bis sie sich geöffnet haben. Geschlossene Muscheln nach dem Garen aussortieren.
    • Muscheln warm halten. Sud bei Bedarf aufbewahren und durch ein feines Sieb gießen (kann zum Aromatisieren der Sauce verwendet werden).
  2. Pasta kochen
    • Die Tagliatelle in reichlich gesalzenem Wasser al dente kochen. Anschließend abgießen, dabei etwas Kochwasser auffangen.
  3. Parmesan-Ei-Creme vorbereiten
    • Eier mit dem geriebenen Parmesan in einer Schüssel verquirlen, mit frisch gemahlenem Pfeffer würzen.
  4. Pasta vollenden
    • In einer großen Pfanne die Butter schmelzen.
    • Die abgetropften Tagliatelle in die Pfanne geben und kurz durchschwenken.
    • Pfanne vom Herd nehmen und die Parmesan-Ei-Mischung einrühren, zügig vermengen, sodass eine cremige Sauce entsteht (ähnlich wie bei Carbonara). Falls nötig, mit etwas Pastawasser oder Muschelsud strecken.
  5. Anrichten
    • Die Pasta mit Hilfe eines Servierrings mittig auf Tellern anrichten.
    • Mit gehobeltem Trüffel veredeln.
    • Die gegarten Muscheln dekorativ um die Pasta drapieren.
    • Nach Belieben mit etwas Fleur de Sel und nochmals frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken.

Zitronen-Cheesecake mit Lemoncurd (Elisabeth G.)

Zutaten

Für den Boden:
• 200 g einfache Kekse (z. B. Butterkekse)
• 125 g Butter, geschmolzen

Für die Füllung:
• 500 g streichfähiger Frischkäse (z. B. von Coles), weich
• ½ Tasse (ca. 100 g) feiner Zucker
• 2 EL Zitronenschale, fein abgerieben
• 2 Eier (Freilandhaltung)
• Schlagsahne zum Servieren

Für das Lemon Curd:
• 2 EL Zitronenschale, fein abgerieben
• ¼ Tasse Zitronensaft (ca. 60 ml)
• ½ Tasse (ca. 100 g) feiner Zucker
• 40 g Butter, in Stücke geschnitten und weich
• 2 Eigelb (Freilandhaltung), leicht verquirlt

Zubereitung

Schritt 1: Boden vorbereiten
1. Den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze oder 160 °C Umluft vorheizen.
2. Eine Springform (Ø 20 cm) einfetten.
3. Die Kekse in der Küchenmaschine fein zerbröseln.
4. Die geschmolzene Butter dazugeben und gut vermischen.
5. Die Mischung in die Springform geben, gleichmäßig am Boden und den Seiten andrücken.
6. Mindestens 30 Minuten im Kühlschrank kühlen.

Schritt 2: Füllung zubereiten & backen
1. In einer mittelgroßen Schüssel Frischkäse, Zucker und Zitronenschale mit dem Handmixer glatt rühren.
2. Die Eier einzeln hinzufügen, nach jedem gut verrühren.
3. Die Mischung in die vorbereitete Form füllen.
4. Die Form auf ein Backblech stellen und im Ofen 25–30 Minuten backen, bis die Mitte gerade so fest ist.
5. Ofen ausschalten, die Ofentür leicht geöffnet lassen und den Cheesecake im Ofen abkühlen lassen (einige Stunden oder bis der Ofen komplett ausgekühlt ist).
6. Anschließend mindestens 2 Stunden im Kühlschrank kalt stellen.

Schritt 3: Lemon Curd zubereiten
1. Zitronenschale, Zitronensaft, Zucker, Butter und Eigelbe in einen Topf geben.
2. Bei niedriger Hitze unter ständigem Rühren ca. 5–10 Minuten erwärmen, bis die Masse eindickt.
3. Durch ein feines Sieb auf einen flachen Teller oder ein Blech streichen – so kühlt der Curd schneller ab.

Schritt 4: Cheesecake vollenden
• Den Lemon Curd gleichmäßig über den gekühlten Cheesecake gießen.
• Bis zum Servieren im Kühlschrank aufbewahren.

Schritt 5: Servieren
• Mit Schlagsahne und zusätzlicher Zitronenschale garnieren.

Butter chicken mit Reis und Oktopus (Reiner G.)

Butter Chicken mit Reis, Butter-Naan und OktopusZutaten (für 4 Personen)

Für das Butter Chicken:
• 1 ganzes Huhn, ausgelöst (ca. 800–1000 g Fleisch), Karkassen für Sauce verwenden
• 100 g Joghurt
• Saft 1 Limette
• 1 TL Cayennepfeffer
• ½ TL Salz
• 1 TL Kurkuma
• 1 TL Cumin (Kreuzkümmel)
• 2 Knoblauchzehen, fein gehackt oder gepresst
• 1 Stück frischer Ingwer (ca. 3 cm), gerieben
• 2 TL Garam Masala

Für die Sauce:
• 1 Zwiebel, fein gehackt
• 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm), fein gehackt
• 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
• 550 g passierte Tomaten
• 100 g Sahne
• 50 g Butter
• 1 TL Honig
• 1 TL Garam Masala
• 1 EL Paprikapulver (edelsüß)
• ½ TL Cayennepfeffer
• Salz, Pfeffer

Gewürze (nach Geschmack):
• Kreuzkümmel (ganz oder gemahlen)
• Korianderpulver
• Kurkuma
• Cumin
• Chilipulver
• Cayennepfeffer
• Bockshornkleesamen (optional, geröstet und gemahlen)
• Garam Masala

Für den Oktopus:
• 250–300 g Oktopusarme, vorgegart oder frisch
• 1 Knoblauchzehe
• 1 EL Butter
• 1 TL Kreuzkümmel
• 1 Prise Salz, Pfeffer
• Saft ½ Limette

Beilagen:
• Basmatireis
• Butter-Naan (fertig gekauft oder selbst gemacht)

Zubereitung

  1. Marinieren des Huhns
    1. Hähnchenfleisch in mundgerechte Stücke schneiden.
    2. Mit Joghurt, Limettensaft, Cayennepfeffer, Salz, Kurkuma, Cumin, Knoblauch, Ingwer und Garam Masala in einer Schüssel vermengen.
    3. Abdecken und mindestens 2 Stunden (besser über Nacht) im Kühlschrank marinieren.
  2. Sauce vorbereiten
    1. Hühnerkarkassen mit etwas Wasser, Salz und ggf. Gewürzen ca. 30 Minuten auskochen, um eine aromatische Brühe zu gewinnen. Brühe durch ein Sieb gießen und beiseitestellen.
    2. In einem Topf Butter zerlassen. Zwiebel, Ingwer und Knoblauch darin glasig dünsten.
    3. Paprikapulver, Cayennepfeffer, Garam Masala und ggf. etwas Korianderpulver hinzugeben – kurz mitrösten.
    4. Passierte Tomaten, 150 ml Hühnerbrühe (alternativ Wasser), Honig und Salz einrühren. 10–15 Minuten leicht köcheln lassen.
    5. Mit Sahne verfeinern und abschmecken.
  3. Huhn braten & in Sauce geben
    1. Hühnerstücke in einer Pfanne mit etwas Butter oder Ghee scharf anbraten.
    2. Danach in die fertige Sauce geben und weitere 10 Minuten sanft köcheln lassen.
  4. Oktopus zubereiten
    1. In einer Pfanne Butter erhitzen, Knoblauch kurz darin anbraten.
    2. Vorgegarte Oktopusarme zugeben, mit Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer würzen.
    3. Kurz braten (2–3 Minuten), mit einem Spritzer Limettensaft ablöschen.
  5. Reis kochen
    • Basmatireis nach Packungsanleitung garen, ggf. mit etwas Kardamom, Nelke oder Zimt aromatisieren.
  6. Butter-Naan
    • Fertig kaufen oder nach Wunsch selbst zubereiten (mit Mehl, Joghurt, Hefe, Salz, Zucker, Wasser, Butter). In der Pfanne oder im Ofen backen.

Serviervorschlag
• Butter Chicken mit Sauce über dem duftenden Basmatireis anrichten.
• Dazu frisch gebackenes Butter-Naan reichen.
• Die Oktopusarme separat dazugeben oder kunstvoll auf dem Gericht anrichten – idealerweise leicht angegrillt oder flambiert für Röstaroma.

Pfirsich an Weißweinbutter an Zitronen-Mascarpone-Eis (Reiner G.)

Zutaten (für 2 Personen)

Für das Zitronen-Mascarpone-Eis:
• 1 Eigelb
• 125 g Mascarpone
• Saft von 1 unbehandelten Zitrone (am besten aus Sardinien)
• 2 EL Zucker

Für den Pfirsich:
• 1 großer, reifer Pfirsich (idealerweise vom Gardasee)
• 100 ml Weißwein
• 50 g Butter
• 2 EL Zucker

Für die Garnitur:
• 1 kleine Zitronenscheibe
• 1–2 Minzblättchen (alternativ Petersilie)
• 1 TL Erdbeermarmelade

Zubereitung

  1. Zitronen-Mascarpone-Eis
    1. Eigelb, Mascarpone, Zitronensaft und 2 EL Zucker in einer Schüssel gründlich verrühren, bis die Masse glatt und cremig ist.
    2. In ein flaches Gefäß füllen und ins Gefrierfach stellen. Während des Gefrierens gelegentlich umrühren, damit die Konsistenz cremig bleibt (alternativ: Eismaschine verwenden).
  2. Pfirsich in Weißwein-Butter
    1. Pfirsich halbieren und entkernen. Die Schale kann dranbleiben.
    2. In einer kleinen gusseisernen Pfanne (oder beschichteten Pfanne) Zucker, Weißwein und Butter bei mittlerer Hitze (Stufe 6 von 9) erhitzen.
    3. Pfirsichhälften mit der Schnittseite nach unten einlegen und ca. 15 Minuten langsam garen. Gelegentlich wenden.
    4. Gegen Ende die Hitze erhöhen, sodass die Flüssigkeit einreduziert und die Butter goldbraun wird. Der Pfirsich karamellisiert leicht und nimmt die Aromen der Weißweinbutter auf.
  3. Anrichten
    1. Eine Nocke Zitronen-Mascarpone-Eis mittig auf einen kleinen Teller geben.
    2. Eine Pfirsichhälfte danebenlegen und mit der Weißwein-Butter-Reduktion großzügig übergießen.
    3. Mit einer Zitronenscheibe, Minzblatt und einem Klecks Erdbeermarmelade dekorativ garnieren.

Serviertipp

Am besten servierst du dieses Dessert direkt aus dem Eisfach – das heiße Pfirsichkompott trifft auf das kalte, säuerlich-frische Mascarpone-Eis: ein genussvoller Dialog von Hitze und Kühle, Süße und Säure, Italien und Sommer.

Gebratene Maultaschen mit Räucherlachstartar (Reiner G.)

Für 2 Personen

Zutaten:
• 4 große schwäbische Maultaschen (selbstgemacht oder vom Metzger)
• 100 g Räucherlachs
• 50 g Butter
• 1 Schuss Pernod (alternativ Pastis oder Noilly Prat)
• 2–3 TL Kapern (nach Geschmack, gerne in Salz oder Essig)
• Salz (nach Bedarf)
• Frisch gemörserter schwarzer Pfeffer

Zubereitung:
1. Maultaschen vorbereiten:
Maultaschen in ca. 1,5–2 cm breite Streifen schneiden.
2. Butter bräunen:
Die Butter in einer beschichteten Pfanne zerlassen. Maultaschenstreifen darin bei mittlerer Hitze langsam anbraten, bis sie leicht gebräunt sind.
3. Mit Pernod ablöschen:
Pfanne kurz vom Herd nehmen, einen Schuss Pernod (ca. 1–2 EL) dazugeben und vorsichtig einreduzieren lassen. Achtung: Nicht flambieren, einfach einkochen lassen, bis der Alkohol verdampft ist und das Aroma bleibt.
4. Räucherlachstatar zubereiten:
Währenddessen den Räucherlachs fein würfeln oder grob hacken. Kein weiteres Öl oder Gewürz nötig – der Lachs bringt genug Geschmack mit.
5. Anrichten:
Auf vorgewärmten Tellern zuerst etwas Lachstatar verteilen, darauf die gebratenen Maultaschenstreifen setzen. Mit der heißen Butter aus der Pfanne übergießen.
6. Finalisieren:
Nach Geschmack mit Kapern bestreuen. Leicht salzen (der Lachs ist schon salzig!) und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer darübergeben.

🍽️ Serviertipp:

Dazu passt ein frisches Stück Bauernbrot, ein kleiner Rucolasalat mit Zitrone oder ein Gläsle trockener Weißwein (z. B. Grauburgunder oder Silvaner).

Linguine mit Sardellen (Karsten S.)


Für 2 Personen

Zutaten:
• 200 g De Cecco Linguine No. 7
• 2–3 EL Olivenöl extra vergine
• 3–4 Knoblauchzehen, fein gehackt
• 1 kleine rote Zwiebel, fein gewürfelt
• 2 Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten
• 6–8 Cherry- oder Datteltomaten, halbiert oder geviertelt
• 4 Sardellenfilets in Öl (nach Geschmack mehr)
• 1 EL Kapern (in Salz oder Essig, gut abgespült)
• 1 TL frischer Rosmarin, fein gehackt
• 1 Handvoll frisches Basilikum, grob gezupft
• 2 EL glatte Petersilie, fein gehackt
• 1 gute Handvoll Rucola
• Frisch geriebener Parmesan zum Servieren
• Optional: Chiliflocken oder schwarzer Pfeffer

Zubereitung:
1. Pasta kochen:
Die Linguine in reichlich gesalzenem Wasser al dente kochen. Etwa 1 Tasse Nudelwasser auffangen, dann abgießen.
2. Aromabasis ansetzen:
In einer großen Pfanne das Olivenöl erhitzen. Knoblauch, rote Zwiebel und Frühlingszwiebeln bei mittlerer Hitze glasig dünsten. Sardellenfilets dazugeben – sie zerfallen in der Hitze und geben eine herrliche Würze ab.
3. Gemüse und Kräuter hinzufügen:
Tomaten, Kapern und Rosmarin einrühren, ca. 3–5 Minuten sanft schmoren. Tomaten sollen weich werden, aber nicht völlig zerfallen. Nach Geschmack mit etwas Chiliflocken oder Pfeffer würzen.
4. Pasta fertigstellen:
Die abgegossenen Linguine mit etwas Nudelwasser in die Pfanne geben, gut durchschwenken, bis sich alles verbindet. Basilikum und Petersilie unterrühren.
5. Anrichten:
Auf Tellern anrichten, mit frischem Rucola toppen und reichlich Parmesan darüber reiben.

Serviertipp:

Mit einem Glas Weißwein (z. B. Vermentino oder Gavi) und frischem Brot servieren, um die würzige Sauce aufzutunken. Perfekt für einen lauen Sommerabend!