Geröstete Kichererbsen (Alexandra T.-S.)

Zutaten:
• 2 Dosen Kichererbsen
• 2 Esslöffel Olivenöl
• 1 Teelöffel Salz
• 2 bis 4 Teelöffel Gewürze oder fein gehackte frische Kräuter, z. B. Chilipulver, Currypulver, Garam Masala, Kreuzkümmel, geräuchertes Paprikapulver, Rosmarin, Thymian oder andere Lieblingsgewürze und Kräuter

Zubereitung:
1. Backofen auf 200 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
Den Rost in die mittlere Schiene des Ofens schieben und den Ofen auf 200 °C vorheizen.
2. Kichererbsen abspülen:
Die Dosen öffnen, Kichererbsen in ein Sieb geben und unter fließendem Wasser gründlich abspülen.
3. Gründlich trocknen:
Mit einem sauberen Geschirrtuch oder Küchenpapier gut abtrocknen. Die Kichererbsen sollten matt aussehen und sich trocken anfühlen. Wenn du Zeit hast, lasse sie ein paar Minuten an der Luft trocknen. Lose Häutchen kannst du entfernen, musst du aber nicht.
4. Mit Öl und Salz vermengen:
Die Kichererbsen auf einem Backblech mit Rand gleichmäßig verteilen. Mit dem Öl beträufeln und mit dem Salz bestreuen. Mit den Händen oder einem Spatel gut vermengen, sodass alle Kichererbsen gleichmäßig bedeckt sind.
5. Rösten (20–30 Minuten):
Die Kichererbsen im Ofen rösten und alle 10 Minuten umrühren oder das Blech vorsichtig rütteln. Es ist normal, wenn einige Kichererbsen aufplatzen. Sie sind fertig, wenn sie goldbraun bis leicht dunkler sind, außen knusprig und innen weich – nach insgesamt etwa 20 bis 30 Minuten.
6. Mit Gewürzen verfeinern:
Die Gewürze über die noch warmen Kichererbsen streuen und gut umrühren, damit alles gleichmäßig bedeckt ist. Am besten warm servieren – beim Abkühlen verlieren sie etwas an Knusprigkeit und werden auf köstliche Weise zäh.

Erdbeeren-Rhabarber-Marmelade (Alexandra T.-S.)

Ergibt ca. 8 Gläser (je 250 ml)

Zutaten:
• 5 Tassen reife Erdbeeren (zerdrückt ergibt das ca. 2½ Tassen)
• 2 Tassen Rhabarber, gehackt
• 2 EL Zitronensaft
• 1 Päckchen Kristall-Pektin
• 450 g Zucker (ca. 4½ Tassen)

Zubereitung:
1. Gläser vorbereiten:
8 Einmachgläser à 250 ml sowie passende Deckel waschen, inspizieren und sterilisieren. Am besten ein paar zusätzliche Gläser vorbereiten – für den Fall der Fälle.
2. Obst vorbereiten:
Erdbeeren waschen, vom Strunk befreien und grob hacken. Rhabarber ebenfalls waschen und in Stücke schneiden.
3. Pürieren:
Die Erdbeeren lagenweise in einem großen Topf zerdrücken. Rhabarber hinzufügen.
(Hinweis: Ich habe alles mit dem Stabmixer grob püriert, sodass noch Fruchtstücke erhalten blieben.)
4. Pektin & Zitrone zugeben:
Pektin und Zitronensaft hinzufügen und gut umrühren.
5. Erhitzen:
Den Herd auf mittlere bis hohe Hitze stellen und die Mischung unter ständigem Rühren erhitzen.
6. Aufkochen:
Sobald die Masse sprudelnd kocht (d.h. auch beim Rühren weiterkocht), den gesamten Zucker auf einmal dazugeben.
7. Noch einmal aufkochen:
Erneut zum sprudelnden Kochen bringen und 1 Minute lang kochen lassen – dabei weiter rühren.
8. Vom Herd nehmen:
Den Topf vom Herd nehmen und weitere 5 Minuten rühren. Entstehenden Schaum mit einem Löffel abschöpfen.
9. Abfüllen:
Die heiße Marmelade vorsichtig in die vorbereiteten Gläser füllen. Glasränder mit einem sauberen Tuch abwischen und mit Deckeln verschließen. Die Deckel fest, aber nicht zu fest zudrehen.
10. Abkühlen lassen:
Die Gläser über Nacht abkühlen lassen. Danach prüfen, ob alle Deckel richtig versiegelt sind. Gläser mit nicht dichtem Deckel im Kühlschrank aufbewahren.

Optional: Einkochen im Wasserbad (für längere Haltbarkeit)

Wenn du deine Marmelade durch Einkochen haltbar machen möchtest:
• Gleich zu Beginn einen großen Einmachtopf mit Gittereinsatz mit Wasser füllen und zum Kochen bringen.
• Nach Schritt 8 die befüllten Gläser vorsichtig in das kochende Wasser setzen (sie müssen mindestens 2,5 cm mit Wasser bedeckt sein).
• 10 Minuten einkochen, ggf. je nach Höhenlage anpassen.
• Herausnehmen, abkühlen lassen und wie oben beschrieben prüfen.

Pizzateig (Monika D.-L.)


Zutaten für 2 Pizzas.
300 g Mehl,
120 ml Wasser, Eiskalt
1 g Trockenhefe
1 Teelöffel Zucker
10 ml Olivenöl.

Zubereitung:
Alles gut verkneten, für 1,5 Stunden in der Küche stehen lassen und alle 30 Minuten dehnen und falten, dann für mindestens 24 Stunden in den Kühlschrank.
Jetzt werde ich daraus 2 Kugeln formen und auf Spannung rollen und weiter 6 Stunden im Kühlschrank stellen.
1 Stunden vor dem Essen raus nehmen und mit den Fingern von innen nach außen drücken und rund formen, nach Herzenslust belegen und so heißt wie möglich backen.

Kartoffel-Hack-Auflauf (Monika D.-L.)


Zutaten
300 g Rinderhack
300 g Lammhack
2 Zwiebeln und
1 Paprika, klein geschnitten
Knoblauch
Ingwer
2 Eier
150 g Semmelbrösel
Salz, Pfeffer, Chili, Paprikapulver, Kümmelpulver, Thymian, Rosmarin und Majoran.
Alles zu einen Teig verkneten und für 1 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.
2 große halb gekocht Kartoffeln in Scheiben schneiden, 1 Paprika in 5 cm Stücke schneiden 3 Tomaten 🍅 in Scheiben schneiden.
Aus der Hackmasse kleinen Frikadellen formen und mit ein Stück Kartoffeln, Paprika und Tomaten hintereinander in einer Auflaufform schichten.
2 Tomaten, 50 g Tomatenmark 1 Paprika, Knoblauch, Ingwer,Gewürze wie beim Hack und 200 ml Sahne in einem Mixer vermischen und mit in die Auflaufform geben, 200 g Schafskäse obendrauf verteilen und für 30 bis 40 Minuten im Backofen bei 180° Ober-Unterhitze backen.
Ich hatte noch selbstgemachte Sour Cream, schmeckt aber auch mit Tzatziki oder anderes .
Schmecken lassen.

Schokoladen-Walnuss-Fudge (Alexandra T.-S.)

Zutaten:
• 3 Tassen (ca. 500 g) Zartbitter-Schokoladenchips
• 1 Dose (ca. 400 g) gezuckerte Kondensmilch
• 1 EL ungesalzene Butter
• 1 TL Vanilleextrakt
• 1 Tasse gehackte Walnüsse
• 1 Prise Salz

Zubereitung:
1. Eine quadratische Backform (ca. 20 × 20 cm) mit Backpapier auslegen.
2. In einem Topf bei niedriger Hitze die Schokoladenchips, Butter und Kondensmilch unter ständigem Rühren schmelzen, bis eine glatte Masse entsteht.
3. Vom Herd nehmen. Vanille, Salz und Walnüsse einrühren.
4. Die Masse in die vorbereitete Form gießen und glattstreichen.
5. Für mindestens 3 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen (oder bis sie schnittfest ist).
6. In kleine Würfel schneiden.

🧊 Tipp:
Das Fudge kann gut eingefroren werden – bis zu 3 Monate haltbar im Tiefkühler.

Double Chocolate Chip Cookies (Alexandra T.-S.)

Zutaten:
• 1 Tasse Weizenmehl (Type 405)
• 1/3 Tasse ungesüßtes Kakaopulver
• 1/4 Teelöffel Salz
• 1 Teelöffel Backpulver
• 1/3 Tasse geschmolzene ungesalzene Butter
• 1/2 Tasse goldbrauner feiner Zucker (z. B. heller Muscovado oder feiner Rohrzucker)
• 1/2 Tasse goldener grober Zucker (z. B. Rohrzucker)
• 1 großes Ei plus 1 zusätzliches Eigelb, beides zimmerwarm
• 1 Teelöffel Vanilleextrakt
• 1 Tasse Schokoladenstückchen (ich habe belgische Choc Chips verwendet)

Zubereitung:
1. Siebe das Mehl, Kakaopulver, Backpulver und Salz in eine große Schüssel und stelle sie beiseite.
2. Gib in eine andere Schüssel die geschmolzene Butter und beide Zuckersorten. Mit dem Handrührgerät oder der Küchenmaschine mixen, bis die Masse glatt und cremig ist.
3. Dann das Ei, das zusätzliche Eigelb und den Vanilleextrakt hinzufügen und nochmals gut durchmixen, bis alles schön cremig ist.
4. Jetzt die trockenen Zutaten zur feuchten Masse geben und vorsichtig verrühren, bis sich alles gut verbunden hat.
5. Vor dem Hinzufügen der Schokostückchen ein Viertel davon zur Seite legen. Den Rest unter den Teig mischen.
6. Mit einem mittleren Eisportionierer Kugeln formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Die restlichen Schokostückchen oben in den Teig drücken.
7. Auf der mittleren Schiene im vorgeheizten Ofen bei 150 °C Umluft (oder 170 °C Ober-/Unterhitze) 9 bis 11 Minuten backen.
8. Auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen – und dann hemmungslos genießen 😄

Tipp: Manche Eier sind größer als andere – falls der Teig zu feucht wirkt, einfach 1 bis 2 Esslöffel Mehl zusätzlich eina

Schottische Frühstücksbrötchen (Alexandra T.-S.)

Zutaten:
• 800 g starkes Weizenmehl (Typ 550 oder spezielles Brotmehl)
• 7 g Trockenhefe (Schnellgärhefe)
• 500 ml warmes Wasser
• 2 Teelöffel Zucker
• 2 Teelöffel Salz
• 50 g Schweineschmalz (alternativ: Butter oder Backfett)
• Grieß oder Reismehl zum Bestreuen

Zubereitung:
1. Zucker im warmen Wasser auflösen, Hefe einrühren, beiseitestellen.
2. Mehl in eine große Schüssel sieben, Salz hinzufügen und mit einem Schneebesen gut vermischen.
3. Schmalz dazugeben und mit den Fingern einarbeiten, bis die Mischung an Semmelbrösel erinnert.
4. Die Hefe-Wasser-Mischung hinzufügen und alles zu einem Teig verkneten.
Ich habe eine Küchenmaschine mit Knethaken benutzt – etwa 8 Minuten kneten lassen.
Wenn du von Hand knetest, nimm dir gute 10 Minuten Zeit.
5. Teig in eine geölte Schüssel geben, mit Frischhaltefolie abdecken und etwa 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
Ich habe zwei Geschirrtücher auf meinen Everhot gelegt – so war es schön warm.
6. Die Luft aus dem Teig schlagen, dann auf einer leicht mit Grieß oder Reismehl bestreuten Arbeitsfläche nochmals kurz kneten. Den Teig in eine Form bringen, aus der sich gleichmäßig große Brötchen abteilen lassen.
Ich habe 9 Stück gemacht und sie gewogen, damit sie gleichmäßig groß wurden.
7. Brötchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und mit einem Geschirrtuch abdecken.
Für die zweite Gare ca. 1 Stunde stehen lassen, bis sie erneut deutlich aufgegangen sind. Ich habe sie dabei ein wenig flachgedrückt und mit Grieß bestreut.
8. Im vorgeheizten Backofen bei 230 °C etwa 15 Minuten backen.

Backfisch (Alexandra T.-S.)

Zutaten:
• Ein dickes Stück Kabeljau (Haddock)
• 75 g Maisstärke (Speisestärke)
• 200 g Weizenmehl (Typ 405, Allzweckmehl)
• 1 TL Backpulver
• 330 ml IPA-Bier (oder ein Bier deiner Wahl) – alternativ auch Sprudelwasser*
• Stark gewürztes Mehl (Salz und Pfeffer) zum Bestäuben des Fischs

  • Da es bei kleinen Mengen schwer zu dosieren ist, einfach so viel Flüssigkeit einrühren, bis ein schön dicker Teig entsteht.

Zubereitung:
1. Den Fisch gut trocken tupfen und mit dem gewürzten Mehl bestäuben.
2. Überschüssiges Mehl abschütteln und das Fischstück in den vorbereiteten Bierteig tauchen.
3. Vorsichtig in heißes Öl (ca. 190 °C / 375 °F) gleiten lassen und frittieren, bis der Fisch goldbraun und knusprig ist.
4. Mit Chips (Pommes) servieren.

Tipp zur Präsentation:
In Zeitungspapier einwickeln und mit einem Stück Zitrone, Essiggurke, Malzessig und hausgemachter Remoulade (Tartarsauce) servieren.

Anmerkungen:
• Ich habe eine größere Menge des trockenen Bierteig-Mixes im Voraus gemacht.
• Für eine kleine Portion:
In ein Glas 4 gehäufte EL der Trockenmischung geben, dann etwa zur Hälfte mit Flüssigkeit auffüllen.
Gut umrühren und bei Bedarf noch 1 EL der Mischung dazugeben.
Anschließend in eine flache Schale umfüllen – so lässt sich der Fisch leichter eintauchen.
Diese Menge reicht für 2–3 Fischstücke.

Für perfekte Chips (Pommes):
1. Kartoffelstäbchen mindestens 30 Minuten in Wasser mit einem Spritzer Essig einweichen.
2. Gut trocknen!
3. Erste Frittierung: Bei 160 °C (325 °F) ca. 5 Minuten vorfrittieren.
4. Herausnehmen, auf Küchenpapier abtropfen lassen und mindestens 5 Minuten ruhen lassen.
5. Öl auf 190 °C (375 °F) bringen, Fisch ausbacken, dann die Pommes ein zweites Mal frittieren, bis sie goldbraun sind.

NEU:
• Etwas von der trockenen Bierteigmischung über die Pommes streuen, bevor sie frittiert werden – für extra Geschmack!
• Statt Bier oder Sprudelwasser kann auch Irn-Bru verwendet werden (ein kultiges schottisches Getränk).

Ayrshire Shortbread (Alexandra T.-S.)

Zutaten:
• 225 g Weizenmehl (½ Pfund)
• 225 g Reismehl (½ Pfund)
• 225 g Butter (½ Pfund)
• 115 g feiner Zucker (4 Unzen)
• 1 Ei
• 1 Esslöffel Sahne
• (eventuell etwas mehr Sahne)

Zubereitung:
1. Beide Mehlsorten in eine Schüssel sieben und die Butter hineinbröseln.
2. Den Zucker ebenfalls sieben und zu den Mehlsorten geben.
3. Das Ei in einer kleinen Schüssel verquirlen und mit etwas Sahne vermischen. Diese Mischung in die Mitte der trockenen Zutaten geben und alles mit der Hand zu einem Teig verarbeiten – bei Bedarf etwas mehr Sahne hinzufügen.
4. Den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und leicht kneten, bis er keine Risse mehr zeigt.
5. Die Teigrolle bemehlen und den Teig etwa 2 cm dick ausrollen.
6. Mit einem Ausstecher kleine Kreise ausstechen und auf ein gefettetes und bemehltes Backblech legen.
7. Teigreste erneut ausrollen und weitere Kekse ausstechen, bis der gesamte Teig aufgebraucht ist.
8. Die Kekse in einem mäßig heißen Ofen backen, bis sie schön goldbraun sind.

Nach dem Backen:
Sofort mit Zucker bestreuen, solange sie noch heiß sind, und zum Auskühlen auf ein Gitter oder einen Drahtrost legen.

Backzeit: etwa 10–15 Minuten.

Backtemperatur: ca. 160 °C – je nach Ofen (nimm die Temperatur, die du normalerweise für Shortbread verwendest).

Berry scones (Alexandra T.-S.)

Zutaten:


• 450 g (1 Pfund) selbstaufgehendes Mehl
• 2 gehäufte Teelöffel Backpulver
• 75 g (3 Unzen) Butter, gewürfelt
• 75 g (3 Unzen) feiner Zucker
• 100 g (4 Unzen) Sultaninen
• 2 große Eier, verquirlt
• 1 × 284 ml Becher Buttermilch

Zubereitung:

Heize den Ofen auf 220 °C (Umluft 200 °C) / Gasstufe 7 vor. Lege ein Backblech mit Backpapier aus.

Gib das Mehl, Backpulver und die Butter in eine Schüssel. Verreibe alles mit den Fingerspitzen, bis die Mischung wie Semmelbrösel aussieht. Rühre den Zucker und die Sultaninen unter – oder gib alles in eine Küchenmaschine.

Vermische die Eier und die Buttermilch in einem Messbecher. Gieße alles bis auf 1 Esslöffel der Mischung in die Schüssel mit dem Mehl und rühre vorsichtig, bis ein weicher, feuchter Teig entsteht.

Bestreue die Arbeitsfläche leicht mit Mehl und knete den Teig sanft, bis er glatt und weich ist. Rolle ihn etwa 2,5 cm dick aus. Stich mit einem runden Ausstecher (ca. 6 cm Durchmesser, gewellt) 12 Scones aus.

Lege die Scones auf das Backblech und bestreiche die Oberseiten mit der zurückbehaltenen Ei-Buttermilch-Mischung.

Backe die Scones im vorgeheizten Ofen für etwa 12–15 Minuten, bis sie aufgegangen und leicht goldbraun sind.

TIPP ZUM VORBEREITEN: Am besten schmecken sie frisch gebacken, aber man kann sie auch einen Tag vorher zubereiten und wieder aufwärmen.

EINFIEREN: Die fertig gebackenen Scones lassen sich gut einfrieren.

AGA-HERD: Im Bratrohr auf dem Gitterrost auf dem Boden backen, das kalte Backblech auf die zweite Einschubleiste setzen, ca. 12 Minuten backen.