Schokolade und Öl 🍫 im Wasserbad schmelzen lassen, Eier und Zucker schaumig rühren, die Schokolade und die Milch unterrühren, Mehl, Kakao und Backpulver vermengen und auch untermischen. Den Teig in eine Form geben , meine war 35× 25, die Schokotropfen verteilen.
Zutaten für den Käsekuchen :
400 ml Milch
40 g Speisestärke
1 kg Magerquark
100 g Zucker
2 Eier
1 Vanille
2 TL Zitronenabrieb
100 ml neutrales Speiseöl.
Zubereitung:
Alles zu einen Teig verarbeiten und auf die Browniemasse geben, bei 170 ° Ober-Unterhitze 50 bis 60 Minuten backen lassen. Abkühlen und wer möchte mit eine Caramel Soße genießen, die werden ich gleich noch herstellen. Schmecken lassen.
Blumenkohl in Röschen teilen und in Salzwasser kochen. Zwiebeln und Knoblauch schälen, Paprika und Tomaten würfeln. Das Gemüse in Olivenöl anbraten, Tomatenmark und Brühe hinzugeben und mit den Gewürzen abschmecken. Sobald der Blumenkohl weichgekocht ist, diesen auch in die Pfanne geben. Alles kräftig umrühren und dann die Eier roh auf die Masse legen. Eier stocken lassen und servieren.
Fenchel und Porree in kleine Stücke schneiden, mit Salz und Pfeffer würzen und in etwas Öl anbraten. Dann etwas Wasser hinzugeben und 15 Minuten köcheln bis das Wasser reduziert ist. Das Zanderfilet in etwas Öl in einer Pfanne parallel anbraten.
Die beiden Steaks mit etwas Olivenöl vakuumieren, zwei Stunden und dreißig Minuten im 56 Grad heißen Wasserbad garen. Nach Ende der Garzeit wird das Fleisch aus der Folie geschnitten, leicht gesalzen, und in der sehr heißen Pfanne in Olivenöl für 50 Sekunden pro Seite scharf angebraten. Gewürzt wird mit Steakpfeffer von Blockhouse. Bei der normalen Garmethode ausschließlich in der Pfanne hatte ich am Anschnitt immer eine ca. 5 Millimeter starke gräuliche äußere Schicht, die übergart wurde, um die Kerntemperatur von 55 bis 57 Grad zu erreichen. Das sous vide gegarte Steak ist durch und durch rosa und medium, zart wie Butter und hat den vollen Fleischgeschmack – schon im Erstversuch. Dazu wurden in einer kleinen Pfanne Jakobsmuscheln goldbraun angebraten und glasig fertig gegart. Die französischen Bohnen wurden ca. 15 – 20 Miuten vorgekocht und dann in einer nicht zu heißen Pfanne in Olivenöl, Butter und 2 hauchdünn geschnittenen Knoblauchzehen geschwenkt. Die fein gestiftelten french fries waren für 20 – 30 Minuten im Ofen auf Backpapier unter einer Prise feinem Meersalz. Die Sauce ist eine Gorgonzolasauce aus Kräuter-Crème fraiche, Weißwein, Pfeffer, Salz und Bavaria blu – einem milden Blauschimmelkäse aus Bayern.
Einleitung: Oliebollen sind eine traditionelle niederländische Spezialität, die besonders zu Silvester und Winterfesten gegessen wird. Diese süßen, frittierten Teigbällchen ähneln deutschen Krapfen oder Quarkbällchen, sind aber einzigartig in ihrer Zubereitung und oft mit Rosinen oder Apfelstückchen verfeinert. In der Vergangenheit wurden Oliebollen auch von Seefahrern an Bord genossen, da sie sättigend waren und gut auf längeren Reisen hielten.
Zutaten (für ca. 20 Oliebollen):
• 500 g Mehl (gesiebt) • 10 g Trockenhefe (oder 25 g frische Hefe) • 300 ml lauwarme Milch • 2 Eier (Raumtemperatur) • 50 g Zucker • 1 TL Salz • 150 g Rosinen (in Rum oder Wasser eingeweicht) • 1 Apfel (gewürfelt) • 1 EL Zitronensaft • 1 EL Butter (geschmolzen) • 1 Liter Pflanzenöl (zum Frittieren) • Puderzucker (zum Bestreuen)
Zubereitung:
Vorbereitung der Rosinen: Die Rosinen mindestens 30 Minuten in warmem Wasser oder Rum einweichen. Anschließend abtropfen lassen und trocken tupfen.
Hefeteig herstellen: • Die Hefe in der lauwarmen Milch auflösen. • In einer großen Schüssel Mehl, Zucker und Salz vermengen. • Die Eier und die aufgelöste Hefe hinzufügen. Alles gut mit einem Holzlöffel oder Handmixer verrühren, bis ein glatter Teig entsteht. • Die geschmolzene Butter und die Rosinen unterrühren. • Den Apfel in kleine Würfel schneiden, mit Zitronensaft beträufeln und ebenfalls unter den Teig heben.
Teig ruhen lassen: Den Teig mit einem Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.
Frittieren: • Das Öl in einem großen Topf oder einer Fritteuse auf 180 °C erhitzen. • Mit zwei Löffeln oder einem Eiskugelportionierer kleine Portionen Teig abstechen und vorsichtig ins heiße Öl gleiten lassen. • Die Oliebollen goldbraun frittieren (ca. 4-5 Minuten), dabei regelmäßig wenden. • Auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Servieren: Die warmen Oliebollen großzügig mit Puderzucker bestäuben.
Seemanns-Tipp: In der Vergangenheit wurden Oliebollen oft auf Segelschiffen gebacken, wenn das Wetter ruhig war. Die Zutaten hielten lange an Bord, und der Duft von frisch frittierten Oliebollen verbreitete sich über das gesamte Deck – eine köstliche Erinnerung an die Heimat.
Fleisch anbraten: Butterschmalz im Dutch Oven erhitzen. Das Reh- und Wildschwein-Gulasch darin portionsweise kräftig anbraten, bis es rundum schön gebräunt ist.
Mehl und Zwiebeln: Das angebratene Fleisch mit etwas Mehl bestäuben und gut vermengen. Die Zwiebeln schälen, grob würfeln und zum Fleisch geben. Mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen und alles gut durchrühren, sodass die Zwiebeln leicht glasig werden.
Ablöschen und Brühe: Mit 100 ml Sherry ablöschen und kurz aufkochen lassen. Dann die Rinderbrühe oder den Wildfond hinzufügen. Die Lorbeerblätter und die Wacholderbeeren leicht anstoßen (mit dem Messerrücken) und ebenfalls in den Topf geben.
Schmoren: Den Deckel des Dutch Ovens schließen und das Ganze bei 180 °C indirekter Hitze (z. B. Wie ich im Kamado Joe) für etwa 90 Minuten schmoren lassen. Die Fleischstücke sollten nach dieser Zeit zart und gut durchgezogen sein.
Champignons und Rahm: Während das Gulasch schmort, die Champignons in einer Pfanne mit etwas Butterschmalz scharf anbraten, bis sie Farbe nehmen. Danach die Creme Fine und die Champignons nach den 90 Minuten Schmoren zum Gulasch geben und für weitere 30 Minuten köcheln lassen, bis alles schön cremig und sämig ist.
Abschmecken und Servieren: Das Gulasch nach der Garzeit mit Salz, Pfeffer und ggf. noch etwas Paprika abschmecken. Zum Servieren das Gulasch mit Spätzle oder Kartoffeln anrichten und mit frischer, glatter Petersilie garnieren.
Milch mit dem Zucker aufkochen, Eigelb mit der Sahne vermischen, ein Teil der gekochten Milch unter die Sahne rühren dann diese Mischung in die kochende Milch gießen und unter ständigen rühren aufkochen lassen, Pistazien dazu geben und die eingeweichte Gelatine unterrühren.
200 g Spekulatius mit 100 g Butter mixen und als Boden in den Tortenring geben, die Pistazien Masse dazu und über Nacht in den Kühlschrank stellen. 100 g Schokolade mit 100 ml Sahne erwärmen und als Spiegel auf dem Pudding verteilen, mit Pistazien und Glitzerzucker dekorieren.
Haferflocken in einer trockenen Pfanne anrösten, Himbeeren waschen. Die Schlagsahne unter Hinzufügen von 2 EL Honig und einem Schuss Whisky und einem Teil der Haferflocken fest schlagen. Nun erst Himbeeren in ein Glas geben, mit einigen Haferflocken, je 1 EL Honig und einem Schuss Whisky übergießen, die Schlagsahne aufbringen und ebenfalls über der Schlagsahne Himbeeren, Haferflocken und Whisky aufbringen.
Kartoffeln und Steckrübe schälen, in Würfel schneiden und in Salzwasser garen. Aus Kartoffeln und Steckrüben anschließend mit einem guten Schuss Sahne Püree stampfen. Gleichzeitig das Haggis in einer Pfanne anbraten. Die Bratensauce nach Anleitung auf der Packung aufkochen, mit Sahne und einem Schuss Whisky verfeinern. Mithilfe von Metallringen erst das Haggis, dann das Kartoffelpüree und dann das Steckrübenmuss aufeinanderstapeln, mit Bratensauce übergießen und dann die Röstzwiebeln hinzufügen.
Ausgenommene Riesengarnelen in der Panne in Olivenöl anbraten, Knoblauchzehen sehr klein würfeln, Chilischote auch und beides mit in die Pfanne geben. Rosmarinzweige ebenfalls in die Pfanne geben, schwarzer Pfeffer und Salz zum Würzen dazu und dann durchbraten.