Für die Tomatensauce: • 2 Knoblauchzehen, in hauchdünne Scheiben geschnitten • 1 EL Olivenöl (plus etwas mehr für die Sauce) • 1 Dose gehackte Tomaten (400 g) • 1 kräftiger Schuss Rotwein • Frisch gezupfte Basilikumblätter • Salz • Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer (am besten aus dem Mörser)
Für die Muscheln: • 400 g frische Miesmuscheln • Etwas Weißwein • Etwas Gemüsebrühe • Etwas Wasser
Für die Pasta: • 2 Nester Tagliatelle (je nach Hunger ca. 150–200 g) • Salzwasser (es darf ruhig nach Meer schmecken)
Zum Servieren: • Frische Basilikumblätter • Frisch geriebener Parmigiano Reggiano
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Zubereitung 1. Tomatensauce: • Knoblauch mit einer Rasierklinge oder sehr scharfem Messer in hauchdünne Scheiben schneiden (wie in Good Fellas). • In einem Topf 1 EL Olivenöl erhitzen und den Knoblauch glasig dünsten, nicht bräunen. • Gehackte Tomaten dazugeben. Mit einem kräftigen Schuss Rotwein ablöschen. • Etwas weiteres Olivenöl einrühren, Basilikumblätter hinzufügen. • Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen. • Sauce kurz aufkochen und dann bei geringer Hitze einkochen lassen, bis sie schön sämig ist. Warm stellen. 2. Miesmuscheln: • In einem großen Topf Weißwein, Gemüsebrühe und Wasser erhitzen. • Die geputzten Miesmuscheln hineingeben und ca. 5 Minuten kochen, bis sich alle geöffnet haben. • Geschlossene Muscheln wegwerfen (gilt nur für frische Muscheln!). 3. Tagliatelle: • In reichlich gut gesalzenem Wasser (wie Meerwasser!) die Nudeln nach Packungsanweisung al dente kochen (ca. 3–5 Minuten). 4. Anrichten: • Auf jeden Teller etwas Tomatensauce als Spiegel geben. • Nudelnester daraufsetzen. • Muscheln aus einer Hälfte der Schale lösen und auf den Nudeln drapieren. • Mit frischem Basilikum garnieren und großzügig Parmigiano Reggiano darüberstreuen.
Zutaten: 1 kg / 2 lb kleine Kartoffeln Salz (für das Kochwasser) 1 Tasse Frühlingszwiebeln, in Scheiben geschnitten 1/4 Tasse Petersilie, fein gehackt
DRESSING: 5 EL / 75 ml Olivenöl extra vergine 1/4 Tasse / 65 ml Zitronensaft 1 EL Zitronenschale (von 1 großer Zitrone) 1 große Knoblauchzehe, fein gehackt 1 TL Dijon-Senf 1,5 TL Zucker 3/4 TL Salz 1/2 TL schwarzer Pfeffer
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Zubereitung:
Dressing: Alle Zutaten in ein Schraubglas geben und gut schütteln.
Kartoffeln: Kartoffeln in ca. 2,5 cm große Stücke schneiden. Wasser zum Kochen bringen, salzen. Kartoffeln hineingeben, erneut zum Kochen bringen, dann die Hitze reduzieren und köcheln lassen, bis sie gar, aber nicht zu weich sind – ca. 5 Minuten. Sie garen noch etwas nach durch die Resthitze.
Abgießen und sofort in eine Schüssel geben.
Während die Kartoffeln noch heiß sind, die Hälfte des Dressings darüber gießen und mit einem Gummispatel vorsichtig unterheben. Mindestens 30 Minuten ziehen lassen, gerne auch über Nacht.
Kurz vor dem Servieren die Frühlingszwiebeln und Petersilie hinzufügen, das restliche Dressing darüber geben und erneut vorsichtig vermengen.
Schmeckt warm, bei Zimmertemperatur oder am nächsten Tag sogar noch besser.
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TIPP & VARIANTEN: Weitere Kräuter wie Schnittlauch, Basilikum, Thymian oder Rosmarin (sparsam verwenden, da intensiv), getrocknete Kräuter, Speck, Parmesan, Rucola oder getrocknete Tomaten ergänzen. Für eine mediterrane Variante Oregano und/oder Feta hinzufügen. Das Rezept funktioniert mit allen Kartoffelsorten – mehligkochende und Allzweckkartoffeln nehmen den Geschmack besonders gut auf, aber auch festkochende Sorten sind geeignet. Wichtig ist, dass du sie in der angegebenen Größe schneidest und nicht überkochst, sonst zerfallen sie beim Vermengen.
Zutaten für die Fischbällchen (für ca. 2–3 Personen) • 1/2 Bund Frühlingszwiebeln, fein gehackt • 3 Knoblauchzehen, fein gehackt • 3 getrocknete rote Chilischoten, fein zerkrümelt oder gehackt (je nach Schärfewunsch entkernen) • 250 g Kabeljaufilet (oder anderer weißer Fisch) • 150 g mittelgroße Garnelen (geschält, entdarmt) • 1 TL schwarzer Pfeffer • 1/2 TL Salz • 1 Stange Zitronengras (gerebelt oder fein gehackt, alternativ 1 TL getrocknetes Zitronengras) • 1/2 TL Ingwerpulver • 1/2 TL Kurkuma • 1 EL Olivenöl • 1 EL Butter
Für die Sauce: • 1/2 Dose ungesüßte Kokosmilch (ca. 200 ml) • 1–2 EL süße Chilisauce (nach Geschmack) • 2 EL Erdnussbutter (cremig oder stückig)
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Für den Zitronenreis: • 150 g Risotto- oder Paella-Reis • Ca. 400 ml Wasser • 1 TL Butter • 1 Prise Salz • Abrieb von 1 Bio-Zitrone
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Zubereitung:
Fischbällchen vorbereiten: • Kabeljaufilet und Garnelen sehr fein hacken oder durch den Fleischwolf drehen. • Mit Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Chili, Zitronengras, Ingwerpulver, Kurkuma, Pfeffer und Salz gut vermengen. • Aus der Masse mit feuchten Händen kleine Bällchen formen.
Fischbällchen braten: • Olivenöl und Butter in einer großen Pfanne erhitzen. • Die Fischbällchen bei mittlerer Hitze rundum goldbraun braten – etwa 5–6 Minuten.
Sauce zubereiten: • Die Kokosmilch, Chilisauce und Erdnussbutter zu den Fischbällchen in die Pfanne geben. • Alles gut verrühren und bei niedriger Hitze einige Minuten köcheln lassen, bis die Sauce cremig ist.
Zitronenreis kochen: • Den Reis mit dem Wasser, einer Prise Salz und der Butter bei niedriger Hitze garen (nicht zu weich). • Nach dem Garen mit Zitronenabrieb verfeinern und warm halten.
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Serviervorschlag: • Den Zitronenreis auf Teller geben, die Fischbällchen samt Sauce darauf anrichten. • Mit frischem Koriander oder Frühlingszwiebeln garnieren (optional). • Dazu passt perfekt ein gut gekühlter Müller-Thurgau.
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Tipp:
Für eine vegetarische Variante lassen sich Garnelen und Fisch durch Tofu oder Jackfruit ersetzen – die Gewürze bleiben gleich.
Zutaten • 160 g Butter • 100 g hellbrauner Zucker • 100 g Zucker • ½ EL Vanillepaste • 1 Ei • ¾ TL Natron • 270 g Weizenmehl (Typ 405) • 1 Prise Salz • 60 g Himbeeren, gehackt • 60 g weiße Schokolade, gehackt
Zubereitung
Den Ofen auf 160 °C Umluft vorheizen und Backbleche vorbereiten. Mehl, Salz und Natron in einer Schüssel vermischen und beiseitestellen.
In einer zweiten Schüssel Butter und beide Zuckersorten etwa 2 Minuten lang cremig rühren, bis die Masse hell und fluffig ist.
Das Ei und die Vanillepaste unterrühren. Dann die trockenen Zutaten dazugeben und unterheben. Anschließend die weiße Schokolade unterheben.
Zum Schluss die Himbeeren vorsichtig unter den Teig heben. Mit den Händen Teigbällchen in der Größe eines gut gehäuften Esslöffels formen.
Die Cookies etwa 10 Minuten backen, bis die Ränder leicht goldbraun sind und die Mitte fest aussieht. Die Kekse 10 Minuten auf dem Blech abkühlen lassen, dann auf ein Gitter legen und vollständig auskühlen lassen.
Zutaten: • 1 kleiner Hokkaidokürbis • Olivenöl • Salz • 2 Lorbeerblätter • 1 Zwiebel • 150 g vorgekochte Esskastanien • 1 Birne • 1 EL Wermut • 100 g Brioche • 50 g Gorgonzola
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Zubereitung:
Kürbis vorbereiten: • Kürbis quer aufschneiden – so, dass das obere Viertel einen Deckel bildet. • Kerne mit einem Löffel gründlich entfernen. • Kürbis innen und außen mit Olivenöl einpinseln, leicht salzen, 1 Lorbeerblatt hineinlegen. • Auch den Deckel einölen. • Kürbis mit Deckel in eine Auflaufform setzen.
Backen: • Bei 190 °C Umluft ca. 50 Minuten backen. • Danach aus dem Ofen nehmen und beiseitestellen.
Füllung zubereiten: • Zwiebel fein schneiden und in etwas Olivenöl glasig dünsten. • Esskastanien vierteln und hinzufügen. • Birne schälen, in kleine Würfel schneiden und dazugeben. • Mit 1 EL Wermut ablöschen. • Zweites Lorbeerblatt hinzufügen. • Brioche in kleine Stücke reißen und unterheben. • Gorgonzola am Schluss einrühren, bis alles cremig ist.
Füllen & Nachgaren: • Die fertige Füllung in den vorgegarten Kürbis geben. • Nochmals 5 Minuten im heißen Ofen nachziehen lassen.
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✅ Tipp:
Passt hervorragend als vegetarisches Hauptgericht an kalten Tagen – samtig, süßlich, würzig und sättigend.
Zutaten: • 1 Tasse Hüttenkäse • 4 große Eier • ½ Tasse geriebener Mozzarella • ¼ Tasse geriebener Parmesan • 1 Tasse gehackter Spinat (frisch oder aufgetaut und gut ausgedrückt) • ½ Tasse gehackte Paprika • ½ Tasse geraspelte Zucchini • ¼ Tasse gehackte rote Zwiebel • 1 TL getrocknete italienische Kräuter • ½ TL Knoblauchpulver • Salz und Pfeffer nach Geschmack • Olivenöl oder Antihaftspray (zum Einfetten)
Zubereitung: 1. Den Ofen auf 190 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Eine Backform (ca. 20 × 20 cm) leicht mit Olivenöl oder Antihaftspray einfetten. 2. In einer großen Schüssel die Eier, den Hüttenkäse, den Mozzarella und den Parmesan gut verquirlen. 3. Spinat, Paprika, Zucchini, rote Zwiebel, italienische Kräuter, Knoblauchpulver sowie Salz und Pfeffer hinzufügen und alles gut vermengen. 4. Die Masse in die vorbereitete Backform füllen und die Oberfläche glatt streichen. 5. 30–35 Minuten backen, bis die Mitte gestockt und die Oberfläche goldbraun ist. 6. 5 Minuten abkühlen lassen, dann in Stücke schneiden und servieren.
Tipp: Schmeckt warm oder kalt – perfekt auch zum Mitnehmen!
KABELJAU IN EIHÜLLE MIT SCHMANDSPINAT Für 4 Personen
FÜR DEN KABELJAU: • 4 Kabeljaufilets (à ca. 120 g) • Salz • 4–5 EL gemahlene Mandeln • 2 Eier (Größe M) • 50 g geriebener Parmesan • Pfeffer aus der Mühle • 1 EL mittelscharfer Senf • 2 EL Olivenöl • einige Bio-Zitronenscheiben zum Garnieren
FÜR DEN SPINAT: • 2 rote Zwiebeln • 1 Knoblauchzehe • 500 g Blattspinat • 3 Strauchtomaten • 1 EL Olivenöl • 50 ml Gemüsebrühe • 150 g Schmand • 1 TL mittelscharfer Senf • je 1 Spritzer Ahornsirup und Zitronensaft • Salz | Pfeffer aus der Mühle
Pro Portion: ca. 485 kcal, 37 g EW, 33 g F, 7 g KH, 5 g BST
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Zubereitung:
1 Für den Kabeljau die Fischfilets waschen und trocken tupfen. Dann rundum mit Salz kräftig einreiben und etwa 10 Minuten ruhen lassen (siehe Tipp Seite 93).
2 Für den Spinat Zwiebeln und Knoblauch schälen. Die Zwiebeln in Streifen, den Knoblauch in feine Würfel schneiden. Den Spinat verlesen und waschen, dabei grobe Stiele entfernen. Den Spinat grob hacken. Die Tomaten waschen und klein würfeln, dabei die Stielansätze entfernen.
3 Das Öl in einem Topf erhitzen und Zwiebeln und Knoblauch darin bei mittlerer Hitze andünsten. Den Spinat dazugeben, die Brühe angießen und den Spinat mit geschlossenem Deckel kurz zusammenfallen lassen. Tomatenwürfel, Schmand, Senf und Ahornsirup unter den Spinat-Mix mit dem Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.
4 Zum Panieren die Mandeln in einen tiefen Teller geben. Die Eier in einem tiefen Teller mit einer Gabel verquirlen, den Parmesan unterheben und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Fischfilets mit etwas Pfeffer würzen und mit Senf bestreichen, erst in den Mandeln wenden, dann durch die Eier-Parmesan-Mischung ziehen.
5 Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Fischstücke darin bei mittlerer Hitze auf jeder Seite je nach Dicke 3 bis 5 Minuten braten. Herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
6 Zum Servieren auf jedem Teller ein Bett aus Schmandspinat anrichten, ein Fischstück darauflegen, mit Pfeffer bestreuen und mit den Zitronenscheiben garnieren.
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KABELJAU IN EIHÜLLE MIT SCHMANDSPINAT Für 4 Personen
FÜR DEN KABELJAU: • 4 Kabeljaufilets (à ca. 120 g) • Salz • 4–5 EL gemahlene Mandeln • 2 Eier (Größe M) • 50 g geriebener Parmesan • Pfeffer aus der Mühle • 1 EL mittelscharfer Senf • 2 EL Olivenöl • einige Bio-Zitronenscheiben zum Garnieren
FÜR DEN SPINAT: • 2 rote Zwiebeln • 1 Knoblauchzehe • 500 g Blattspinat • 3 Strauchtomaten • 1 EL Olivenöl • 50 ml Gemüsebrühe • 150 g Schmand • 1 TL mittelscharfer Senf • je 1 Spritzer Ahornsirup und Zitronensaft • Salz | Pfeffer aus der Mühle
Pro Portion: ca. 485 kcal, 37 g EW, 33 g F, 7 g KH, 5 g BST
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Zubereitung:
1 Für den Kabeljau die Fischfilets waschen und trocken tupfen. Dann rundum mit Salz kräftig einreiben und etwa 10 Minuten ruhen lassen (siehe Tipp Seite 93).
2 Für den Spinat Zwiebeln und Knoblauch schälen. Die Zwiebeln in Streifen, den Knoblauch in feine Würfel schneiden. Den Spinat verlesen und waschen, dabei grobe Stiele entfernen. Den Spinat grob hacken. Die Tomaten waschen und klein würfeln, dabei die Stielansätze entfernen.
3 Das Öl in einem Topf erhitzen und Zwiebeln und Knoblauch darin bei mittlerer Hitze andünsten. Den Spinat dazugeben, die Brühe angießen und den Spinat mit geschlossenem Deckel kurz zusammenfallen lassen. Tomatenwürfel, Schmand, Senf und Ahornsirup unter den Spinat-Mix mit dem Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.
4 Zum Panieren die Mandeln in einen tiefen Teller geben. Die Eier in einem tiefen Teller mit einer Gabel verquirlen, den Parmesan unterheben und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Fischfilets mit etwas Pfeffer würzen und mit Senf bestreichen, erst in den Mandeln wenden, dann durch die Eier-Parmesan-Mischung ziehen.
5 Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Fischstücke darin bei mittlerer Hitze auf jeder Seite je nach Dicke 3 bis 5 Minuten braten. Herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
6 Zum Servieren auf jedem Teller ein Bett aus Schmandspinat anrichten, ein Fischstück darauflegen, mit Pfeffer bestreuen und mit den Zitronenscheiben garnieren.
Zutaten: • 125 g Zwiebel, fein gehackt • 450 g Kartoffeln, geschält und zum Kochen in Stücke geschnitten • 30 ml Milch • 5 g oder 1 TL Butter • 1–2 TL Sonnenblumenöl oder 8 Sprühstöße • 175 ml Rinderbrühe • 100 ml Wasser • 250 g Rinderhackfleisch • 80 g Karotten, geschält und sehr fein gewürfelt • 40 g Staudensellerie, fein gehackt • ½ EL Worcestershire-Sauce oder Henderson’s Relish (7,5 ml) • 70 g kräftiger Cheddar, gerieben • 2 TL getrockneter Thymian (10 g) • 1 Lorbeerblatt • 2 EL Tomatenmark (30 g) • 1 EL goldene Semmelbrösel (15 g) • 100 g TK-Erbsen
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Zubereitung: 1. Backofen auf 180 °C (Umluft 160 °C) oder Gasstufe 4 vorheizen. 2. Die Kartoffeln schälen, in Stücke schneiden und weich kochen. 3. Zwiebeln und Karotten schälen und sehr klein würfeln. Sellerie fein schneiden. 4. Öl in einer Pfanne erhitzen und das Gemüse (Zwiebel, Karotte, Sellerie) 5–7 Minuten anbraten. 5. Rinderhack dazugeben und krümelig braun braten. 6. Brühe, Worcestershire-Sauce (oder Henderson’s), Thymian, Lorbeerblatt und Tomatenmark zugeben und gut vermengen. 7. Wasser und TK-Erbsen dazugeben. Hitze erhöhen, damit die Sauce stark kocht und eindickt. Dabei regelmäßig rühren, damit nichts ansetzt und du die Konsistenz kontrollieren kannst. 8. Käse reiben. 9. Die gekochten Kartoffeln abgießen und mit Butter und Milch zu Püree verarbeiten. Zwei Drittel des Käses untermischen und gut verrühren. 10. Sobald die Fleischsauce eingedickt ist, vom Herd nehmen. Lorbeerblatt entfernen und entsorgen. 11. Die Fleischmasse in eine ofenfeste Form geben. 12. Das Kartoffelpüree darüber verteilen und glatt streichen. 13. Mit dem restlichen Käse und den Semmelbröseln bestreuen. 14. Im Ofen ca. 35 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist.
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Tipp: Am besten mit etwas grünem Gemüse oder einem kleinen Salat servieren – oder einfach so genießen!
Für 4 bis 6 Portionen Aktive Zubereitungszeit: 30 Minuten Gesamtzeit: 4 Stunden
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Zutaten • 480 ml Schlagsahne (Doppelrahm) • 1 Vanilleschote oder 1 TL Vanilleextrakt • 1½ TL Orangenschale (oder 2 TL Orangenlikör) • 60 g Zucker • 6 große Eigelbe
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Zubereitung
Schritt 1 – Die Crème zubereiten
Heize den Ofen auf 165 °C vor. Erwärme die Sahne bei mittlerer bis niedriger Hitze.
Währenddessen: Schneide die Vanilleschote längs auf und kratze mit dem Messerrücken das Mark heraus. Gib sowohl das Mark als auch die Schote zusammen mit der fein geriebenen Orangenschale zur Sahne. Alles gut verquirlen und zum Simmern bringen.
In einer separaten Schüssel (am besten auf ein feuchtes Tuch gestellt, damit sie nicht verrutscht) die Eigelbe mit dem Zucker verquirlen.
Sobald die Sahne leicht zu kochen beginnt, etwas Sahne zur Ei-Zucker-Mischung geben, um sie zu temperieren (Temperaturangleich). Dabei ständig weiterrühren. Dann die restliche Sahne langsam unter ständigem Rühren dazugießen.
Die fertige Mischung durch ein feines Sieb in einen Messbecher oder Krug abseihen.
Stelle 4–6 hitzebeständige Förmchen (z. B. Ramequins) oder kleine Schalen in eine große Auflaufform mit mindestens 5 cm hohem Rand. Die Crème in die Förmchen füllen – nur etwa zu drei Vierteln.
Hinweis: Es können auch beliebige andere kleine ofenfeste Schälchen verwendet werden. Die Größe beeinflusst allerdings die Backzeit.
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Schritt 2 – Die Crème im Ofen garen
Stelle die Auflaufform mit den Förmchen vorsichtig in den Ofen. Gieße dann heißes Wasser (aus dem Wasserkocher oder sehr heißem Wasserhahn) in die Auflaufform, sodass es mindestens bis zur Hälfte der Förmchen reicht (Wasserbad/Bain-Marie).
Backe die Crème ca. 20–25 Minuten – je nach Größe der Förmchen kann die Zeit variieren.
Zum Prüfen: Bewege ein Förmchen vorsichtig mit einer Zange. Wenn die Masse gleichmäßig „wackelt“, ist sie gar.
Nimm die Förmchen vorsichtig aus dem Wasserbad und stelle sie zum Abkühlen auf ein Gitter. Falls eine Crème noch etwas zu weich erscheint, kannst du sie noch eine Minute im heißen Wasser lassen – sie gart darin leicht nach.
Anschließend im Kühlschrank mindestens 4 Stunden, besser über Nacht, kalt stellen – so wird sie richtig fest.
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Schritt 3 – Die Karamellkruste
Vor dem Servieren: Etwas Zucker gleichmäßig auf der kalten Crème verteilen.
Dann mit einem kleinen Küchenbrenner (Blowtorch) oder einem normalen Gasbrenner den Zucker karamellisieren, bis er goldbraun und knusprig wird.
Alternativ kann man die Crème auch unter einem sehr heißen Grill karamellisieren – dabei aber unbedingt beobachten, da bei zu niedriger Temperatur der Zucker nicht karamellisiert und die Crème stattdessen gerinnt. Ein Brenner ist daher die sicherste Methode.
Kurz abkühlen lassen, damit die Zuckerkruste aushärtet – dann sofort servieren.
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Tipp: Diese Crème Brûlée bekommt durch die Orangennote eine besonders feine, frische Note – perfekt für besondere Anlässe oder zum Verwöhnen!
Zutaten • ½ EL Butter (ca. 5 g) • 1 Zwiebel • ½ TL schwarzer Pfeffer, gemahlen • ¾ TL Koriander, gemahlen • ¾ TL Muskatnuss • 1 TL Piment (gemahlen) • ½ TL Thymian, getrocknet (oder frisch, leicht gehackt) • ¼ TL Zimt • 450 g Lammhackfleisch • 225 g Hühnerleber • 240 ml Brühe • 115 g grober Hafer (z. B. Pinhead Oatmeal, ersatzweise kernige Haferflocken)
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Zubereitung 1. Backofen auf 175 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. 2. Butter in einer Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen. Zwiebel fein würfeln und etwa 5 Minuten in der Butter glasig dünsten. 3. Währenddessen die Hühnerleber von Fett oder Sehnen befreien und grob hacken. 4. Die Gewürze und den Thymian zur Zwiebel geben und eine weitere Minute mitdünsten. 5. Dann das Lammhackfleisch und die gehackte Leber hinzufügen und alles gut anbraten, bis das Fleisch durchgegart ist. 6. Die Brühe dazugießen, abdecken und ca. 20 Minuten köcheln lassen. 7. Anschließend den Hafer einrühren, gut vermengen und die Masse in eine ofenfeste Form geben (es sei denn, die Pfanne ist ofenfest). 8. Die Form abdecken und 30 Minuten im Ofen backen. 9. Deckel abnehmen und weitere 10 Minuten offen backen.
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Serviervorschlag:
Mit Kartoffelpüree und gestampftem Steckrübenpüree (Rübenmus) servieren.
Hinweis: Pro Person rechne ich mit ca. 110 g Steckrübe und 110 g Kartoffeln. Beides schälen, weich kochen, dann: • zur Steckrübe etwas Butter und Pfeffer geben • zu den Kartoffeln Butter und Milch und jeweils separat zu Püree verarbeiten