Gefüllte Paprikaschoten (Raimer R.)

Gefüllte Paprikaschoten

Zutaten:

– 4 Paprikaschoten
– 3 Zwiebeln
– 3 Knoblauchzehen
– Semmelbrösel
– Tomatenmark
– Paprikamark
– Rotwein
– 1/2 Becher Sahne
– eine kleine ganz wenig Speizestärke
– 500 gr. Rinderhack
– 2 Eier
– Pfeffer, Salz und Cayennepfeffer

Zubereitung:

Rindergehacktes mit geschnittenen 2 Zwiebeln und 2 Knoblauchzehen sowie mit den Eiern und den Semmelbröseln mischen. Die Paprikaschoten köpfen und innen säubern. Dann mit Hack füllen und in einem Bräter auf der Hackseite anbraten. Die restlichen Zwiebel und den Knoblauch sowie die kleingeschnittenen Deckel der Paprika dazugeben und mit Rotwein ablöschen. Alles 1,5 Std. auf kleiner Flamme köcheln lassen. Etwas Wasser, Sahne, Tomaten- und Paprikamark mit Speisestärke hinzugeben. Mit einem Mixstab pürieren und noch einmal aufkochen und die gefüllten Paprikaschoten wieder hineingeben. Dazu passen am besten gekochte Kartoffeln.

Graved Lachs (Jörg T.)

Lachs_grav

Zutaten:

– 2 Lachshälften
– 100 gr. Salz
– 100 gr. Zucker
– 3 El. weißer Pfeffer
– Dillspitzen getrocknet
– Alufolie und Zeitung

Zubereitung:

Die Alufolie großzügig ausbreiten. Die Lachshälften wie „gewachsen“ mit der Hautseite  auf die Folie legen. Mit der Mischung aus Salz, Zucker und Pfeffer die Lachsseiten großzügig einreiben. Die Bauchlappen etwas weniger, das Rückenfilet etwas mehr. Nun die Filets dick mit getrockneten Dillspitzen bestreuen und mit der Hand andrücken.Die Filets wie „gewachsen“ zusammenlegen und sehr fest mit Alufolie mehrmals umwickeln. Die Folie mit einer Gabel von allen Seiten sehr viel einstechen. Nun das ganze noch großzügig in Zeitungspapier einschlagen um den austretenden Sud aufzufangen.

Ist die Außentemperatur zwischen 2 und 10 Grad kann der Lachs draussen (Garage oder Schuppen) reifen, ansonsten im Kühlschrank lagern. Das Paket für 4 Tage zwischen zwei Brettern lagern , wobei das oberste Brett noch etwas beschwert sein sollte, damit immer etwas Druck auf die Filets ausgeübt wird. Nach Möglichkeit die Filets alle 12 Stunden wenden.

Nach 4 Tagen ist der Lachs gar. Nun in dünne Scheiben schneiden und guten Appetit

Miesmuscheln in Weißweinsauce (Regine D.)

Miesmuscheln

Zutaten:

– 2200 gr. Miesmuscheln, frisch,
– 100 ml Weißwein, trocken,
– 1 Knoblauchzehe,
– 10 gr. Petersilie, gehackt,
– 150 gr. Karotte,
– 150 gr. Lauch,
– 150 gr. Knollensellerie,
– 60 gr. Zwiebelwürfel,
– 50 gr. Butter

Zubereitung:

Miesmuscheln gründlich unter kaltem Wasser abbürsten, bereits geöffnete Muscheln wegwerfen.
In einem breiten Topf die Butter bei mittlerer Hitze zerlassen. Die Zwiebelwürfel und das fein streifig geschnittene Gemüse darin anschwitzen und den durchgepressten Knoblauch zugeben. Mit dem Weißwein angießen. Miesmuscheln zugeben und 4 Minuten mit Deckel dämpfen, bis sie sich geöffnet haben. Die noch geschlossenen Muscheln wegwerfen.
Dazu rheinisches Schwarzbrot mit Butter und hinterher einen Malteser.

Thunfisch mit Tamarindensauce (Eva G.)

ThunfischfiletZutaten:
für 12 Personen
1. Thunfisch
– 1,4 kg Thunfisch,
– 2 Zwiebeln,
– 3 El Tamarindenpaste,
– 2 Knoblauchzehen,
– 1 Knolle Ingwer,
– 2 TL Koriander gemahlen,
– Salz, Pfeffer, 1 TL Anis, 1 EL Kurkuma, 2 EL Curry, Öl.

2. Soße
– 1 kg Brotfrucht oder Jackfrucht
– 50 g Butter,
– 100 m Milch
– Salz, Pfeffer und Muskatnuss

Zubereitung:

Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer fein hacken und in Öl anschwitzen.
Koriander, Salz, Pfeffer, Anis, Kurkuma und Curry dazugeben und leicht rösten. Etwas Tomatenmark und Tamarindenpaste unterrühren und mit etwas Wasser angießen leicht köcheln lassen.
Thunfisch Salzen, pfeffern von allen Seiten leicht Grillen danach in der Tamarindensoße wenden.
Rest Soße mit anrichten.
Brotfrucht oder Jackfrucht in Salzwasser weichkochen, Die Brotfrucht schälen, Kerngehäuse entfernen und durch eine Kartoffelpresse drücken.
Milch mit Butter aufkochen, Brotfruchtmasse einrühren und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen

Heringsdip mit Pellkartoffeln (Judith H.)

Heringssalat

Zutaten/Zubereitung:

Apfel, Zwiebeln, Gewürzgurken und Heringsfilets in gleichgroße Stückchen schneiden.
500g Naturjoghurt dazugeben und alles mit etwas Milch oder Sahne verrühren.
Die Reste vom Sahne-Heringsfilet mit untermischen, kein zusätzliches Gewürz dran! Etwas kühl stellen und durchziehen lassen.
Dazu gibt es Pellkartoffeln in Bio-Qualität, ich mag sie nach Art der kanarischen papas arrugadas in stark gesalzenem Wasser gegart.

Scampis mir Kürbis – Low carb (Gabriele H.)

Kürbis_Kokus

Zutaten/Zubereitung:

Eine Zwiebel schälen, würfeln, in Olivenöl anbraten. Dann einen halben Hokkaido- Kürbis von den Kernen und dem matschigen Inneren befreien, in mundgerechte Stücke schneiden, in etwa so wie bei Bratkartoffeln. Kürbis zu den angebratenen Zwiebeln geben und mit anbraten, mit Meersalz salzen und ordentlich pfeffern, zwei Knoblauchzehen fein reinschnippeln, Champignons vierteln und rein in die Pfanne. Wenn alles gut angebraten ist, minimal Wasser dazu, damit nix anbrennt. Wenn der Kürbis weich aber noch bissfest ist, eine gewürfelte Tomate dazugeben und ganz kurz mit anschwenken. Gemüse ist soweit fertig, am Ende kommen noch Lauchzwiebeln drüber. In der gleichen Zeit wird in einer zweiten Pfanne Olivenöl heiß gemacht, Scampis mit viel Knoblauch und Salz und Pfeffer würzen, braten.. Mahlzeit!

Fusilli mit pesto alla genovese und Gambas (Alexandra S.)

Fusilli mit Garnellen

Zutaten:

– Basilikumblätter
– 150g Pinienkerne
– 1 Stück Parmesan oder Grana Padano
– 150 g Gambas
– Olivenöl
– Salz Pfeffer
– Fusilli

Zubereitung:

Basilikumblätter mit Pinienkernen und Parmesan, Salz und Pfeffer sowie Olivenöl mit dem Pürierstab zu einem Pesto verarbeiten. Restliche Pinienkerne ohne Öl in einer Pfanne rösten.
Garnelen in Olivenöl anbraten. Nudeln in Salzwasser garen
Nachtisch: Eichenfassgelagerter Grappa aus Familienproduktion.

Brezelknödel mit Aal (Gabriele H.)

 

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Man schneidet zwei bayerische Brezeln klein, ebenso drei bis vier getrocknete Tomaten und 6 Blätter Bärlauch. Etwas Milch heiß machen und über die Brezel geben, soviel dass sie weich werden, ein Ei dazu geben, die getrockneten Tomaten und den Bärlauch, etwas schwarzen Pfeffer dazu, kein Salz, da war genug davon auf den Brezen. Mit den Händen schön durchkneten. Sollte das Ganze etwas zu feucht sein, bei mir war es nicht der Fall, kann man etwas Mehl dazugeben. Kleinere Knödel formen, in kochendes Wasser setzen und die Herdplatte auf eins runter schalten, die Knödel gar ziehen lassen, wenn sie im Wasser oben schwimmen, sind sie fertig, einen halben Becher Schmand mit einem dreiviertel Becher Naturjoghurt vermischen, salzen. Frische Kräuter zupfen und nur grob klein machen. Ich hatte frischen Thymian, Basilikum, Koreander, Petersilie, Waldmeister, Minze daheim. Ein Stück frischen Chili klein schneiden. Zwei Knödel in einen Teller setzen, Joghurtschmand daneben, Kräuter und Chili drüber verteilen. Ein Stück Aal vom Bauernmarkt lauwarm dazugeben. Fertig!

Spaghetti nach Fischerinart (Susanne G.)

Dorade
Zwiebel und fünf Knoblauchzehen mit zwei Sardellen/Dorade in Butter mit Olivenöl andünsten.
Tomaten zugeben, mit Weißwein ablöschen.
Auf kleiner Hitze mindestens 20 Minuten einköcheln lassen, das ist das Wichtigste.
Den Fisch zugeben, mitkochen lassen, bis sich das Fleisch von den Gräten lösen läßt.
Soße abschmecken, abgelöstes Fischfleisch zugeben, Spagetti unterheben, 3 Minuten im Sud ziehen lassen und wenden.

Paella (Alexandra S.)

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Zutaten:
Für 8 – 12 Personen

– 8 Knoblauchzehen
– 4 Zwiebeln
– 2 – 3 Paprika
– 8 mittelgroße Tomaten
– 200 g Erbsen oder Bohnen
– 2 Hühnerbrustfilets
– 1 Schweinefilet
– 1 Fischfilet
– 400 g Scampis
– 5 Tütchen Safran
– Salz
– Pfeffer
– 6 – 7 Beutel Reis
– Olivenöl

Zubereitung:
Knoblauch, Paprika und Zwiebeln würfeln, Fleisch und Fisch in Stücke teilen, Tomaten achteln. Fleisch und Fisch in einer Pfanne anbraten und erstmal zur Seite stellen.
Nun in einem großen Topf Knoblauch und Zwiebeln in Olivenöl anbraten, Reis hinzufügen und mit Wasser auffüllen bis alles mit Wasser bedeckt ist. Safran dem Wasser jetzt hinzufügen.
Anschließend erst die Paprika hinzufügen, dabei immer wieder umrühren. Nach 2 – 3 Minuten die Tomaten hinzufügen und dabei darauf achten, dass genügend Wasser im Topf ist, ggfs. Wasser auffüllen und umrühren.
Jetzt Fleisch hinzufügen und erst am Ende Fisch und Scampis hinzufügen. Nun mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Wasser jetzt auskochen lassen, Achtung: jetzt ist die Gefahr, dass die Paella anbrennt am höchsten.
Zur Deko lasse ich immer ein paar Paprikastreifen und Scampis übrig und dann wird es hübsch dekoriert. Paellapfannen zum stilechten Servieren gibt es in Camping- und Freizeitmärkten.