Avocado-Rindfleisch-Erdnussburger (Alexandra S.)

Zutaten:

  • 4 Rindfleischpatties
  • 4 Burgerbuns
  • 4 Zwiebeln
  • 200 g Bacon
  • Olivenöl
  • 125 g Sahnejoghurt
  • 3 EL Aceto Balsamico
  • 100 g scharf gewürzte Erdnüsse
  • 3 EL rauchiger Ahornsirup
  • Salz
  • Pfeffer
  • Knoblauchgranulat
  • 1/2 Zitrone
  • Abrieb der Schale einer 1/2 Zitrone
  • 1 Avocado

Zubereitung:

Das Fleisch einer Avocado mit dem Joghurt, dem Abrieb der Zitrone, Saft einer Zitrone, Knoblauchgranulat, Salz und Pfeffer in einer Küchenmaschine zu einem Brei verarbeiten.
Zwiebeln in 1/2 Ringe schneiden, mit Aceto Balsamico und Ahornsirup in einer Pfanne karamellisieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Erdnüsse in kleinste Stücke zerkleinern und die Patties damit panieren.
Bacon in einer weiteren Pfanne kross braten.
Burgerbuns in Hälften teilen, mit Avocadocreme bestreichen, mit Zwiebeln und Bacon belegen. In der Zeit die Patties braten.
Burger vollenden, indem die Patties aufgelegt werden, die Bunhälften zugeklappt werden und dann servieren.

Seelachs im Gemüsebett (Edgar P. und Christina F.-B.)

Zutaten:

  • 400 g Seelachs
  • 2 Selleriestangen
  • 1 Paprika
  • 1 Kohlrabi
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Porreestange
  • Olivenöl

Zubereitung:

Gemüse in einer Backform aufschichten und bei 180 Grad im Backofen 20 Minuten angaren. Anschließend das Gemüse umschichten, den Seelachs auflegen und weitere 20 Minuten garen.

 

Reistaler (Edda O.)

Zutaten:

  • 300 g gekochten Reis
  • 2 Eier 
  • Handvoll fein geschnittenem Lauch
  • Salz, Pfeffer.

Zubereitung:

Alle Zutaten vermischen. In etwas Öl in der Pfanne wie Reibekuchen auf beiden Seiten knusprig braten. Mit einem Salat servieren, bei mir war es ein Wachsbrechböhnchensalat in Sahne-Kräuter-Soße.

Wikingertopf (Pipapö)

Zutaten:

  • 300 gr. Rinderhack
  • 1 Zwiebel,
  • 1 Dose Möhren mit Erbsen
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml Sahne
  • Maisstärke zum Andicken

Zubereitung:

Das Hackfleisch mit Salz und Pfeffer würzen. Etwas Majoran und Senf dazu. Dann zu Bällchen formen und braten. Die Zwiebel in Würfel schneiden und dazu geben.
Dann die abgetropften Möhren mit Erbsen dazugeben und mit Brühe ablöschen. Mit Sahne und Maisstärke in Wasser angerührt die Sauce andicken.

Hefezopf (Jutta R.)

Zutaten:

  • 1 kg Weizenmehl, 405
  • 500ml Milch, lauwar
  • 500g Zucker
  • 42 g Hefe, 1 Würfel
  • 150 g weiche Butter
  • 2TL Salz
  • 2Ei(er)
  • 1 EL Zitronenschale, gerieben
  • 5 Tropfen Bittermandelarom
  • 1 Ei zum Bestreichen
  • 2 EL Hagelzucker

Zubereitung:

Für einen Zopf von 500 g einfach die Mengenangaben halbieren.

Mehl in eine große Schüssel sieben. Milch leicht erwärmen und in einen Rührbecher gießen. Zucker und zerbröckelte Hefe dazu und alles zusammen so gut verrühren, bis sich die Hefe weitgehend aufgelöst hat. Zitronenschale, oder Bittermandelöl und Eier dazugeben und alles zusammen gut verquirlen. Am besten kurz mit einem Zauberstab, ansonsten mit dem Handmixer. 
Diese Flüssigkeit in einem Schwung zum Mehl gießen, weiche Butter und Salz dazu und sofort alles zusammen kräftig verkneten. 
Ein Vorteig ist nicht notwendig und auch nicht wünschenswert. So lange kneten, bis der Teig elastisch und glatt ist. Von Hand etwa 10 Min., mit der Küchenmaschine entsprechend weniger. Wer möchte, kann natürlich noch Rosinen dazugeben. Mit einem feuchten Küchentuch (damit der Teig oben nicht antrocknet) abdecken und um das Doppelte aufgehen lassen. (Kann 2 Stunden dauern.) 

Der Teig lässt sich auch sehr gut im BBA, Programm ‚Teig kneten‘, herstellen. Das dauert etwa 1 Stunde und 20 Minuten und verringert natürlich die Gehzeit erheblich. Allerdings geht das nur mit der Hälfte der Zutaten. 

Eine Backunterlage mit Mehl bestreuen und den gegangenen Hefeteig darauf geben und diesen von Hand nochmals durchkneten. 

Nun kommt das Formen. 
Man kann den Zopf aus drei Strängen flechten, oder so: 
Den Teig in zwei Hälften teilen. Daraus möglichst lange, an den Enden zugespitzte Rollen formen. Beide Rollen spiralenförmig umeinander schlingen. Am besten in der Mitte beginnen und zu den Enden hinarbeiten. Ziemlich straff drehen. Nun hat man einen spiralenförmigen Strang. Diesen an beiden Enden halten und so gedreht wie er ist, nochmals spiralenförmig fest umeinander schlingen. Der Zopf hat sich nun optisch sehr verkleinert und sieht an einem Ende viel schmaler aus. Das ist gewünscht und richtig. Durch diese einfache Form des Wickelns sieht er aus wie ein schön geflochtener Zopf (Achtung, erfordert etwas Übung) und er wird bombastisch aufgehen. 

Den Zopf diagonal auf das gefettete, oder mit Backpapier ausgelegte Backblech legen. Nun ein ganzes Ei sehr gut verquirlen, am besten mit Hilfe des Mixers, und eine Prise Zucker und Salz zugeben. Das ist sehr wichtig, weil der mit Ei bestrichene Zopf dann nicht schwarz wird beim Backen. Nach Wunsch schön dick mit Hagelzucker bestreuen. 
Jetzt sollte er nochmals 30 Min. gehen. 

Zwischenzeitlich den Backofen auf 160 °C Heißluft vorheizen. Manche empfehlen Ober- und Unterhitze, da der Zopf bei Heißluft schneller trocken werden kann, weil er zu schnell aufgeht und dadurch zu viel Luft in den Teig kommt. In diesem Fall den Backofen auf 180 °C vorheizen, weil der Zopf bei Ober-/Unterhitze eine höhere Temperatur braucht.

Auf die mittlere Schiene des Ofens schieben und etwa 30 – 35 Minuten backen. Der Zopf sollte eine karamellfarbene Bräunung haben. Ob er wirklich durchgebacken ist, lässt sich leicht feststellen. Einfach mit dem gekrümmten Finger gegen die Unterseite klopfen. Klingt es hohl, ist er fertig.

Blätterteig Happen mit Feta und Tomate (Pipapö)

Zutaten:
für 16 Stück

  • 2 x Blätterteig (fertig aus dem Kühlregal
  • 16 Cherry Tomatoes
  • 300 g Feta
  • Olivenöl und 2 Knoblauchzehen
  • Salz/Pfeffer/Milch
  • Nach Belieben Kräuter .. Thymian oder Basilikum passen sehr gut ..

Zubereitung:

Blätterteig in gleiche Stücke schneiden, mit Milch bepinseln und Tomaten belegen. Feta drauf mit Pfeffer und Kräuter würzen. Backofen auf 180* umläuft heizen und ca 20 min backen. In der Zwischenzeit in Olivenöl gepressten Knoblauch leicht auslassen.
Die fertigen Blätterteig Stücke mit dem Öl beträufeln und mit Meersalz Salzen, aber bitte vorsichtig, da der Feta oft in Salzlake war.

Chicken Saag (Karsten S.)

Zutaten:

  • 400 g Hühnerfleisch ohne Haut
  • 1 TL Chilipulver
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 EL Knoblauchpaste
  • 1 Zwiebel(n)
  • 200 ml Tomate(n), pürierte
  • 2 EL Ingwer – Paste
  • 2 EL Milch
  • 200 g Rahmspinat, TK
  • 2 EL Butter
  • ½ TL Cayennepfeffer
  • ½ TL Korianderpulver
  • ½ TL Kurkuma
  • 4 Kardamomkapsel(n),
  • 1 TL Gewürzmischung, (Garam Masala)
  • 1/2 TL Salz
  • Öl

Zubereitung:

Den Rahmspinat auftauen – wir verwenden Rahmspinat, weil er schon klein gehackt ist und an das Gericht eh Milch kommt. Gehackter frischer Spinat geht auch, dann bitte die Menge Milch nach Gusto erhöhen.

Das Hühnchenfleisch in mittelkleine Stücke schneiden und mit Chilipulver und Kurkuma einreiben, dann in wenig Öl braten bis es leicht braun ist. Danach das Fleisch aus der Pfanne nehmen, zu dem Öl die Ingwerpaste, die Knoblauchpaste und die Zwiebeln geben und braten, bis es leicht braun ist.
Jetzt die pürierten Tomaten, Salz, Cayennepulver, Korianderpulver, Kurkuma, Nelken und Kardamomkapseln zugeben und einen EL Wasser drüber geben. Für 10 Minuten auf kleiner Hitze köcheln. Danach das Hühnchen und die Milch zugeben und köcheln, bis das Hühnchen durch ist.

Dann den Spinat und Garam Masala zugeben und noch ein bisschen köcheln. Die Butter zugeben und servieren.

Wir essen dazu gerne Naan.

Tortellini mit Pilzsauce (Edgar P. und Christina F.-B.)

Zutaten:

  • 250 g Tortellini
  • 2 Paprika’s
  • 2 Zwiebeln
  • 150 g Champignons
  • 1 Knoblauchzehe
  • 100 ml Kochsahne
  • 100 ml Milch
  • Salz, Pfeffer, Chili, italienische Kräuter

Zubereitung:

Tortellini in sprudelndem Wasser garen.

Paprika und Zwiebeln klein schneiden. Champignons klein schneiden, ein paar Champignons in dünne Scheiben schneiden.
Alles zusammen in Butter und Öl anbraten. Knoblauch dazu pressen.
Kochsahne und Milch dazu geben. Mit Salz, Pfeffer, italienische Gewürze und etwas Chili abschmecken und aufkochen.

Farfalle mit Venusmuscheln (Alexandra S.)

Zutaten:

  • 250 g Farfalle
  • 1 Glas Venusmuscheln
  • 6 EL Olivenöl
  • 1 rote Chilischote
  • 4 Knoblauchzehen
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Farfalle in sprudelndem Wasser garen.

Öl in einer Pfanne erwärmen, Knoblauch und Chili sehr fein würfeln, Venusmuscheln beigeben. Die Muschelmischung auf die Nudeln geben.

Maultaschen (Coor I.)

Zutaten:

  • 400 g Mehl
  • ½ TL Salz
  • 125 ml Wasser, lauwarm
  • 1 EL Essig (Weinessig)
  • 5 EL Öl

Für die Füllung:

  • 400 g Spinat
  • 1 Zwiebel(n)
  • 1 ½ Brötchen, altbacken
  • 200 g Hackfleisch
  • 200 g Bratwurst (Bratwurstbrät)
  • 1 EL Petersilie, gehackt
  • 2 Eier
  • ¼ TL Salz
  • 1 Msp. Pfeffer, weiß
  • 1 EL Schnittlauch in Röllchen

Zubereitung:

Das Mehl mit dem Salz, dem Wasser, dem Essig und dem Öl zu einem glänzenden, geschmeidigen Teig kneten (eventuell beim Bäcker Nudelteig kaufen), dann unter einer angewärmten Schüssel 20 Minuten ruhen lassen. 

Inzwischen den Spinat verlesen, waschen und 3 Minuten in wenig kochendem Salzwasser blanchieren. Die Zwiebel schälen und klein würfeln. Die Brötchen in kaltem Wasser einweichen. Den Spinat abtropfen lassen und klein hacken. Die Brötchen ausdrücken und mit dem Hackfleisch und der Bratwurstmasse, den Zwiebeln, der Petersilie, dem Spinat, den Eiern, dem Salz und dem Pfeffer mischen. Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ca. 3 mm dick ausrollen und dann in ca. 15 cm große Quadrate schneiden. Jeweils einen Esslöffel der Füllung auf die Quadrate geben. Diese zusammenklappen (als Recht- oder Dreieck) und die Ränder fest zusammendrücken. Die Fleischbrühe zum Kochen bringen, die Maultaschen darin im offenen Topf etwa 10 Minuten gar ziehen lassen, bis sie an die Oberfläche steigen. Die Maultaschen in der Fleischbrühe mit dem Schnittlauch bestreut servieren.

Die Maultaschen können aber auch mit reichlich goldbraun gebratenen Zwiebelringen und Salat serviert werden.