Rustikale Kartoffelsuppe (Regine D.)

 

Zutaten:

  • 800 g Kartoffeln
  • 1 großes Bund Suppengemüse
  • 2 Zwiebeln
  • 2 EL Butterschmalz
  • 2 EL Instant-Gemüsebrühe
  • 250 g Mettwurst
  • 2 oder 4 Wiener Würstchen (à ca. 80 g)
  • Salz
  • frisch gemahlener Pfeffer
  • geriebene Muskatnuss8
  • 2 EL mittelscharfer Senf
  • 3 Stiel(e) Petersilie

Zubereitung:

Kartoffeln schälen, waschen und in 2–3 cm große Stücke schneiden. Suppengrün putzen, waschen, schälen und ebenfalls in grobe Stücke schneiden. Zwiebeln schälen und grob würfeln. Butterschmalz in einen großen Topf erhitzen, Zwiebeln darin glasig andünsten, Kartoffeln und Suppengemüse zugeben und 1 Liter Wasser aufgießen, Brühe dazugeben und zugedeckt ca. 20 Minuten köcheln lassen.

Mettwurst in Scheiben schneiden. Würstchen und Mettwurst zum Eintopf geben und nochmals ca. 5 Minuten köcheln lassen. Kräftig mit Salz, Pfeffer, Muskat und Senf würzen. Petersilie waschen, trocken schütteln, Blättchen von den Stielen zupfen und fein hacken.

Eintopf anrichten, mit Pfeffer und Petersilie bestreuen.

Rindergulasch mit Nudeln (Monika D.-L.)


Zutaten:

  • 1,5 Kilo Rinderfleisch aus der Schulter
  • 1 Kilo Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehen
  • 2 Esslöffel Tomatenmark,
  • 2 Grüne Paprika,
  • 4 frische Jalapeno,
  • 0,7 Liter Rotwein,
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Kümmel.
  • Butterschmalz.

Zubereitung:

Die kleingeschnittenen Zwiebeln im Butterschmalz anbraten bis sie Farbe haben Knoblauch, Gewürze und Tomatenmark hinzufügen und anrösten, mit dem Rotwein ablöschen, das Rindfleisch, Paprika und Jalapeno hinzufügen und bei mittlere Hitze 2 Stunden köcheln lassen. Ich mache das im Schnellkochtopf, wobei ich den Topf solange erhitzte bis der Stift ganz oben ist ,die Flamme abstelle ,eine Stunde stehen lassen und das selbe nochmal spart Strom oder in meinen Fall Gas.
Schmecken lassen.

Grünkohl mal anders (Alexandra T.-S.)

Zutaten:

  • 300 g TK-Grünkohl
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 1 Dose gestückelte Tomaten
  • 1 EL Tomatenmark
  • 3 Zwiebeln
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1/2 TL Koriander getrocknet
  • 1/2 TL Kumin
  • 1/2 TL Paprikapulver
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 1/2 TL Cayennepfeffer
  • 1/2 TL Chili
  • Salz
  • Pfeffer
  • Öl zum Anbraten

Ggfs Basmatireis dazu

Zubereitung:

Zwiebeln und Knoblauch würfeln und anbraten. Kichererbsen in die Pfanne geben, die Gewürze hinzufügen, mit den Tomaten ablöschen und den aufgetauten Grünkohl dazugeben.
Ca. 15 Minuten köcheln und dann mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Kalorienarmer Schokokuchen (Alexandra T.-S.)

Zutaten:

  • 4 Äpfel
  • Zimt
  • 2 Tütchen Vanillezucker
  • 5 Medjoul-Datteln
  • 25 g Backkakao
  • 2 Tafeln Schokolade 90% Kakaoanteil

Zubereitung:

Äpfel zerschneiden und entkernen, mit Zimt im Wasser kochen. Die Datteln entkernen, die Schokolade in der Mikrowelle oder im Wasserbad schmelzen.

Alles in einen Mixer geben und lange mixen. In eine gefettete Kuchenform geben und über Nacht erkalten lassen.

Risi e bisi (Alexandra T.-S.)

 

Ursprung

Risi e bisi heißt wörtlich „Reis und Erbsen“. Das Gericht hat einen königlichen Ursprung: Es wurde als Gabe für den Dogen von Venedig am St.-Markus-Tag, am 25. April, zubereitet. Mit Risi e bisi feiert man die einfachen Geschmacksrichtungen – Reis und Erbsen – sowie die Frühlingszeit. Denn da werden zum ersten Mal grüne Erbsen geerntet.

Risi e bisi ist weder ein Risotto noch eine Suppe. Dieses Erbsen- und Reisgericht aus dem Veneto ist einfach zuzubereiten. Aber wie bei einem Risotto erfordert es Deine ganze Aufmerksamkeit. Mach also am besten gleich mehr Portionen – dann lohnt sich die Mühe noch mehr. Risi e bisi ist ein leichtes Essen. Es kommt mit sehr wenigen Zutaten aus und hält sich ein paar Tage im Kühlschrank.

Zutaten:

  • 6 Portionen
  • 500 g Vialone Nano Reis oder Arborio Reis
  • 500 g geschälte frische grüne Erbsen, Schoten beiseite legen
  • 2 weiße, fein gehackte Zwiebeln
  • 60 g Butter
  • 2 l Gemüsebrühe
  • 60 g geriebener Parmigiano Reggiano Käse
  • 5 Esslöffel natives Olivenöl extra
  • 1 EL frisch gehackte Petersilie
  • Salz und Pfeffer zum Würzen

Zubereitung:

  1. Die Erbsenschoten waschen und in einen Topf mit der Brühe geben. Zum Kochen bringen und 1 Stunde abgedeckt köcheln lassen. Die Schoten in der Brühe mit einem Tauchmixer pürieren, bis sie glatt sind. Die Mischung durch ein Sieb passieren, um zähe Faserstücke zu entfernen. Beiseite stellen.
  2. In einem anderen Topf bei mittlerer Hitze die Hälfte der Butter zerlassen. Zwiebel dazugeben und die Hitze reduzieren, ca. 10–15 Minuten garen, bis sie weich und glasig sind.
  3. Petersilie zugeben und 1–2 Minuten kochen lassen. Dann die Erbsen zusammen mit einem Esslöffel Olivenöl und einer Tasse warmer Brühe dazugeben. Zum Kochen bringen und unter ständigem Rühren ca. 5 Minuten köcheln lassen.
  4. Den Reis zugeben und salzen. Weiter rühren und mehr Brühe hinzufügen, da sie vom Reis aufgenommen wird. Die Zutaten sollten nur knapp von der Brühe überdeckt sein.
  5. Wie oben weitermachen. Mehr Brühe hineingeben, so dass der Reis immer von der Flüssigkeit bedeckt ist. Das Ganze so lange wiederholen bis der Reis al dente ist. Das fertige Gericht sollte eine Konsistenz haben, die ungefähr zwischen einer Suppe und einem Risotto liegt. Den Rest der Butter und des geriebenen Käses noch heiß einrühren. Warm servieren.

Wissenswertes

Kennst Du Deinen Reis? Traditionalisten werden wahrscheinlich darauf bestehen, dass der Reis für Risi e Bisi zur Sorte Vialone Nano gehören muss. Im Gegenteil zu Carnaroli oder Arborio (typisch für Risotto) ist Vialone Nano stärkehaltiger und absorbiert mehr Würze aus der Brühe. Das verleiht dem Risi e Bisi eine wunderbar cremige Textur. In Italien gibt es viele Reissorten und alle haben ihren eigenen Platz in der lokalen Küche. Er ist eine beliebte Zutat in Norditalien (z.B. Milanese Risotto). Dort werden einige der besten Reisarten angebaut – die meisten Reisfelder Italiens befinden sich in den Regionen Piemont und Lombardei.

Das traditionelle Risi e Bisi verkörpert den Frühling. Der Grund sind die frisch geschälten Frühlingserbsen. Wenn einen das Verlangen nach Risi e Bisi auch außerhalb der Erbsensaison überkommt, kann man auch gefrorene Erbsen verwenden. Die können genauso gut sein wie frische Erbsen. Wenn Du Dich für diese Variante entscheidest, kannst Du den Schritt, die Hülsen in der Brühe zu kochen, einfach überspringen.

Surf n Blood (Alexandra T.-S.)

Zutaten:

  • 8 Scheiben Blutwurst
  • 12 Garnelen
  • 500 g Champignons
  • 80 g gewürfelter Schinken
  • 3 Zwiebeln
  • Öl zum Anbraten, wenig Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Champignons putzen, in Scheiben schneiden und in Öl auf kleiner Flamme anbraten, wenig Salz und Pfeffer.
Garnelen in einer extra Pfanne anbraten. Zwiebeln Würfel und in einer extra Pfanne mit den Schinkenwürfeln anbraten.
Und zum Schluss die Blootwoosch in einer Pfanne braten.
Auf Tellern verbringen und lecker eten.

Guten Appetitt!

Weizensauerteigbrot (Alfred W.)

Für den Sauerteig:

  • 75 g Sauerteigansatz
  • 100 g Weizenmehl
  • 100 g Wasser

Hauptteig:

  • 650 g Wasser
  • 800g Weizenmehl Typ 1050
  • 200 g Weizenvollkornmehl
  • 200 g fertiger Sauerteig
  • 20 g Salz
  • Etwas
  • zum Bestäuben

Zubereitung:

  • Wasser und Mehl vermengen
  • und den Sauerteigansatz unterrühren. Tipp: Füllhöhe mit einem Gummiband markieren.
  • Das Gefäß mit Frischhaltefolie abdecken, mit einer Gabel einpressen. An einem warmen Ort über Nacht stehen lassen (ca. 12 Stunden). Die Teigmenge sollte sich am nächsten Tag mindestens verdoppelt haben.
  • Wasser in eine große Rührschüssel geben. 200 g des fertiges Sauerteigs in das Wasser geben und verrühren. Etwa 75-100 g Sauerteig in ein Glas geben als neuen Sauerteigansatz. Kühl lagern.
  • Das komplette Vollkornmehl in die Schüssel geben und unterrühren. Dann nach und nach das Weidazugeben. Anschließend ca. 10 Minuten kneten lassen.
  • Das Salz zum fertigen Teig geben und einkneten. Den Teig alle 30 Minuten zur Schüsselmitte hin kneten. Dieses 5x mal wiederholen.
  • Nun die Arbeitsfläche leicht bemehlen und den Teig darauf stürzen. Den Teig straffen und formen. Geformt auf der Arbeitsfläche abgedeckt für eine Stunden gehen lassen.
  • Den Teig nochmal straffen und und unten schön abschließen.
  • In ein Gärkörbchen legen (am besten oval) mit etwas Mehl bestäuben und den Teig hinein legen. Mit Frischhaltefolie abdecken und für 5 Stunden (oder über Nacht) in den Kühlschrank stellen.
  • Den Römertopf für 10 Minuten wässern. Anschließend in den kalten Backofen stellen und bei 250 °C für 45 Minuten aufheizen.
  • Das Brot auf ein Backpapier stürzen und oben tief einschneiden. Mit dem Backpapier in den aufgeheizten Römertopf befördern und mit dem Deckel schnell verschließen. Für 20 Minuten mit Deckel backen.
  • Danach den Deckel abnehmen, die Temperatur auf 200 °C reduzieren und das Brot für weitere 25 Minuten backen.
  • Anschließend am besten frisch mit Butter und Meersalz probieren.

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Kartoffelgulasch (Monika D.-L.)

Zutaten:

  • 1,5 Kilo gewürfelte Kartoffeln,
  • 1 Kilo gewürfelte Paprika,
  • 500 g gewürfelte Zwiebeln,
  • 2 Esslöffel Tomatenmark,
  • 1 Liter Gemüsebrühe,
  • 300 ml Rotwein,
  • Knoblauch,Chili,Paprikapulver, Curry, Honig und 2 Esslöffel Essig,
  • 2 Esslöffel Stärke
  • Creme fraiche,
  • Frische Kräuter .

Zubereitung:

Als erstes die Zwiebeln und Paprika in der Pfanne anbraten, Tomatenmark mit anrösten, Gewürze hinzufügen und mit dem Rotwein ablöschen, 5 Minuten kochen lassen .
Jetzt die Brühe und die Kartoffeln mit rein geben und für 15 Minuten kochen lassen. Andicken und Anrichten mit einen Löffe Creme fraiche und den Kräuter garnieren, fertig Schmecken lassen.
Ich hatte leider keine Frischen Kräuter es tun aber auch getrocknete.

Gyros-Auflauf (Regine D.)

Zutaten:

  • 500 g Gyrosfleisch
  • 2 Paprika
  • 1 kleine Dose Mais
  • 1 Eßl Olivenöl
  • 1 Tasse Reis
  • 2 Tassen Wasser
  • ½ TL Salz
  • 59 g Tomatenmark
  • 200 g Sahne
  • 200 g Schmand
  • 200 g Crème fraîche
  • 200 g geriebener Käse

Zubereitung:

Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und das Fleisch darin rundherum anbraten.

Den Mais abtropfen lassen, die Paprika putzen und in Würfel schneiden – beides zum Fleisch geben und anschwitzen.

Reis, Salz und Wasser in einen Topf geben, aufkochen und bei geringer Hitze ausquellen lassen. Anschließend das Tomatenmark unterrühren.

Die Gyros-Gemüse-Mischung in eine große (oder vier kleine) Auflaufform(en) geben. Den Reis darüber verteilen.

Sahne, Schmand und Crème fraîche im Bratenfond erhitzen und über den Reis geben. Den geriebenen Käse gleichmäßig darüber verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei 175°C etwa 30 Minuten überbacken.

Dazu passt: ein „frischer“ Salat

 

Pasta mit Champignons und Kirschtomaten (Monika D.-L.)

Zutaten:

  • 300g Pasta,
  • 1 Zwiebeln
  • 250g Champignons,
  • 250g Kirschtomaten,
  • 200g Frischkäse,
  • 150g Parmesan,
  • 150 ml Weißwein,
  • Knoblauch, Chili, Salz und Pfeffer.

Zubereitung:

Die Pasta in ausreichend gesalzen Wasser sehr Bissfest kochen,
in einer Pfanne die Zwiebeln anschwitzen dann die Champignons da drin braten und alle Gewürze hinzufügen, mit dem Weißwein ablöschen, den Frischkäse dazu geben und 2 Minuten kochen lassen.
1 Kelle Nudelwasser und die Pasta mit in die Pfanne geben weiter 2 Minuten kochen lassen als letztes die Tomaten und den Parmesan unterheben .Schmecken lassen.