Nutellablume (Yvonne B.)

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Zutaten/Zubereitung:
Hefe in lauwarmer Milch anrühren, Vanillezucker und etwas Zucker (ich nehme Rohrzucker) sowie 500g Mehl. Teig verrühren und gut gehen lassen. Dann 3 gleich runde Böden bauen und mit Nutella bestreichen. Böden einschneiden und drehen. Bisschen Butter drauf und ab in den Ofen 15 -20 Min. je nach Ofen, ca. 175-180 °C.

Mojo-verde/rojo-Dip (Melanie F.)

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1. Mojo-verde
Zutaten:

– 6 EL Olivenöl
– 6 EL Rotweinessig
– 1 Stk. eine grüne Paprikaschote (geputzt, entkernt und kleingeschnitten)
– 8-10 Stk. gehackte Knoblauchzehen
– 2 Bund Petersilie (zerkleinert)
– 2 Bund frischen Koriander (zerkleinert)
– Salz, Pfeffer, Thymian und Toastbrot-Brösel.

Zubereitung:
Sämtliche Zutaten, außer dem Olivenöl, werden püriert. Ist die Masse zu Brei verarbeitet, kommt schließlich das Öl hinzu. Es wird vorsichtig untergerührt. Ist die Sauce etwas zu dünn geraten, kann mit dem Toastbrot nachgedickt werden.

2. Mojo-rojo
Zutaten:

– 1 Knolle Knoblauch
– 1/2 TL Salz
– 1 EL Kreuzkümmel
– 1 EL Paprika, edelsüß  oder 1 rote Gemüsepaprika, geschält, gekocht und püriert
– 1 EL Paniermehl
– Toastbrotbrösel
– 6 EL Olivenöl
– 6 EL Essig

Zubereitung:
Den Knoblauch häuten und in Scheiben schneiden. Das Salz und den Kreuzkümmel dazu geben und alles fein pürieren. Den Paprika dazu geben und weiter pürieren.
Das Paniermehl/die Brösel in Wasser einweichen und ebenfalls dazugeben und pürieren. Öl und Essig dazugeben und weiter pürieren bis es eine einheitliche Masse ergibt.

Heringsdip mit Pellkartoffeln (Judith H.)

Heringssalat

Zutaten/Zubereitung:

Apfel, Zwiebeln, Gewürzgurken und Heringsfilets in gleichgroße Stückchen schneiden.
500g Naturjoghurt dazugeben und alles mit etwas Milch oder Sahne verrühren.
Die Reste vom Sahne-Heringsfilet mit untermischen, kein zusätzliches Gewürz dran! Etwas kühl stellen und durchziehen lassen.
Dazu gibt es Pellkartoffeln in Bio-Qualität, ich mag sie nach Art der kanarischen papas arrugadas in stark gesalzenem Wasser gegart.

Hühnerfrikasse (Bine D.)

Hühnerfrikasse

Zutaten:

– 1 Hähnchen oder Hühnerbrust
– 1 Bund Suppengrün
– Brühe
– 2 Eier
– Champignons oder Spargelspitzen

Zubereitung:

Zitronensaft in Brühe abkochen.
Hähnchen entnehmen ca. 1 Liter der Brühe mit Sieb abschöpfen.
Eine Mehlschwitze ansetzen und mit Brühe ablöschen, bis es dünner wird.
Von den Eiern das Eigelb mit der Sauce vermischen und wieder
hinzufügen.
Ich dicke mit Mondamin wieder an.
Dann das zerfledderte Hähnchen oder Hühnerbrust mit den Champigons oder Spargelspitzen in die Sauce und wieder kurz aufkochen lassen.
Man kann auch Erbsen nehmen.
Mit Zitronensaft etwas abschmecken.

Lasagne al forno (Alexandra S.)

Lasagne

für eine Crew von 30 Mann

Zutaten:
1. Bolognese

– 3 kg Gehacktes
– 5 große Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
– 800g Möhren
– 1/2 Sellerie
– 2 Zweige Rosmarin
– 10 x passierte Tomaten
– 2 Flaschen Tomatensaft
– Salz und Pfeffer

2. Lasagne

– Bolognese
– Béchamelsauce
– Käse
– Lasagneplatten

Zubereitung

1. Bolognese

Zwiebeln, Knoblauch, Möhren und Sellerie kleinhacken.
Gemüse in 2 großen Töpfen anbraten.
Gehacktes in einer Pfanne scharf anbraten und zum Gemüse packen
Mit den passierten Tomaten und dem Tomatensaft auffüllen, den Rosmarinzweig dazupacken
Nun die Soße ca. 2 – 2,5 Stunden köcheln lassen.
Die Soße ist dann fertig, wenn es statt Blasen so kleine Krater hochkochen.
Dann salzen und pfeffern.
Alternativ kann man die Soße heiß(!) in Schraubgläser abfüllen, gut zuschrauben und dann abkühlen lassen. Hält dann ca. 2 Monate.

 

2. Lasagne

Backofenfeste Form mit Olivenöl ausstreichen und mit Paniermehl Boden und Ränder bedecken.
Béchamel und Bolognese als erste Schicht gemischt auf den Boden der Form ausbringen, dann
folgen die Lasagneplatten und eine Schicht Bolognese.
Dann Nudelplatten und eine Schicht Béchamel sowie Käse und Nudelplatten.
Und nochmal bis die Form voll ist.
Oben nochmal Bolognese, Béchamel und dann Käse
Für 45 Minuten in den Backofen

 

Kürbis-Zucchinisuppe (Yvonne B.)

Kürbiscremesuppe

für 7 hungrige Piraten-Mäuler

Zutaten: 
– 1 Hokkaido-Kürbis
– 1 Teller-Zucchini
– 3 grüne Zucchini
– 1 rote Paprika oder Lauch reinmachen
– 1 Dose Kokosmilch
– 1 große Zwiebel
– 3-5 Knoblauchzehen
– 2 getrocknete Chilischoten
– 3 getrocknete Tomaten
– 1 Packung Schinkenspeck
– Pfeffer, Paprika, Koriander,

– frische oder wie wir an Bord haben, gefriergetrocknete Kräuter (Schnittlauch,
Petersilie)
– Öl / Fett zum Anbraten. Ich nehme gern Koskosfett 
und
– Gemüsebrühe (Würfel oder Pulver)
– Dekor: Balsamicocreme und zerkleinerte Cashewkerne

Zubereitung:

Gemüse waschen alles mit Schale zerkleinern. (Kerngehäuse entfernen)
Man nehme einen großen Topf: Schinken im Fett darin anbraten, Zwiebeln dazu. Gemüsebrühwürfel im heißen Wasser auflösen und anschließend mit dem
zerkleinerte Gemüse, Knoblauch, Chili und Tomaten in den Topf geben. Bei kleine Flamme weichkochen. Jetzt kommt der Einsatz des Pürierstabes! Meine Lieblingswaffe in der Kombüse „wink“-Emoticon. Kokosmilch dazu und anschließend alle Gewürze.
Im Brühwürfel ist genug Salz und im Schinken auch, deshalb gebe ich kein weiteres Salz dazu.
Kräuter zum Schluss.
Es soll eine cremig – sämige Masse entstehen. Ist sie zu fest, noch etwas Brühe rangießen. Sollte sie zu wässrig sein, kann man Tomatenmark unterheben oder schnell Kartoffeln aufsetzten und diese dann einarbeiten….
(Lässt man den Schinken weg, ist es eine vegane Mahlzeit.)
In Teller portionieren und mit einem Schuss Balsamicocreme und gehackten Cashewkernen dekorieren. Dazu haben wir Knoblauchbrot gereicht.

Teigtaschen mit Spinat und Feta (Mac C.)

Spinatteigtaschen

Zutaten:
– 1 Rolle Blätterteig (gibt es fertig im Kühlregal)
– 1 Packung Feta oder vergleichbares
– 1 Packung Blattspinat (vermutlich in der Tiefkühlabteilung, ist jetzt aber nicht so bootstauglich)
– 1 bisschen Muskat
– 1 Muffinform (die Dinger mit 6 oder 12 Vertiefungen)

Zubereitung:
Backofen vorheizen auf 180°, Den Spinat (ca. 100g reichen) auftauen und mit der Schere kleinschneiden. Dann den Fetakäse (etwa gleiche Menge) daruntermischen, bis eine schöne Pampe entsteht. Muffinform großzügig mit Butter ausstreichen. Auf einem Brett den Blätterteig aufrollen und etwa 8×8 cm große Quadrate herausschneiden und jeweils ein Quadrat in die Förmchen geben. Da kann man schon was dran zeihen, dass das gut in die Form passt. Dann stehen zum Schluss die vier Ecken nach oben. In den Teig jetzt jeweils ein Esslöffel von unserer Pampe hineingeben und etwas andrücken. Danach die 4 Ecken Richtung Mitte biegen aber nicht zusammendrücken. Das Ganze etwa 10-15 min im Backofen backen. wenn der Teig braun wird, raus damit. Am besten direkt aus der Form nehmen und warm servieren.

Walnuss-Grappa (Alexandra S.)

Grappa

Zutaten/Zubereitung:

Pro Liter Grappa nehme man 13 Walnüsse, die am Tage des Heiligen Johannes (24.6.) gepflückt werden müssen!

Die Walnüsse müssen hälftig geteilt werden und mit einem mittleren Stück Zitronenschale, und einem Stück Zimt in ein Gefäß mit dem Grappa gegeben werden. Dieses Gefäß muss mit einem nur lockeren Deckel für 40 Tage auf die Fensterbank gestellt werden und dann kann mit Zucker und Honig nachgesüßt werden.

Im Ergebnis ist das ein hervorragender Herbstlikör, der gut vor oder nach Wildgerichten getrunken werden kann.

Salute!

Aprikosenmarmelade (Judith H.)

Marmelade

Zutaten/Zubereitung:
Aprikosen waschen, entkernen und abwiegen. Dann ab in den Topf damit, dort drinnen pürieren, eine ebenfalls abgewogene Menge geschmacklich passenden Fruchtsaft dazu, den Gelierzucker entsprechend der Anleitung auf der Tüte zugeben und das ganze erhitzen.

Ich hatte hier 800g Früchte, 100g Saft, bei 2:1-Gelierzucker brauchen wir also 450g davon.
Während die Frucht-Saft-Zuckermischung unter Rühren zum sprudelnd kochen gebracht wird, stelle man sich die mit kochendem Wasser ausgespülten Gläser auf einem Geschirrtuch parat, die passenden Deckel direkt daneben.
Wenn die Marmelade 3 min nach Packungsanleitung sprudelnd gekocht hat, schmecke ich sie zum Schluss mit etwas Zimt und einem guten Schuss japanischem Pflaumenwein ab (Amaretto ginge hier aber auch gut) und mache die Gelierprobe. D.h. einen kleinen Kleks Marmelade auf einen Teller geben, ein wenig verteilen, beim abkühlen sollte sie fest werden und nicht mehr den schräg gehaltenen Teller runter laufen.
Alsdann schöpfe man sie mit dem kleinen Halblitermaß aus dem Topf in die Gläser. Die Deckel drauf und jedes Glas sofort umdrehen, dass es auf dem Deckel steht. Nach einigen Minuten wieder umdrehen und abkühlen lassen. Die Deckel sollten jetzt zugezogen haben.
Für mich der ultimative Urlaubs – und Sommergeschmack.

Bruschetta (Mac C.)

Brusketta

Zutaten:
– 1 Tomate
– 2 EL Olivenöl
– ein paar Scheiben Weißbrot
– ein Hauch Oregano
– ein wenig Knoblauch
– grobes Salz

Zubereitung:
Die Tomate über eine grobe Reibe ziehen. Das Ergebnis ist eine geriebene Tomate ohne Haut. Dort kommt etwas Oregano rein, und vorsichtig mit etwas Knoblauch aromatisieren. Dann erst das Olivenöl dazugeben.

Weißbrot oder Baguette-Scheiben rösten/tosten und kurz vor dem Servieren die Tomaten auf das Brot geben. Ein paar Krümel Salz drauf – fertig.