Fleisch
Bergische Frikadellen (Alexandra S.)
Lammgulasch (Monika D. L.)
– 300 g Champions
Schweinerücken Hawaii mit Currysauce und Kartoffelgratin (Monika D. L.)
– 100 ml Ananassaft
– 100 ml O-Saft
– 200 ml Milch
– Rote Currypaste
– Curry
– Salz
Mexikanisch gefüllte Paprika (Lidija M.)

Für 4 Portionen:
Zutaten für die Paprika:
- 4 gelbe Paprikaschoten
- 1 kl. Stange Porree
- 200g Kidneybohnen (Dose)
- 1 Ei
- 3 El. Tomatenpüree
- 500 g gem. Hackfleisch
- Salz, Zimt, Cumin, Pimento scharf oder Chili gemahlen
- Olivenöl
- Ca. 2 El. Koriandergrün
- Cheddar gerieben
Zubereitung:
Paprikaschoten halbieren und putzen. Lauch in feine Ringe schneiden und Bohnen abgießen, abbrausen und gut abtropfen lassen.
Lauch zusammen mit Ei, Tomatenpüree und den Gewürzen mit dem Hack vermengen. Bohnen vorsichtig untermengen. Paprikahälften mit der Masse füllen und in eine Ofenform geben. Mit etwas Olivenöl beträufeln.
Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C ca. 30 Minuten garen. 10 Minuten vor Ende den Cheddar draufstreuen. Vor dem Servieren mit dem Koriander bestreuen.
Zutaten für Limetten-Koriander-Reis:
Zutaten:
- 250 g Basmatireis
- 2 Knoblauchzehen
- 1 unbehandelte Limette
- Ca. 3 El Butter
- 1 Bund Koriander
Zubereitung:
Basmati nach Packungsanweisung garen und abseihen.
Knoblauch in feine scheiben schneiden. Von der Limette dünne Streifen Schale abschälen und in Streifen schneiden (ca. 2 Tl). Koriander grob hacken.
Knoblauch in der Butter goldgelb dünsten. Reis dazu geben uns kurz mit dünsten. Limettenschale und Koriander untermischen. Mit Limettensaft abschmecken.
Dazu einen Joghurtdipp reichen.
Weitere Rezepte von Lidja M. unter ´Madjar´s Kochbuch´
Aachener Sauerbraten (Regine D.)

Zutaten:
FÜR DIE MARINADE
- 1125 Milliliter Wasser
- 375 Milliliter Essig
- 4.5 große Zwiebeln
- 4.5 Möhren
- 1.5 Stange Porree
- 18,5 Gramm Sauerbratengewürz
- 1.5 Schuss Cognac
FÜR DEN SAUERBRATEN:
- 1.5,5 Kilo Rindfleisch
- Butterschmalz
- 150 Gramm Rosinen
- 1.5 kleines Päckchen Kräuterprinten
- Rübenkraut
- optional Tomatenmark
- Pfeffer und Salz
Zubereitung:
DIE MARINADE
Zunächst wird eine Marinade hergestellt: Dazu die Zwiebeln schälen und in Scheiben schneiden, die Möhren schälen und in Stücke schneiden, den Porree ebenfalls in Scheiben schneiden.
Alle Zutaten in einen Kochtopf geben, aufkochen und abkühlen lassen. Der Schuss Cognac kann alternativ auch durch einen Viertelliter Rotwein ersetzt werden.
Das Fleisch in eine Steingut- oder Porzellanschüssel legen und mit der Marinade übergießen. Es muss komplett bedeckt. Das Gemüse mit dazugeben. Mit Frischhaltefolie abdecken und für mindestens 5 Tage (besser 7) in den Kühlschrank stellen und dabei zweimal täglich wenden. Die Marinade dringt in die Fleischfasern ein, sorgt für die dunkle Farbe und den säuerlichen Geschmack. Außerdem wird das Fleisch durch die Säure schön mürbe und zart.
SAUERBRATEN:
Fleisch aus der Marinade nehmen und mit Küchenpapier abtrocknen. Achtung: Die Marinade nicht wegschütten, sie wird später noch benötigt! Das Fleisch mit Salz und Pfeffer einreiben und im heißen Fett von allen Seiten kräftig anbraten. Es muss deutlich sichtbar Bratspuren zeigen, d.h. überall eine schöne braune Farbe haben. Das ist wichtig, damit auch die Soße schön dunkel und lecker wird.
Anschließend das Fleisch kurz aus dem Bräter nehmen, das Gemüse aus der Marinade „fischen“ und ebenfalls anbraten. Wer möchte, gibt noch ein wenig Tomatenmark dazu und brät dieses ebenfalls unter ständigem Rühren mit an (ist aber nicht unbedingt notwendig). Mit wenig Rotwein oder Marinade ablöschen, dann das Fleisch wieder darauflegen und mit der restlichen Marinade auffüllen, Rosinen dazugeben.
Deckel auflegen und das Fleisch in etwa 90 Minuten (evt. auch 10 Minuten länger) weich schmoren lassen.
Nun das Fleisch herausnehmen und die Soße zubereiten. Dazu die Marinade mit dem Gemüse und den Rosinen durch ein Sieb streichen und danach zurück in den Bräter geben. Vier bis fünf Stücke Kräuterprinten dazu bröseln und unter Rühren mit dem Schneebesen auflösen und aufkochen. Mit Apfel- oder Rübenkraut abschmecken. In der Regel braucht diese Sauce keine weitere Bindung. Ist sie noch zu dünnflüssig, noch etwas Printe dazugeben.
Das Fleisch in möglichst dünne Scheiben schneiden (dünne Scheiben schmecken besser als dicke!). Mit der herrlichen Soße zu Nudeln (oder Knödeln oder Fritten) mit Apfelmus oder Rotkohl servieren
Dazu werden selbstgemachte Klöße gereicht.
Schweinegeschnetzeltes asiatisch (Lidija M.)

Zutaten (2 Portionen):
• 350g Schweinefleisch (Gehacktes)
• 1 Aubergine, in 2 cm große Würfel
• neutrales Pflanzenöl zum Frittieren
• 3 Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
• 1 Stück Ingwer, fein gehackt
• 1 Vogelaugenchile (o.Ä.), fein gehackt
• 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
• 1 geh. EL schwarze fermentierte Bohnen,
abspülen, einige Zeit in warmem Wasser einweichen, dann hacken.
• 2 TL Reiswein (z.B.) Shao Xing
• 2 EL helle Sojasauce
• 2 TL Rohrzucker
• 125 ml Hühnerbrühe
• 2 Frühlingszwiebeln, in feine Streifen geschnitten
• Szechuanpfeffer (frisch gemörsert)
Zubereitung:
Öl in einem Wok auf ca.180°C erhitzen. Auberginen im heißen Fett portionsweise goldbraun frittieren, anschließend auf Küchenpapier abtropfen lassen. Öl vorsichtig, bis auf 3-4 EL aus dem Wok abgießen.
Öl erhitzen, Hackfleisch hinzufügen und unter Rühren anbräunen. Ingwer, Knoblauch und Chili dazugeben und kurz unter Rühren mitbraten. Frühlingszwiebel (in Ringen) hinzu und kurz mitbraten. Schwarze Bohnen hinzufügen. Alles mit Shao Xing ablöschen, Sojasauce, Zucker und Hühnerbrühe hinzufügen. Mit Szechuanpfeffer nach Geschmack würzen. Köcheln lassen, bis die Sauce etwas eingedickt ist.
Aubergine in den Wok zugeben und kurz mit erhitzen.
Mit den restlichen Frühlingszwiebeln bestreuen und mit Jasminreis servieren.
Weitere Rezepte von Lidja M. unter ´Madjar´s Kochbuch´
Hamburger Labskaus (Markus L.)
Hamburger Labskaus
Zutaten:
– 1kg Kartoffeln
– 200g Rote Bete
– 200g Gurkensticks
– 200g Zwiebeln
– 1 Dose Corned Beef
– 50g Butter
– Etwas Milch
– dazu: Spiegelei oder Rollmops
Zubereitung:
Die Rote Beete, Gurken und Zwiebeln in Würfel schnippeln. Nicht zu klein, es darf gerne rustikal sein. DieKartoffeln schälen und in Salzwasser gar kochen.
Die Zwiebeln in einer Pfanne glasig anbraten, das Corned Beef dazugeben und mitanbraten, dann Gurken und Rote Beet dazugeben und kurz miterhitzen. Nicht zu lange in der Pfanne lassen, sonst wird es Matschepampe.
Die Kartoffeln abgiessen, ein Schuss Milch und die Butter dazugeben und stampfen. Es dürfen gerne noch ein paar Kartoffelstücken übrig bleiben. Dann die Mischung aus der Pfanne zu dem Kartoffelstampf geben und gut vermengen. Gerne auch etwas roten Saft von der roten Bete dazugeben, dass gibt eine schöne Farbe.
Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Dazu gibt es ein krosses Spiegelei und gerne auch mal Rollmops, ganz wie jeder mag.
Hauerpfanne (Alexandra S.)
Zutaten:
– 350 g Schweinemett
– 2 große Kartoffeln
– 1 große Möhre
– 1 Zwiebel
– 7 Frühlingszwiebeln
– 1 Stange Lauch
– 150 g Erbsen
– 1 große Möhre
– 150 g Stangenbohnen
– 2 Eier
– Salz
– Pfeffer
– Muskatnuss
– Kümmel
Zubereitung:
Das Schweinemett krümelig braten, gewürfelte Zwiebeln, in Ringe geschnittenen Lauch und Frühlingszwiebeln in die Pfanne hinzufügen und mitbraten.
Parallel in einem Topf Erbsen und gewürfelte Möhren garen, in einem anderen Topf die gewürfelten Kartoffeln und die kleingeschnittenen Bohnen.
Wenn alles gegart ist, alles in eine Pfanne geben, vermischen und mit den Gewürzen abschmecken.
Zwei Kuhlen formen, die Eier hineingeben, die Eier stocken lassen und dann servieren.
Eifeler Schwalbennester (Alexandra S.)
Zutaten:
– 2 Putenschnitzel
– 4 TL Dijonsenf körnig
– 6 Scheiben Parmaschinken
– 2 hart gekochte Eier
– 250 ml Hühnerbrühe und wahlweise 150 ml Weißwein
– 2 EL gesalzene Butter
– 3 EL Weizenmehl
– 100 ml saure Sahne
– Salz, Pfeffer
– Reis oder Kartoffeln, wahlweise auch Gemüse
Zubereitung:
Die Schnitzel platt kloppen, salzen (Vorsicht mit der Butter) und pfeffern. Mit Dijonsenf bestreichen, mit Schinken belegen, jeweils ein Ei an das Ende des Schnitzels legen, einrollen und dann mit einem Schaschlikspiess zusammenstecken.
Die Nester in einer Pfanne in Olivenöl anbraten, anschließend in eine feuerfeste Form geben und im Backofen warmhalten.
Den Bratensatz mit Weißwein oder Brühe ablöschen. Falls mit Wein abgelöscht wird, die Brühe noch hinzufügen. Vorher die Butter mit dem Mehl verkneten und diese Mehlbutter nun in die Pfanne geben und die Flüssigkeit andicken. Nun noch die Sahne rein, die Nester aufschneiden und anrichten. Zum Schluss mit Sauce beträufeln und mit den gewählten Beilagen anrichten.







