4 Knollen rote Beete 2 Gläser Bio-Kichererbsen (aber nur, weil ich nur Bio im Haus hatte) 2 EL Tahina Saft einer ganzen Zitrone 3 Knoblauchzehen Salz, Pfeffer, Olivenöl, weiße Sesamkörner
Zubereitung:
Alles in eine Schüssel, Stabmixer rein, das Öl hinzuträufeln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wenn fertig, dann nochmals mit frischem Pfeffer aus der Mühle, Olivenöl und weißem Sesam bestreuen.
Dazu kann man Pita oder Naan-Brot im Backofen mit Salz, Pfeffer, Olivenöl und Thymian aufbacken und eintunken.
Zutaten 130 g gemahlene Mandeln 90 g Mandelmehl 50 g Butter 90 g Erythritol &Steviagemisch 1 Teelöffel Natron 6 Eier 250 g Quark 30 g Backkakao Abrieb einer Bio Zitronen Mark einer Vanilleschote Wer mag Rum für den Dunklen Teig
Zubereitung:
Eier trennen, die Butter mit dem Zucker schaumig schlagen , das Eigelb einzeln drunter rühren. Vanille , Quark und Zitronen unterheben. Die trockene Zutaten bis auf Kakao mischen und unter die Masse rühren. Das Eiweiß steif schlagen und unter die Masse heben. 3/4 des Teiges in die ausgefetteten Backform geben. Den Rest des Teiges mit dem Rum und Kakao mischen und dann den dunklen Teig auf den hellen Teig geben und mit einer Gabel unterheben. Bei 160Grad Umluft 45 Minuten backen.. Der Kuchen ist sehr saftig und nicht so süß. Wer es ein wenig süßer mag erhöht einfach den Zuckerersatzanteil.
240 g Cashewkerne 1 Fläschchen Zitronenaroma 1 Fläschchen Vanillearoma 100 ml Ahornsirup 250 g Blaubeeren 4 EL Kokosöl Blaubeeren für die Deko
Zubereitung:
Die Cashewkerne für die Füllung über Nacht in Wasser einweichen.
Der Boden:
Alle Zutaten in die Küchenmaschine geben und stark zerkleinern. Die Mischung mit feuchten Händen auf den Boden der Backform pressen und den Boden dann 30 Minuten im Kühlschrank kaltstellen.
Die Füllung:
Die Cashewkerne in die Küchenmaschine geben und sehr klein häckseln, bis eine Creme entsteht. Zitronen- und Vanillararoma hinzufügen, dann den Ahornsirup und das Kokosöl. Wenn der Brei fertig ist, die Hälfte abnehmen und in die Kuchenform geben. Zur anderen Hälfte die Blaubeeren mit in die Küchenmaschine geben und ebenfalls mit dem Schneideaufsatz durchmixen.
Jetzt die Blaubeermasse in die Kuchenform geben und mit den übrigen Blaubeeren belegen.
Für 3 Stunden in die Tiefkühlung geben und genießen.
120 g Vollkornreis 200 g rote Linsen 800 ml Gemüsebrühe 80 g Cashewkerne 3 TL Currypaste 4 Möhren in Scheiben geschnitten 1 BUND frischer Koriander 4 Handvoll Spinat 4 EL Kokosjoghurt Olivenöl Salz Pfeffer
Zubereitung:
Vollkornreis und Linsen in Olivenöl kurz anbraten. Gemüsebrühe hinzufügen, anschließend Möhren und Spinat beigeben. Cashewkerne in die Masse geben und auch den Koriander. Die Reis-Linsen-Masse mit Salz, Pfeffer und Currypaste abschmecken. Den Eintopf in Teller geben, Kokosjoghurt draufgeben und mit gehackten Cashewkernen und Koriander bestreuen.
Zutaten: 160 g geräucherter Speck 4 Mettenden 1 Zwiebel 300 g Kartoffeln 150 g Karotte 150 g Knollensellerie 1,5 Liter Brühe 1 Knoblauchzehe Die Schale einer halben Bio Zitrone, dafür einfach mit dem Sparschäler die Schale abschälen ,dann kann man sie besser aus der Suppe wieder rausfischen. Eine Petersilienwurzel 3 Lorbeerblätter, fünf Wacholderbeeren, eine Prise Muskatnuss, Majoran, Kümmel und Pfeffer
Zubereitung: Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden, den Speck und die Zwiebeln schön anrösten dann das Gemüse hinzufügen leicht anrösten mit der Brühe ablöschen, Gewürze und Wurst hinzufügen und 35 Minuten köcheln lassen. Die Suppe mit einem Kartoffelstampfer leicht anstampfen, man kann sie auch komplett pürieren, jeder so wie er es mag. Wer lieber vegetarisch isst lässt natürlich das Fleisch weg kann dafür aber gut 200 ml Sahne mit hinein geben.
500 g gemischtes Hackfleisch 4 Möhren 150 g Erbsen TK 1 große Zwiebel 2 Knoblauchzehen Thymian Muskat Salz Pfeffer 250 ml Gemüsebrühe 250 ml Sahne 4 TL Senf Sossenbinder 4 EL Paniermehl 1 Ei Olivenöl 1/2 BUND Petersilie
Zubereitung:
Hackfleisch mit Ei, Paniermehl, Salz, Pfeffer, Thymian, Muskat und 3 TL Senf zu Hackbällchen verarbeiten.
Gemüse verarbeiten und in kleine Stücke würfeln.
Die Hackbällchen in die Pfanne geben und mit Olivenöl anbraten, Möhren hinzufügen und langsam mitbraten. Übriges Gemüse hinzufügen und Brühe und später auch die Sahne beigeben. Mit Senf abschmecken und die gehackte Petersile drüberstreuen. Mit Saucenbinder andicken und während der Kochzeit des Reis köcheln lassen.
Zutaten: 60 Gramm Sauerteigansatz 60 Gramm Wasser 60 Gramm Dinkelvollkornmehl Gut durchmischen, abdecken und 18-24 Stunden reifen lassen Am nächsten Tag: 60 Gramm des Gemisches abnehmen für den nächsten Sauerteigansatz Zu dem Rest 60 Gramm Dinkelvollkornmehl 100g Pürierter Apfel 5 Gramm Kakao 1 Gramm Piment 1 Gramm Cardamon Zugeben und gut durchmischen. Dann noch einmal gehen lassen (30-60 Minuten), bevor die Waffeln gebacken werden. Als Topping ist kleingeschnitte 100%-Schokolade, Kakaopulver, Kokosflocken oder Obst (ggf. auch püriert) super lecker.
Zubereitung: Rind- und Schweinefleisch getrennt ganz fein durch den Fleischwolf drehen, den Speck mit der groben Scheibe zerkleinern. Das durchgedrehte Rindfleisch wird auf einem Brett mit der Handfläche zu einem feinen Fleischteig gedrückt. Danach wird der Teig mit dem Speck, Schweinefleisch und den Gewürzen gut vermengt. Man gibt beim Durchkneten so viel lauwarmes Wasser hinzu, dass die Fleischmasse geschmeidig bleibt, aber nicht zu dünn wird. Einen Bräter o.ä. mit Butter ausstreichen, die gehackten Zwiebeln hineingeben, mit dem Fleischteig ausfüllen und mit Wasser bepinseln. Im Backofen wird der Fleischkäs ca. eine Stunde bei 180°C gebraten. Ich mache immer ein Schälchen Wasser unten im Backofen, damit alles schön saftig bleibt
Meerrettichsahne 1 Becher Creme fraiche 1-2 EL Meerrettich, frisch gerieben oder aus dem Glas
Die rote Beten gründlich putzen und in einem großen Topf weich kochen (ca. 2 Stunden) Im Sud abkühlen lassen. Die rote Beten aus dem Wasser nehmen, schälen und über einer Schüssel 3 Beten in julienne Stifte schneiden. Karotten und Kraut ebenfalls in julienne Stifte raspeln. Die restlichen rote Beten pürieren und den Essig unterrühren. Zwiebel in feine Streifen schneiden. Knoblauch fein hacken. Zwiebeln, Knoblauch, Karotten und Kohl in einem großen Topf in Olivenöl anschwitzen. Wenn alles etwas Farbe angenommen hat, die rote Beten Stifte dazugeben und leicht anschwitzen. Mit der Rinderbrühe ablöschen und ca. 1/2 Stunde leise köcheln. Piment, Lorbeerblätter, Worcestershire Sauce, Marmite (kann aber auch weggelassen werden, gibt aber einen wunderbaren Umami-Geschmack) dazugeben. Anschließend die pürierten rote Beten dazugeben und kurz mitkochen.Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Den heißen Borschtsch in vorgewärmte Suppentellern geben und Dill und Meerrettichsahne abschmecken.
verschiedene Toppings wie Chashu (dünne Schweinefleisch-Streifen), Mais, Frühlingszwiebel, Nori, Ramen Eier, eingelegter roter Ingwer etc.
Zubereitung:
Da Knoblauch am nächsten Tag einen intensiven Geruch hinterlässt, wird die Suppe am besten am Wochenende gekocht. Das Ramen Rezept beginnt mit dem Zerkleinern der Schalotten, Ingwer und des Knoblauchs. Den Sesam im Mörser zermahlen. In einem Topf mit mittlerer Größe langsam das Sesamöl erhitzen und die gehackte Mischung aus Knoblauch, Schalotten und Ingwer anbraten. Nun das Hackfleisch hinzufügen und die Hitze ein wenig hoch stellen. Das Fleisch anbraten, bis es die Farbe gewechselt hat. Sobald dies der Fall ist, die Miso- und Chili-Paste in den Topf mit dem Fleisch geben. Nach und nach Zucker, Sesam, Sake, die Hühnerbrühe sowie Salz und Pfeffer ebenfalls hinzugeben und gut vermengen. Köcheln lassen.
In einem zweiten Topf die Ramen-Nudeln nach der Anweisung auf der Verpackung kochen. Wichtig: Da dies meist nur zwei Minuten (die Nudeln sollten „al Dente“, also bissfest, sein), unbedingt vorher die Toppings vorbereiten! Wenn die Nudeln fertig sind, ausgiebig abgetropfen lassen, um die Suppe nicht zu verwässern. Die fertigen Nudeln in die Schüssel geben, dann die Suppe hinzugeben, die Toppings obendrauf drappieren – fertig!
Die Miso Ramen Suppe muss übrigens nicht scharf sein: Einfach die Chili-Paste weglassen und etwas weniger Pfeffer verwenden.