Flieder Sirup (Pipapö)

ZUTATEN für 2 Liter

  • 1,5 L Wasser
  • 10 Fliederblüten-Dolden
  • 1 kg Zucker (weiß)
  • 1 unbehandelte Bio-Zitrone
  • 4 Zweige Thymian (nach Geschmack)

ANLEITUNGEN 

  • Die Fliederblüten von den grünen Zweigen zupfen und in einen Topf geben. Die Zitrone gut abwaschen, in Scheiben schneiden und zu den Blüten legen. Thymianzweige abzupfen und ebenfalls dazu geben.
  • In einem zweiten Topf das Wasser mit dem Zucker einmal aufkochen, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat und die Flüssigkeit komplett transparent ist. Die Zuckerlösung sofort über die Blüten und die Zitronen gießen und mit einem Deckel abkühlen lassen.
  • Sobald der Sirup-Ansatz abgekühlt ist, im Kühlschrank vier Tage Aroma ziehen lassen.
  • Die Blüten durch einen Haarsieb (z.B. von Rösle*) abseihen, den SIrup noch einmal aufkochen und noch heiß in sorgfältig gesäuberte Glasflaschen wie diese* abfüllen. Im Kühlschrank aufbewahren.
  • Tipp: ch trinke den Sirup am liebsten mit Mineralwasser und Eis – dann kommt die volle Blütenwucht ganz unverfälscht zur Geltung.

Rhabarbersirup (Pipapö)

Zutaten:

700/800 gr Rhabarber möglichst rot ..
300 gr zucker
500 ml Wasser
Saft von einer Zitrone

Zubereitung:

Rhabarber in Stücke schneiden .
Das Wasser dazu in den Topf geben und ca 15/20 min köcheln bis der Rhabarber weich ist.
Rhabarber durch die Flotte Lotte oder ein feines Sieb passieren,
Den Sud zurück in den Topf gießen und den Zucker und Zitonensaft dazu geben.
Alles nochmal gut aufkochen lassen und in saubere Flaschen abfüllen.
Den Sirup im Kühlschrank aufbewahren und vor Benutzung kurz die Flasche schütteln ..
Schmeckt super in Wasser, über Eis und Sekt !!

Tagliatelle mit Kabeljau, Fenchel und Zitrone (Pipapö)


Zutaten:
500 gr Kabeljau
1-2 Fenchel (je nach Größe)
1-2 Orangen (auch je nach Größe)
100 ml Brühe
100 ml Sahne
1 Bund Lauchzwiebeln
Tagliatelle


Zubereitung:
Tagliatelle im Wasser kochen.
Den Fenchel in Streifen schneiden und in Olivenöl andünsten, mit etwas Zucker karamellisieren..
Mit Brühe ablöschen und Sahne hinzufügen..
Die Orangen in Filet schneiden dem Saft auffangen und mit der Sahne zum Fenchel geben .. zum Schluss die Lauchzwiebeln dazu geben .. alles ein wenig einreduzieren lassen ..
den Fisch irgendwie auch in der Zeit braten ..
ich versuche das nächste mal Lachs, da Kabeljau zerfällt ..
zuerst die tagliatelle auf n Teller, dann den Fisch und zum Schluss die Soße ..
fertig

Gänseblümchen- Honig (Pipapö)

Zutaten:

60 gr Blüten,

500 gr Zucker,

500 ml heißes Wasser.

Eine Bio Zitrone.


Die Blüten mit heißem Wasser übergießen und gut 10-12 Std stehen lassen.
Dann die Blüten mit einem Tuch und einem Sieb abgießen. Noch mal abmessen und dann mit dem Zucker und dem Zitronenabrieb, sowie den Saft der Zitrone aufkochen. Dann die Temperatur runter stellen dass es nur noch köchelt. Immer mal wieder umrühren und dann eine Gelierprobe machen. Wenn man meint, es ist fest genug, dann noch einmal sprudelnd kochen und heiß in Schraubgläser füllen. Fertig

Möhren-Gorgonzolaquiche (Pipapö)

Zutaten:

1x Quiche Teig,
500gr Möhren,
100ml Sahne
100ml Milch
200gr Gorgonzola (ich persönlich mag den milden)
2x Eier ..
Salz /Pfeffer

.. Zubereitung ..
Möhren mit dem Hobel in dünne Scheiben hobeln .. Milch /Sahne/Eier und den Gorgonzola mischen und Salz und Pfeffer würzen.. Teig in eine tarte Form oder Springform geben.. Ei Sahne/Käse Mischung über die Möhren, miteinander vermischen .. in die tarte Form geben und bei 200* ca 30 min backen .. bei dickeren Scheiben empfehle ich vorheriges gar kochen der Möhren Scheiben .. bei dünn gehobelten geht es ohne, Möhren haben einen schönen Biss ..

Käse-Himbeerkuchen ( Monika D.-L.)

Zutaten:
Für den Boden
150 g Mehl
150 g Butter
150 g Haselnüsse gemahlen
100 g Zucker
1 Päckchen Backpulver
1 Ei

Zubereitung:

Alles zusammen kneten mit der Hand und in einer mit Backpapier ausgelegtes Backform (20cm) verteilen.

Zutaten für den Belag:

1 Kilo Quark
3 Eier
75 g Stärke
150 g Zucker
500 g Himbeern
2 Esslöffel Puddingpulver Vanille
Saft und Schale von einer Bio Zitronen

Zubereitung:

Eiweiß steif schlagen, die restlichen Zutaten vermischen. Das geschlagene Eiweiß drunterheben und auf den Kuchenboden verteilen. Drei Esslöffel Himbeer zwecks Dekoration auf dem Kuchen verteilen und den Rest Quark mittig draufgeben.
Bei 190 Grad 80 Minuten backen und im Backofen mit geöffneter Tür abkühlen lassen .
Mit Puderzucker bestreuen.

One Pot Pasta mit Kohlrabi (Trischa F.)

Zutaten:

600 g Kohlrabi

150 g Zwiebeln

2 Knoblauchzehen

200 ml Milch

Öl zum Braten

Salz, Pfeffer, Muskat

1 EL Gemüsebrühenpulver

1 BUND Kerbel

200 g TK Erbsen

120 g Ziegengouda

Zubereitung:

Kohlrabi, Knoblauch und Zwiebeln schälen und würfeln. Zwiebeln und Knoblauch in Öl glasig anschwitzen und dann den Kohlrabi dazugeben. Mit Brühe und Milch aufgießen und würzen.

Jetzt die Nudeln unterrühren und die Masse 10 Minuten mit häufigerem Umrühren köcheln lassen. Den gewaschenen und gehackten Kerbel unterrühren und zwei Minuten vor Ende der Garzeit die Tk Erbsen beigeben.

Zum Schluss den Ziegengouda unterrühren und fertig.

Königsberger Klopse (Monika D.-L.)

Zutaten:
1 Brötchen (vom Vortag)
1/8 kl warme Milch
2 Zwiebeln
75 g Butter
3 Sardellenfilets (in Salz)
500 g Rinderhack
2 TL mittelscharfer Senf
1/2 TL abgeriebene Schale von 1 Bio-Zitrone
1 Ei
Salz
Pfeffer
1,5 l Gemüsebrühe
1 Lorbeerblatt
60 g Mehl
1 Prise Zucker
frisch geriebene Muskatnuss
3 EL kleine Kapern
3-4 TL frisch gepresster Zitronensaft
100 g Sahne
1 Eigelb

Zubereitung:

Das Brötchen in Scheiben schneiden und in der Milch ca. 15 Min. einweichen. Inzwischen 1 Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. 1 EL Butter in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin bei mittlerer Hitze glasig andünsten, herausnehmen und etwas abkühlen lassen. Die Sardellen waschen, trocken tupfen und sehr fein hacken.

Das Hackfleisch, die ausgedrückten Brötchenscheiben, 1 TL Senf, Zitronenschale, Zwiebel, Sardellen und Ei verkneten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Aus der Masse mit angefeuchteten Händen 12 Klöße formen. Die Hände dabei öfter in Wasser tauchen, damit sich das Hack besser rollen lässt und nicht an den Händen kleben bleibt.

Die Brühe in einem breiten Topf aufkochen und evtl. mit Salz nachwürzen. Die übrige Zwiebel quer halbieren und mit dem Lorbeer hinzufügen. Die Klöße in der Brühe bei schwacher Hitze offen in ca. 20 Min. gar ziehen lassen. Dann die Klöße mit einer Schaumkelle herausheben und abtropfen lassen. Die Brühe durch ein feines Sieb gießen .

In einem Topf die restliche Butter erhitzen. Das Mehl darin unter Rühren bei mittlerer Hitze hellgelb anschwitzen. Die abgemessene Brühe dazugießen und dabei ständig weiterrühren, damit sich keine Klümpchen bilden. Mit Salz, Pfeffer, Zucker und Muskat würzen und die Sauce offen ca. 5 Min. köcheln lassen. Kapern, übrigen Senf, Zitronensaft und 50 g Sahne unterrühren. Die Sauce abschmecken.

Die restliche Sahne und das Eigelb verquirlen und langsam in die Sauce rühren. Die Klöße zum Servieren in der Sauce bei schwacher Hitze ca. 5 Min. erwärmen, aber nicht mehr kochen lassen – sonst gerinnt das Eigelb.

Hähnchenschenkel in Erdnusssauce (Reiner G.)

Z U T A T E N

2 Schalotten, fein gehackt
2 – 18 Knoblauchzehen, fein geblättert oder nur gequetscht
2 EL Sonnenblumenöl
125 ml Hühner-Fond
1 halbe Dose MUTTI Tomaten. (…in der Dose kaufen, nich Oma plündern)
Oregano, Salz, Pfeffer
6 – 8 Hähnchenkeulen
150 g (Bio-) Erdnussbutter
Saft einer Limette
1 TL brauner Zucker
1 EL Currypulver (…ich habe Madras-Curry genommen)

1 Chilischote, fein gehackt

1 halbe bis eine rote Paprika, fein gewürfelt

Zubereitung:

Schalotten und Knoblauch im Öl und in der Pfanne glasig dünsten, dann Hühner-Fond, gehackte Tomaten von MUTTI oder frischen dazugeben und gleich auch das Salz, den Pfeffer ordentlich und den Oregano und aufkochen. Man kann – muss nicht – auch schon den Löffel mit dem Curry-Pulver rein geben, entgegen anders lautender Behauptungen hat sein Geschmack sich nicht negativ entwickelt.

Die gewaschenen Hähnchenkeulen lege man nun in den Slow-Cooker – mit oder ohne Haut. Die Haut ist wie ich. Flexibel. Man kann sie vorher entfernen, oder nachher einfach fast abfallen lassen, oder man lässt sie dran und brät nach dem Garen noch mal scharf in einer Pfanne an. Ohne Anbraten muss man sie nicht essen – sie ist, wie Haut in der heißen Badewanne nun mal ist.

Nun übergieße man die Krähenfüsse mit der heißen Hühner-Tomatenbrühe, schließe den Deckel und köchle auf HIGH für drei Stunden oder auf LOW für 6 Stunden.

Nach Ablauf der Zeit füge man eine Sauce hinzu, die man zwischenzeitlich in einer Schüssel aus der Erdnussbutter, dem Limettensaft, dem braunen Zucker und falls noch nicht im Cooker, mit dem Curry und etwas Kochbrühe gequirlt hat. Jetzt fliegen auch die Paprikawürfel und wers mag, die Chilischote in den Zaubertrank.

Nach weiteren 30 Minuten is alles fertig, sehr delikat und kann mit türkischem Fladenbrot oder Reis serviert werden.

Thai Curry (Monika D.-L.)

Rezeptzutaten:

1 ¼ Tassen brauner Jasminreis oder langkörniger brauner Reis, gespült

1 Esslöffel Kokos- oder Olivenöl

1 kleine weiße Zwiebel, gehackt

Prise Salz, mehr nach Geschmack

1 Esslöffel fein geriebener frischer Ingwer

2 Knoblauchzehen, gepresst oder gehackt

1 rote Paprika, in dünne lange Streifen geschnitten

1 gelbe, orangefarbene und grüne Paprika, in dünne Streifen geschnitten

3 Karotten, geschält und diagonal in Runden Scheiben geschnitten

*Bohnen

*Champions

2 Esslöffel s Thai Currypaste rot

1 Dose normale Kokosmilch

½ Tasse Wasser

1 Frischer Spinat

1 ½ Teelöffel Kokosnusszucker

1 Esslöffel Tahini und Sojasauce

2 TL frischer Limettensaft

Zubereitung:

Zum Kochen des Reises einen großen Topf Wasser zum Kochen bringen. Den gespülten Reis dazugeben und 30 Minuten kochen lassen, dabei die Hitze reduzieren, um ein Überlaufen zu verhindern.

Für das Curry eine große Pfanne mit tiefen Seiten bei mittlerer Hitze erwärmen. Sobald es heiß ist, fügen Sie das Öl hinzu. Fügen Sie die Zwiebel und eine Prise Salz hinzu und kochen Sie sie unter häufigem Rühren, bis die Zwiebel weich und durchscheinend geworden ist, etwa 5 Minuten lang. Fügen Sie den Ingwer und den Knoblauch hinzu und kochen Sie diese unter ständigem Rühren etwa 30 Sekunden lang, bis sie wohlriechend sind.

Paprika ,Bohnen und Karotten dazugeben. Kochen, bis die Paprika gabelweich sind, 3 bis 5 Minuten unter gelegentlichem Rühren. Dann die Currypaste dazugeben und unter häufigem Rühren 2 Minuten kochen lassen.

Fügen Sie die Kokosmilch, Wasser und Zucker hinzu und rühren Sie um. Bringen Sie die Mischung bei mittlerer Hitze zum Kochen. Reduzieren Sie die Hitze nach Bedarf, um ein sanftes Köcheln zu gewährleisten, und kochen Sie, bis die Paprikaschoten , Bohnen und Karotten nach Ihren Wünschen eingeweicht sind, etwa 5 bis 10 Minuten unter gelegentlichem Rühren. Alle restlichen Zutaten dazu geben und noch mal kurz aufkochen lassen .
Guten Appetit