Falscher Kartoffelsalat mit Hähnchenbrust (Karsten S.)

Zutaten:

  • 3 Kohlrabi
  • 4 Eier
  • Senf mittelscharf
  • 1 TL Zitronensaft
  • 1 TL Salz und Pfeffer
  • 200 ml Rapsöl
  • 150 g Griechischer Joghurt
  • 120 g Cornichons
  • 30 g Kapern
  • 15 g Schnittlauch

Zubereitung:

Als erstes drei Eier hartkochen und abkühlen lassen.
Den geschälten Kohlrabi in gut 1,5 cm breite Scheiben und dann in Würfel schneiden. In einem Topf mit Salzwasser ca. 10-15 Minuten kochen, bis der Kohlrabi weich ist, aber noch Biss hat. Wasser abgießen und Kohlrabi beiseitestellen.
200 ml Rapsöl in ein schlankes, hohes Gefäß füllen, in das noch ein Pürierstab passt. Das Ei in das Öl schlagen und einen halben flachen TL Salz, einen flachen TL Senf und ca. einen TL Zitronensaft dazugeben.
Jetzt den Pürierstab (noch nicht anschalten!) bis zum Boden des Gefäßes führen, erst jetzt einschalten und ganz langsam nach oben ziehen. Fertig ist die Mayonnaise.
Die gekochten Eier pellen, die Eigelbe herausnehmen, mit dem Joghurt in die Mayonnaise geben und alles nochmal kurz mit dem Mixstab vermengen.
Cornichons und Eiweiß noch in Scheibchen schneiden und mit dem Mayodressing und den Kapern zum Kohlrabi geben. Alles gut vermengen und mit Salz, Pfeffer und etwas Gurkenwasser abschmecken.
Mit frischem Schnittlauch garnieren. Dazu Hähnchenbrust servieren.

Gemüse mit Rindfleisch aus dem Wok (Alfred W.)

Zutaten:

  • 300 g Steak in dünne Scheiben geschnitten
  • 1 Esslöffel Maizena
  • 6 EL Öl und 1 EL für die Marinade
  • 1/4 TL schwarzer Pfeffer
  • 300 g Basmatireis
  • 1 Knoblauchzehe in Scheiben
  • 2 EL Teriyakisauce
  • 3 EL süße Soyasauce
  • 150 ml Rinderbrühe
  • 400 g chinesisches Gemüse
  • 1 BUND Frühlingszwiebeln
  • 1 TL Sesamöl

Zubereitung:

Steakscheibchen in Maizena, Öl und schwarzem Pfeffer marinieren, etwas Soyasauce dazugeben.
Reis garen und warmstellen. Restliches Öl im Wok erhitzen, Knoblauch in den Wok geben und dann das Fleisch dazugeben. Fleisch kurz anbräunen und die Soyasauce beifügen.

Nun alles aus dem Wok schöpfen und das Gemüse in die Pfanne geben, kurz anbraten und mit der Brühe ablöschen und aufkochen lassen.

Nun das Fleisch wieder in den Wok geben und die in Ringe geschnittene Frühlingszwiebel auch.

Krapfen (Regine D.)

Zutaten:
für 10 Personen

  • 600 gr. Quark Halbfettstufe
  • 600 gr. Mehl 405-er
  • 6 Stk. Eier
  • 160 gr. Zucker
  • 60 gr. Vanillezucker
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 2 l Sonnenblumenöl

Zubereitung:

Zucker und Eier vermengen und mit den restlichen Zutaten verrühren (Rührmaschine) Öl auf 160° erhitzen und die Masse mit zwei zuvor in Öl getunkte Esslöffel Nocken oder Kugeln in das Öl geben. Ca. 4-5 Minuten frittieren bis sie goldbraun sind – fertig.

Mutzemandeln (Regine D.)

Zutaten:

  • 400 g Weizenmehl
  • 100 g fein gemahlene Mandeln
  • 1 TL Backpulver
  • 4 Eier
  • 150 g Zucker
  • 120 g Butter
  • 1 Messerspitze Kardamom
  • 1 Prise gemahlene Nelke

Außerdem:

  • ¾ l Sonnenblumen-Bratöl
  • 50 g Puderzucker

Zubereitung:

Eier und Zucker mit einem Mixer so lange aufschlagen, bis eine cremige, dicke Masse
entstanden ist. Inzwischen die Butter schmelzen und darauf achten, dass sie flüssig, aber
nicht heiß wird.
Nach Gusto etwas Zitronenschale abreiben und mit Kardamom, Nelken und einer Prise Salz
zur Eimasse geben. Alles zusammen mit dem Mandelmehl und ⅔ der Weizenmehlmenge
gut verquirlen.
Die geschmolzene Butter Esslöffelweise zugeben und einrühren. Restliches Weizenmehl mit
dem Backpulver sorgfältig vermischen und unter den Teig kneten. Das Backpulver kommt
immer am Schluss dazu, da es sonst einen Teil seiner Triebkraft verlieren würde.
In einem hohen Topf Bratöl, Kokosfett oder Schmalz auf maximal 170 Grad erhitzen. Die
Füllmenge sollte nur maximal bis zur Hälfte gehen, da sonst das heiße Fett überkochen
kann, wenn die Teiglinge eingefüllt werden.
Mit Hilfe von zwei Kaffeelöffeln kleine eiförmige Bällchen formen und nach und nach alle
Mutzemandeln golden ausbacken. Das Gebäck mit einer Lochkelle herausheben, abtropfen
lassen und einem Gitter oder auf Küchenkrepp legen, damit überschüssiges Fett abtropfen
kann. Bei großen Exemplaren aufpassen – sie backen länger. An einem Probestück prüfen,
ob der Teig im Inneren gut durchgebacken ist. Die heißen Mutzemandeln in einem Gemisch
aus Puderzucker und Kristallzucker wälzen und in einer Gebäckdose aufbewahren.
Außerdem

Weißes Schokoladenparfait (Trischa F.)

Zutaten:

  • 450 g Schlagsahne
  • 3 EL flüssiger Honig
  • 150 g Zucker
  • 1 EL Zucker
  • 1 Msp. Salz
  • 100 g weisse Schokolade
  • 2 Eier
  • 2 EL geröstete, gesalzene Erdnüsse

Zubereitung:

200 g Sahne erhitzen, Honig , Zucker, Salz und 3 EL Wasser unter Rühren köcheln lassen bis alles gebräunt ist. Vom Herd nehmen und die heisse Sahne unterrühren nach und nach. Nochmal aufkochen. Ca, 1/4 der Sauce beiseitestellen, den Rest in 6 Gläser abfüllen und kaltstellen.

Schokolade schmelzen, 250g Sahne steif schlagen. Eier und 1 EL Zucker cremig rühren. Jetzt erst die Schokolade unterrühren, dann die Sahne unterheben. Die Masse auf der erkalteten Sauce verteilen und 3 Stunden einfrieren. Die Nüsse hacken und das Parfait ca. 15 Minuten vor dem Servieren aus dem Tiefkühler nehmen. Mit Nüssen bestreuen und mit restlicher Sauce begießen.

Avocado-Rindfleisch-Erdnussburger (Alexandra S.)

Zutaten:

  • 4 Rindfleischpatties
  • 4 Burgerbuns
  • 4 Zwiebeln
  • 200 g Bacon
  • Olivenöl
  • 125 g Sahnejoghurt
  • 3 EL Aceto Balsamico
  • 100 g scharf gewürzte Erdnüsse
  • 3 EL rauchiger Ahornsirup
  • Salz
  • Pfeffer
  • Knoblauchgranulat
  • 1/2 Zitrone
  • Abrieb der Schale einer 1/2 Zitrone
  • 1 Avocado

Zubereitung:

Das Fleisch einer Avocado mit dem Joghurt, dem Abrieb der Zitrone, Saft einer Zitrone, Knoblauchgranulat, Salz und Pfeffer in einer Küchenmaschine zu einem Brei verarbeiten.
Zwiebeln in 1/2 Ringe schneiden, mit Aceto Balsamico und Ahornsirup in einer Pfanne karamellisieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Erdnüsse in kleinste Stücke zerkleinern und die Patties damit panieren.
Bacon in einer weiteren Pfanne kross braten.
Burgerbuns in Hälften teilen, mit Avocadocreme bestreichen, mit Zwiebeln und Bacon belegen. In der Zeit die Patties braten.
Burger vollenden, indem die Patties aufgelegt werden, die Bunhälften zugeklappt werden und dann servieren.

Seelachs im Gemüsebett (Edgar P. und Christina F.-B.)

Zutaten:

  • 400 g Seelachs
  • 2 Selleriestangen
  • 1 Paprika
  • 1 Kohlrabi
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Porreestange
  • Olivenöl

Zubereitung:

Gemüse in einer Backform aufschichten und bei 180 Grad im Backofen 20 Minuten angaren. Anschließend das Gemüse umschichten, den Seelachs auflegen und weitere 20 Minuten garen.

 

Reistaler (Edda O.)

Zutaten:

  • 300 g gekochten Reis
  • 2 Eier 
  • Handvoll fein geschnittenem Lauch
  • Salz, Pfeffer.

Zubereitung:

Alle Zutaten vermischen. In etwas Öl in der Pfanne wie Reibekuchen auf beiden Seiten knusprig braten. Mit einem Salat servieren, bei mir war es ein Wachsbrechböhnchensalat in Sahne-Kräuter-Soße.

Wikingertopf (Pipapö)

Zutaten:

  • 300 gr. Rinderhack
  • 1 Zwiebel,
  • 1 Dose Möhren mit Erbsen
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml Sahne
  • Maisstärke zum Andicken

Zubereitung:

Das Hackfleisch mit Salz und Pfeffer würzen. Etwas Majoran und Senf dazu. Dann zu Bällchen formen und braten. Die Zwiebel in Würfel schneiden und dazu geben.
Dann die abgetropften Möhren mit Erbsen dazugeben und mit Brühe ablöschen. Mit Sahne und Maisstärke in Wasser angerührt die Sauce andicken.

Hefezopf (Jutta R.)

Zutaten:

  • 1 kg Weizenmehl, 405
  • 500ml Milch, lauwar
  • 500g Zucker
  • 42 g Hefe, 1 Würfel
  • 150 g weiche Butter
  • 2TL Salz
  • 2Ei(er)
  • 1 EL Zitronenschale, gerieben
  • 5 Tropfen Bittermandelarom
  • 1 Ei zum Bestreichen
  • 2 EL Hagelzucker

Zubereitung:

Für einen Zopf von 500 g einfach die Mengenangaben halbieren.

Mehl in eine große Schüssel sieben. Milch leicht erwärmen und in einen Rührbecher gießen. Zucker und zerbröckelte Hefe dazu und alles zusammen so gut verrühren, bis sich die Hefe weitgehend aufgelöst hat. Zitronenschale, oder Bittermandelöl und Eier dazugeben und alles zusammen gut verquirlen. Am besten kurz mit einem Zauberstab, ansonsten mit dem Handmixer. 
Diese Flüssigkeit in einem Schwung zum Mehl gießen, weiche Butter und Salz dazu und sofort alles zusammen kräftig verkneten. 
Ein Vorteig ist nicht notwendig und auch nicht wünschenswert. So lange kneten, bis der Teig elastisch und glatt ist. Von Hand etwa 10 Min., mit der Küchenmaschine entsprechend weniger. Wer möchte, kann natürlich noch Rosinen dazugeben. Mit einem feuchten Küchentuch (damit der Teig oben nicht antrocknet) abdecken und um das Doppelte aufgehen lassen. (Kann 2 Stunden dauern.) 

Der Teig lässt sich auch sehr gut im BBA, Programm ‚Teig kneten‘, herstellen. Das dauert etwa 1 Stunde und 20 Minuten und verringert natürlich die Gehzeit erheblich. Allerdings geht das nur mit der Hälfte der Zutaten. 

Eine Backunterlage mit Mehl bestreuen und den gegangenen Hefeteig darauf geben und diesen von Hand nochmals durchkneten. 

Nun kommt das Formen. 
Man kann den Zopf aus drei Strängen flechten, oder so: 
Den Teig in zwei Hälften teilen. Daraus möglichst lange, an den Enden zugespitzte Rollen formen. Beide Rollen spiralenförmig umeinander schlingen. Am besten in der Mitte beginnen und zu den Enden hinarbeiten. Ziemlich straff drehen. Nun hat man einen spiralenförmigen Strang. Diesen an beiden Enden halten und so gedreht wie er ist, nochmals spiralenförmig fest umeinander schlingen. Der Zopf hat sich nun optisch sehr verkleinert und sieht an einem Ende viel schmaler aus. Das ist gewünscht und richtig. Durch diese einfache Form des Wickelns sieht er aus wie ein schön geflochtener Zopf (Achtung, erfordert etwas Übung) und er wird bombastisch aufgehen. 

Den Zopf diagonal auf das gefettete, oder mit Backpapier ausgelegte Backblech legen. Nun ein ganzes Ei sehr gut verquirlen, am besten mit Hilfe des Mixers, und eine Prise Zucker und Salz zugeben. Das ist sehr wichtig, weil der mit Ei bestrichene Zopf dann nicht schwarz wird beim Backen. Nach Wunsch schön dick mit Hagelzucker bestreuen. 
Jetzt sollte er nochmals 30 Min. gehen. 

Zwischenzeitlich den Backofen auf 160 °C Heißluft vorheizen. Manche empfehlen Ober- und Unterhitze, da der Zopf bei Heißluft schneller trocken werden kann, weil er zu schnell aufgeht und dadurch zu viel Luft in den Teig kommt. In diesem Fall den Backofen auf 180 °C vorheizen, weil der Zopf bei Ober-/Unterhitze eine höhere Temperatur braucht.

Auf die mittlere Schiene des Ofens schieben und etwa 30 – 35 Minuten backen. Der Zopf sollte eine karamellfarbene Bräunung haben. Ob er wirklich durchgebacken ist, lässt sich leicht feststellen. Einfach mit dem gekrümmten Finger gegen die Unterseite klopfen. Klingt es hohl, ist er fertig.